Grundlagen Der Praktischen Information & Dokumentation at Universität Graz | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

It looks like you are in the US?
We have a website for your region.

Take me there

Lernmaterialien für Grundlagen der praktischen Information & Dokumentation an der Universität Graz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen der praktischen Information & Dokumentation Kurs an der Universität Graz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Warum existiert Information nicht für sich? (Unterschied zu Wissen?) S. 2-5

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wissen:

  • = Bündel von Aussagen über materielle/immaterielle Objektbereiche
  • verfügbar, wenn es in medialer Form repräsentiert ist


Information:

  • subjektive Auf-/Übernahme von repräsentiertem Wissen
    • Interpretation abhängig von vielen Variablen z.B. Kontext der Informationsbereitstellung (z.B. Medienkanal), kontextueller Rahmen des zu Verstehenden (z.B. Layout der Zeitung)
  • referenziert auf Wissen
  • sozial konstruiert
  • hat semantischen Inhaltskern &  bedeutet etwas
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kann bei der Vielfalt von Definitionen der Informationswissenschaft eine Gemeinsamkeit erkannt werden? S. 5-7

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • die Definitionen hängen davon ab, welches Verständnis von Information vorausgesetzt wird
  • oft stark reduktionistisch
    • -> Komplexität einer disziplinären Begriffsbestimmung wird zugunsten einer präferierten Sicht auf die wissenschaftliche Behandlung von Information reduziert
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie divers sind die Themen und Bereiche der Informationswissenschaft? S. 10-12

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • informationswissenschaftliche Zeitschriften auch verstärkt für Fachfremde attraktiv
  • Einteilung in die Gebiete Library science, Information science und Scientometrics, und evtl. information seeking behavior als 4.
  • mit Entwicklung des Internets: Anstieg der kognitiven Themen
  • interdisziplinäre Perspektive für Informationswissenschaft 
    • Objektfelder auch im Umfeld von Wissensorganisation, Produktion, Organisation und Distribution von Information und Wissen,  Information Retrieval, Konzeption und Entwicklung benutzer- und bedarfsgerechter Informationssysteme, sowie Objektbereiche aus Informationsmanagement, Informationsmärkte, Qualitätsmanagement, Theorien der Informationsgesellschaft oder Informationspolitik, -recht, -ethik gesehen
  • Information Science & Library Science-Arbeiten zunehmen von außerhalb zitiert
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Phasen/Perioden der Entwicklung der Informationswissenschaft? S.12-14

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Phase 1: 1895-1950
    • bibliographische Sicht auf die Erschließung von Dokumenten mit dem Ziel der besseren Verfügbarkeit als das traditionelle Bibliothekssystem 
  • Phase 2: 1950-1974
    • Verschiebung von der bibliographischen Sicht auf die Automatisierung der Inhaltserschließung und anderen dokumentatorischen Prozesse
  • Phase 3: 1975-2000
    • System-orientierte technologische Sicht auf Information Retrieval, verbunden mit kognitiver Sicht auf menschlicher und maschineller Informationsverarbeitung
    • Fokus auf angewandter, ingenieurmäßiger Forschung unter dem Einfluss von Künstlicher Intelligenz und Informatik
    • an direkter praktischer Verwendung orientiert
    • Konzentration auf wissenschaftlich-technische (Fach-)Information und deren Nutzung
  • Phase 4: 2000-heute
    • Pragmatische, (zweite) kognitive, kommunikative Wende
    • Rückbesinnung auf sozialen (und geisteswissenschaftlichen) Wurzeln der Theorie der Informationswissenschaft durch Einfluss von Kommunikations- und kognitiven Wissenschaften
    • Dokumentbegriff wird neu gefasst

      • Ende der Dominanz von Büchern und gedruckten Dokumenten als Repräsentanten von Wissen und Bereitstellung & Nutzung von Information

      • Ausrichtung der Informationsarbeit zunehmend auf Objekte jeder medialer Art, vorwiegend elektronische Form



--> die Phasen sind jedoch nicht eindeutig voneinander abzugrenzen, bzw. es werden/sind Themen von früheren Perioden immer noch wichtig!


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Bindeglied zwischen Wissen und Information? S. 4

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Urteilskraft

  • entscheidet welches Wissen tatsächlich als relevant erachtet wird und
  • in welchem Ausmaß die verschiedenen Kontextfaktoren auf Informationsarbeit einwirken (sollen)
  • wird gebildet und weiterentwickelt (-> dauerhafter Wissenserwerb erforderlich)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welches sind die beiden zentralen Begriffe des Urheberrechts? S.63

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Urheber und Werk

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definition von Werken? Wann sind die Kriterien erfüllt? S.63

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Definition: Werke sind eigentümliche Schöpfungen auf den Gebieten der Literatur, der Tonkunst, der bildenden Künste und der Filmkunst


Kriterien:

  • Eigentümlichkeit
    • individuelle Eigenart des Werkes, indem persönliche Züge des Urhebers zur Geltung kommen
    • von anderen Werken unterscheidbar
    • Wert und Zweck der Werkschaffung spielen keine Rolle
  • geistige Schöpfung
    • auf menschlichen Denkprozess basierende (geistige) Gestaltung und sinnliche Wahrnehmbarkeit des Inhaltes
    • reine Gedanken und Ideen nicht urheberrechtlich geschützt, erst die Umsetzung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die vier vorgesehenen Werkarten im öUrhG? S.63

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Werke der Literatur
    • Sprachwerke aller Art, z.B. Gedichte, Romane, Reden, Vorträge, Computerprogramme (Quellcode)
  • Werke der Tonkunst 
    • Summe der individuellen Tongestaltung
  • Werke der bildenden Künste
    • zum Ansehen bestimmt, z.B. Fotos, Baukunst, ...
  • Werke der Filmkunst
    • Abfolge von Lichtbildern


(in der Praxis jedoch oft Einordnungsschwierigkeiten, z.B. bei Multimediawerken)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Besondere Erscheinungsformen von Werken: Wie schauts bei Bearbeitungen, Sammelwerken und Freien Werken aus? S. 64

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Bearbeitungen
    • Urheberrecht, wenn es eigentümliche, geistige Schöpfung des Bearbeiters
    • Rechte des Originalurhebers unangetastet
    • Verwertung von Bearbeitungen nur mit dessen Zustimmung
    • z.B. Übersetzungen, jedoch keine automatischen Übersetzungen!
  • Sammelwerke
    • Zusammenstellung einzelner Beiträge (die nicht unbedingt Wertcharakter haben müssen)
    • Urheberrechtsschutz wenn eigentümliche geistige Schöpfung
  • Freie Werke
    • Gesetze und Verordnungen haben keinen urheberrechtlichen Schutz
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Urheber? Miturheber? Teilurheber? S.64

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Urheber
    • natürliche, rechtsfähige Person die es geschaffen hat
  • Miturheber
    • wenn mehrere Personen gemeinsam ein Werk geschaffen haben, das eine untrennbare Einheit darstellt
  • Teilurheber
    • wenn das Gemeinschaftswerk teilbar ist
    • z.B. Sammelwerke, deren Teile Werkcharakter aufweisen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Struktur und Bestandteile von Ontologien im Detail: Was sind die 3 Bestandteile von Ontologien

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Klassen (das Grundgerüst)
  • Properties (Verbinden und beschreiben)
  • Instanzen (die Wissensbasis, werden aber nicht zur Ontologie dazugezählt, weil sie nicht permanent gültig sind; siehe dazu Karte Instanzen)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussagen können für den Begriff Information getroffen werden? S.1-2 + S.7

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Information 

  • ist adressatenbezogen
  • hat Neuigkeitswert
  • kontextabhängig
  • Zuverlässigkeit abhängig von Verlässlichkeit der Quelle und sagt nichts über Wahrheitswert aus
  • verständlich, wenn in Wissensbestand einbindbar
  • hat ökonomische Relevanz
  • verringert Unsicherheit oder ruft neue hervor
  • kann quantitativ erfasst und gemessen werden
  • hat Auswirkungen auf Handeln und Entscheidungen
  • ist allgegenwärtig und erforderlich für die Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen
Lösung ausblenden
  • 117785 Karteikarten
  • 2136 Studierende
  • 78 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der praktischen Information & Dokumentation Kurs an der Universität Graz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum existiert Information nicht für sich? (Unterschied zu Wissen?) S. 2-5

A:

Wissen:

  • = Bündel von Aussagen über materielle/immaterielle Objektbereiche
  • verfügbar, wenn es in medialer Form repräsentiert ist


Information:

  • subjektive Auf-/Übernahme von repräsentiertem Wissen
    • Interpretation abhängig von vielen Variablen z.B. Kontext der Informationsbereitstellung (z.B. Medienkanal), kontextueller Rahmen des zu Verstehenden (z.B. Layout der Zeitung)
  • referenziert auf Wissen
  • sozial konstruiert
  • hat semantischen Inhaltskern &  bedeutet etwas
Q:

Kann bei der Vielfalt von Definitionen der Informationswissenschaft eine Gemeinsamkeit erkannt werden? S. 5-7

A:
  • die Definitionen hängen davon ab, welches Verständnis von Information vorausgesetzt wird
  • oft stark reduktionistisch
    • -> Komplexität einer disziplinären Begriffsbestimmung wird zugunsten einer präferierten Sicht auf die wissenschaftliche Behandlung von Information reduziert
Q:

Wie divers sind die Themen und Bereiche der Informationswissenschaft? S. 10-12

A:
  • informationswissenschaftliche Zeitschriften auch verstärkt für Fachfremde attraktiv
  • Einteilung in die Gebiete Library science, Information science und Scientometrics, und evtl. information seeking behavior als 4.
  • mit Entwicklung des Internets: Anstieg der kognitiven Themen
  • interdisziplinäre Perspektive für Informationswissenschaft 
    • Objektfelder auch im Umfeld von Wissensorganisation, Produktion, Organisation und Distribution von Information und Wissen,  Information Retrieval, Konzeption und Entwicklung benutzer- und bedarfsgerechter Informationssysteme, sowie Objektbereiche aus Informationsmanagement, Informationsmärkte, Qualitätsmanagement, Theorien der Informationsgesellschaft oder Informationspolitik, -recht, -ethik gesehen
  • Information Science & Library Science-Arbeiten zunehmen von außerhalb zitiert
Q:

Was sind Phasen/Perioden der Entwicklung der Informationswissenschaft? S.12-14

A:
  • Phase 1: 1895-1950
    • bibliographische Sicht auf die Erschließung von Dokumenten mit dem Ziel der besseren Verfügbarkeit als das traditionelle Bibliothekssystem 
  • Phase 2: 1950-1974
    • Verschiebung von der bibliographischen Sicht auf die Automatisierung der Inhaltserschließung und anderen dokumentatorischen Prozesse
  • Phase 3: 1975-2000
    • System-orientierte technologische Sicht auf Information Retrieval, verbunden mit kognitiver Sicht auf menschlicher und maschineller Informationsverarbeitung
    • Fokus auf angewandter, ingenieurmäßiger Forschung unter dem Einfluss von Künstlicher Intelligenz und Informatik
    • an direkter praktischer Verwendung orientiert
    • Konzentration auf wissenschaftlich-technische (Fach-)Information und deren Nutzung
  • Phase 4: 2000-heute
    • Pragmatische, (zweite) kognitive, kommunikative Wende
    • Rückbesinnung auf sozialen (und geisteswissenschaftlichen) Wurzeln der Theorie der Informationswissenschaft durch Einfluss von Kommunikations- und kognitiven Wissenschaften
    • Dokumentbegriff wird neu gefasst

      • Ende der Dominanz von Büchern und gedruckten Dokumenten als Repräsentanten von Wissen und Bereitstellung & Nutzung von Information

      • Ausrichtung der Informationsarbeit zunehmend auf Objekte jeder medialer Art, vorwiegend elektronische Form



--> die Phasen sind jedoch nicht eindeutig voneinander abzugrenzen, bzw. es werden/sind Themen von früheren Perioden immer noch wichtig!


Q:

Was ist ein Bindeglied zwischen Wissen und Information? S. 4

A:

Urteilskraft

  • entscheidet welches Wissen tatsächlich als relevant erachtet wird und
  • in welchem Ausmaß die verschiedenen Kontextfaktoren auf Informationsarbeit einwirken (sollen)
  • wird gebildet und weiterentwickelt (-> dauerhafter Wissenserwerb erforderlich)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welches sind die beiden zentralen Begriffe des Urheberrechts? S.63

A:

Urheber und Werk

Q:

Definition von Werken? Wann sind die Kriterien erfüllt? S.63

A:

Definition: Werke sind eigentümliche Schöpfungen auf den Gebieten der Literatur, der Tonkunst, der bildenden Künste und der Filmkunst


Kriterien:

  • Eigentümlichkeit
    • individuelle Eigenart des Werkes, indem persönliche Züge des Urhebers zur Geltung kommen
    • von anderen Werken unterscheidbar
    • Wert und Zweck der Werkschaffung spielen keine Rolle
  • geistige Schöpfung
    • auf menschlichen Denkprozess basierende (geistige) Gestaltung und sinnliche Wahrnehmbarkeit des Inhaltes
    • reine Gedanken und Ideen nicht urheberrechtlich geschützt, erst die Umsetzung
Q:

Was sind die vier vorgesehenen Werkarten im öUrhG? S.63

A:
  • Werke der Literatur
    • Sprachwerke aller Art, z.B. Gedichte, Romane, Reden, Vorträge, Computerprogramme (Quellcode)
  • Werke der Tonkunst 
    • Summe der individuellen Tongestaltung
  • Werke der bildenden Künste
    • zum Ansehen bestimmt, z.B. Fotos, Baukunst, ...
  • Werke der Filmkunst
    • Abfolge von Lichtbildern


(in der Praxis jedoch oft Einordnungsschwierigkeiten, z.B. bei Multimediawerken)

Q:

Besondere Erscheinungsformen von Werken: Wie schauts bei Bearbeitungen, Sammelwerken und Freien Werken aus? S. 64

A:
  • Bearbeitungen
    • Urheberrecht, wenn es eigentümliche, geistige Schöpfung des Bearbeiters
    • Rechte des Originalurhebers unangetastet
    • Verwertung von Bearbeitungen nur mit dessen Zustimmung
    • z.B. Übersetzungen, jedoch keine automatischen Übersetzungen!
  • Sammelwerke
    • Zusammenstellung einzelner Beiträge (die nicht unbedingt Wertcharakter haben müssen)
    • Urheberrechtsschutz wenn eigentümliche geistige Schöpfung
  • Freie Werke
    • Gesetze und Verordnungen haben keinen urheberrechtlichen Schutz
Q:

Was ist ein Urheber? Miturheber? Teilurheber? S.64

A:
  • Urheber
    • natürliche, rechtsfähige Person die es geschaffen hat
  • Miturheber
    • wenn mehrere Personen gemeinsam ein Werk geschaffen haben, das eine untrennbare Einheit darstellt
  • Teilurheber
    • wenn das Gemeinschaftswerk teilbar ist
    • z.B. Sammelwerke, deren Teile Werkcharakter aufweisen
Q:

Struktur und Bestandteile von Ontologien im Detail: Was sind die 3 Bestandteile von Ontologien

A:
  • Klassen (das Grundgerüst)
  • Properties (Verbinden und beschreiben)
  • Instanzen (die Wissensbasis, werden aber nicht zur Ontologie dazugezählt, weil sie nicht permanent gültig sind; siehe dazu Karte Instanzen)
Q:

Welche Aussagen können für den Begriff Information getroffen werden? S.1-2 + S.7

A:

Information 

  • ist adressatenbezogen
  • hat Neuigkeitswert
  • kontextabhängig
  • Zuverlässigkeit abhängig von Verlässlichkeit der Quelle und sagt nichts über Wahrheitswert aus
  • verständlich, wenn in Wissensbestand einbindbar
  • hat ökonomische Relevanz
  • verringert Unsicherheit oder ruft neue hervor
  • kann quantitativ erfasst und gemessen werden
  • hat Auswirkungen auf Handeln und Entscheidungen
  • ist allgegenwärtig und erforderlich für die Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen
Grundlagen der praktischen Information & Dokumentation

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Grundlagen der praktischen Information & Dokumentation an der Universität Graz

Für deinen Studiengang Grundlagen der praktischen Information & Dokumentation an der Universität Graz gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Grundlagen der praktischen Information & Dokumentation Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Grundlagen der Theoretischen Informatik

Universität Koblenz-Landau

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Grundlagen der praktischen Information & Dokumentation
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Grundlagen der praktischen Information & Dokumentation