Quanti Fragen at Universität Greifswald | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Quanti Fragen an der Universität Greifswald

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TESTE DEIN WISSEN
Bei welchem pH Wert ist die Pufferkapazität am größten?
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Wenn der pH Wert mit dem pKs wert übereinstimmt


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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhang Pufferkapazität und Gesamtkonzentration

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Je größer die Gesamtkonzentration des korrespondierenden Säure Base Paares, desto größer die Pufferkapazität.

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Was ist der Chelateffekt? Reaktionsgleichung!


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Als Chelat-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass Chelatkomplexe stabiler sind als Komplexe des selben Zentralions mit einzähnigen Liganden. Die Gründe hierfür sind thermodynamischer Natur (Entropie- und Enthalpieänderung). 

RG: [Me(H2O)6]2+  +  HL2-   -->  [MeL]2-  + 6H2O + 2H+

auf der linken Seite sind 2 Moleküle, auf der rechten Seite 7.

Das heißt es gibt eine Entropieerhöhung. Außerdem sind mehrere Bindungen schwerer zu brechen als einzelne.

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Merkmale von Liganden in Chelatkomplexen

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1. Müssen mind. 2 Atome mit freien Elektronenpaaren besitzen für koordinative Bindung.

2. Diese Atome müssen in einem geeigneten räumlichen Abstand zueinander sein.

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Wie ist die effektive Stabilitätskonstante definiert?

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Die effektive Stabilitätskonstante ist die konsekutive Gleichgewichtskonstante multipliziert mit den Nebenreaktionskoeffizienten der Metallionen und des Liganden. 

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Wie können Nebenreaktionen bei Komplexbildungen rechnerisch berücksichtigt werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei Liganden teilt man die GGs konzentration des freien Liganden durch alle anderen Formen außer den Komplex.

Bei den Metall-Ionen das gleiche. Diese Nebenreaktionskoeffizienten multipliziert man dann mit der konsekutiven Stabilitätskonstante des Komplexes.

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2 Beispiele für Nebenreaktionen des Liganden

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Protolysereaktionen: L4-  + H2O  zu HL3-  + OH-

                                     HL3- + H2O zu H2L2 2- + OH-

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2 Beispiele für Nebenreaktionen des Zentralteilchens

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Reaktion zu Metallhydroxiden oder Metalloxiden

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ph Abhängigkeit von Nebenreaktionen? (EDTA, Metallion)

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Ligand: 

-bei niedrigem pH Wert mehr Protolysereaktion: niedriger           Nebenreaktionskoeffizient

bei hohem ph Wert: fast ausschließlich freier Ligand

Metallion:

- bei hohem pH Wert: viele Nebenreaktionen

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Was ist "Maskierung"? mit Reaktionsgleichung

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Zusatz von anderen Liganden um mögliche Störionen in Komplexen zu binden.

Titration auf Zink, Eisen stört:

Fe2+ + X +  Zn2+ ->  [FeX] +Zn2+

 [FeX] +Zn2+ + EDTA  ->  [ZnEDTA]2-  +  [FeX]

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Was ist eine Redoxreaktion?

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Eine Redoxreaktion ist eine chemische Reaktion, bei der ein Reaktionspartner Elektronen auf einen anderen Reaktionspartner überträgt.

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TESTE DEIN WISSEN

Woraus besteht ein Säure Base Puffer

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Aus einer Säure mit ihrer korrespondierenden Base.

z.B. Essigsäure/Acetat

       NH4+/NH3


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Q:
Bei welchem pH Wert ist die Pufferkapazität am größten?
A:

Wenn der pH Wert mit dem pKs wert übereinstimmt


Q:

Zusammenhang Pufferkapazität und Gesamtkonzentration

A:

Je größer die Gesamtkonzentration des korrespondierenden Säure Base Paares, desto größer die Pufferkapazität.

Q:

Was ist der Chelateffekt? Reaktionsgleichung!


A:

Als Chelat-Effekt bezeichnet man die Erscheinung, dass Chelatkomplexe stabiler sind als Komplexe des selben Zentralions mit einzähnigen Liganden. Die Gründe hierfür sind thermodynamischer Natur (Entropie- und Enthalpieänderung). 

RG: [Me(H2O)6]2+  +  HL2-   -->  [MeL]2-  + 6H2O + 2H+

auf der linken Seite sind 2 Moleküle, auf der rechten Seite 7.

Das heißt es gibt eine Entropieerhöhung. Außerdem sind mehrere Bindungen schwerer zu brechen als einzelne.

Q:

Merkmale von Liganden in Chelatkomplexen

A:

1. Müssen mind. 2 Atome mit freien Elektronenpaaren besitzen für koordinative Bindung.

2. Diese Atome müssen in einem geeigneten räumlichen Abstand zueinander sein.

Q:

Wie ist die effektive Stabilitätskonstante definiert?

A:

Die effektive Stabilitätskonstante ist die konsekutive Gleichgewichtskonstante multipliziert mit den Nebenreaktionskoeffizienten der Metallionen und des Liganden. 

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Q:

Wie können Nebenreaktionen bei Komplexbildungen rechnerisch berücksichtigt werden?

A:

Bei Liganden teilt man die GGs konzentration des freien Liganden durch alle anderen Formen außer den Komplex.

Bei den Metall-Ionen das gleiche. Diese Nebenreaktionskoeffizienten multipliziert man dann mit der konsekutiven Stabilitätskonstante des Komplexes.

Q:

2 Beispiele für Nebenreaktionen des Liganden

A:

Protolysereaktionen: L4-  + H2O  zu HL3-  + OH-

                                     HL3- + H2O zu H2L2 2- + OH-

Q:

2 Beispiele für Nebenreaktionen des Zentralteilchens

A:

Reaktion zu Metallhydroxiden oder Metalloxiden

Q:

ph Abhängigkeit von Nebenreaktionen? (EDTA, Metallion)

A:

Ligand: 

-bei niedrigem pH Wert mehr Protolysereaktion: niedriger           Nebenreaktionskoeffizient

bei hohem ph Wert: fast ausschließlich freier Ligand

Metallion:

- bei hohem pH Wert: viele Nebenreaktionen

Q:

Was ist "Maskierung"? mit Reaktionsgleichung

A:

Zusatz von anderen Liganden um mögliche Störionen in Komplexen zu binden.

Titration auf Zink, Eisen stört:

Fe2+ + X +  Zn2+ ->  [FeX] +Zn2+

 [FeX] +Zn2+ + EDTA  ->  [ZnEDTA]2-  +  [FeX]

Q:

Was ist eine Redoxreaktion?

A:

Eine Redoxreaktion ist eine chemische Reaktion, bei der ein Reaktionspartner Elektronen auf einen anderen Reaktionspartner überträgt.

Q:

Woraus besteht ein Säure Base Puffer

A:

Aus einer Säure mit ihrer korrespondierenden Base.

z.B. Essigsäure/Acetat

       NH4+/NH3


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