Biopsychologie at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Gleichgewichtspotenzial von Natrium, Kalium, Chlorid 
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TESTE DEIN WISSEN
Natrium +55mV
Kalium -75mV
Chlorid -65mV
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TESTE DEIN WISSEN
Unterschied von Eigen- und Fremdreflex
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TESTE DEIN WISSEN
Eigenreflex ist wenn der Reiz und die Reaktion im selben Muskel stattfinden

Fremdreflex ist wenn der Reiz in einem anderen Muskel auftritt als die Reaktion
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TESTE DEIN WISSEN
Wie entsteht die ungleiche Ladungsverteilung?
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TESTE DEIN WISSEN
Durch die offenen Kalium-Kanäle der Membran --> Kalium diffundiert aus der Zelle
Es entsteht ein Konzentrationsgefälle --> Gleichgewichtspotenzial beschreibt die Spannung bei der sich für diesen Ionen-Typen und seine gegebene Konzentration elektrische Anziehungskräfte und die Wirkung des Konzentrationsunterschieds genau ausgleichen 
Berechnung mit der Nernst-Gleichung
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Refraktärzeit der Nervenzelle?
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TESTE DEIN WISSEN
Die Refraktärzeit beschreibt die Phase nach einem Aktionspotenzial, in der es entweder erheblich schwieriger ist oder gar unmöglich ein Aktionspotenzial zu erzeugen. Die Membran muss wieder in ihren Ausgangszustand gebracht werden, es begrenzt somit die Feuerrate eines Neurons
In der relativen Refraktärzeit findet die Wiederherstellung der Ionenverteilung mit der Na-K-Pumpe statt, es sind nicht alle Na-Kanäle im aktivierbaren Zustand, durch eine erhöhte Reizstärke können dennoch weitere APs erzeugt werden.
In der aboluten Refraktärzeit ist es unmöglich ein AP zu erzeugen, alle Na-Kanäle sind inaktiviert.

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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Prinzipien der Hormonwirkung 

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TESTE DEIN WISSEN
1 Hormon kann multiple Effekte haben
Multiple Hormone können 1 und dieselbe Verhaltensweise erzeugen
Hormone haben ein Gegenspielerprinzip
Die Ausschüttung passiert über Rückkopplungsschleifen zur Regulation
Hormone werden meist gepulst und in kleinen Mengen abgegeben
Hormone können von Tages, jahres und anderen externen Zyklen abhängen  
Hormone haben eine graduelle Wirkung (die Konzentration im gesamten Blutkreislauf wird erhöht um die WK zu erhöhen, dass sie am Zielorgan ankommen)
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Formen der chemischen Kommunikation gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
Intraindividuell
Neurokrine Funktion (im synaptischen Spalt) --> synaptische Transmission (Neurotransmitter in den synap. Spalt und Initiierung des Aktionspotentials an Postsynapse)
Autokrine Funktion (die Zelle nimmt eigens produzierte Stoffe, zB Hormone über Rezeptoren auf)
Parakrine Funktion (Stoffe gehen von der Zelle an benachbarte Zellrezeptoren)
Endokrine Funktion (Zellen bzw Drüsen geben Stoffe ins Blut, die werden zum Ziel-Organ mit passendem Rezeptor transportiert)

Interindividuell
Pheromone Funktion (Infos für Individuen der selben Art verbreitet)
Allomone Funktion (Infos für andere Arten verbreitet, zB Duftstoffe von Pflanzen für Bienen)
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TESTE DEIN WISSEN
Welche 2 chem Synapsenarten gibt es
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TESTE DEIN WISSEN
schnelle und langsame --> die schnellen heißen ionotrope und die langsamen heißen metabotrope
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TESTE DEIN WISSEN
Kommunikation im Organismus
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TESTE DEIN WISSEN
Für komplexe Organismen gibt es Kommunikationsmechanismen zur Koordinierung und Regulation interner Prozesse 
Das funktioniert über das Nervensystem (elektrisch&chemisch) und über das hormonelle System (chemisch)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Membranpotenzial?
Was ist ein Ruhepotenzial?
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TESTE DEIN WISSEN
Das Membranpotenzial, ist die elektrische Spannung die mit einer Elektrode in einem Axon gemessen werden kann. Alle lebenden Zellen haben eine elektrische Spannung die zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Axons entsteht.
Ein Ruhepotenzial, ist die Spannung, die in einem Axon vorliegt, wenn dieses nicht erregt ist.
Um ein Membranpotenzial zu erzeugen, benötigt man Anionen (-) und Kationen (+), eine Membran und eine ungleiche Ladungsverteilung.
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Hormone und was machen sie?
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TESTE DEIN WISSEN
es sind chem. Botenstoffe, die im Blut transportiert werden und ein spezifisches Zielgewebe und einen spezifischen physiologischen Effekt haben
Sie wirken auf die Homöostase, das Wachstum, die Fortpflanzung und die Wahrnehmung und das Verhalten
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TESTE DEIN WISSEN
Das Aktionspotenzial
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TESTE DEIN WISSEN
Es ist eine "Alles-oder-nichts-Reaktion" einer Nervenzelle auf ein elektrisches Signal, dass einen bestimmten Schwellenwert überschreitet.
Nachdem die Ladung in den positiven Bereich angestiegen ist, muss sie repolarisiert werden um auf den Ausgangswert zurückzukommen. 
Doch bevor es zum Ausgangswert kommt, sinkt die Spannung leicht unter den Wert und muss hyperpolarisiert werden um wieder auf den Ausgangswert anzusteigen.
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TESTE DEIN WISSEN
Benenne die elektrischen Ladungsträger in und außerhalb der Axone
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TESTE DEIN WISSEN
- Es gibt große Proteine (die Anionen sind) innerhalb der Zelle
- Kalium-Ionen (K+) innerhalb der Zelle
- Salzwasser, d.h. Natrium-Ionen (Na+) und Chlorid-Ionen (Cl-) außerhalb der Zelle
- Eine semipermeable Membran mit spezifischen Ionenkanälen
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Q:
Gleichgewichtspotenzial von Natrium, Kalium, Chlorid 
A:
Natrium +55mV
Kalium -75mV
Chlorid -65mV
Q:
Unterschied von Eigen- und Fremdreflex
A:
Eigenreflex ist wenn der Reiz und die Reaktion im selben Muskel stattfinden

Fremdreflex ist wenn der Reiz in einem anderen Muskel auftritt als die Reaktion
Q:
Wie entsteht die ungleiche Ladungsverteilung?
A:
Durch die offenen Kalium-Kanäle der Membran --> Kalium diffundiert aus der Zelle
Es entsteht ein Konzentrationsgefälle --> Gleichgewichtspotenzial beschreibt die Spannung bei der sich für diesen Ionen-Typen und seine gegebene Konzentration elektrische Anziehungskräfte und die Wirkung des Konzentrationsunterschieds genau ausgleichen 
Berechnung mit der Nernst-Gleichung
Q:
Was ist die Refraktärzeit der Nervenzelle?
A:
Die Refraktärzeit beschreibt die Phase nach einem Aktionspotenzial, in der es entweder erheblich schwieriger ist oder gar unmöglich ein Aktionspotenzial zu erzeugen. Die Membran muss wieder in ihren Ausgangszustand gebracht werden, es begrenzt somit die Feuerrate eines Neurons
In der relativen Refraktärzeit findet die Wiederherstellung der Ionenverteilung mit der Na-K-Pumpe statt, es sind nicht alle Na-Kanäle im aktivierbaren Zustand, durch eine erhöhte Reizstärke können dennoch weitere APs erzeugt werden.
In der aboluten Refraktärzeit ist es unmöglich ein AP zu erzeugen, alle Na-Kanäle sind inaktiviert.

Q:
Was sind die Prinzipien der Hormonwirkung 

A:
1 Hormon kann multiple Effekte haben
Multiple Hormone können 1 und dieselbe Verhaltensweise erzeugen
Hormone haben ein Gegenspielerprinzip
Die Ausschüttung passiert über Rückkopplungsschleifen zur Regulation
Hormone werden meist gepulst und in kleinen Mengen abgegeben
Hormone können von Tages, jahres und anderen externen Zyklen abhängen  
Hormone haben eine graduelle Wirkung (die Konzentration im gesamten Blutkreislauf wird erhöht um die WK zu erhöhen, dass sie am Zielorgan ankommen)
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Q:
Welche Formen der chemischen Kommunikation gibt es?

A:
Intraindividuell
Neurokrine Funktion (im synaptischen Spalt) --> synaptische Transmission (Neurotransmitter in den synap. Spalt und Initiierung des Aktionspotentials an Postsynapse)
Autokrine Funktion (die Zelle nimmt eigens produzierte Stoffe, zB Hormone über Rezeptoren auf)
Parakrine Funktion (Stoffe gehen von der Zelle an benachbarte Zellrezeptoren)
Endokrine Funktion (Zellen bzw Drüsen geben Stoffe ins Blut, die werden zum Ziel-Organ mit passendem Rezeptor transportiert)

Interindividuell
Pheromone Funktion (Infos für Individuen der selben Art verbreitet)
Allomone Funktion (Infos für andere Arten verbreitet, zB Duftstoffe von Pflanzen für Bienen)
Q:
Welche 2 chem Synapsenarten gibt es
A:
schnelle und langsame --> die schnellen heißen ionotrope und die langsamen heißen metabotrope
Q:
Kommunikation im Organismus
A:
Für komplexe Organismen gibt es Kommunikationsmechanismen zur Koordinierung und Regulation interner Prozesse 
Das funktioniert über das Nervensystem (elektrisch&chemisch) und über das hormonelle System (chemisch)
Q:
Was ist ein Membranpotenzial?
Was ist ein Ruhepotenzial?
A:
Das Membranpotenzial, ist die elektrische Spannung die mit einer Elektrode in einem Axon gemessen werden kann. Alle lebenden Zellen haben eine elektrische Spannung die zwischen dem Inneren und dem Äußeren des Axons entsteht.
Ein Ruhepotenzial, ist die Spannung, die in einem Axon vorliegt, wenn dieses nicht erregt ist.
Um ein Membranpotenzial zu erzeugen, benötigt man Anionen (-) und Kationen (+), eine Membran und eine ungleiche Ladungsverteilung.
Q:
Was sind Hormone und was machen sie?
A:
es sind chem. Botenstoffe, die im Blut transportiert werden und ein spezifisches Zielgewebe und einen spezifischen physiologischen Effekt haben
Sie wirken auf die Homöostase, das Wachstum, die Fortpflanzung und die Wahrnehmung und das Verhalten
Q:
Das Aktionspotenzial
A:
Es ist eine "Alles-oder-nichts-Reaktion" einer Nervenzelle auf ein elektrisches Signal, dass einen bestimmten Schwellenwert überschreitet.
Nachdem die Ladung in den positiven Bereich angestiegen ist, muss sie repolarisiert werden um auf den Ausgangswert zurückzukommen. 
Doch bevor es zum Ausgangswert kommt, sinkt die Spannung leicht unter den Wert und muss hyperpolarisiert werden um wieder auf den Ausgangswert anzusteigen.
Q:
Benenne die elektrischen Ladungsträger in und außerhalb der Axone
A:
- Es gibt große Proteine (die Anionen sind) innerhalb der Zelle
- Kalium-Ionen (K+) innerhalb der Zelle
- Salzwasser, d.h. Natrium-Ionen (Na+) und Chlorid-Ionen (Cl-) außerhalb der Zelle
- Eine semipermeable Membran mit spezifischen Ionenkanälen
Biopsychologie

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