Neurobiologie at Universität Graz | Flashcards & Summaries

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Was sind marklose, markarme und markreiche Nervenfasern ?

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Je nach Myelinausstattung unterscheidet man marklose, markarme und markreiche Nervenfasern. Bei markarmen Fasern bildet 1 Zelle für mehrere Neurone eine Myelinscheide, bei markreichen nur für ein Neuron. Im ZNS bilden Gliazellen diese Isolationsschichte für die Neuronen. Die Erregungs- leitung an marklosen, nicht myelinisierten Nervenfasern läuft kontinuierlich und langsam ab, an markhältigen, myelinisierten verläuft sie sprunghaft (saltatorisch) von Ranvierschen Schnürring zu Schnürring und dadurch sehr schnell (bis zu 120 m/sec = 430 km/h).


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Wie nennt man die Neuronen die bei einem Reflex erregt werden und aus was besteht jener?

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Der Reflexbogen, das sind die Neurone, die dabei erregt werden, besteht aus einem Rezeptor, der den Reiz aufnimmt, einem afferenten Neuron, das die Erregung zum ZNS leitet, einer zentralen Umschaltstelle (Synapse), einem efferenten Neuron, das die Erregung zum Organ leitet, und einem Effektor, das ist meist ein Muskel, der die Reaktion ausführt.


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Durch was wird das räumliche Sehen ermöglicht?

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Das räumliche Sehen von Gegenständen wird durch das binokulare Sehen ermöglicht. Entfernung- en können dabei durch die relative Lage der Netzhautbildchen zueinander abgeschätzt werden. Bei den Haustieren ist der binokulare Sehbereich je nach Tierart unterschiedlich entwickelt, bei Jägern (wie z.B. Fleischfressern) stärker, bei Fluchttieren (wie z.B. Pferd oder Rind) weniger. Teilweise entstehen auch durch die Stellung der Augen "blinde" Zonen.


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Was ist für das Zustandekommen einer weitergeleiteten Erregung an einer Nervenzelle nötig?


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Für das Zustandekommen einer weitergeleiteten Erregung an einer Nervenzelle ist in den meisten Fällen die Erregung einer Synapse rasch hintereinander, die ist eine sogenannte zeitliche Sum- mation oder die gleichzeitige Erregung mehrerer Synapsen eines Neurons (räumliche Summation) erforderlich.


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Wo erfolgt die Erregungsübertragung von einem Neuron auf das nächste?

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Die Erregungsübertragung von einem Neuron auf das nächste erfolgt an Synapsen.


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Was ist das Auge?

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Das Auge ist ein kugelförmiges Gebilde, das aus drei Schichten aufgebaut ist.


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Was ist der Symphaticus?

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Der Teil des vegetativen Nervensystems, der den Körper in erhöhte Leistungs- bereitschaft versetzt, heißt Sympathikus.


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Was muss geschehen damit die Synapse wieder funktionsfähig und das Folgeneuron nicht dauernd erregt wird?


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Damit die Synapse wieder funktionsfähig und das Folge- neuron nicht dauernd erregt wird, müssen diese Neurotransmitter schnell wieder aus dem Synapsenspalt entfernt werden. Dies geschieht durch Spaltung (wie z.B. Acetylcholin durch die Cholinesterase) oder Wiederaufnahme in die Präsynapse.


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Was ist eine zeitliche Summation?

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Eine Zeitliche Summation bedeutet, dass rasch hintereinander unterschwellige Erregungen aus ein und derselben Richtung auf ein Neuron eintref- fen, summiert werden können, und so zu einer fortgeleiteten Erregung führen.


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Auf was beruht die Möglichkeit einer Weiterleitung der Erregung?

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Die Möglichkeit einer Weiterleitung der Erregung beruht auf unterschiedlichen Verteilungen von elektrisch geladenen Molekülen (den Ionen) innerhalb und außerhalb der Zellmembran. Ein Konzen- trationsunterschied dieser Ionen wird durch die halbdurchlässige (semipermeable) Membran aktiv unter Verbrauch von Energie aufrechterhalten.


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Wie heißen die zum Symphaticus und Parasymphaticus gehörenden Botenstoffe?

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Acetylcholin und Noradrenalin


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Wer verhält sich antagonistisch zum Symphaticus?

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Antagonistisch dazu verhält (also der Erregung entgegen) sich der Parasympathikus.


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Q:

Was sind marklose, markarme und markreiche Nervenfasern ?

A:

Je nach Myelinausstattung unterscheidet man marklose, markarme und markreiche Nervenfasern. Bei markarmen Fasern bildet 1 Zelle für mehrere Neurone eine Myelinscheide, bei markreichen nur für ein Neuron. Im ZNS bilden Gliazellen diese Isolationsschichte für die Neuronen. Die Erregungs- leitung an marklosen, nicht myelinisierten Nervenfasern läuft kontinuierlich und langsam ab, an markhältigen, myelinisierten verläuft sie sprunghaft (saltatorisch) von Ranvierschen Schnürring zu Schnürring und dadurch sehr schnell (bis zu 120 m/sec = 430 km/h).


Q:

Wie nennt man die Neuronen die bei einem Reflex erregt werden und aus was besteht jener?

A:


Der Reflexbogen, das sind die Neurone, die dabei erregt werden, besteht aus einem Rezeptor, der den Reiz aufnimmt, einem afferenten Neuron, das die Erregung zum ZNS leitet, einer zentralen Umschaltstelle (Synapse), einem efferenten Neuron, das die Erregung zum Organ leitet, und einem Effektor, das ist meist ein Muskel, der die Reaktion ausführt.


Q:

Durch was wird das räumliche Sehen ermöglicht?

A:

Das räumliche Sehen von Gegenständen wird durch das binokulare Sehen ermöglicht. Entfernung- en können dabei durch die relative Lage der Netzhautbildchen zueinander abgeschätzt werden. Bei den Haustieren ist der binokulare Sehbereich je nach Tierart unterschiedlich entwickelt, bei Jägern (wie z.B. Fleischfressern) stärker, bei Fluchttieren (wie z.B. Pferd oder Rind) weniger. Teilweise entstehen auch durch die Stellung der Augen "blinde" Zonen.


Q:

Was ist für das Zustandekommen einer weitergeleiteten Erregung an einer Nervenzelle nötig?


A:

Für das Zustandekommen einer weitergeleiteten Erregung an einer Nervenzelle ist in den meisten Fällen die Erregung einer Synapse rasch hintereinander, die ist eine sogenannte zeitliche Sum- mation oder die gleichzeitige Erregung mehrerer Synapsen eines Neurons (räumliche Summation) erforderlich.


Q:

Wo erfolgt die Erregungsübertragung von einem Neuron auf das nächste?

A:

Die Erregungsübertragung von einem Neuron auf das nächste erfolgt an Synapsen.


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Q:

Was ist das Auge?

A:

Das Auge ist ein kugelförmiges Gebilde, das aus drei Schichten aufgebaut ist.


Q:

Was ist der Symphaticus?

A:

Der Teil des vegetativen Nervensystems, der den Körper in erhöhte Leistungs- bereitschaft versetzt, heißt Sympathikus.


Q:

Was muss geschehen damit die Synapse wieder funktionsfähig und das Folgeneuron nicht dauernd erregt wird?


A:

Damit die Synapse wieder funktionsfähig und das Folge- neuron nicht dauernd erregt wird, müssen diese Neurotransmitter schnell wieder aus dem Synapsenspalt entfernt werden. Dies geschieht durch Spaltung (wie z.B. Acetylcholin durch die Cholinesterase) oder Wiederaufnahme in die Präsynapse.


Q:

Was ist eine zeitliche Summation?

A:

Eine Zeitliche Summation bedeutet, dass rasch hintereinander unterschwellige Erregungen aus ein und derselben Richtung auf ein Neuron eintref- fen, summiert werden können, und so zu einer fortgeleiteten Erregung führen.


Q:

Auf was beruht die Möglichkeit einer Weiterleitung der Erregung?

A:

Die Möglichkeit einer Weiterleitung der Erregung beruht auf unterschiedlichen Verteilungen von elektrisch geladenen Molekülen (den Ionen) innerhalb und außerhalb der Zellmembran. Ein Konzen- trationsunterschied dieser Ionen wird durch die halbdurchlässige (semipermeable) Membran aktiv unter Verbrauch von Energie aufrechterhalten.


Q:

Wie heißen die zum Symphaticus und Parasymphaticus gehörenden Botenstoffe?

A:

Acetylcholin und Noradrenalin


Q:

Wer verhält sich antagonistisch zum Symphaticus?

A:

Antagonistisch dazu verhält (also der Erregung entgegen) sich der Parasympathikus.


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