Mikroökonomik II at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Mikroökonomik II an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN
Partielles Gleichgewicht 
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TESTE DEIN WISSEN
Es wird nur ein einzelner Markt betrachtet. Preise und Einkommen sind Parameter und gehen exogen in den Handel ein. 
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TESTE DEIN WISSEN
Allgemeines Gleichgewicht 
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TESTE DEIN WISSEN
Es ist ein Modell der gesamten Ökonomie. Nachfrage, Preise, Einkommen werden simultan auf allen Märkten bestimmt. Interaktionen zwischen den Märkten werden berücksichtigt. Alle Marktgrössen werden endogen bestimmt. 
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TESTE DEIN WISSEN
Gesetz von Walras
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TESTE DEIN WISSEN
Befinden sich in einer Ökonomie mit n+1 Märkten n Märkte im GG, so trifft dies auch auf den verbliebenen Markt zu.
Implikation:
Sind die gleichgewichtigen Preise auf n Märkten bestimmt, so kann im verbliebenen Markt der Preis frei gewählt werden. 
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TESTE DEIN WISSEN
Preisdiskriminierung 1. Grades
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TESTE DEIN WISSEN
Jeder zahlt individuellen Preis. Anbieter schöpft die gesamte KR aus.
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TESTE DEIN WISSEN
Preisdiskriminierung 2. Grades
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TESTE DEIN WISSEN
Stückpreis ist abhängig von verkaufter Menge. Zb. Mengenrabatte 
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TESTE DEIN WISSEN
Preisdiskriminierung 3. Grades
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TESTE DEIN WISSEN
Spezifische Preise für spezifische Kundengruppen.
Zb. Studentenrabatt/Seniorenrabatt
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TESTE DEIN WISSEN
Risikoaversion
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TESTE DEIN WISSEN
Ein sicherer Konsum wird höher geschätzt als unsicherer Konsum mit demselben Erwartungswert
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TESTE DEIN WISSEN
Stackelberg 
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TESTE DEIN WISSEN
Führung von U1 durch Festlegung ihres Output und U2 folgt. Wenn der Marktführer seinen Output wählt wird die Reaktion des Nachfolgers berücksichtigt. 
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TESTE DEIN WISSEN
Cournot Modell
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TESTE DEIN WISSEN
Jedes Unternehmen (U) hat einen kleinen Marktanteil, der Preis liegt sehr nah an den GK. 
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TESTE DEIN WISSEN
Bertrand Modell
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TESTE DEIN WISSEN
Jedes U wählt seinen Preis bei gegebenen Vorstellungen über Preis des anderen U, der GG Preis ist Wettbewerbspreis. 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Kartell?
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TESTE DEIN WISSEN
Anzahl von Unternehmen, die den Output beschränken und so den Gewinn der Branche maximieren. 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist eine dominante Strategie?
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TESTE DEIN WISSEN
Ist eine optimale Strategie unabhängig von der Entscheidung des anderen Spielers. 
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Q:
Partielles Gleichgewicht 
A:
Es wird nur ein einzelner Markt betrachtet. Preise und Einkommen sind Parameter und gehen exogen in den Handel ein. 
Q:
Allgemeines Gleichgewicht 
A:
Es ist ein Modell der gesamten Ökonomie. Nachfrage, Preise, Einkommen werden simultan auf allen Märkten bestimmt. Interaktionen zwischen den Märkten werden berücksichtigt. Alle Marktgrössen werden endogen bestimmt. 
Q:
Gesetz von Walras
A:
Befinden sich in einer Ökonomie mit n+1 Märkten n Märkte im GG, so trifft dies auch auf den verbliebenen Markt zu.
Implikation:
Sind die gleichgewichtigen Preise auf n Märkten bestimmt, so kann im verbliebenen Markt der Preis frei gewählt werden. 
Q:
Preisdiskriminierung 1. Grades
A:
Jeder zahlt individuellen Preis. Anbieter schöpft die gesamte KR aus.
Q:
Preisdiskriminierung 2. Grades
A:
Stückpreis ist abhängig von verkaufter Menge. Zb. Mengenrabatte 
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Q:
Preisdiskriminierung 3. Grades
A:
Spezifische Preise für spezifische Kundengruppen.
Zb. Studentenrabatt/Seniorenrabatt
Q:
Risikoaversion
A:
Ein sicherer Konsum wird höher geschätzt als unsicherer Konsum mit demselben Erwartungswert
Q:
Stackelberg 
A:
Führung von U1 durch Festlegung ihres Output und U2 folgt. Wenn der Marktführer seinen Output wählt wird die Reaktion des Nachfolgers berücksichtigt. 
Q:
Cournot Modell
A:
Jedes Unternehmen (U) hat einen kleinen Marktanteil, der Preis liegt sehr nah an den GK. 
Q:
Bertrand Modell
A:
Jedes U wählt seinen Preis bei gegebenen Vorstellungen über Preis des anderen U, der GG Preis ist Wettbewerbspreis. 
Q:
Was ist ein Kartell?
A:
Anzahl von Unternehmen, die den Output beschränken und so den Gewinn der Branche maximieren. 
Q:
Was ist eine dominante Strategie?
A:
Ist eine optimale Strategie unabhängig von der Entscheidung des anderen Spielers. 
Mikroökonomik II

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