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Lernmaterialien für Kapitel 8: Web 2.0 und Social Media an der Universität Graz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kapitel 8: Web 2.0 und Social Media Kurs an der Universität Graz zu.

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8.3 Werkzeuge für Unternehmen 2.0: Erläutern Sie, warum Social Media Tools die Lieferketten in Zukunft wahrscheinlich effizienter und produktiver machen werden.

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  • Identifizierung neuer Lieferanten & Kunden dank Social Media
  • Nutzung von Blogs zum Teilen von Ideen/Wissen
  • Koordination von Inventarbeständen über Apps
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8.3 Werkzeuge für Unternehmen 2.0: Auf welche Weise werden sich Arbeitnehmer auf Social Media Tools verlassen, um in ihrem Beruf produktiver zu sein?

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  • LinkedIn als Tool zur Kontaktaufnahme mit anderen Arbeitern/Unternehmen & zur Präsentation des eigenen Lebenslauf/einener Karriere als Signal an potenzielle Arbeitgeber
  • Austausch von Informationen/Wissen über unternehmenseigene Social Media Kanäle im Intranet
  • Kommunikation von Managern mit Arbeitern über Social Media im Unternehmen immer wichtiger:
    • Beziehungspflege
    • Anhören von Ideen 
    • Mitarbeiter motivieren
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8.4 Ziele und Metriken für soziale Medien: Warum sollten Unternehmen Metriken verwenden, um die Aktivitäten in den sozialen Medien zu verfolgen?

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  • Informationsgewinnung über:
    • Kunden(-bedürfnisse)
    • Markt
    • Wettbewerber
  • Kostenreduktion im Kundenservice
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8.4 Ziele und Metriken für soziale Medien: Nennen Sie Beispiele für toolbasierte Metriken. Welche Fragen kann ein Unternehmen mit dieser Art von Informationen beantworten?

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  • Beispiele & Fragen:
    • Blog Metriken:
      • Anzahl konversationsrelevanter Beiträge auf der Website
      • Frühes Posting-Datum für konversationsrelevante Beiträge auf der Website
    • Social Network Service Metriken:
      • einmalige Besucher
      • Kosten pro einmaligem Besucher
      • Seitenaufrufe
    • Widget Metriken:
      • Anzahl der App-Installationen
      • Anzahl aktiver Nutzer
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8.4 Ziele und Metriken für soziale Medien: Nennen Sie Social-Media-Strategien, die Unternehmen verfolgen könnten. Welche Informationen könnten sie sammeln, um festzustellen, ob sie die sozialen Medien effektiv nutzen?

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  • Social-Media Strategien:
    • Zuhören (über Kunden lernen)
    • Reden (mit Kunden kommunizieren)
    • Anregen (Kunden anregen, gute Erfahrungen mit anderen zu teilen --> Word-of-mouth)
    • Unterstützen (Kunden bei Problemlösung helfen durch zusätzliche Information)
    • Einbeziehen (Kunden animieren, neue Ideen für Produkte zu generieren)
  • Informationen:
    • Anzahl eingereichter Ideen
    • Anzahl positiver vs. negativer Kommentare zur eingereichten Ideen
    • Anzahl von Gesprächen
    • Identifizieren, "wer spricht"
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8.4 Ziele und Metriken für soziale Medien: Warum finden Unternehmen ROI-Kennzahlen so überzeugend?

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  • ROI monetarisiert die Rentabilität der Kosten für die Umsetzung von Social-Media-Strategien
  • Überzeugend, weil Unternehmen wissen wollen, ob Social Media Aktivitäten zu Umsatzziel beitragen
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8.4 Ziele und Metriken für soziale Medien: Warum sind ROI-Kennzahlen für soziale Medien manchmal schwer zu verwenden oder zu ermitteln?

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  • Probleme:
    • Qualitativer Effekt von Social Media Aktivitäten (Vertrauen, Beziehungsbildung) schwer quantitativ, also in Geld, messbar
    • Schwer, Zusammenhang zwischen Social Media Aktivität & finanzieller Performance (z.B. Anzahl verkaufter Produkte) herzustellen
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8.5 Die Zukunft der sozialen Medien: Unabhängig von einer bestimmten Technologie, welche drei Fähigkeiten werden laut Sramana Mitra im Web 3.0 verbessert werden?

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  • 3 Fähigkeiten:
    • Kontext (definiert Absicht des Nutzers)
    • Personalisierung (Persönliche Präferenzen des Users, wie relevant 3 Cs für ihn sind)
    • Vertikale Suche (Finden von Informationen in bestimmtem, inhaltlichen Bereich, z.B. Reisen oder Essen)


  • 3 Cs:
    • Content
    • Commerce
    • Community
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8.5 Die Zukunft der sozialen Medien: Was ist der Zweck von Metadaten-Etiketten, die zur Kennzeichnung von Dateien verwendet werden?

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  • Problem: 
    • Viele Daten der Welt in Files strukturiert, die nur von Programmen lesbar, in denen sie erstellt wurden
  • Lösung:
    • mit Metadaten können Informationen in Dateien mit Tags versehen werden, die die Art der Daten beschreiben, woher sie stammen oder wie sie angeordnet sind
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8.5 Die Zukunft der sozialen Medien: Was ist das Semantische Web? Wie unterscheidet es sich vom Web 2.0?

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  • Web 2.0:
    • Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs, verwendet wird 
    • Dabei konsumiert der Nutzer nicht nur den Inhalt, er stellt als Prosument selbst Inhalt zur Verfügung
    • (ermöglicht Arbeit mit Reihe miteinander verbundener Dokumente, ohne dass sich Benutzer/Programmierer mit Details der Computer befassen müssen, auf denen diese Dokumente gespeichert sind bzw. ausgetauscht werden)
  • Semantic Web:
    • Web-Technologie bei dem die Suchmaschinen Informationen zueinander in Beziehung setzen, sie eigenständig auswerten und aus ihnen eine Bedeutung entnehmen können
    • (auf Objekte der realen Welt verweisen, ohne sich mit den zugrunde liegenden Dokumenten zu befassen, in denen diese Dinge beschrieben werden)
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8.5 Die Zukunft der sozialen Medien: Welche Rolle könnte künstliche Intelligenz bei der Entwicklung des zukünftigen Webs spielen?

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  • Computer lernen uns, unsere Interessen, Informationsbedürfnisse & Freunde kennen
  • produzieren so relevantere Informationen
  • In Zukunft:
    • Menge an Informationen immer mehr
    • Mensch nicht mehr fähig zum Auffinden relevanter Information
    • AI als Hilfsmittel zum Auffinden richtiger Infos
  • Webbrowser, die einem bei Suche Rückfragen stellen (sowas wie Alexa oder Siri meinten die wahrscheinlich damals)


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8.5 Die Zukunft der sozialen Medien: Welche Hindernisse oder Herausforderungen müssen bei der Schaffung des Web 3.0 überwunden werden?

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  • geschlossene Datenquellen: 
    • nicht jeder hat Zugang zu allen Dateien im Internet
    • nicht jeder will, dass man Zugang zu seinen Dateien hat, z.B. Staat wegen nationaler sicherheit oder Unternehmen wegen Wettbewerbsvorteil
  • inkompatible Datenstrukturen und -formate
  • Interoperabilität zwischen mobilen Geräten, Websites und Software:
    • immer mehr, verschiedene Geräte 
    • --> Programmierer tun sich schwer, für jedes kompatible App/Browser zu programmieren
  • fehlende Netzneutralität:
    • Internetanbieter verkaufen vlt. iwann z.B. Facebook/Google schnellere Internetverbindung, wodurch ihre Website schneller lädt 
    • --> kleine Unternehmen können nicht mehr mithalten
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  • 89722 Karteikarten
  • 1734 Studierende
  • 71 Lernmaterialien

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Q:

8.3 Werkzeuge für Unternehmen 2.0: Erläutern Sie, warum Social Media Tools die Lieferketten in Zukunft wahrscheinlich effizienter und produktiver machen werden.

A:
  • Identifizierung neuer Lieferanten & Kunden dank Social Media
  • Nutzung von Blogs zum Teilen von Ideen/Wissen
  • Koordination von Inventarbeständen über Apps
Q:

8.3 Werkzeuge für Unternehmen 2.0: Auf welche Weise werden sich Arbeitnehmer auf Social Media Tools verlassen, um in ihrem Beruf produktiver zu sein?

A:
  • LinkedIn als Tool zur Kontaktaufnahme mit anderen Arbeitern/Unternehmen & zur Präsentation des eigenen Lebenslauf/einener Karriere als Signal an potenzielle Arbeitgeber
  • Austausch von Informationen/Wissen über unternehmenseigene Social Media Kanäle im Intranet
  • Kommunikation von Managern mit Arbeitern über Social Media im Unternehmen immer wichtiger:
    • Beziehungspflege
    • Anhören von Ideen 
    • Mitarbeiter motivieren
Q:

8.4 Ziele und Metriken für soziale Medien: Warum sollten Unternehmen Metriken verwenden, um die Aktivitäten in den sozialen Medien zu verfolgen?

A:
  • Informationsgewinnung über:
    • Kunden(-bedürfnisse)
    • Markt
    • Wettbewerber
  • Kostenreduktion im Kundenservice
Q:

8.4 Ziele und Metriken für soziale Medien: Nennen Sie Beispiele für toolbasierte Metriken. Welche Fragen kann ein Unternehmen mit dieser Art von Informationen beantworten?

A:
  • Beispiele & Fragen:
    • Blog Metriken:
      • Anzahl konversationsrelevanter Beiträge auf der Website
      • Frühes Posting-Datum für konversationsrelevante Beiträge auf der Website
    • Social Network Service Metriken:
      • einmalige Besucher
      • Kosten pro einmaligem Besucher
      • Seitenaufrufe
    • Widget Metriken:
      • Anzahl der App-Installationen
      • Anzahl aktiver Nutzer
Q:

8.4 Ziele und Metriken für soziale Medien: Nennen Sie Social-Media-Strategien, die Unternehmen verfolgen könnten. Welche Informationen könnten sie sammeln, um festzustellen, ob sie die sozialen Medien effektiv nutzen?

A:
  • Social-Media Strategien:
    • Zuhören (über Kunden lernen)
    • Reden (mit Kunden kommunizieren)
    • Anregen (Kunden anregen, gute Erfahrungen mit anderen zu teilen --> Word-of-mouth)
    • Unterstützen (Kunden bei Problemlösung helfen durch zusätzliche Information)
    • Einbeziehen (Kunden animieren, neue Ideen für Produkte zu generieren)
  • Informationen:
    • Anzahl eingereichter Ideen
    • Anzahl positiver vs. negativer Kommentare zur eingereichten Ideen
    • Anzahl von Gesprächen
    • Identifizieren, "wer spricht"
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Q:

8.4 Ziele und Metriken für soziale Medien: Warum finden Unternehmen ROI-Kennzahlen so überzeugend?

A:
  • ROI monetarisiert die Rentabilität der Kosten für die Umsetzung von Social-Media-Strategien
  • Überzeugend, weil Unternehmen wissen wollen, ob Social Media Aktivitäten zu Umsatzziel beitragen
Q:

8.4 Ziele und Metriken für soziale Medien: Warum sind ROI-Kennzahlen für soziale Medien manchmal schwer zu verwenden oder zu ermitteln?

A:
  • Probleme:
    • Qualitativer Effekt von Social Media Aktivitäten (Vertrauen, Beziehungsbildung) schwer quantitativ, also in Geld, messbar
    • Schwer, Zusammenhang zwischen Social Media Aktivität & finanzieller Performance (z.B. Anzahl verkaufter Produkte) herzustellen
Q:

8.5 Die Zukunft der sozialen Medien: Unabhängig von einer bestimmten Technologie, welche drei Fähigkeiten werden laut Sramana Mitra im Web 3.0 verbessert werden?

A:
  • 3 Fähigkeiten:
    • Kontext (definiert Absicht des Nutzers)
    • Personalisierung (Persönliche Präferenzen des Users, wie relevant 3 Cs für ihn sind)
    • Vertikale Suche (Finden von Informationen in bestimmtem, inhaltlichen Bereich, z.B. Reisen oder Essen)


  • 3 Cs:
    • Content
    • Commerce
    • Community
Q:

8.5 Die Zukunft der sozialen Medien: Was ist der Zweck von Metadaten-Etiketten, die zur Kennzeichnung von Dateien verwendet werden?

A:
  • Problem: 
    • Viele Daten der Welt in Files strukturiert, die nur von Programmen lesbar, in denen sie erstellt wurden
  • Lösung:
    • mit Metadaten können Informationen in Dateien mit Tags versehen werden, die die Art der Daten beschreiben, woher sie stammen oder wie sie angeordnet sind
Q:

8.5 Die Zukunft der sozialen Medien: Was ist das Semantische Web? Wie unterscheidet es sich vom Web 2.0?

A:
  • Web 2.0:
    • Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs, verwendet wird 
    • Dabei konsumiert der Nutzer nicht nur den Inhalt, er stellt als Prosument selbst Inhalt zur Verfügung
    • (ermöglicht Arbeit mit Reihe miteinander verbundener Dokumente, ohne dass sich Benutzer/Programmierer mit Details der Computer befassen müssen, auf denen diese Dokumente gespeichert sind bzw. ausgetauscht werden)
  • Semantic Web:
    • Web-Technologie bei dem die Suchmaschinen Informationen zueinander in Beziehung setzen, sie eigenständig auswerten und aus ihnen eine Bedeutung entnehmen können
    • (auf Objekte der realen Welt verweisen, ohne sich mit den zugrunde liegenden Dokumenten zu befassen, in denen diese Dinge beschrieben werden)
Q:

8.5 Die Zukunft der sozialen Medien: Welche Rolle könnte künstliche Intelligenz bei der Entwicklung des zukünftigen Webs spielen?

A:
  • Computer lernen uns, unsere Interessen, Informationsbedürfnisse & Freunde kennen
  • produzieren so relevantere Informationen
  • In Zukunft:
    • Menge an Informationen immer mehr
    • Mensch nicht mehr fähig zum Auffinden relevanter Information
    • AI als Hilfsmittel zum Auffinden richtiger Infos
  • Webbrowser, die einem bei Suche Rückfragen stellen (sowas wie Alexa oder Siri meinten die wahrscheinlich damals)


Q:

8.5 Die Zukunft der sozialen Medien: Welche Hindernisse oder Herausforderungen müssen bei der Schaffung des Web 3.0 überwunden werden?

A:
  • geschlossene Datenquellen: 
    • nicht jeder hat Zugang zu allen Dateien im Internet
    • nicht jeder will, dass man Zugang zu seinen Dateien hat, z.B. Staat wegen nationaler sicherheit oder Unternehmen wegen Wettbewerbsvorteil
  • inkompatible Datenstrukturen und -formate
  • Interoperabilität zwischen mobilen Geräten, Websites und Software:
    • immer mehr, verschiedene Geräte 
    • --> Programmierer tun sich schwer, für jedes kompatible App/Browser zu programmieren
  • fehlende Netzneutralität:
    • Internetanbieter verkaufen vlt. iwann z.B. Facebook/Google schnellere Internetverbindung, wodurch ihre Website schneller lädt 
    • --> kleine Unternehmen können nicht mehr mithalten
Kapitel 8: Web 2.0 und Social Media

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