Gesundheitspsychologie at Universität Graz | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Gesundheitspsychologie an der Universität Graz

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TESTE DEIN WISSEN
Antoni van Leeuwenhoek 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Mittels selbstkonstruierter Mirkoskope 
  • Infusion, Balterien, Spermien und rote Blutkörperchen 
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TESTE DEIN WISSEN
Entstehung der Gesundheitspsychologie (Jahreszahlen) 
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TESTE DEIN WISSEN
  • 1978 förmliche Etablierung ~ Health Psychology innerhalb der APA 
  • 1986 Gründung European Health Psychology Society (EHPS)
  • 1991 in Österreich als eigener Berufsstatus 
  • 2003 Österreich schafft Berufsschutz für Gesundheitspsychologen 
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TESTE DEIN WISSEN
Jospeh Lister 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Begründer ANTISPEPSIS
  • mit Karbolsäure bekämpfte er Mikroben als Erreger für Wundkrankheiten 
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TESTE DEIN WISSEN
Robert Koch 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Begründer modernen Bakteriologie
  • Mikroorganismen als Ursache für Infektionskrankheiten 
  • Entdeckt Tuberkulosebazillus und Erreger für Chorea 
  • Nobelpreis 1905  
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TESTE DEIN WISSEN
Louis Pasteur 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Im Bereich von Tierkrankheiten - Erkannte die Ursachen für diese 
  • Impfung gegen Milzbrand und Tollwut und weitere Tierkrankheiten 
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TESTE DEIN WISSEN
Das biomedizinische Modell 
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TESTE DEIN WISSEN
Alle Erkrankungen können auf körperliche Prozesse oder genetische Defekte zurückgeführt werden 
Therapie = entdecken des pathogenen Agenten und desen günstige Erhaltung entgegenwirken 
Entsprechende Maßnahmen ergreifen (bessere Hygiene, abtöten der pathogenen Agenten) 
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Biomedizinisch vs. Biopsychosoziales Modell 
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TESTE DEIN WISSEN
Biomedizinisch:
  • Reduktion auf Prozesse niedriger Ebene
  • Einfaktor-Modell (einfache Kausalkatte)
  • Leib-Seele Dualismus (GETRENNT BEWERTET) 
  • Reine Krankheits-Bedinungs-Ausrichtung

Biopsychosozial:
  • Betrachtung von mehreren Ebenen
  • multiple Faktoren und Konsequenzen
  • Leib und Seele einheitlich betrachtet
  • Betrachtung Bedingungen Krankheit UND Gesundheit = positiver Gesundheitsbegriff 
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Biopsychosoziales Modell 
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TESTE DEIN WISSEN
Bei Prävention, Diagnose und Therapie werden sowohl biologische, psychologische als auch soziale Faktoren herangezogen
Gesundheit = positiver körperlich-psychosozialer Zustand 
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TESTE DEIN WISSEN
Interventionsformen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Medizinisch-Kurativ
  • Verhaltensmodifikatorisch
  • Präventiv
  • Kognitiv 
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TESTE DEIN WISSEN
Die populationsattributable Fraktion (PAF) 
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Verhältnis von Erkrankungsfällen, die einem Risikofaktor zugeschrieben werden können, zu allen Erkrankungsfällen in der Bevölkerung 
(ZB bei 440.000 Krebserkrankungen in GANZ DEUTSCHLAND können 165.000 auf Risikofaktoren wie Rauchen, Alkohol, Übergewicht,... zugeschrieben werden = PAF = 37,4%) 
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TESTE DEIN WISSEN
Gerhard Donagk 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Entwickelt PRONTOSIL - bekämpft Kokkeninfektionen 
  • Hirnhautentzündungen, Kindbettfieber und Lingenentzündung gingen zurück 
  • Nobelpreis 1939 
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TESTE DEIN WISSEN
Kriterien für Bewertung von Risikofaktoren 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Stärke (Höhe von RR, OR oder HR) 
  • Konsistenz 
  • Spezifität 
  • Zeitliche Beziehung
  • Dosierte Reaktion
  • Plausibilität 
  • H
  • Kohärenz
  • Experimentelle Bestätigung
  • Analogie 
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  • 1380 Studierende
  • 47 Lernmaterialien

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Q:
Antoni van Leeuwenhoek 
A:
  • Mittels selbstkonstruierter Mirkoskope 
  • Infusion, Balterien, Spermien und rote Blutkörperchen 
Q:
Entstehung der Gesundheitspsychologie (Jahreszahlen) 
A:
  • 1978 förmliche Etablierung ~ Health Psychology innerhalb der APA 
  • 1986 Gründung European Health Psychology Society (EHPS)
  • 1991 in Österreich als eigener Berufsstatus 
  • 2003 Österreich schafft Berufsschutz für Gesundheitspsychologen 
Q:
Jospeh Lister 
A:
  • Begründer ANTISPEPSIS
  • mit Karbolsäure bekämpfte er Mikroben als Erreger für Wundkrankheiten 
Q:
Robert Koch 
A:
  • Begründer modernen Bakteriologie
  • Mikroorganismen als Ursache für Infektionskrankheiten 
  • Entdeckt Tuberkulosebazillus und Erreger für Chorea 
  • Nobelpreis 1905  
Q:
Louis Pasteur 
A:
  • Im Bereich von Tierkrankheiten - Erkannte die Ursachen für diese 
  • Impfung gegen Milzbrand und Tollwut und weitere Tierkrankheiten 
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Q:
Das biomedizinische Modell 
A:
Alle Erkrankungen können auf körperliche Prozesse oder genetische Defekte zurückgeführt werden 
Therapie = entdecken des pathogenen Agenten und desen günstige Erhaltung entgegenwirken 
Entsprechende Maßnahmen ergreifen (bessere Hygiene, abtöten der pathogenen Agenten) 
Q:
Biomedizinisch vs. Biopsychosoziales Modell 
A:
Biomedizinisch:
  • Reduktion auf Prozesse niedriger Ebene
  • Einfaktor-Modell (einfache Kausalkatte)
  • Leib-Seele Dualismus (GETRENNT BEWERTET) 
  • Reine Krankheits-Bedinungs-Ausrichtung

Biopsychosozial:
  • Betrachtung von mehreren Ebenen
  • multiple Faktoren und Konsequenzen
  • Leib und Seele einheitlich betrachtet
  • Betrachtung Bedingungen Krankheit UND Gesundheit = positiver Gesundheitsbegriff 
Q:
Biopsychosoziales Modell 
A:
Bei Prävention, Diagnose und Therapie werden sowohl biologische, psychologische als auch soziale Faktoren herangezogen
Gesundheit = positiver körperlich-psychosozialer Zustand 
Q:
Interventionsformen 
A:
  • Medizinisch-Kurativ
  • Verhaltensmodifikatorisch
  • Präventiv
  • Kognitiv 
Q:
Die populationsattributable Fraktion (PAF) 
A:
Verhältnis von Erkrankungsfällen, die einem Risikofaktor zugeschrieben werden können, zu allen Erkrankungsfällen in der Bevölkerung 
(ZB bei 440.000 Krebserkrankungen in GANZ DEUTSCHLAND können 165.000 auf Risikofaktoren wie Rauchen, Alkohol, Übergewicht,... zugeschrieben werden = PAF = 37,4%) 
Q:
Gerhard Donagk 
A:
  • Entwickelt PRONTOSIL - bekämpft Kokkeninfektionen 
  • Hirnhautentzündungen, Kindbettfieber und Lingenentzündung gingen zurück 
  • Nobelpreis 1939 
Q:
Kriterien für Bewertung von Risikofaktoren 
A:
  • Stärke (Höhe von RR, OR oder HR) 
  • Konsistenz 
  • Spezifität 
  • Zeitliche Beziehung
  • Dosierte Reaktion
  • Plausibilität 
  • H
  • Kohärenz
  • Experimentelle Bestätigung
  • Analogie 
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