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TESTE DEIN WISSEN
Signal-Entdeckungstheorie 
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TESTE DEIN WISSEN
Es beschreibt die Differenz zwischen Rauschen und Signal für die Entdeckung von Signalen. Die Differrenz nennt man Perzeptuelle Sensitivität
Derselbe physikalische Stimulus führt nicht immer zur gleichen neuronalen Antwort

Bsp Experiment für Tonerkennung: wenn kein Signal kommt kann eins genannt werden und wenn eins kommt dann kann keins genannt werden --> Bei Belohnung für Tonerkennung wird häufiger ein Ton genannt auch wenn keiner da war; bei Bestrafung für fälschliche Nennung wird häufig kein Ton genannt auch wenn einer da war 
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Klassische Emotionstheorie - Schachter & Singer

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TESTE DEIN WISSEN

- die Zwei-Faktoren Theorie

- die VPs werden experimentell zu körperlicher Erregung durch Adrenalin gebracht, manche werden darüber aufgeklärt, andere nicht --> ein Konföderierter in Gegenwart der VPs übt starke emotionale Reaktionen wie Wutausbrüche aus --> diejenigen die nicht über das Adrenalin aufgeklärt wurden, durchleben ähnliche Emotionen wie der Konföderierte ohne das Begründen zu können, die anderen nicht

--> Fazit: die körperliche Erregung wird vom Gehirn interpretiert und eergibt somit dann als Reaktion eine Emotion

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TESTE DEIN WISSEN
Der Evolutionäre Ansatz
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TESTE DEIN WISSEN
Das Erleben und Verhalten entsteht durch natürliche Auslese 

Adaptive Merkmale sind adaptiv, nicht-bestehende sind es nicht

Problem: Fehlschluss --> heute bestehende Merkmale müssen adaptive Funktionen haben --> viele ursprüngliche Funktionen sind nicht mit den heutigen gleichzusetzen 
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TESTE DEIN WISSEN
Bottom-Up vs Top-Down Verarbeitung
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TESTE DEIN WISSEN
Bottom-Up: Signale kommen v den Rezeptoren und werden zu immer komplexeren Repräsentationen verarbeitet

Top-Down: Auf fast allen Schritten werden die Verarbeitungsschritte moduliert durch Wissen, Aufmerksamkeit, Motivation etc

Wahrnehmung geschieht immer als Wechselspiel von Bottom-Up und Top-Down Verarbeitung  
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Emotion - Definition

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- zwei deskriptive Ebenen: Erregung (hoch oder niedrig) und Valenz (positiv vs negativ)

- Abgrenzung des Begriffs: Emotionen sind eine spezifische Reaktion auf interne oder externe Ereignisse von kurzer Dauer, die ein bestimmtes Muster physiologischer Reaktionen und subjektives Erleben beinhalten --> Gefühl = das subjektive Erleben während einer Emotion; Simmung = allgemeiner diffuser Zustand der schwächer ist aber länger anhält als EMotionen

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Die Wurzeln der modernen akademischen Psychologie - Philosophie
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TESTE DEIN WISSEN
- Philosophie: Antike (Nativismus Fähigkeiten sind abgeboren-Platon; Phil. Empirismus Alles Wissen wird durch Erfahrung erworben-Aristoteles) | 
- 17./18. JH wie wird Wissen erworben? --> Rationalisten (wissen ist angeboren, Erkenntnis durch Gedanken); Empiristen (Wissen u Erkenntnis nur durch Erfahrung)
- Metaphysik: Dualismus und Monismus der Seele

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Der Psychoanalytische Ansatz
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TESTE DEIN WISSEN
Zurückgehend auf Sigmund Freud
Es ist weder ein empirischer Ansatz, beruht nicht nicht auf wissenschaftlichen Untersuchungen und ist nicht universitär verankert

GrundannahmenUnbewusste mentale Konfilkte bestimmen das menschliche Handeln
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Die Wurzeln der modernen akademischen Psychologie - Medizin
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TESTE DEIN WISSEN
- 18./19. JH: Wie hängen Eigenschaften des gehirns mit psychischen Eigenschaften zusammen? --> Phrenologie (Charakter und Persönlichkeit wird über Ausprägung der Größe der Hirnareale bestimmt, kann durch Abtasten des Schädels identifiziert werden)
- Läsionsforschung: zB Paul Broca --> Sprachstörung auf Läsionen im gehihrn zurückzuführen

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Was ist Synästhesie
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Phänomen, bei dem das Erleben einer Modalität durch das Ansprechen eines anderen Sinnes geschieht (Zahlen werden farbig wahrgenommen etc)

Eine Theorie: Eine Entwicklung im Gehirn, im frühsten Kindesalter, bei der der Verbindungen mancher Hirnregionen die eigentlich aufgelöst werden in der Entwicklung, bestehen
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Der Kognitive Ansatz
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TESTE DEIN WISSEN
Informationsverarbeitungsansatz: Kognition ist eine Folge v unterschiedlichen Verarbeitungsschritten, sensorische Info wird in abstrakte umgewandelt, Verknüpfung in eine serielle Reihenfolge --> Stimulus, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Gedankenprozesse, Entscheidung und Handlung 
Early Selection Model of Attention 

Computationaler Ansatz: Kognition als mathematisches Problem
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TESTE DEIN WISSEN
Der psychologische Empirismus
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TESTE DEIN WISSEN
Ziel: Erklärung v Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bewusstsein
Strukturalismus (Aufdeckung der Struktur des Bewusstseins)
Funktionalismus (Welche Funktionen haben mentale Prozesse in Bezug auf Anpassung an die Umwelt

Wahrnehmung und Bewusstsein sollte empirisch gemessen werden

Wissen formt die Wahrnehmung
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Motivation - Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Motivation ist der Grund/ die Ursache einer Handlung --> Emotionen sind starke Motive, die Handlungen verursachen oder das Ziel einer Handlung sein können

- Hedonistisches Prinzip (Verlangen nach Wohlbefinden als Motivation hinter allen menschlichen Handlungen)


- Arten der Motivation: Extrinsisch vs intrinsisch (Geld für Arbeit bekommen oder Malen aus Interesse bei Kindern)

- Annäherung vs Vermeidung (soll ein Ziel erreicht werden oder ein bestimmter Zustand vermieden werden)

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Q:
Signal-Entdeckungstheorie 
A:
Es beschreibt die Differenz zwischen Rauschen und Signal für die Entdeckung von Signalen. Die Differrenz nennt man Perzeptuelle Sensitivität
Derselbe physikalische Stimulus führt nicht immer zur gleichen neuronalen Antwort

Bsp Experiment für Tonerkennung: wenn kein Signal kommt kann eins genannt werden und wenn eins kommt dann kann keins genannt werden --> Bei Belohnung für Tonerkennung wird häufiger ein Ton genannt auch wenn keiner da war; bei Bestrafung für fälschliche Nennung wird häufig kein Ton genannt auch wenn einer da war 
Q:

Klassische Emotionstheorie - Schachter & Singer

A:

- die Zwei-Faktoren Theorie

- die VPs werden experimentell zu körperlicher Erregung durch Adrenalin gebracht, manche werden darüber aufgeklärt, andere nicht --> ein Konföderierter in Gegenwart der VPs übt starke emotionale Reaktionen wie Wutausbrüche aus --> diejenigen die nicht über das Adrenalin aufgeklärt wurden, durchleben ähnliche Emotionen wie der Konföderierte ohne das Begründen zu können, die anderen nicht

--> Fazit: die körperliche Erregung wird vom Gehirn interpretiert und eergibt somit dann als Reaktion eine Emotion

Q:
Der Evolutionäre Ansatz
A:
Das Erleben und Verhalten entsteht durch natürliche Auslese 

Adaptive Merkmale sind adaptiv, nicht-bestehende sind es nicht

Problem: Fehlschluss --> heute bestehende Merkmale müssen adaptive Funktionen haben --> viele ursprüngliche Funktionen sind nicht mit den heutigen gleichzusetzen 
Q:
Bottom-Up vs Top-Down Verarbeitung
A:
Bottom-Up: Signale kommen v den Rezeptoren und werden zu immer komplexeren Repräsentationen verarbeitet

Top-Down: Auf fast allen Schritten werden die Verarbeitungsschritte moduliert durch Wissen, Aufmerksamkeit, Motivation etc

Wahrnehmung geschieht immer als Wechselspiel von Bottom-Up und Top-Down Verarbeitung  
Q:

Emotion - Definition

A:

- zwei deskriptive Ebenen: Erregung (hoch oder niedrig) und Valenz (positiv vs negativ)

- Abgrenzung des Begriffs: Emotionen sind eine spezifische Reaktion auf interne oder externe Ereignisse von kurzer Dauer, die ein bestimmtes Muster physiologischer Reaktionen und subjektives Erleben beinhalten --> Gefühl = das subjektive Erleben während einer Emotion; Simmung = allgemeiner diffuser Zustand der schwächer ist aber länger anhält als EMotionen

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Q:
Die Wurzeln der modernen akademischen Psychologie - Philosophie
A:
- Philosophie: Antike (Nativismus Fähigkeiten sind abgeboren-Platon; Phil. Empirismus Alles Wissen wird durch Erfahrung erworben-Aristoteles) | 
- 17./18. JH wie wird Wissen erworben? --> Rationalisten (wissen ist angeboren, Erkenntnis durch Gedanken); Empiristen (Wissen u Erkenntnis nur durch Erfahrung)
- Metaphysik: Dualismus und Monismus der Seele

Q:
Der Psychoanalytische Ansatz
A:
Zurückgehend auf Sigmund Freud
Es ist weder ein empirischer Ansatz, beruht nicht nicht auf wissenschaftlichen Untersuchungen und ist nicht universitär verankert

GrundannahmenUnbewusste mentale Konfilkte bestimmen das menschliche Handeln
Q:
Die Wurzeln der modernen akademischen Psychologie - Medizin
A:
- 18./19. JH: Wie hängen Eigenschaften des gehirns mit psychischen Eigenschaften zusammen? --> Phrenologie (Charakter und Persönlichkeit wird über Ausprägung der Größe der Hirnareale bestimmt, kann durch Abtasten des Schädels identifiziert werden)
- Läsionsforschung: zB Paul Broca --> Sprachstörung auf Läsionen im gehihrn zurückzuführen

Q:
Was ist Synästhesie
A:
Ein Phänomen, bei dem das Erleben einer Modalität durch das Ansprechen eines anderen Sinnes geschieht (Zahlen werden farbig wahrgenommen etc)

Eine Theorie: Eine Entwicklung im Gehirn, im frühsten Kindesalter, bei der der Verbindungen mancher Hirnregionen die eigentlich aufgelöst werden in der Entwicklung, bestehen
Q:
Der Kognitive Ansatz
A:
Informationsverarbeitungsansatz: Kognition ist eine Folge v unterschiedlichen Verarbeitungsschritten, sensorische Info wird in abstrakte umgewandelt, Verknüpfung in eine serielle Reihenfolge --> Stimulus, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Gedankenprozesse, Entscheidung und Handlung 
Early Selection Model of Attention 

Computationaler Ansatz: Kognition als mathematisches Problem
Q:
Der psychologische Empirismus
A:
Ziel: Erklärung v Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bewusstsein
Strukturalismus (Aufdeckung der Struktur des Bewusstseins)
Funktionalismus (Welche Funktionen haben mentale Prozesse in Bezug auf Anpassung an die Umwelt

Wahrnehmung und Bewusstsein sollte empirisch gemessen werden

Wissen formt die Wahrnehmung
Q:

Motivation - Definition

A:

Motivation ist der Grund/ die Ursache einer Handlung --> Emotionen sind starke Motive, die Handlungen verursachen oder das Ziel einer Handlung sein können

- Hedonistisches Prinzip (Verlangen nach Wohlbefinden als Motivation hinter allen menschlichen Handlungen)


- Arten der Motivation: Extrinsisch vs intrinsisch (Geld für Arbeit bekommen oder Malen aus Interesse bei Kindern)

- Annäherung vs Vermeidung (soll ein Ziel erreicht werden oder ein bestimmter Zustand vermieden werden)

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