Sozi I at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstwahrnehmung - Definition


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TESTE DEIN WISSEN
  • Wahrnehmung (von Außen) des eigenen Verhaltens
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TESTE DEIN WISSEN

Theorie des sozialen Vergleichs (Festinger, 1957)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: 

Menschen bewerten ihre eigenen Fähigkeiten und Meinungen, indem sie sich mit anderen vergleichen, die ihnen, auf eine für sie bedeutsame Weise, ähnlich sind.


Grundannahmen:

1. Menschen streben nach Beurteilung eigener Fähigkeiten oder Fertigkeiten anhand von objektiven und/oder sozialen Kriterien. 
2. Menschen streben nach Verbesserung eigener Fähigkeiten oder Fertigkeiten.
3. Vergleichspersonen werden nach Ähnlichkeitskriterien ausgewählt. (Ähnlichkeitshypothese)
4. Vergleiche finden bei Meinungs- und Fertigkeitsdiskrepanzen in Gruppen statt.


​Vergleich mit wem abhängig von Motiven:

  • Akkuratheit - uns ähnliche Menschen
  • Motivation - aufwärtsgerichtet 
  • Selbstwertschutz - abwärtsgerichtet


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TESTE DEIN WISSEN

Die/ Der ___________ besagt: Wenn unsere Einstellungen oder Gefühle
mehrdeutig sind, beobachten wir unser eigenes Verhalten und die Situation, in der es stattfindet, um  auf unseren internalen Zustand schließen zu können.
a) Theorie des sozialen Vergleichs (Festinger, 1957)
b) Theorie der Introspektion
c) Selbstwahrnehmungstheorie (Bem, 1972)
d) Overjustification Effect

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​c

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstwahrnehmungstheorie (Bem, 1972)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Menschen erlangen Selbsteinsicht (über innere Zustände bzw. Einstellungen), indem sie ihr eigenes Verhalten beobachten. Dies tun sie vor allem dann, wenn internale Hinweise schwer zu interpretieren sind oder die Situation mehrdeutig ist.
  • Beispiele: 
    • Romanzen schauen -> „ich bin wohl doch ein Romantiker“
    • Lächeln beim Erhalten von Nachrichten -> „Bin ich verliebt? Die andere Person ist mir wichtig!“
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Selbstaufmerksamkeit - Private vs. Öffentliche

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TESTE DEIN WISSEN

Generell Persönlichkeitsmerkmal oder situativ


Private Selbstaufmerksamkeit:

  • Persönlichkeitsmerkmal, das sich in der Fürsorge für eigene innere Zustände äußert
    • z.B.: „Ich untersuche andauernd meine Motive“; „Ich bin mir bewusst, wie mein Geist arbeitet, wenn ich ein Problem bearbeite“
  • Wirkung: konsequente Beibehaltung der eigenen Standpunkte (bei öffentlichen Stellungnahmen) (Scheier, 1980)


Öffentliche Selbstaufmerksamkeit:

  • Persönlichkeitsmerkmal, das sich in der Wahrnehmung von sich selbst als soziales Objekt (von anderen betrachtet) äußert
    • z.B.: „Eins der letzten Dinge, die ich tue, bevor ich das Haus verlasse, ist, in den Spiegel zu gucken“; “Es ist mir wichtig, was andere Leute über mich denken“
  • Wirkung: gemäßigte Formulierung der eigenen öffentlichen Stellungnahme (-> Orientierung an sozialen Normen)
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TESTE DEIN WISSEN

Selbstschemata (Markus, 1977)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition:

  • mentale Strukturen, die uns dabei helfen, die Verarbeitung selbstbezogener Informationen zu organisieren und anzuleiten
  • aus vergangenen Erfahrungen abgeleitete kognitive Verallgemeinerungen über das Selbst, welche die Verarbeitung und Erinnerung der in sozialen Erfahrungen gewonnenen selbstbezogenen Informationen organisieren und steuern


Generell:

  • spezielles Selbstschema in einem bestimmten Bereich hat einen bedeutsamen Einfluss auf die Informationsverarbeitung
    • z.B. über Verhalten anderer 
  • schemakongruente Infos
    • werden schneller verarbeitet als andere Infos
    • werden für sich mit größerer Wahrscheinlichkeit als wahr beurteilt 

-> für Selbstkonzept relevante Infos werden schneller verarbeitet und wir erinnern uns besser an sie

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie des Symbolischen Interaktionismus (Mead, 1934; Cooley, 1902)

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TESTE DEIN WISSEN

Das Selbst entsteht schrittweise durch Übernahme eines immer weiter generalisierten Anderen

  • Konzept des „Me“ (Selbst als distinkte Einheit)
  • Looking-Glass Self (signifikante Andere)
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TESTE DEIN WISSEN

Sozialer Identitätsansatz

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: 

Teil eines Selbstkonzeptes eines Individuums, der sich aus seinem Wissen um seine Mitgliedschaft in sozialen Gruppen und aus dem Wert und der emotionalen Bedeutung ableitet, mit der diese Mitgliedschaft besetzt ist


Grundlegende Unterscheidung zwischen personaler und sozialer Identität

Personale Identität:

  • Selbstdefinition als einzigartiges und unverwechselbares Individuum, die auf einer interpersonalen (oder intragruppalen) Differenzierung auf der Basis individueller Merkmale beruht („ich“ vs. „du“ oder „ihr“).“

Soziale Identität:

  • Selbstdefinition als austauschbares
    Gruppenmitglied, die auf der intergruppalen Differenzierung zwischen Eigen- und Fremdgruppe auf Basis gruppentypischer Merkmale basiert („wir“ vs. „die“).“


Generell:

  • wie sich Menschen mit ihrem größeren sozialen Netz verbinden und aus ihren Gruppenmitgliedschaften Selbstkenntnis und Sinn ableiten
  • Zentrale Annahme: Bedürfnis nach positiver Identität (starke Motivation: positive Eigengruppendarstellung -> Hebung des Selbstwertgefühls, aber Intergruppendiskriminierung)
  • Mitglieder statusniedriger Gruppen: kein geringes Selbstwertgefühl, kein negatives Selbstkonzept
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TESTE DEIN WISSEN

Welche dieser Quellen der Selbsterkenntnis kann den Grad der Selbsterkenntnis verringern, anstatt ihn zu vergrössern?
a) Introspektion, weil sie die Genauigkeit der Vorhersage
eigenen Verhaltens verringern kann.
b) Beobachtung eigenen Verhaltens, weil Verhalten und
Selbstwahrnehmung oft auseinanderklaffen.
c) Soziale Vergleiche, weil sie von der Analyse eigener
Meinungen, Motive und Gedanken ablenken.
d) Analyse, wie wir von anderen wahrgenommen werden,
weil dabei der actor-observer-Unterschied eine Rolle
spielt.

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TESTE DEIN WISSEN

a?

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TESTE DEIN WISSEN

Was unterscheidet Sozialpsychologie von anderen psychologischen Fachgebieten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Einfluss von Merkmalen sozialer Situationen auf Gedanken und Verhalten von Individuen
  • Individuen in sozialen Kontexten: Soziale Situation nimmt Einfluss auf Kongnitionen, Affekte und Gedanken von Menschen
    • Abgrenzung zur Differentiellen Psychologie u. Klinischen Psychologie
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Introspektion

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: 

  • Der Prozess, durch den man seine eigenen internen (mentalen und emotionalen) Zustände beobachtet, während man sich auf eine bestimmte Weise verhält.
  • Prozess, bei dem der Mensch sich nach innen wendet und seine eigenen Gedanken, Gefühle und Motive untersucht.


Vorteil:

  • einfach, offenkundig -> Suche nach leicht verbalisierbaren/oberflächlichen Gründen


Einschränkungen:

  • sehr selten genutzt
  • ungenau (simultane Bearbeitung großer Informationsmenge, oft automatisch, nur oberflächliche Gründe) -> hohe Fehleranfälligkeit 


Beispiele: 

  • Untersuchung von Csikszentmihalyi & Figurski (1982)
    • 100 Menschen 1 Woche Piepser, zwischen 7.30 und 22.30 alle 2 Studen klingelt, Gedanken aufschreiben
    • nur 8% der Gedanken über Selbst -> dabei unglücklich
  • warum verstehe mich gut mit Freund/Freundin?


Folgen: 

  • Änderung der inneren Einstellung, die aus dem Nachdenken über die Gründe für die eigene Einstellung resultiert
  • kann unsere Gefühle und Einstellungen beeinflussen und unsere Urteile verfälschen
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TESTE DEIN WISSEN

Was wir über uns selbst wissen, nennt man in der Sozialpsychologie _________, und was wir uns selbst gegenüber fühlen, nennt man: _________.
a) Selbstkonzept; Selbstwert
b) Selbstwert; Selbstkonzept
c) Selbstwirksamkeit; Selbstkonzept
d) Selbstkonzept; Selbstwirksamkeit

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​a

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Q:

Selbstwahrnehmung - Definition


A:
  • Wahrnehmung (von Außen) des eigenen Verhaltens
Q:

Theorie des sozialen Vergleichs (Festinger, 1957)

A:

Definition: 

Menschen bewerten ihre eigenen Fähigkeiten und Meinungen, indem sie sich mit anderen vergleichen, die ihnen, auf eine für sie bedeutsame Weise, ähnlich sind.


Grundannahmen:

1. Menschen streben nach Beurteilung eigener Fähigkeiten oder Fertigkeiten anhand von objektiven und/oder sozialen Kriterien. 
2. Menschen streben nach Verbesserung eigener Fähigkeiten oder Fertigkeiten.
3. Vergleichspersonen werden nach Ähnlichkeitskriterien ausgewählt. (Ähnlichkeitshypothese)
4. Vergleiche finden bei Meinungs- und Fertigkeitsdiskrepanzen in Gruppen statt.


​Vergleich mit wem abhängig von Motiven:

  • Akkuratheit - uns ähnliche Menschen
  • Motivation - aufwärtsgerichtet 
  • Selbstwertschutz - abwärtsgerichtet


Q:

Die/ Der ___________ besagt: Wenn unsere Einstellungen oder Gefühle
mehrdeutig sind, beobachten wir unser eigenes Verhalten und die Situation, in der es stattfindet, um  auf unseren internalen Zustand schließen zu können.
a) Theorie des sozialen Vergleichs (Festinger, 1957)
b) Theorie der Introspektion
c) Selbstwahrnehmungstheorie (Bem, 1972)
d) Overjustification Effect

A:

​c

Q:

Selbstwahrnehmungstheorie (Bem, 1972)

A:
  • Menschen erlangen Selbsteinsicht (über innere Zustände bzw. Einstellungen), indem sie ihr eigenes Verhalten beobachten. Dies tun sie vor allem dann, wenn internale Hinweise schwer zu interpretieren sind oder die Situation mehrdeutig ist.
  • Beispiele: 
    • Romanzen schauen -> „ich bin wohl doch ein Romantiker“
    • Lächeln beim Erhalten von Nachrichten -> „Bin ich verliebt? Die andere Person ist mir wichtig!“
Q:

Selbstaufmerksamkeit - Private vs. Öffentliche

A:

Generell Persönlichkeitsmerkmal oder situativ


Private Selbstaufmerksamkeit:

  • Persönlichkeitsmerkmal, das sich in der Fürsorge für eigene innere Zustände äußert
    • z.B.: „Ich untersuche andauernd meine Motive“; „Ich bin mir bewusst, wie mein Geist arbeitet, wenn ich ein Problem bearbeite“
  • Wirkung: konsequente Beibehaltung der eigenen Standpunkte (bei öffentlichen Stellungnahmen) (Scheier, 1980)


Öffentliche Selbstaufmerksamkeit:

  • Persönlichkeitsmerkmal, das sich in der Wahrnehmung von sich selbst als soziales Objekt (von anderen betrachtet) äußert
    • z.B.: „Eins der letzten Dinge, die ich tue, bevor ich das Haus verlasse, ist, in den Spiegel zu gucken“; “Es ist mir wichtig, was andere Leute über mich denken“
  • Wirkung: gemäßigte Formulierung der eigenen öffentlichen Stellungnahme (-> Orientierung an sozialen Normen)
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Q:

Selbstschemata (Markus, 1977)

A:

Definition:

  • mentale Strukturen, die uns dabei helfen, die Verarbeitung selbstbezogener Informationen zu organisieren und anzuleiten
  • aus vergangenen Erfahrungen abgeleitete kognitive Verallgemeinerungen über das Selbst, welche die Verarbeitung und Erinnerung der in sozialen Erfahrungen gewonnenen selbstbezogenen Informationen organisieren und steuern


Generell:

  • spezielles Selbstschema in einem bestimmten Bereich hat einen bedeutsamen Einfluss auf die Informationsverarbeitung
    • z.B. über Verhalten anderer 
  • schemakongruente Infos
    • werden schneller verarbeitet als andere Infos
    • werden für sich mit größerer Wahrscheinlichkeit als wahr beurteilt 

-> für Selbstkonzept relevante Infos werden schneller verarbeitet und wir erinnern uns besser an sie

Q:

Theorie des Symbolischen Interaktionismus (Mead, 1934; Cooley, 1902)

A:

Das Selbst entsteht schrittweise durch Übernahme eines immer weiter generalisierten Anderen

  • Konzept des „Me“ (Selbst als distinkte Einheit)
  • Looking-Glass Self (signifikante Andere)
Q:

Sozialer Identitätsansatz

A:

Definition: 

Teil eines Selbstkonzeptes eines Individuums, der sich aus seinem Wissen um seine Mitgliedschaft in sozialen Gruppen und aus dem Wert und der emotionalen Bedeutung ableitet, mit der diese Mitgliedschaft besetzt ist


Grundlegende Unterscheidung zwischen personaler und sozialer Identität

Personale Identität:

  • Selbstdefinition als einzigartiges und unverwechselbares Individuum, die auf einer interpersonalen (oder intragruppalen) Differenzierung auf der Basis individueller Merkmale beruht („ich“ vs. „du“ oder „ihr“).“

Soziale Identität:

  • Selbstdefinition als austauschbares
    Gruppenmitglied, die auf der intergruppalen Differenzierung zwischen Eigen- und Fremdgruppe auf Basis gruppentypischer Merkmale basiert („wir“ vs. „die“).“


Generell:

  • wie sich Menschen mit ihrem größeren sozialen Netz verbinden und aus ihren Gruppenmitgliedschaften Selbstkenntnis und Sinn ableiten
  • Zentrale Annahme: Bedürfnis nach positiver Identität (starke Motivation: positive Eigengruppendarstellung -> Hebung des Selbstwertgefühls, aber Intergruppendiskriminierung)
  • Mitglieder statusniedriger Gruppen: kein geringes Selbstwertgefühl, kein negatives Selbstkonzept
Q:

Welche dieser Quellen der Selbsterkenntnis kann den Grad der Selbsterkenntnis verringern, anstatt ihn zu vergrössern?
a) Introspektion, weil sie die Genauigkeit der Vorhersage
eigenen Verhaltens verringern kann.
b) Beobachtung eigenen Verhaltens, weil Verhalten und
Selbstwahrnehmung oft auseinanderklaffen.
c) Soziale Vergleiche, weil sie von der Analyse eigener
Meinungen, Motive und Gedanken ablenken.
d) Analyse, wie wir von anderen wahrgenommen werden,
weil dabei der actor-observer-Unterschied eine Rolle
spielt.

A:

a?

Q:

Was unterscheidet Sozialpsychologie von anderen psychologischen Fachgebieten?

A:
  • Einfluss von Merkmalen sozialer Situationen auf Gedanken und Verhalten von Individuen
  • Individuen in sozialen Kontexten: Soziale Situation nimmt Einfluss auf Kongnitionen, Affekte und Gedanken von Menschen
    • Abgrenzung zur Differentiellen Psychologie u. Klinischen Psychologie
Q:

Introspektion

A:

Definition: 

  • Der Prozess, durch den man seine eigenen internen (mentalen und emotionalen) Zustände beobachtet, während man sich auf eine bestimmte Weise verhält.
  • Prozess, bei dem der Mensch sich nach innen wendet und seine eigenen Gedanken, Gefühle und Motive untersucht.


Vorteil:

  • einfach, offenkundig -> Suche nach leicht verbalisierbaren/oberflächlichen Gründen


Einschränkungen:

  • sehr selten genutzt
  • ungenau (simultane Bearbeitung großer Informationsmenge, oft automatisch, nur oberflächliche Gründe) -> hohe Fehleranfälligkeit 


Beispiele: 

  • Untersuchung von Csikszentmihalyi & Figurski (1982)
    • 100 Menschen 1 Woche Piepser, zwischen 7.30 und 22.30 alle 2 Studen klingelt, Gedanken aufschreiben
    • nur 8% der Gedanken über Selbst -> dabei unglücklich
  • warum verstehe mich gut mit Freund/Freundin?


Folgen: 

  • Änderung der inneren Einstellung, die aus dem Nachdenken über die Gründe für die eigene Einstellung resultiert
  • kann unsere Gefühle und Einstellungen beeinflussen und unsere Urteile verfälschen
Q:

Was wir über uns selbst wissen, nennt man in der Sozialpsychologie _________, und was wir uns selbst gegenüber fühlen, nennt man: _________.
a) Selbstkonzept; Selbstwert
b) Selbstwert; Selbstkonzept
c) Selbstwirksamkeit; Selbstkonzept
d) Selbstkonzept; Selbstwirksamkeit

A:

​a

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