VL 3 - Therapeutische Beziehungsgestaltung at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Bsp. ZBKT bei Patienten sozialer Phobie

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TESTE DEIN WISSEN
  • W= Ich möchte von (allen) Anderen akzeptiert werden
  • Ro = Die Anderen halten nichts von mir
  • RS = Ich fühle mich blamiert


Reinszenierung in therap. Beziehung -> in vivo Rekapitulation der Entwicklungsbedingungen, die zur Hemmung im soz. Verhalten geführt haben

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TESTE DEIN WISSEN

Therapeutische Beziehung

Arbeits- vs. Affektive Beziehung

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsbeziehung

  • Therapieziele, Rahmenbedingungen, therapeutische Vorgehen
  • Voraussetzung für die Implementierung verhaltenstherapeutischer Techniken


Affektive Beziehung:

  • Empathei, Echtheit, positive Wertschätzung
  • Eigenständiger Wirkfaktor, z.B. durch korrektive Beziehungserfahrungen


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TESTE DEIN WISSEN

Zutaten einer guten therapeutischen Beziehung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Empathie
  • Wertschätzung
  • Echtheit
  • Sensibilität
  • Offenheit
  • Engagement
  • Sicherheit
  • Geduld
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Interventionen, welche die therapeutische Beziehung in der Regel günstig beeinflussen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorbereitung auf therapeutische Übungen
  • soziale Verstärkung (kontingent auf Anstrengung, nicht auf Erfolg)
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TESTE DEIN WISSEN

Zutaten einer guten therapeutischen Beziehung: Nonverbales Therapeutenverhalten

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TESTE DEIN WISSEN
  • zugewandte Körperhaltung
  • offene Armhaltung
  • wenig Beinbewegung
  • posturale Kongruenz mit dem P.
  • Blickkontakt und Gestik
  • Lächeln und Kopfnicken
  • authentisch und angemessen
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TESTE DEIN WISSEN

Versteckte Beziehungsbotschaften

  • Vorbereitung von Expositionsübungen
  • Vorbereitung auf Therapeutenverhalten
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TESTE DEIN WISSEN

massiertes vs. stufenweises Vorgehen

weicht während Exposition mitunter deutlich von normalem zwischenmenschl. Verhaltens ab (Hilfe zur unmittelbaren Reduktion der Angst vs. Bewältigung der Angst ohne Hilfsmittel)

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TESTE DEIN WISSEN

Motivorientierte Beziehungsgestaltung

6. Vorläufig indizierte Therapiemethoden

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TESTE DEIN WISSEN
  • Welche Therapiemethoden (Rahmenbedingungen, Techniken) sind zunächst nicht indiziert, weil sie die vordergründigen Motive des Patienten verletzen könnten?
    • z.B. Provokation, Psychoedukation, Konfrontation, Klärung
  • Welche Therapiemethoden sind zunächst eher indiziert, weil sie die vordergründigen Motive des Patienten besser würdigen?
    • Einzeltherapie, Beratung, Beziehungsgestaltung, Zielplanung, Coaching, Stressregulation
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Komponenten des zentralen Beziehungskonfliktdramas?

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TESTE DEIN WISSEN

Wunsch (W)

Reaktion der sozialen Objekte auf den Wunsch (Ro)

Reaktion des Selbst auf die Reaktion der sozialen Objekte (RS)

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TESTE DEIN WISSEN

Was für einen Zusammenhang zeigen Metaanalysen bei therapeutischen Beziehungen?

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TESTE DEIN WISSEN

geringe bis moderat robusten Zusammenhang zwischen Qualität der therapeutischen Beziehung und Behandlungserfolg

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TESTE DEIN WISSEN

Was sagt §6 zu Abstinenz?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Beziehung professionell gestalten und jederzeit besondere Verantwortung gegenüber Patienten berücksichtigen
  • Vertrauensbeziehung zum P. nicht missbrauchen
  • außertherapeutische Kontakte auf das Nötigste beschränken
  • sexueller Kontakt unzulässig
  • bevor private Kontakte aufgenommen weren mind. 1 Jahr einzuhalten
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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Übertragung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Denk-, verhaltensmuster, Wünsche etc. die aus Erfahrugnen mit Bezugspersonen stammen werden in gegenwärtigen Beziehungen aktiviert
  • aktuelles Erleben und Verhalten wird unbewusst geprägt durch konflikthafte Erlebens- und Verhaltensmuster aus früheren Erfahrungen
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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Gegenübertragung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

emotionale Antwort des Gegenübers/ Therapeuten auf die Übertragung des Patienten

Lösung ausblenden
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Q:

Bsp. ZBKT bei Patienten sozialer Phobie

A:
  • W= Ich möchte von (allen) Anderen akzeptiert werden
  • Ro = Die Anderen halten nichts von mir
  • RS = Ich fühle mich blamiert


Reinszenierung in therap. Beziehung -> in vivo Rekapitulation der Entwicklungsbedingungen, die zur Hemmung im soz. Verhalten geführt haben

Q:

Therapeutische Beziehung

Arbeits- vs. Affektive Beziehung

A:

Arbeitsbeziehung

  • Therapieziele, Rahmenbedingungen, therapeutische Vorgehen
  • Voraussetzung für die Implementierung verhaltenstherapeutischer Techniken


Affektive Beziehung:

  • Empathei, Echtheit, positive Wertschätzung
  • Eigenständiger Wirkfaktor, z.B. durch korrektive Beziehungserfahrungen


Q:

Zutaten einer guten therapeutischen Beziehung

A:
  • Empathie
  • Wertschätzung
  • Echtheit
  • Sensibilität
  • Offenheit
  • Engagement
  • Sicherheit
  • Geduld
Q:

Was sind Interventionen, welche die therapeutische Beziehung in der Regel günstig beeinflussen?

A:
  • Vorbereitung auf therapeutische Übungen
  • soziale Verstärkung (kontingent auf Anstrengung, nicht auf Erfolg)
Q:

Zutaten einer guten therapeutischen Beziehung: Nonverbales Therapeutenverhalten

A:
  • zugewandte Körperhaltung
  • offene Armhaltung
  • wenig Beinbewegung
  • posturale Kongruenz mit dem P.
  • Blickkontakt und Gestik
  • Lächeln und Kopfnicken
  • authentisch und angemessen
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Q:

Versteckte Beziehungsbotschaften

  • Vorbereitung von Expositionsübungen
  • Vorbereitung auf Therapeutenverhalten
A:

massiertes vs. stufenweises Vorgehen

weicht während Exposition mitunter deutlich von normalem zwischenmenschl. Verhaltens ab (Hilfe zur unmittelbaren Reduktion der Angst vs. Bewältigung der Angst ohne Hilfsmittel)

Q:

Motivorientierte Beziehungsgestaltung

6. Vorläufig indizierte Therapiemethoden

A:
  • Welche Therapiemethoden (Rahmenbedingungen, Techniken) sind zunächst nicht indiziert, weil sie die vordergründigen Motive des Patienten verletzen könnten?
    • z.B. Provokation, Psychoedukation, Konfrontation, Klärung
  • Welche Therapiemethoden sind zunächst eher indiziert, weil sie die vordergründigen Motive des Patienten besser würdigen?
    • Einzeltherapie, Beratung, Beziehungsgestaltung, Zielplanung, Coaching, Stressregulation
Q:

Was sind die Komponenten des zentralen Beziehungskonfliktdramas?

A:

Wunsch (W)

Reaktion der sozialen Objekte auf den Wunsch (Ro)

Reaktion des Selbst auf die Reaktion der sozialen Objekte (RS)

Q:

Was für einen Zusammenhang zeigen Metaanalysen bei therapeutischen Beziehungen?

A:

geringe bis moderat robusten Zusammenhang zwischen Qualität der therapeutischen Beziehung und Behandlungserfolg

Q:

Was sagt §6 zu Abstinenz?

A:
  • Beziehung professionell gestalten und jederzeit besondere Verantwortung gegenüber Patienten berücksichtigen
  • Vertrauensbeziehung zum P. nicht missbrauchen
  • außertherapeutische Kontakte auf das Nötigste beschränken
  • sexueller Kontakt unzulässig
  • bevor private Kontakte aufgenommen weren mind. 1 Jahr einzuhalten
Q:

Was bedeutet Übertragung?

A:
  • Denk-, verhaltensmuster, Wünsche etc. die aus Erfahrugnen mit Bezugspersonen stammen werden in gegenwärtigen Beziehungen aktiviert
  • aktuelles Erleben und Verhalten wird unbewusst geprägt durch konflikthafte Erlebens- und Verhaltensmuster aus früheren Erfahrungen
Q:

Was bedeutet Gegenübertragung

A:

emotionale Antwort des Gegenübers/ Therapeuten auf die Übertragung des Patienten

VL 3 - Therapeutische Beziehungsgestaltung

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