D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden at Universität Halle-Wittenberg

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Definition: Operationalisierung

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Variablentypen

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Was beschreibt eine positive Korrelation?
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Skalenniveaus

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Definition: Indikator & Variable

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Skalentypen

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Drei Arten des Messens

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Definition: Was ist Messen?

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Grundbegriffe der Messtheorie 

Skala

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Theorie- und Interpretationsprobleme

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Messen als strukturtreue Abbildung

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Zusammenfassung reliabler/valider

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D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Definition: Operationalisierung

Operationalisierung ist die Verknüpfung von Zeichen bzw. Begriffen mit beobachtbaren Sachverhalten durch die Angabe von Korrespondenzregeln. 


Grundelemente der Operationalisierung - 1. Konzeptspezifikation eines theoretischen Konstrukts -

 2. Präzisierung der Dimension(en) - 

3. Bestimmung/Auswahl der Indikatoren - 

4. Entwicklung eines Messinstrumentes (Angabe von Messanweisungen, Skalierungs-, Erhebungstechniken und Forschungsoperationen) 

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Variablentypen

1. UnabhängigeAbhängige Variablen - unabhängig: Aspekt, der erklärt.

 - abhängig: Aspekt, der erklärt wird. 


2. Diskrete (kategoriale) — Kontinuierliche (stetige) Variablen - Diskret/kategorial: Variablen, die Verschiedenheit/Rangfolge ausdrücken. - Kontinuierlich/stetig: Variablen, deren Werte mit gleichen Abständen steigen/fallen. §

3.Dichotome Polytome Variablen - dichotom: zwei Ausprägungen. - polytom: mehr als zwei Ausprägungen. §


4.Manifeste — Latente Variablen - manifest: direkt beobachtbar. - latent: nicht beobachtbar.

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Was beschreibt eine positive Korrelation?
Beschreibt das es einen Zusammenhang zwischen zwei Variablen gibt

Aber man kann nicht sagen, welche Variable welche beeinflusst

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Skalenniveaus

Nominalskala - Ausprägungen schließen sich logisch aus. - Kriterium: Gleichheit/Verschiedenheit. (diskret, kategorial )

Ordinalskala - Ausprägungen lassen sich in eine Rangreihe bringen. - Kriterium: Rangreihe (diskret, kategorial;quasie metrisch)

Intervallskala - Unterschiede zwischen den Ausprägungen sind gleich. - Kriterium: Gleichheit der Intervalle. (Stetig, kontinuierlich, metrisch )

Ratio-Skala - Verhältnisse sind gleich und der Wert Null hat einen empirischen Sinn. - Kriterium: Nullpunkt und Gleichheit der Verhältnisse. (Stetig, kontinuierlich, metrisch )

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Definition: Indikator & Variable

- Indikatoren sind Anzeiger, durch die nähere Information über Einstellungen, Verhaltenserwartungen oder tatsächliches Verhalten erhalten werden kann. 

- Variablen sind variierende Merkmale eines Objektes. 

- Indikator und Variable begreifen dasselbe, jedoch von unterschiedlichen Perspektiven:

 - Indikator: eher aus theoretisch-konzeptioneller Perspektive 

- Variable: eher aus datenanalytischer Perspektive

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Skalentypen

Nominalskala  ordnet Objekten eines emp. Relativs Zahlen zu, in der Weise, dass Objekte mit gleicher Merkmalsausprägung gleiche Zahlen u. Objekte mit verschiedener Merkmalsausprägung verschiedene Zahlen erhalten (z.B. Konfession) Ordinalskala  ordnet Objekten eines emp. Relativs Zahlen zu, in der Weise, dass von 2 Objekten das Objekt mit der größten Merkmalsausprägung die höhere Zahl erhält (z.B. Schulnoten) Intervallskala  ordnet Objekten eines emp. Relativs Zahlen zu, in der Weise, dass die Rangordnung der Zahlendifferenzen zw. je 2 Objekten der Rangordnung der Merkmalsunterschiede zw. je 2 Objekten entspricht (z.B. Temperatur in Celsius, sehr wichtig bis unwichtig??) 

Ratioskala  ordnet Objekten eines emp. Relativs Zahlen zu, in der Weise, dass das Verhältnis zwischen je 2 Zahlen dem Verhältnis der Merkmalsausprägung der jeweiligen Objekte entspricht (z.B. Alter in Jahren, Einkommen in Euro) Absolutskala  Sonderfall: Absolutskala, Werte im empirischen und numerischen Relativ gleich; Nullpunkt festgelegt und Einheit vorgegeben (z.B. Anzahl der Kinder) Metrische Skalierung Bortz/Schuster 2010

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Drei Arten des Messens

1.Fundamentale Messung - (Längen, Zeit, Volumen, Masse, [direkte Messungen]) 

2.Abgeleitete Messung - (Geschwindigkeit, Intelligenz, [factor scores]) 

3. Messen per fiat - Torgerson 1958 > 'durch Vertrauen

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Definition: Was ist Messen?

Messen ist die ...

- "Zuweisung von Zahlen, um Eigenschaften darzustellen." (Campbell 1920) "Zuordnung von Zahlen zu Objekten oder Ereignissen nach bestimmten Regeln" (S. S. Stevens 1951). 

-"Zuordnen von Zahlen zu Objekten, wobei die Relationen zwischen den Objekten durch die Relationen zwischen den Zahlen reflektiert werden soll." (Gutjahr u.a. 1972)

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Grundbegriffe der Messtheorie 

Skala

Skalen dienen zur numerischen Abbildung eines Realitätsausschnittes. Grundlage ist eine Abbildungsvorschrift, die die Zuordnung der Zahlen zu den Objekten regelt. 

Skalenniveaus/Messniveaus: Es gibt 4 und sie geben an, wie die Zahlen der Messung interpretiert werden dürfen und welche Berechnungen sinnvoll sind.

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Theorie- und Interpretationsprobleme

-Drei Ebenen: Konzepte/Konstrukte, Indikatoren/Messungen, empirische Realität. 

- Indikatoren bilden immer nur Aspekte der Realität ab. 

-Gefahr der Reifizierung - d.h. „Vergegenständlichung“ 

- Konzepte werden als real genommen, obwohl sie nur etwas beschreiben sollen. - Bspl. Zweigeschlechtlichkeit? Identität? Intelligenz? 

- Beispiel: Ist ein guter Schulabschluss ein Indikator für Intelligenz? Für Bildung? Von guter Anpassungsfähigkeit? 

-Tautologische Begriffe

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Messen als strukturtreue Abbildung

Isomorphe Abbildung: - Eindeutige Zuordnung des empirischen Relativ zum numerischen und umgekehrt - umkehrbare, eindeutige Abbildung 

Homomorphe Abbildung: - Zuordnung einer Zahl zu mehreren Objekten - nicht umkehrbare, eindeutige Abbildung 

-Das ist für die Skaleneigenschaften von Bedeutung; i. d. R. wird Homomorphie vorausgesetzt 

D1: Quantitative erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden

Zusammenfassung reliabler/valider

"Ein Instrument ist um so reliabler, je weniger zufällige Fehler die Messung beeinflussen; ein Instrument ist um so valider, je weniger systematische Fehler die Messung beeinflussen." (Schnell et al. 1995, 144)

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