Biopsychologie (Forschungsmethoden) at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für biopsychologie (Forschungsmethoden) an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN
Die Rolle von Forschungsmethoden 
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TESTE DEIN WISSEN
= Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnis
…ermöglichen+ beschränken wissenschaftliche Erkenntnisse 
• wissenschaftliche Forschung +Erkenntnisse beruhten auf Untersuchungen von Modellen 
• weil jede Methode+jedes Modell nur eine beschränkte Aussagekraft hat—> beruhen wesentliche Fortschritte üblicherweise auf der Kombination mehrerer Methoden 
= jede Forschungsmethode kann nur Teilperspektive auf Gesamtsituation liefern 
• um Forschungsergebnisse interpretieren zu können ist es wichtig —>zugrundeliegenden Merhoden zu verstehen 
= wichtig, um Einschränkungen und Fehler interpretieren zu können 

wissenschaftliche Ergebnisse sind = nur so gut, wie Methoden mit denen sie erreicht wurden


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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Bewertungsaspekte von Methoden ?
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TESTE DEIN WISSEN
Signal/ Prinzip = bspw. Signal = elektrische Aktivität; Prinzip = brauchen Methode, die Prinzip hat elektrische Aktivität zu messen 
Messung: 1) direkt v. indirekt = was kann/soll eine Methode messen?+ wie funktioniert Messung?
Invasivität = wie sehr muss gerade bei physiologischen Dingen in Organismus eingegriffen werden?
 Räumliche Auflösung = Schärfe: von geringer bildlicher Auflösung zu hoher 
zeitliche Auflösung = wie ändern sich die Signale über die Zeit?
  - Problem: wenn zeitliche Auflösung langsamer als zeitliche Veränderung 
Signal-Rausch Verhältnis 
• Steuerbarkeit vs. Zufall, Reproduzierbarkeit = Überprüfbarkeit—> durch Wiederholung 
- kann ich Methode experimentell steuern/bin ich auf Zufallsbefund angewiesen?
• Kosten+ technische Anforderungen = finanzierbar? spielt Rolle bei Methodenauswahl
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TESTE DEIN WISSEN
Warum ist es wichtig die Forschungsmethoden zu verstehen?
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TESTE DEIN WISSEN
= Methoden verstehen, um Belastbarkeit +Qualität von Einzelergebnissen verstehen zu können
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TESTE DEIN WISSEN
Signal-Rausch-Verhältnis
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TESTE DEIN WISSEN
 • Ziel: Signal messen —> nicht alles was durch Messgerät zurückmeldet = Signal 
—> daneben= STÖRFAKTOREN 
=Dinge, die etwas erzeugen, dass etwas erzeugt das aussieht wie Signale 
—> nicht das was wir messen wollen 
—> Messmethode = nicht unendlich präzise = Rauschen besteht 
Jede Methode, die ein Signal misst hat auch ein Rauschen 
Ziel: Signal-Rausch Verhältnis auf ganz bestimmte Weise 
—> geringen Rausch-Anteil, hoher Signal-Anteil  
= hohes Signal-Rausch-Verhältnis
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Methoden zur funktionellen Lokalisation?
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TESTE DEIN WISSEN
= Versuch Struktur mit einer Funktion zu verbinden 
Welcher Teil des Gehirns = notwendig/ kausale Grundlage für eine Funktion des Gehirns?
1. Läsionsstudien = essentielle Methode, um Grundfunktionen der funktionellen Lokalisation im Gehirn verstehen zu können
2. Bildgebende Verfahren 
3. Stimulationen 
4. Elektrophysiologische Messungen und Manipulationen 
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TESTE DEIN WISSEN
Läsionsstudien?
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TESTE DEIN WISSEN
• Signal/ Prinzip: Bestimmung von Korrelationen zwischen Ort und Umfang der Läsion und den Folgen für Wahrnehmung und Verhalten 
—> wenn auf gewisse Weise eingeschränkt = Hinweis: geschädigter Teil des Gehirns= zuständig für diese Funktion 
• bei allgemeinem Verlust von Fähigkeiten —> möglich: großer Teil des Gehirns fehlt = Verschlechterung von Fähigkeiten im allgemeinen Sinne
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Läsionen durch Verletzung- was ist Grundbedingung, damit es wissentlich relevant ist ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
= Patient muss überleben 
—> tödliche Verletzung: wissenschaftliche Erkenntnis nur= beschatteter Teil—> notwendig zum Überleben 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist PET ?
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TESTE DEIN WISSEN
=Positronsemissionstomographie 
Signal/ Prinzip: 
misst die Gammastrahlung von kurzlebigen Radionukleotiden (=Substanzen, die kurzlebig Radioaktiv—> zerfallen + verschwinden aus Organismus)
Ziel: feststellen mittels Detektoren: Quelle für das Signal, das aus Gewebe herausstrahlt 
—-> durch Verteilung der Strahlenquellen 
- kann etwas über Gewebe feststellen 
• Computer-basierte 3D-Rekonstruktion der Verteilung der Strahlenquellen


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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Vorteile von PET?

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TESTE DEIN WISSEN
• Man kann den Radionukleotiden bestimmte Bindungseigenschaften geben
—> konstruieren Nucleotide so, dass bestimmte molekularer Strukturen im Gewebe andocken 
- anhäufen von Nucleotiden: hohe Konzentration, da es sich dort bindet 
• Besonders geeignet zu Sichtmachung der Verteilung von Bindungsstellen 
—> z.B.Rezeptoren für bestimmte Neurotransmitter

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TESTE DEIN WISSEN
Positronsemissiomstomographie (PET)
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TESTE DEIN WISSEN
= Ereignis bei dem Signale in entgegengesetzte Richtungen das Gehirn verlassen 
Versuch: diese zu lokalisieren, indem man versucht Signal aus verschiedenen Richtungen zu messen
—> daraus feststellen woher Signal kommt 
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TESTE DEIN WISSEN
Was erlaubt PET bspw. bezogen auf Alzheimer
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TESTE DEIN WISSEN
• anhand der NeurotransmitterVerteilung in normalem Gehirn 
—> diagnostistische Feststellung (Veränderung)
• Unterschie: zwischen normaler Verteilung Neurotransmitter +Patient mit Alzheimer

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist/macht die Funktionelle Kernspintomographie ? (fMRt)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
= funktionelle Anatomie —> brauchen Variante, die Aktivitätsabhängig ist—> also Signal messen das sich mit Aktivität im Gehirn verändert
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Beispielhafte Karteikarten für deinen biopsychologie (Forschungsmethoden) Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Die Rolle von Forschungsmethoden 
A:
= Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnis
…ermöglichen+ beschränken wissenschaftliche Erkenntnisse 
• wissenschaftliche Forschung +Erkenntnisse beruhten auf Untersuchungen von Modellen 
• weil jede Methode+jedes Modell nur eine beschränkte Aussagekraft hat—> beruhen wesentliche Fortschritte üblicherweise auf der Kombination mehrerer Methoden 
= jede Forschungsmethode kann nur Teilperspektive auf Gesamtsituation liefern 
• um Forschungsergebnisse interpretieren zu können ist es wichtig —>zugrundeliegenden Merhoden zu verstehen 
= wichtig, um Einschränkungen und Fehler interpretieren zu können 

wissenschaftliche Ergebnisse sind = nur so gut, wie Methoden mit denen sie erreicht wurden


Q:
Was sind die Bewertungsaspekte von Methoden ?
A:
Signal/ Prinzip = bspw. Signal = elektrische Aktivität; Prinzip = brauchen Methode, die Prinzip hat elektrische Aktivität zu messen 
Messung: 1) direkt v. indirekt = was kann/soll eine Methode messen?+ wie funktioniert Messung?
Invasivität = wie sehr muss gerade bei physiologischen Dingen in Organismus eingegriffen werden?
 Räumliche Auflösung = Schärfe: von geringer bildlicher Auflösung zu hoher 
zeitliche Auflösung = wie ändern sich die Signale über die Zeit?
  - Problem: wenn zeitliche Auflösung langsamer als zeitliche Veränderung 
Signal-Rausch Verhältnis 
• Steuerbarkeit vs. Zufall, Reproduzierbarkeit = Überprüfbarkeit—> durch Wiederholung 
- kann ich Methode experimentell steuern/bin ich auf Zufallsbefund angewiesen?
• Kosten+ technische Anforderungen = finanzierbar? spielt Rolle bei Methodenauswahl
Q:
Warum ist es wichtig die Forschungsmethoden zu verstehen?
A:
= Methoden verstehen, um Belastbarkeit +Qualität von Einzelergebnissen verstehen zu können
Q:
Signal-Rausch-Verhältnis
A:
 • Ziel: Signal messen —> nicht alles was durch Messgerät zurückmeldet = Signal 
—> daneben= STÖRFAKTOREN 
=Dinge, die etwas erzeugen, dass etwas erzeugt das aussieht wie Signale 
—> nicht das was wir messen wollen 
—> Messmethode = nicht unendlich präzise = Rauschen besteht 
Jede Methode, die ein Signal misst hat auch ein Rauschen 
Ziel: Signal-Rausch Verhältnis auf ganz bestimmte Weise 
—> geringen Rausch-Anteil, hoher Signal-Anteil  
= hohes Signal-Rausch-Verhältnis
Q:
Was sind Methoden zur funktionellen Lokalisation?
A:
= Versuch Struktur mit einer Funktion zu verbinden 
Welcher Teil des Gehirns = notwendig/ kausale Grundlage für eine Funktion des Gehirns?
1. Läsionsstudien = essentielle Methode, um Grundfunktionen der funktionellen Lokalisation im Gehirn verstehen zu können
2. Bildgebende Verfahren 
3. Stimulationen 
4. Elektrophysiologische Messungen und Manipulationen 
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Q:
Läsionsstudien?
A:
• Signal/ Prinzip: Bestimmung von Korrelationen zwischen Ort und Umfang der Läsion und den Folgen für Wahrnehmung und Verhalten 
—> wenn auf gewisse Weise eingeschränkt = Hinweis: geschädigter Teil des Gehirns= zuständig für diese Funktion 
• bei allgemeinem Verlust von Fähigkeiten —> möglich: großer Teil des Gehirns fehlt = Verschlechterung von Fähigkeiten im allgemeinen Sinne
Q:
Läsionen durch Verletzung- was ist Grundbedingung, damit es wissentlich relevant ist ?
A:
= Patient muss überleben 
—> tödliche Verletzung: wissenschaftliche Erkenntnis nur= beschatteter Teil—> notwendig zum Überleben 
Q:
Was ist PET ?
A:
=Positronsemissionstomographie 
Signal/ Prinzip: 
misst die Gammastrahlung von kurzlebigen Radionukleotiden (=Substanzen, die kurzlebig Radioaktiv—> zerfallen + verschwinden aus Organismus)
Ziel: feststellen mittels Detektoren: Quelle für das Signal, das aus Gewebe herausstrahlt 
—-> durch Verteilung der Strahlenquellen 
- kann etwas über Gewebe feststellen 
• Computer-basierte 3D-Rekonstruktion der Verteilung der Strahlenquellen


Q:
Was sind die Vorteile von PET?

A:
• Man kann den Radionukleotiden bestimmte Bindungseigenschaften geben
—> konstruieren Nucleotide so, dass bestimmte molekularer Strukturen im Gewebe andocken 
- anhäufen von Nucleotiden: hohe Konzentration, da es sich dort bindet 
• Besonders geeignet zu Sichtmachung der Verteilung von Bindungsstellen 
—> z.B.Rezeptoren für bestimmte Neurotransmitter

Q:
Positronsemissiomstomographie (PET)
A:
= Ereignis bei dem Signale in entgegengesetzte Richtungen das Gehirn verlassen 
Versuch: diese zu lokalisieren, indem man versucht Signal aus verschiedenen Richtungen zu messen
—> daraus feststellen woher Signal kommt 
Q:
Was erlaubt PET bspw. bezogen auf Alzheimer
A:
• anhand der NeurotransmitterVerteilung in normalem Gehirn 
—> diagnostistische Feststellung (Veränderung)
• Unterschie: zwischen normaler Verteilung Neurotransmitter +Patient mit Alzheimer

Q:
Was ist/macht die Funktionelle Kernspintomographie ? (fMRt)
A:
= funktionelle Anatomie —> brauchen Variante, die Aktivitätsabhängig ist—> also Signal messen das sich mit Aktivität im Gehirn verändert
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