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Lernmaterialien für Kapitel 10: Betriebliche Informationssysteme an der Universität Graz

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10.4 Systeme für kollaborative Planung, Vorhersage und Auffüllung (CPFR): Beschreiben Sie eine kollaborative Lieferkette.


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  • Unternehmen:
    • vertrauen sich gegenseitig
    • tauschen dauernd Informationen aus (z.B. über Bestand, Nachfrage)
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10.4 Systeme für kollaborative Planung, Vorhersage und Auffüllung (CPFR): Beschreiben Sie die Funktionsweise von Lieferanten-gemanageten-Beständen.


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  • Lieferant verwaltet Bestand des Händlers
  • Liefert nach, wenn reorder point erreicht
  • Vorteile für:
    • Lieferant: frühere Ankündigung des Produktionsbedarfs
    • Händler: minimierung von Lagerkosten
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10.4 Systeme für kollaborative Planung, Vorhersage und Auffüllung (CPFR): Definieren Sie CPFR und beschreiben Sie, wie es funktioniert.


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  • CPFR: datengesteuerte Geschäftsprozesse zur Verbesserung der Vorhersagefähigkeit und der Koordinierung mit Partnern in der Lieferkette
  • Verbesserte Produktions- und Nachfrageprognosen führen zu richtigen Produkten, zur richtigen Zeit am richtigen Ort
  • 4 Schritte:
    • Strategie und Planung (der Zusammenarbeit)
    • Nachfrage- und Lieferkettenmanagement
    • Ausführung (Bestellung, Produktion, Lieferung)
    • Analyse (und Anpassung, falls was schief ging)
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10.5 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Systeme: Definieren Sie CRM.


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  • Customer Relationship Management (CRM): Aktivitäten: 
    • zur Erreichung höherer Kundenloyalität
    • Gewinnung neuer (profitabler) Kunden
    • Vermeidung der Abwanderung von Kunden
    • Up-selling
    • Reduktion ineffizienter Werbung
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10.5 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Systeme: Nennen Sie die wichtigsten Arten von CRM.


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  • 2 Arten von CRM:
    • On-premises CRM (vor Ort):
      • Nutzer kauft System & installiert es vor Ort
    • On-demand CRM:
      • Software-as-a-Service (SaaS) wird zugekauft und von Verkäufer gehostet
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10.5 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Systeme: Was ist e-CRM?


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  • Nutzung von Daten, die durch Internet-Technologien generiert werden, um Marketing, Vertrieb und Kundendienst zu unterstützen und mehr über die Kunden zulernen
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10.5 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Systeme: Was ist On-Demand-CRM?


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  • 2 Arten von CRM:
    • On-premises CRM (vor Ort):
      • Nutzer kauft System & installiert es vor Ort
    • On-demand CRM:
      • Software-as-a-Service (SaaS) wird zugekauft und von Verkäufer gehostet
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10.6 Wissensmanagement (KM)-Systeme: Definieren Sie KM und setzen Sie es mit Wissen und intellektuellem Kapital in Beziehung. Was sind die wichtigsten Vorteile von KM für ein Unternehmen?

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  • Wissensmanagement:
    • Prozess, der Organisationen hilft, wichtige Informationen und Fachwissen auszuwählen, zu organisieren, zu verbreiten und weiterzugeben
  • Wissen:
    • Wissen kann zur Lösung eines Problems genutzt werden, Informationen allein hingegen nicht
  • Intellektuelles Kapital:
    • intangible Ressource eines Unternehmens bestehend aus dem Fachwissen/Expertise der Unternehmensmitglieder und des Unternehmens
  • Vorteile von Wissensmanagement:
    • Problemlösung basierend auf dem Wissen zu jeder Zeit an jedem Ort
    • Wissen als wichtiger Wettbewerbsvorteil, den es zu bewahren gilt durch Verwaltung/Verbreitung/Erweiterung
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10.6 Wissensmanagement (KM)-Systeme: Unterscheiden Sie Wissen von Daten und Informationen.


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  • Daten:
    • Sammlung von Fakten, Messungen, Statistiken
  • Informationen:
    • organisierte oder weiterverarbeitete Daten
    • zeitnah & präzise
  • Wissen:
    • verwertbare, relevante Informationen im Kontext
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10.6 Wissensmanagement (KM)-Systeme: Zeichnen Sie den Lebenszyklus von KM und erklären Sie die wichtigsten Schritte.

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  • Kreisförmiger Aufbau
  • 6 Schritte: Wissen
    1. schaffen
    2. einfangen
    3. verfeinern
    4. speichern
    5. verwalten
    6. verbreiten
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10.6 Wissensmanagement (KM)-Systeme: Beschreiben Sie die Hauptkomponenten eines KM-Systems.


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  • Hauptkomponenten:
    • Kommunikation und Kollaboration:
      • Nutzern Zugang zu Wissen gewähren
      • Austausch untereinander & mit Experten ermöglichen
    • Speicherung und Abruf:
      • Erfassung, Speicherung und Verwaltung von implizitem Wissen
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    10.4 Systeme für kollaborative Planung, Vorhersage und Auffüllung (CPFR): Wie wirkt sich die Unsicherheit der Nachfrage auf die Bestände aus? Nennen Sie ein Beispiel.

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    • Hohe Unsicherheit --> Sicherheitsbestand --> hohe Inventarkosten
      • Hohe Sicherheitsbestände bei mehreren Partnern der Supply Chain --> Bullwhip-Effekt
    • Hohe Unsicherheit --> zu Niedriges Inventar --> Nachfrage kann nicht bedient werden oder langsame Lieferung --> Entgangener Umsatz
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    Q:

    10.4 Systeme für kollaborative Planung, Vorhersage und Auffüllung (CPFR): Beschreiben Sie eine kollaborative Lieferkette.


    A:
    • Unternehmen:
      • vertrauen sich gegenseitig
      • tauschen dauernd Informationen aus (z.B. über Bestand, Nachfrage)
    Q:

    10.4 Systeme für kollaborative Planung, Vorhersage und Auffüllung (CPFR): Beschreiben Sie die Funktionsweise von Lieferanten-gemanageten-Beständen.


    A:
    • Lieferant verwaltet Bestand des Händlers
    • Liefert nach, wenn reorder point erreicht
    • Vorteile für:
      • Lieferant: frühere Ankündigung des Produktionsbedarfs
      • Händler: minimierung von Lagerkosten
    Q:

    10.4 Systeme für kollaborative Planung, Vorhersage und Auffüllung (CPFR): Definieren Sie CPFR und beschreiben Sie, wie es funktioniert.


    A:
    • CPFR: datengesteuerte Geschäftsprozesse zur Verbesserung der Vorhersagefähigkeit und der Koordinierung mit Partnern in der Lieferkette
    • Verbesserte Produktions- und Nachfrageprognosen führen zu richtigen Produkten, zur richtigen Zeit am richtigen Ort
    • 4 Schritte:
      • Strategie und Planung (der Zusammenarbeit)
      • Nachfrage- und Lieferkettenmanagement
      • Ausführung (Bestellung, Produktion, Lieferung)
      • Analyse (und Anpassung, falls was schief ging)
    Q:

    10.5 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Systeme: Definieren Sie CRM.


    A:
    • Customer Relationship Management (CRM): Aktivitäten: 
      • zur Erreichung höherer Kundenloyalität
      • Gewinnung neuer (profitabler) Kunden
      • Vermeidung der Abwanderung von Kunden
      • Up-selling
      • Reduktion ineffizienter Werbung
    Q:

    10.5 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Systeme: Nennen Sie die wichtigsten Arten von CRM.


    A:
    • 2 Arten von CRM:
      • On-premises CRM (vor Ort):
        • Nutzer kauft System & installiert es vor Ort
      • On-demand CRM:
        • Software-as-a-Service (SaaS) wird zugekauft und von Verkäufer gehostet
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    Q:

    10.5 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Systeme: Was ist e-CRM?


    A:
    • Nutzung von Daten, die durch Internet-Technologien generiert werden, um Marketing, Vertrieb und Kundendienst zu unterstützen und mehr über die Kunden zulernen
    Q:

    10.5 Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Systeme: Was ist On-Demand-CRM?


    A:
    • 2 Arten von CRM:
      • On-premises CRM (vor Ort):
        • Nutzer kauft System & installiert es vor Ort
      • On-demand CRM:
        • Software-as-a-Service (SaaS) wird zugekauft und von Verkäufer gehostet
    Q:

    10.6 Wissensmanagement (KM)-Systeme: Definieren Sie KM und setzen Sie es mit Wissen und intellektuellem Kapital in Beziehung. Was sind die wichtigsten Vorteile von KM für ein Unternehmen?

    A:
    • Wissensmanagement:
      • Prozess, der Organisationen hilft, wichtige Informationen und Fachwissen auszuwählen, zu organisieren, zu verbreiten und weiterzugeben
    • Wissen:
      • Wissen kann zur Lösung eines Problems genutzt werden, Informationen allein hingegen nicht
    • Intellektuelles Kapital:
      • intangible Ressource eines Unternehmens bestehend aus dem Fachwissen/Expertise der Unternehmensmitglieder und des Unternehmens
    • Vorteile von Wissensmanagement:
      • Problemlösung basierend auf dem Wissen zu jeder Zeit an jedem Ort
      • Wissen als wichtiger Wettbewerbsvorteil, den es zu bewahren gilt durch Verwaltung/Verbreitung/Erweiterung
    Q:

    10.6 Wissensmanagement (KM)-Systeme: Unterscheiden Sie Wissen von Daten und Informationen.


    A:
    • Daten:
      • Sammlung von Fakten, Messungen, Statistiken
    • Informationen:
      • organisierte oder weiterverarbeitete Daten
      • zeitnah & präzise
    • Wissen:
      • verwertbare, relevante Informationen im Kontext
    Q:

    10.6 Wissensmanagement (KM)-Systeme: Zeichnen Sie den Lebenszyklus von KM und erklären Sie die wichtigsten Schritte.

    A:
    • Kreisförmiger Aufbau
    • 6 Schritte: Wissen
      1. schaffen
      2. einfangen
      3. verfeinern
      4. speichern
      5. verwalten
      6. verbreiten
    Q:

    10.6 Wissensmanagement (KM)-Systeme: Beschreiben Sie die Hauptkomponenten eines KM-Systems.


    A:
    • Hauptkomponenten:
      • Kommunikation und Kollaboration:
        • Nutzern Zugang zu Wissen gewähren
        • Austausch untereinander & mit Experten ermöglichen
      • Speicherung und Abruf:
        • Erfassung, Speicherung und Verwaltung von implizitem Wissen
      Q:

      10.4 Systeme für kollaborative Planung, Vorhersage und Auffüllung (CPFR): Wie wirkt sich die Unsicherheit der Nachfrage auf die Bestände aus? Nennen Sie ein Beispiel.

      A:
      • Hohe Unsicherheit --> Sicherheitsbestand --> hohe Inventarkosten
        • Hohe Sicherheitsbestände bei mehreren Partnern der Supply Chain --> Bullwhip-Effekt
      • Hohe Unsicherheit --> zu Niedriges Inventar --> Nachfrage kann nicht bedient werden oder langsame Lieferung --> Entgangener Umsatz
      Kapitel 10: Betriebliche Informationssysteme

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