Umweltökonomie at Universität Greifswald | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Umweltökonomie an der Universität Greifswald

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TESTE DEIN WISSEN

Kontrollierter Emissionshandel

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ursprünglich: ausschließlich das Instrument der Auflage

  • ökonomisches Anreizsystem

  • lässt die Übertragbarkeit von Emissionsrechten zwischen verschiedenen Anlagen unter staatlicher Aufsicht zu

  • Verschiedene Ansätze:

    • Glocken-Politik (Bubble Policy)

      • Mehrere in einer Region angesiedelte Unternehmen werden wie ein Emittent behandelt (genehmigungsbedürftig)

    • Ausgleichs-Politik (Offset Policy)

      • Es wird sichergestellt, dass der Handel mit Emissionen nicht zur Überschreitung regionaler Emissionsgrenzen führt

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Knappes Gut

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TESTE DEIN WISSEN
  • s besteht Nutzungskonkurrenz  Konsum des einen beschränkt Konsum des anderen

  • haben einen (Schatten-)preis

  • Nutzungskonflikte

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Reoptimierungsstrategie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Emissionsmenge pro Staat hängt von der Anzahl der Staaten ab, die der Vereinbarung beitreten

  • bricht ein Mitgliedsstaat den Vertrag, so dürfen die verbliebenen Staaten, ihre Emissionsmengen den Gegebenheiten anpassen, d.h. zu reoptimieren

  • vertragsbrüchige Staaten können potenziell mit Sanktionen bestraft werden

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Umweltökonomie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Analysiert die Auswirkungen wirtschaftlicher Aktivitäten auf die Umwelt (Umweltschutzökonomie)

  • Internalisierung externer Kosten (Verinnerlichung)

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TESTE DEIN WISSEN

Ehrlichkeitsprämie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Prämie, die einen Verursacher mit niedrigen GVK veranlassen soll seine wahren GVK preiszugeben

  • muss etwas über dem erzielbaren Betrugsgewinn liegen

  • optimale Ehrlichkeitsprämie: entspricht dann dem Unterschied der Vermeidungskosten an der Kompensationsgrenze

    • VKH (xH+) - VKN (xH+)

  • P* = VKH (xH+) -VKN (xH+)

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TESTE DEIN WISSEN

Anreizkompatibler Umweltvertrag

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TESTE DEIN WISSEN
  • Individuelle Rationalität: es ist für die an dem Umweltproblem beteiligten Staaten attraktiv, dem Vertrag beizutreten

  • Stabilität: es ist für die Staaten attraktiv, die Vereinbarungen einzuhalten

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Verschuldenshaftung

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Verursacher muss nur dann den Schaden ersetzen, wenn er bei seiner Aktivität die „im Verkehr erforderliche Sorgfalt“ hat vermissen lassen

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Ressourcenökonomie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Analysiert die Nutzung von erschöpfbaren und erneuerbaren Ressourcen

  • Effiziente Nutzung der Ressourcen im Zeitaublauf

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TESTE DEIN WISSEN

Freies Gut

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TESTE DEIN WISSEN
  • stehen in einer derartigen Menge zur Verfügung  jeder kann so viel konsumieren, wie er möchte

  • freie Güter sind nicht knapp

  • sie haben keinen (Schatten-)preis

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TESTE DEIN WISSEN

soziale Wohlfahrt

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TESTE DEIN WISSEN

Konsumentenrente + Produzentenrente

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TESTE DEIN WISSEN

Externe Nutzen

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Nutzen, der einem Individuum oder einem Unternehmen zukommt, ohne dass es dafür jemanden kompensieren muss.

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TESTE DEIN WISSEN

Nachhaltigkeit

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Erhaltung der Kapazität des ökonomisch-ökologischen Systems, um menschliche Bedürfnisse über einen langen zukünftigen Zeitraum zu befriedigen.

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  • 43 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Umweltökonomie Kurs an der Universität Greifswald - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Kontrollierter Emissionshandel

A:
  • Ursprünglich: ausschließlich das Instrument der Auflage

  • ökonomisches Anreizsystem

  • lässt die Übertragbarkeit von Emissionsrechten zwischen verschiedenen Anlagen unter staatlicher Aufsicht zu

  • Verschiedene Ansätze:

    • Glocken-Politik (Bubble Policy)

      • Mehrere in einer Region angesiedelte Unternehmen werden wie ein Emittent behandelt (genehmigungsbedürftig)

    • Ausgleichs-Politik (Offset Policy)

      • Es wird sichergestellt, dass der Handel mit Emissionen nicht zur Überschreitung regionaler Emissionsgrenzen führt

Q:

Knappes Gut

A:
  • s besteht Nutzungskonkurrenz  Konsum des einen beschränkt Konsum des anderen

  • haben einen (Schatten-)preis

  • Nutzungskonflikte

Q:

Reoptimierungsstrategie

A:
  • Die Emissionsmenge pro Staat hängt von der Anzahl der Staaten ab, die der Vereinbarung beitreten

  • bricht ein Mitgliedsstaat den Vertrag, so dürfen die verbliebenen Staaten, ihre Emissionsmengen den Gegebenheiten anpassen, d.h. zu reoptimieren

  • vertragsbrüchige Staaten können potenziell mit Sanktionen bestraft werden

Q:

Umweltökonomie

A:
  • Analysiert die Auswirkungen wirtschaftlicher Aktivitäten auf die Umwelt (Umweltschutzökonomie)

  • Internalisierung externer Kosten (Verinnerlichung)

Q:

Ehrlichkeitsprämie

A:
  • Prämie, die einen Verursacher mit niedrigen GVK veranlassen soll seine wahren GVK preiszugeben

  • muss etwas über dem erzielbaren Betrugsgewinn liegen

  • optimale Ehrlichkeitsprämie: entspricht dann dem Unterschied der Vermeidungskosten an der Kompensationsgrenze

    • VKH (xH+) - VKN (xH+)

  • P* = VKH (xH+) -VKN (xH+)

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Q:

Anreizkompatibler Umweltvertrag

A:
  • Individuelle Rationalität: es ist für die an dem Umweltproblem beteiligten Staaten attraktiv, dem Vertrag beizutreten

  • Stabilität: es ist für die Staaten attraktiv, die Vereinbarungen einzuhalten

Q:

Verschuldenshaftung

A:

Verursacher muss nur dann den Schaden ersetzen, wenn er bei seiner Aktivität die „im Verkehr erforderliche Sorgfalt“ hat vermissen lassen

Q:

Ressourcenökonomie

A:
  • Analysiert die Nutzung von erschöpfbaren und erneuerbaren Ressourcen

  • Effiziente Nutzung der Ressourcen im Zeitaublauf

Q:

Freies Gut

A:
  • stehen in einer derartigen Menge zur Verfügung  jeder kann so viel konsumieren, wie er möchte

  • freie Güter sind nicht knapp

  • sie haben keinen (Schatten-)preis

Q:

soziale Wohlfahrt

A:

Konsumentenrente + Produzentenrente

Q:

Externe Nutzen

A:

Nutzen, der einem Individuum oder einem Unternehmen zukommt, ohne dass es dafür jemanden kompensieren muss.

Q:

Nachhaltigkeit

A:

Erhaltung der Kapazität des ökonomisch-ökologischen Systems, um menschliche Bedürfnisse über einen langen zukünftigen Zeitraum zu befriedigen.

Umweltökonomie

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