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Lernmaterialien für C4 Online-Marketing an der Universität Graz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen C4 Online-Marketing Kurs an der Universität Graz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist Marketing? Was ist Online Marketing? Wo geht der Entwicklungstrend hin? S.411

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TESTE DEIN WISSEN
  • Marketing = Planung, Koordination und Kontrolle der auf Märkte ausgerichteten Aktivitäten einer Organisation zur Erreichung der Organisationsziele
    • absatzpolitische Instrumente wie Werbung, aber auch darüber hinaus Analyse und Befriedung der Kundenbedürfnisse
    • Fokus: Aufbau von Marken (Branding) und/oder direkte Verkaufsförderung
  • Online-Marketing = alle Marketingaktivitäten, die auf Grundlage internetbasierter Technologien durchgeführt werden 
    • Entwicklungstrend weg vom Versenden unterbrechungsbasierter, unidirektionaler Botschaften in Richtung Adaptivität, Interaktivität und Dialogorientierung und mobiles bzw. lokationsbasiertes Marketing
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Was sind die Besonderheiten des Online-Marketings? S.411-412

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TESTE DEIN WISSEN
  • hohe Reichweite und Genauigkeit der Zielgruppenansprache
    • Seiten mit Massenreichweite und hohe Anzahl von Nischenseiten
    • Zielgruppen und deren Ansprache vielfältig und somit spezifisch zu definieren
  • Vielfältigkeit möglicher Werbeformen und deren Steuerung
    • interaktive Medien
  • Neue Formen bi- oder multidirektionaler Kommunikation
    • Kommunikation mit Zielgruppe primär in sozialen Räumen des Internets
  • hohe Zeitnähe, Kosteneffizienz und Steuerbarkeit von Marketingmaßnahmen
    • zeitgleiche Umsetzung von Maßnahmen im virtuellen Raum
      • z.B. Werbeeinblendungen, Kommunikation mit Zielgruppen
    • Nachverfolgung der Wirksamkeit von Maßnahmen im hohen Maße
      • Messung von Nutzerverhalten (Web Controlling)
      • Beobachten der Kommunikation in sozialen Räumen (Social Media Monitoring)
    • Grundlage für Erfolgsanalysen und effektive Steuerungsmaßnahmen (Controlling)
  • Web als Informationskanal von hoher Bedeutung, auch wenn Kaufabschluss nicht online stattfindet
    • Suchmaschinen als wichtigste Informationsquelle
    • Informationen von professionellen Akteuren, aber v.a. auch nutzergenerierte Inhalte (z.B. Produktreviews) sehr wichtig
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Was sind Besonderheiten des Mobile Online-Marketings? S. 412

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  • hohes Innovationspotenzial
  • zielgerichteter und besser auf Benutzerbedürfnisse abgestimmt
  • geräte- und kontextspezifische Faktoren:
    • Verankerung in der Privatsphäre der Nutzer
    • zeitliche und räumliche Ubiquität der Nutzung
    • Vielzahl benutzer- und lokalitätsbezogener Kontextinformationen
    • hohe Interaktivität mit teilweiser Verschmelzung von realer und virtueller Welt
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Zähle Formen des Online Marketings auf S.412

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  • Display-Marketing (Prä-Internet-Ära)
  • E-Mail-Marketing (Prä-Internet-Ära)
  • Suchmaschinen-Marketing
  • Social-Media-Marketing
  • Mobile Online-Marketing


keine trennscharfen Kategorien! 

(Es wird z.B. in sozialen Medien mit Werbebannern geworben, ohne dies als Social Media Marketing im engeren Sinne bezeichnen zu können)

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Was ist Display Advertising? S. 413-414

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  • Einblendung von Werbemitteln auf Webseiten / Bannerwerbung durch die man mit einem Klick auf die Website des Werbetreibenden weitergeleitet wird
  • Abrechnungsformen und Erfolgsparameter basierend auf
    • Anzahl der Einblendungen (Sichtkontakte)
    • Anzahl getätigter Klicks
    • vordefinierte Aktionen auf der Zielseite z.B. Bestellungen
  • Auf Nutzerseite oft als handlungsstörend empfunden
    • Banner Blindness (Nutzer nehmen bewusst oder unbewusst Werbebanner nicht wahr)
    • erhöhte gefühlte Arbeitslast beim Durchsuchen von Websites
  • Eher für Markenaufbau und weniger für direkte Verkaufsförderung geeignet
  • Targeting als verschiedene Zielgruppenansprachen zur Vermeidung von Streuverluste und Erhöhung der Relevanz der Werbeeinblendungen für Nutzer
    • Erfassung sozio-demografische und verhaltensbasierte Nutzerprofile
  • Social Display Ads
    • vielfältige demografische, biografische und geografische Nutzerdaten sowie Netzwerke der Nutzer in Sozialen Online Netzwerken
    • Nutzung von Werbemitteln mit sozialen Komponenten und möglichen Interaktionen zur Erzielung von Multiplikatoreffekten


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Was ist E-Mail Marketing? S. 414

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  • zuvor definierte Empfänger werden direkt angesprochen
  • Ziele: Gewinnung von Neukunden oder Beziehungspflege zu Bestandskunden
  • Buchung von Werbeflächen in E-Mails von Drittanbietern möglich
  • kostengünstigste Marketingform
  • (Stand 2012) zusammen mit Suchmaschinenmarketing die effektivste Form 


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Was ist Suchmaschinenmarketing? S.414-415

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  • alle Maßnahmen, die dazu dienen, in Suchmaschinen eine hohe Sichtbarkeit zu erreichen
  • möglichst hohe Platzierung auf den ersten Ergebnisseiten als erfolgsentscheidend, da Fokus der Aufmerksamkeit der Nutzer auf den ersten Trefferseiten liegt
  • Pull Prinzip: potentielle Kunden, die aktiv auf Suche sind und konkrete Informationsbedürfnisse formulieren
  • zwei wesentliche Teilbereiche
    • Suchwortvermarktung
      • Buchen von (Text-)Anzeigen bei Suchmaschinenbetreibern
    • Suchmaschinenoptimierung
      • Versuch, hohe Rankingpositionen bei regulären Ergebnissen zu erreichen
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Beschreibe Suchwortvermarktung sowie Vor- und Nachteile S. 415

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  • Schalten von Anzeigen in Suchdiensten zur Generierung von Webseitenbesucher
    • Anmeldung der Webseite für spezifische Suchanfragen durch den Werbetreibenden
    • Prüfung der Einträge auf formale und inhaltliche (Relevanz-)Kriterien durch Suchwortvermarktungsanbieter
    • Einblendung der Anzeigen für gebuchte Suchanfragen in Abhängigkeit von Kriterien wie Gebotshöhe, Klickrate und Qualität der Zielseiten
    • Werbetreibender zahlt Klickpreis an Suchwortvermarkter
  • Vorteile: 
    • sehr zeitnah umsetzbar
    • hochgradig steuerbar hinsichtlich Werbebotschaft, selektierter Zielgruppe und anfallender Kosten 
    • Erfolg gut messbar über Klick- und Konversionsraten
  • Nachteile
    • kostenintensiv
    • invalide Klicks, insbesondere Klickbetrug
      • Manipulation klickbasierter Abrechnungssysteme zum Schaden des Werbetreibenden
      • -> Senkt das Vertrauen in Marketingform -> Abwehrstrategien wie Online- und Offline Filter, Analysen und Untersuchungen wichtig
    • Text Advertising Blindness
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Was ist Suchmaschinenoptimierung? S. 416-417

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  • Optimierung der Darstellung und Positionierung von Webseiten in den organischen Ergebnissen von Suchdiensten
  • D.h. man muss dem Rankingalgorithmus von Google möglichst gut entsprechen
  • über 200 Signale die dabei von Google berücksichtigt werden, gegliedert in on-page (nur auf verlinkter seite), on-site (homepage), link-Faktoren und Benutzer-Faktoren
  • Problem: Keyword-Stuffing
    1. widerspricht den Richtlinien von Google: dabei wird ein Keyword auf einer Website oft wiederholt, um so Relevanz zu steigern und Rankingposition zu verbessern
  • Link-Austauschprogramme werden bestraft:
    1. dabei werden Links auf Webseite als externe Links getarnt
    2. Externe Links beeinflussen das Ranking jedoch positiv
  • Ranking-Update ist ein zyklischer Prozess, da Rankingalgorithmen sich häufig ändern
  • Suchmaschinenoptimierung im Vergleich zur Suchwortvermarktung langfristig angelegt, Grenzkosten gleich 0
  • Synergieeffekte von Suchmaschinenoptimierung und:
    1. Suchwortvermarktung
    2. Social Media-Marketing (Platzieren von Inhalten dort generiert Links, die Sichtbarkeit eigener Website in Suchmaschinen erhöhen)
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Was ist Social Media-Marketing? S. 418-419

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  • Reichweite theoretisch unbegrenzt, da für jedermann zugänglich
  • jedoch Kontrollverlust, da auch Kunde-zu-Kunde-Netzwerk hinsichtlich Reichweite unbeschränkt
  • Social Feedback Cycle:
    1. Meinung anderer Nutzer, z.b. Produktreviews, beeinflussen den Kaufprozess
  • Digitale Mundpropaganda wichtig für Geschäftserfolg
  • Ende der einseitigen Kommunikation von Unternehmen an Kunden           
  • Social Media-Marketing erfordert umfassendes Marketingverständnis:
    1. Wichtig: Analyse der Bedürfnisse und Befriedigung potentieller Kunden
  • Potential liegt bei Vertrauensbildung und Unterstützung durch die Nutzerschaft
  • Social Media-Monitoring:
    1. Kundenwünsche und Markttrends erkennen, systematische Überwachung des Social Webs mittels manueller und automatischer Verfahren
    2. Ziele:
      1. Kommunikationsorte identifizieren
      2. Markttrends und Wettbewerb beobachten
      3. Meinungsführer aufspüren
    3. Ist Controlling- und Business Intelligence Instrument des Social Media Marketings
  • Zentraler Erfolgsfaktor: Bereitstellung von Inhalten, die von Zielgruppen nachgefragt werden
  • Eigene Website/eigenes Soziales Medium zur Bereitstellung von Inhalten sinnvoll bei:
    1. Hohem Bekanntheitsgrad der Marke
    2. Großer Produktzielgruppe
  • Webblogs und Microblogs (Twitter) für Informationsaustausch geeignet
  • Soziale Online-Netzwerke für Selbstdarstellung und Beziehungsmanagement geeignet
  • Bei externen Kanälen populäre verwenden wie Twitter, Facebook, YouTube
  • erfolgreiche Umsetzung:
    1. konkrete Zielsetzung (Social-Media-Strategy) z.B. Erhöhung der Kundenbindung
    2. Nachhaltigkeit – dauerhafte Bereitstellung von Ressourcen notwendig, Seite dauerhaft mit Content füllen
  • Social Media-Marketing oft im hohen Maß betrieben, jedoch oft wenig strategisch
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Was ist Mobile Online-Marketing (MOM)? S. 419-420

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TESTE DEIN WISSEN
  • = alle Formen des Marketings auf mobilen Endgeräten, Apps und Web-Apps
  • iPhone als Meilenstein für MOM
  • SMS-Werbung nicht inkludiert unter MOM
  • als Erweiterung des Online Marketings zu verstehen
  • Display Ads:
    1. im Unterschied zum stationären Internet: unterschiedliche Werbemittelformate je nach Endgerät (Unterschied Smart Phone vs. Tablets)
      • --> individuelle Anpassung erforderlich
    2. Akzeptanz von Display Ads eher gering
  • Suchmaschinenergebnisse: Unterschied mobiler Ergebnisse zu stationären:
    1. lokale und mobile Webseiten und räumlich-nahe Lokalitäten mit klickbarer Telefonnummer bevorzugt
  • GPS Funktion:
    1. Nutzer können in Abhängigkeit von Standort Informationen bekommen
  • Facebook-Places:
    1. Aufenthaltsorte der sozialen Kontakte sichtbar, lokale Organisationen können diese Infos nutzen um Nutzer die in der Nähe sind, bspw. über Preisnachlass zu informieren
  • Datenschutz stellt Kern der Akzeptanz dar
  • Nutzer fordern Transparenz über Verwendung der Daten als auch Privatsphäre-Optionen
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Wie lautet das Fazit zu Online-Marketing? S. 420-421

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  • Vorteil: Marketing wird niederschwelliger, Eintrittsbarrieren sinken:
    1. Kein Grund mehr klassische Werbeagenturen bei Suchmaschinen-/ und Sozial Media-Marketing einzubeziehen
    2. Monetäre Ressourcen bei Suchmaschinenoptimierung und Social Media-Marketing nicht grundsätzlich erforderlich
  • Nachteil: hohe Marktmacht einiger, weniger Anbieter, wie Google & Facebook
  • Erfolgsfaktoren für OM:
    1. zielgruppengerechte Ansprache (Targeting)
    2. fortlaufende Kontrolle und Steuerung (Web Controlling und Social Media-Monitoring)
    3. Nutzerakzeptanz (Datenschutz, Benutzerfreundlichkeit)
  • Wichtigster Gesichtspunkt des Online-Marketings:
    1. Befriedigung der Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden
  • Online-Marketing als zunehmendes informationswissenschaftliches Themengebiet mit Informationsverhaltens- und Benutzerforschung & Mensch-Maschine-Interaktion
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  • 89722 Karteikarten
  • 1734 Studierende
  • 71 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen C4 Online-Marketing Kurs an der Universität Graz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Marketing? Was ist Online Marketing? Wo geht der Entwicklungstrend hin? S.411

A:
  • Marketing = Planung, Koordination und Kontrolle der auf Märkte ausgerichteten Aktivitäten einer Organisation zur Erreichung der Organisationsziele
    • absatzpolitische Instrumente wie Werbung, aber auch darüber hinaus Analyse und Befriedung der Kundenbedürfnisse
    • Fokus: Aufbau von Marken (Branding) und/oder direkte Verkaufsförderung
  • Online-Marketing = alle Marketingaktivitäten, die auf Grundlage internetbasierter Technologien durchgeführt werden 
    • Entwicklungstrend weg vom Versenden unterbrechungsbasierter, unidirektionaler Botschaften in Richtung Adaptivität, Interaktivität und Dialogorientierung und mobiles bzw. lokationsbasiertes Marketing
Q:

Was sind die Besonderheiten des Online-Marketings? S.411-412

A:
  • hohe Reichweite und Genauigkeit der Zielgruppenansprache
    • Seiten mit Massenreichweite und hohe Anzahl von Nischenseiten
    • Zielgruppen und deren Ansprache vielfältig und somit spezifisch zu definieren
  • Vielfältigkeit möglicher Werbeformen und deren Steuerung
    • interaktive Medien
  • Neue Formen bi- oder multidirektionaler Kommunikation
    • Kommunikation mit Zielgruppe primär in sozialen Räumen des Internets
  • hohe Zeitnähe, Kosteneffizienz und Steuerbarkeit von Marketingmaßnahmen
    • zeitgleiche Umsetzung von Maßnahmen im virtuellen Raum
      • z.B. Werbeeinblendungen, Kommunikation mit Zielgruppen
    • Nachverfolgung der Wirksamkeit von Maßnahmen im hohen Maße
      • Messung von Nutzerverhalten (Web Controlling)
      • Beobachten der Kommunikation in sozialen Räumen (Social Media Monitoring)
    • Grundlage für Erfolgsanalysen und effektive Steuerungsmaßnahmen (Controlling)
  • Web als Informationskanal von hoher Bedeutung, auch wenn Kaufabschluss nicht online stattfindet
    • Suchmaschinen als wichtigste Informationsquelle
    • Informationen von professionellen Akteuren, aber v.a. auch nutzergenerierte Inhalte (z.B. Produktreviews) sehr wichtig
Q:

Was sind Besonderheiten des Mobile Online-Marketings? S. 412

A:
  • hohes Innovationspotenzial
  • zielgerichteter und besser auf Benutzerbedürfnisse abgestimmt
  • geräte- und kontextspezifische Faktoren:
    • Verankerung in der Privatsphäre der Nutzer
    • zeitliche und räumliche Ubiquität der Nutzung
    • Vielzahl benutzer- und lokalitätsbezogener Kontextinformationen
    • hohe Interaktivität mit teilweiser Verschmelzung von realer und virtueller Welt
Q:

Zähle Formen des Online Marketings auf S.412

A:
  • Display-Marketing (Prä-Internet-Ära)
  • E-Mail-Marketing (Prä-Internet-Ära)
  • Suchmaschinen-Marketing
  • Social-Media-Marketing
  • Mobile Online-Marketing


keine trennscharfen Kategorien! 

(Es wird z.B. in sozialen Medien mit Werbebannern geworben, ohne dies als Social Media Marketing im engeren Sinne bezeichnen zu können)

Q:

Was ist Display Advertising? S. 413-414

A:
  • Einblendung von Werbemitteln auf Webseiten / Bannerwerbung durch die man mit einem Klick auf die Website des Werbetreibenden weitergeleitet wird
  • Abrechnungsformen und Erfolgsparameter basierend auf
    • Anzahl der Einblendungen (Sichtkontakte)
    • Anzahl getätigter Klicks
    • vordefinierte Aktionen auf der Zielseite z.B. Bestellungen
  • Auf Nutzerseite oft als handlungsstörend empfunden
    • Banner Blindness (Nutzer nehmen bewusst oder unbewusst Werbebanner nicht wahr)
    • erhöhte gefühlte Arbeitslast beim Durchsuchen von Websites
  • Eher für Markenaufbau und weniger für direkte Verkaufsförderung geeignet
  • Targeting als verschiedene Zielgruppenansprachen zur Vermeidung von Streuverluste und Erhöhung der Relevanz der Werbeeinblendungen für Nutzer
    • Erfassung sozio-demografische und verhaltensbasierte Nutzerprofile
  • Social Display Ads
    • vielfältige demografische, biografische und geografische Nutzerdaten sowie Netzwerke der Nutzer in Sozialen Online Netzwerken
    • Nutzung von Werbemitteln mit sozialen Komponenten und möglichen Interaktionen zur Erzielung von Multiplikatoreffekten


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Q:

Was ist E-Mail Marketing? S. 414

A:
  • zuvor definierte Empfänger werden direkt angesprochen
  • Ziele: Gewinnung von Neukunden oder Beziehungspflege zu Bestandskunden
  • Buchung von Werbeflächen in E-Mails von Drittanbietern möglich
  • kostengünstigste Marketingform
  • (Stand 2012) zusammen mit Suchmaschinenmarketing die effektivste Form 


Q:

Was ist Suchmaschinenmarketing? S.414-415

A:
  • alle Maßnahmen, die dazu dienen, in Suchmaschinen eine hohe Sichtbarkeit zu erreichen
  • möglichst hohe Platzierung auf den ersten Ergebnisseiten als erfolgsentscheidend, da Fokus der Aufmerksamkeit der Nutzer auf den ersten Trefferseiten liegt
  • Pull Prinzip: potentielle Kunden, die aktiv auf Suche sind und konkrete Informationsbedürfnisse formulieren
  • zwei wesentliche Teilbereiche
    • Suchwortvermarktung
      • Buchen von (Text-)Anzeigen bei Suchmaschinenbetreibern
    • Suchmaschinenoptimierung
      • Versuch, hohe Rankingpositionen bei regulären Ergebnissen zu erreichen
Q:

Beschreibe Suchwortvermarktung sowie Vor- und Nachteile S. 415

A:
  • Schalten von Anzeigen in Suchdiensten zur Generierung von Webseitenbesucher
    • Anmeldung der Webseite für spezifische Suchanfragen durch den Werbetreibenden
    • Prüfung der Einträge auf formale und inhaltliche (Relevanz-)Kriterien durch Suchwortvermarktungsanbieter
    • Einblendung der Anzeigen für gebuchte Suchanfragen in Abhängigkeit von Kriterien wie Gebotshöhe, Klickrate und Qualität der Zielseiten
    • Werbetreibender zahlt Klickpreis an Suchwortvermarkter
  • Vorteile: 
    • sehr zeitnah umsetzbar
    • hochgradig steuerbar hinsichtlich Werbebotschaft, selektierter Zielgruppe und anfallender Kosten 
    • Erfolg gut messbar über Klick- und Konversionsraten
  • Nachteile
    • kostenintensiv
    • invalide Klicks, insbesondere Klickbetrug
      • Manipulation klickbasierter Abrechnungssysteme zum Schaden des Werbetreibenden
      • -> Senkt das Vertrauen in Marketingform -> Abwehrstrategien wie Online- und Offline Filter, Analysen und Untersuchungen wichtig
    • Text Advertising Blindness
Q:

Was ist Suchmaschinenoptimierung? S. 416-417

A:
  • Optimierung der Darstellung und Positionierung von Webseiten in den organischen Ergebnissen von Suchdiensten
  • D.h. man muss dem Rankingalgorithmus von Google möglichst gut entsprechen
  • über 200 Signale die dabei von Google berücksichtigt werden, gegliedert in on-page (nur auf verlinkter seite), on-site (homepage), link-Faktoren und Benutzer-Faktoren
  • Problem: Keyword-Stuffing
    1. widerspricht den Richtlinien von Google: dabei wird ein Keyword auf einer Website oft wiederholt, um so Relevanz zu steigern und Rankingposition zu verbessern
  • Link-Austauschprogramme werden bestraft:
    1. dabei werden Links auf Webseite als externe Links getarnt
    2. Externe Links beeinflussen das Ranking jedoch positiv
  • Ranking-Update ist ein zyklischer Prozess, da Rankingalgorithmen sich häufig ändern
  • Suchmaschinenoptimierung im Vergleich zur Suchwortvermarktung langfristig angelegt, Grenzkosten gleich 0
  • Synergieeffekte von Suchmaschinenoptimierung und:
    1. Suchwortvermarktung
    2. Social Media-Marketing (Platzieren von Inhalten dort generiert Links, die Sichtbarkeit eigener Website in Suchmaschinen erhöhen)
Q:

Was ist Social Media-Marketing? S. 418-419

A:
  • Reichweite theoretisch unbegrenzt, da für jedermann zugänglich
  • jedoch Kontrollverlust, da auch Kunde-zu-Kunde-Netzwerk hinsichtlich Reichweite unbeschränkt
  • Social Feedback Cycle:
    1. Meinung anderer Nutzer, z.b. Produktreviews, beeinflussen den Kaufprozess
  • Digitale Mundpropaganda wichtig für Geschäftserfolg
  • Ende der einseitigen Kommunikation von Unternehmen an Kunden           
  • Social Media-Marketing erfordert umfassendes Marketingverständnis:
    1. Wichtig: Analyse der Bedürfnisse und Befriedigung potentieller Kunden
  • Potential liegt bei Vertrauensbildung und Unterstützung durch die Nutzerschaft
  • Social Media-Monitoring:
    1. Kundenwünsche und Markttrends erkennen, systematische Überwachung des Social Webs mittels manueller und automatischer Verfahren
    2. Ziele:
      1. Kommunikationsorte identifizieren
      2. Markttrends und Wettbewerb beobachten
      3. Meinungsführer aufspüren
    3. Ist Controlling- und Business Intelligence Instrument des Social Media Marketings
  • Zentraler Erfolgsfaktor: Bereitstellung von Inhalten, die von Zielgruppen nachgefragt werden
  • Eigene Website/eigenes Soziales Medium zur Bereitstellung von Inhalten sinnvoll bei:
    1. Hohem Bekanntheitsgrad der Marke
    2. Großer Produktzielgruppe
  • Webblogs und Microblogs (Twitter) für Informationsaustausch geeignet
  • Soziale Online-Netzwerke für Selbstdarstellung und Beziehungsmanagement geeignet
  • Bei externen Kanälen populäre verwenden wie Twitter, Facebook, YouTube
  • erfolgreiche Umsetzung:
    1. konkrete Zielsetzung (Social-Media-Strategy) z.B. Erhöhung der Kundenbindung
    2. Nachhaltigkeit – dauerhafte Bereitstellung von Ressourcen notwendig, Seite dauerhaft mit Content füllen
  • Social Media-Marketing oft im hohen Maß betrieben, jedoch oft wenig strategisch
Q:

Was ist Mobile Online-Marketing (MOM)? S. 419-420

A:
  • = alle Formen des Marketings auf mobilen Endgeräten, Apps und Web-Apps
  • iPhone als Meilenstein für MOM
  • SMS-Werbung nicht inkludiert unter MOM
  • als Erweiterung des Online Marketings zu verstehen
  • Display Ads:
    1. im Unterschied zum stationären Internet: unterschiedliche Werbemittelformate je nach Endgerät (Unterschied Smart Phone vs. Tablets)
      • --> individuelle Anpassung erforderlich
    2. Akzeptanz von Display Ads eher gering
  • Suchmaschinenergebnisse: Unterschied mobiler Ergebnisse zu stationären:
    1. lokale und mobile Webseiten und räumlich-nahe Lokalitäten mit klickbarer Telefonnummer bevorzugt
  • GPS Funktion:
    1. Nutzer können in Abhängigkeit von Standort Informationen bekommen
  • Facebook-Places:
    1. Aufenthaltsorte der sozialen Kontakte sichtbar, lokale Organisationen können diese Infos nutzen um Nutzer die in der Nähe sind, bspw. über Preisnachlass zu informieren
  • Datenschutz stellt Kern der Akzeptanz dar
  • Nutzer fordern Transparenz über Verwendung der Daten als auch Privatsphäre-Optionen
Q:

Wie lautet das Fazit zu Online-Marketing? S. 420-421

A:
  • Vorteil: Marketing wird niederschwelliger, Eintrittsbarrieren sinken:
    1. Kein Grund mehr klassische Werbeagenturen bei Suchmaschinen-/ und Sozial Media-Marketing einzubeziehen
    2. Monetäre Ressourcen bei Suchmaschinenoptimierung und Social Media-Marketing nicht grundsätzlich erforderlich
  • Nachteil: hohe Marktmacht einiger, weniger Anbieter, wie Google & Facebook
  • Erfolgsfaktoren für OM:
    1. zielgruppengerechte Ansprache (Targeting)
    2. fortlaufende Kontrolle und Steuerung (Web Controlling und Social Media-Monitoring)
    3. Nutzerakzeptanz (Datenschutz, Benutzerfreundlichkeit)
  • Wichtigster Gesichtspunkt des Online-Marketings:
    1. Befriedigung der Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden
  • Online-Marketing als zunehmendes informationswissenschaftliches Themengebiet mit Informationsverhaltens- und Benutzerforschung & Mensch-Maschine-Interaktion
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