Differentielle Und Persönlichkeitspsychologie at Universität Greifswald | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Differentielle und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Greifswald

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Differentielle und Persönlichkeitspsychologie Kurs an der Universität Greifswald zu.

TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe Typen als quantitative Abschnitte auf Dimensionen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wird für Extrempunktskala verwendet (z.B. stark introvertiert vs. Stark extrovertiert)
Wenn Variable aber multimodal, sprich verschiedene Gipfel, kann es auch mehr als zwei Typen geben, je nach Häufigkeitsverteilung auf dem Kontinuum

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Intelligenzquotient?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Setzt Intelligenzalter zum Lebensalter in Bezug
Intelligenzalter/Lebensalter x 100 = Intelligenzquotient

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die nomothetische Methode

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- allgemeingültige Regeln und Gesetze ableiten

- z. B Persönlichkeitsmodell entwickeln, das grundsätzlich für alle Menschen gilt
- Individualität des Einzelnen kann  dargestellt werden, durch Platz, den er innerhalb dieses Systems
einnimmt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Intervallskalenniveau und der Absolut- und Verhältnisskala. Welches kommt häufiger in der Psychologie vor?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei dem Intervallskalenniveau muss es nicht unbedingt einen absoluten Nullpunkt
geben, kann es aber. Bei der Absolut- o. Verhältnisskala gibt es definitiv einenabsoluten Nullpunkt. Bei beiden ist aber auch gefordert, dass die Abstände zwischen den Messpunkten auf der Skala gleichbleibenden Abstände bilden. Das Intervallskalenniveau ist ausreichend für die meisten in der Psychologie gängigen Testverfahren. Die Absolut- o. Verhältnisskala kommt in der Psychologie
kaum vor

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die tiefenpsychologische Perspektive und die dazugehörigen Forschungsmethoden.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Interessiert sich für die inneren Konflikte des Menschen + Können nicht immer durch äußeres Verhalten gemessen werden
Forschungsmethoden: Traumarbeit, Introspektion, Selbstanalyse oder projektive Tests wie z. B. die Rorschach-Tests

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was kritisierte Stern an Binet und wie
entwickelte er seine Methode weiter?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Binet-Test rechnet nur den Unterschied
zwischen realem Alter und Intelligenzalter
in Jahren aus, setzt die beiden allerdings
nicht in Bezug
Stern erfand 1911 den
Intelligenzquotienten, damals noch
tatsächlicher Quotient und setzte
Intelligenzalter zum Lebensalter in Bezug

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Begriff Variable anhand eines
Beispiels.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eine Variable ist eine veränderliche Größe,
also eine Eigenschaft, die verschiedene
Ausprägungsgrade annehmen kann.
Beispiele hierfür wären etwa die
Körpergröße oder das Gewicht.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe, was intraindividuelle
Unterschiede sind und nenne ein Beispiel.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Inwieweit wir uns im Laufe des Lebens
entwickeln, verändern und auch
dazulernen können
Ist es möglich, dass z. B. manche der
Fachhochschulbewerber noch nicht alle
passenden Eigenschaften für ein
erfolgreiches Studium mitbringen, diese
aber im Laufe der Zeit entwickeln können?
Werden die Kinder, die im Gymnasium als
hochbegabt getestet wurden, auch im
späteren Erwachsenenalter noch
überdurchschnittlich intelligent sein?
Werden Menschen im Laufe ihres
Berufslebens zuverlässiger als bei
Berufseintritt?

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die multivariate Unterschiedlichkeit
und was das für den Einzelnen ausmacht.
Nenne ein Beispiel.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Niemand hat genau die gleiche
Kombination an Merkmalsausprägung wie
ein anderer.
Bedeutet, dass sich Individuen in
unzähligen Merkmalsausprägungen
voneinander unterscheiden können
Ein einzelnes Merkmal, z.B. eine bestimmte
Ausprägung eines
Persönlichkeitsmerkmals wie Extraversion,
kommt bei vielen Menschen vor. In seiner
Kombination mit anderen Merkmalen, z. B.
einer Ausprägung der Merkmale Offenheit
für neue Erfahrungen und Verträglichkeit
sowie verschiedener iver und anderer
Fähigkeiten, kommt es in Summe zur
Individualität des Einzelnen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die verhaltenstheoretische
Perspektive und die dazugehörigen
Forschungsmethoden

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Abkehr von den zuvor überwiegend nach
innen gerichteten Methoden
Alle relevanten psychischen Eigenschaften
müssen sich auch in einem beobachtbaren
Verhalten zeigen und dass dieses
Verhalten erlernbar, ierbar und damit auch
veränderbar ist
Forschungsmethoden: Wissenschaftliche
Messungen, Verhaltensbeobachtungen und

Laborexperimente

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die Gemeinsamkeiten und
Unterschiede von Variations- und
Korrelationsforschung.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Sie untersuchen jeweils beide Merkmale.
Die Variationsforschung untersucht jedoch
nur ein einzelnes Merkmal und die
Korrelationsforschung untersucht zwei
oder mehr Merkmale an mehreren
Individuen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe Typen als qualitative Beschreibungsklassen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Qualitativ unterschiedliche Kategorien, wie die von Galen eingeführte Typologie die die Menschen auf Basis der Körpersäfte einteilte

Lösung ausblenden
  • 158116 Karteikarten
  • 1819 Studierende
  • 43 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Differentielle und Persönlichkeitspsychologie Kurs an der Universität Greifswald - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beschreibe Typen als quantitative Abschnitte auf Dimensionen.

A:

Wird für Extrempunktskala verwendet (z.B. stark introvertiert vs. Stark extrovertiert)
Wenn Variable aber multimodal, sprich verschiedene Gipfel, kann es auch mehr als zwei Typen geben, je nach Häufigkeitsverteilung auf dem Kontinuum

Q:

Was ist der Intelligenzquotient?

A:

Setzt Intelligenzalter zum Lebensalter in Bezug
Intelligenzalter/Lebensalter x 100 = Intelligenzquotient

Q:

Beschreibe die nomothetische Methode

A:

- allgemeingültige Regeln und Gesetze ableiten

- z. B Persönlichkeitsmodell entwickeln, das grundsätzlich für alle Menschen gilt
- Individualität des Einzelnen kann  dargestellt werden, durch Platz, den er innerhalb dieses Systems
einnimmt

Q:

Beschreibe die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Intervallskalenniveau und der Absolut- und Verhältnisskala. Welches kommt häufiger in der Psychologie vor?

A:

Bei dem Intervallskalenniveau muss es nicht unbedingt einen absoluten Nullpunkt
geben, kann es aber. Bei der Absolut- o. Verhältnisskala gibt es definitiv einenabsoluten Nullpunkt. Bei beiden ist aber auch gefordert, dass die Abstände zwischen den Messpunkten auf der Skala gleichbleibenden Abstände bilden. Das Intervallskalenniveau ist ausreichend für die meisten in der Psychologie gängigen Testverfahren. Die Absolut- o. Verhältnisskala kommt in der Psychologie
kaum vor

Q:

Beschreibe die tiefenpsychologische Perspektive und die dazugehörigen Forschungsmethoden.

A:

Interessiert sich für die inneren Konflikte des Menschen + Können nicht immer durch äußeres Verhalten gemessen werden
Forschungsmethoden: Traumarbeit, Introspektion, Selbstanalyse oder projektive Tests wie z. B. die Rorschach-Tests

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was kritisierte Stern an Binet und wie
entwickelte er seine Methode weiter?

A:

Binet-Test rechnet nur den Unterschied
zwischen realem Alter und Intelligenzalter
in Jahren aus, setzt die beiden allerdings
nicht in Bezug
Stern erfand 1911 den
Intelligenzquotienten, damals noch
tatsächlicher Quotient und setzte
Intelligenzalter zum Lebensalter in Bezug

Q:

Erkläre den Begriff Variable anhand eines
Beispiels.

A:

Eine Variable ist eine veränderliche Größe,
also eine Eigenschaft, die verschiedene
Ausprägungsgrade annehmen kann.
Beispiele hierfür wären etwa die
Körpergröße oder das Gewicht.

Q:

Beschreibe, was intraindividuelle
Unterschiede sind und nenne ein Beispiel.

A:

Inwieweit wir uns im Laufe des Lebens
entwickeln, verändern und auch
dazulernen können
Ist es möglich, dass z. B. manche der
Fachhochschulbewerber noch nicht alle
passenden Eigenschaften für ein
erfolgreiches Studium mitbringen, diese
aber im Laufe der Zeit entwickeln können?
Werden die Kinder, die im Gymnasium als
hochbegabt getestet wurden, auch im
späteren Erwachsenenalter noch
überdurchschnittlich intelligent sein?
Werden Menschen im Laufe ihres
Berufslebens zuverlässiger als bei
Berufseintritt?

Q:

Erkläre die multivariate Unterschiedlichkeit
und was das für den Einzelnen ausmacht.
Nenne ein Beispiel.

A:

Niemand hat genau die gleiche
Kombination an Merkmalsausprägung wie
ein anderer.
Bedeutet, dass sich Individuen in
unzähligen Merkmalsausprägungen
voneinander unterscheiden können
Ein einzelnes Merkmal, z.B. eine bestimmte
Ausprägung eines
Persönlichkeitsmerkmals wie Extraversion,
kommt bei vielen Menschen vor. In seiner
Kombination mit anderen Merkmalen, z. B.
einer Ausprägung der Merkmale Offenheit
für neue Erfahrungen und Verträglichkeit
sowie verschiedener iver und anderer
Fähigkeiten, kommt es in Summe zur
Individualität des Einzelnen.

Q:

Beschreibe die verhaltenstheoretische
Perspektive und die dazugehörigen
Forschungsmethoden

A:

Abkehr von den zuvor überwiegend nach
innen gerichteten Methoden
Alle relevanten psychischen Eigenschaften
müssen sich auch in einem beobachtbaren
Verhalten zeigen und dass dieses
Verhalten erlernbar, ierbar und damit auch
veränderbar ist
Forschungsmethoden: Wissenschaftliche
Messungen, Verhaltensbeobachtungen und

Laborexperimente

Q:

Beschreibe die Gemeinsamkeiten und
Unterschiede von Variations- und
Korrelationsforschung.

A:

Sie untersuchen jeweils beide Merkmale.
Die Variationsforschung untersucht jedoch
nur ein einzelnes Merkmal und die
Korrelationsforschung untersucht zwei
oder mehr Merkmale an mehreren
Individuen.

Q:

Beschreibe Typen als qualitative Beschreibungsklassen

A:

Qualitativ unterschiedliche Kategorien, wie die von Galen eingeführte Typologie die die Menschen auf Basis der Körpersäfte einteilte

Differentielle und Persönlichkeitspsychologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Differentielle und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Greifswald

Für deinen Studiengang Differentielle und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Greifswald gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Differentielle und Persönlichkeitspsychologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Differentielle und Persönlichkeitspsychologie

Hochschule Macromedia

Zum Kurs
Differentielle- und Persönlichkeitspsychologie

FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

Zum Kurs
Differentielle- und Persönlichkeitspsychologie

Medical School Hamburg

Zum Kurs
Differentielle- und Persönlichkeitspsychologie

Medical School Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Differentielle und Persönlichkeitspsychologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Differentielle und Persönlichkeitspsychologie