Biopsychologie 2 Fragen at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Biopsychologie 2 Fragen an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird Schlaf definiert?

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Um Schlaf von anderen Zuständen der Ruhe abzugrenzen wurden 4 Aspekte definiert, die alle zutreffen müssen, um von Schlaf sprechen zu können.

Es muss sich also

  1. um einen circadianen Aktivitätsrhythmus handeln, der
  2. Ausgedehnte Inaktivitätsphasen aufweist, die
  3. Zudem auch erhöhte Schwellen für Sinnesreize haben und
  4. Muss es während der Inaktivitätsphasen eine charakteristische Körperhaltung geben. 
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Welche Zahlen sind äquivalent zu 103 , 106 , log10(100) , log10(10.000), log2(4), log2(64) , log2(1024) ?


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103 = 1000;

106 = 1.000.000;

log10(100) = 2;

log10(10.000) = 4;

log2(4) = 2;

log2(64) = 6;

log2(1024) = 10 FALSCH

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Was sind die Ventrikel und wozu dienen sie? 


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Mit Hirnwasser (CSF) gefüllte Hohlräume, die als Auftrieb und Stoßdämpfer fungieren.

Außerdem: Chemische Stabilität, Versorgung mit Nährstoffen, Abtransport von Abfallprodukten


CSF umgibt auch das Gehirn, sodass es „schwimmt“, damit es bei Stößen auf den Kopf nicht so doll wie der Kopf selbst Schaden trägt, sondern abgefedert wird, wie bei einem Stoßdämpfer 

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Das anatomische Koordinatensystem

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Diese Begriffe gehören zum anatomischen Koordinatensystem:


Dorsal -> Rücken zugewandt

Rostral -> Schnauze zugewandt

Caudal -> Schwanz zugewandt

Ventral -> Bauch zugewandt


Medial -> mittig

Lateral -> seitlich

Anterior -> vorne

Superior -> oben

Posterior -> hinten 

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Was versteht man unter dem Gegenspielerprinzip des autonomen Nervensystems ?


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Das Gegenspieler-Prinzip beschreibt die Art und Weise, wie das autonome Nervensystem in den jeweiligen Situationen für Aktivierung bzw. Deaktivierung von gewissen Organfunktionen sorgt.

Dabei spielen Sympathikus und Parasympathikus die entscheidende Rolle und erlauben im Zusammenspiel eine Feinsteuerung der Hoch- und Runterregulierung von Systemen.


Der Sympathikus (fight or flight) wird vor allem in Situationen aktiv, in denen eine enorme Leistungsfähigkeit erforderlich ist, beispielsweise in Angriffssituationen.

Hierbei sollten Dinge wie Blutdruck und Adrenalinausstoß erhöht, der Prozess der Verdauung hingegen inhibiert werden, da die „Energie“ primär an anderer Stelle benötigt wird.

Der Parasympathikus (rest and digest) wird in Ruhephasen aktiv und hat dabei eine senkende Wirkung auf Blutdruck, steigert aber den Verdauungsprozess.


(Vergleich zum Auto: auch dort gibt es Gas und Bremse, was für eine bessere Kontrolle und eine hochpräzise Feinsteuerung sorgt, als wenn man nur z.B. Gas hätte.) 

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Was sind Ganglien?

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Nervenzellklumpen außerhalb des ZNS, liegen parallel zur Wirbelsäule. 

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Nennen sie beispielhaft drei Hirnnerven und ihre motorischen bzw. sensorischen Funktion.

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Olfactory (sensorisch) -> smell

Optic (sensorisch) -> Vision

Facial (sensorisch) -> Tongue, soft palate

Hypoglossal (motorisch) -> Tongue muscles

Spinal accessory (motorisch) -> Neck muscles

Oculomotor, Trochlear, Abducens (motorisch) -> muscles that move the eye 

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Wie dick ist der menschliche Cortex? 

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Der menschliche Cortex ist 3mm dick. 

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An welchen Funktionen ist das Mesencephalon (Mittelhirn) beteiligt?

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Motorik:

verbindet Cerebellum, Basalganglien und Cerebralen Cortex,

dazu gehören Substania nigra (willentliche Bewegungen), Nucleus ruber, Colliculus superior (Augenbewegungen), Colliculus inferior (auditorisches System) & Formatio reticularis (Schlaf, Temperatur,.. )

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Welche Struktur stellt die Hauptverbindung zwischen den Hemisphären der Großhirnrinde dar?


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Corpus Callosum

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Wie ist das Diencephalon aufgeteilt und an welchen Funktionen ist es beteiligt?

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Thalamus:

Relais-Station sensorischer Information,

gating-> gibt nicht nur Informationen weiter, sondern moduliert sie auch, wie ein einstellbares Ventil.

Regulation von Informationen aus visuellem, auditorischem und somatosensorischem System;

Aufmerksamkeit und Bewusstsein;

Integration von Bewegungsinformationen


Hypothalamus:

Homöostase (Hunger, Durst, Wachstum);

Regulation der Hypophyse (Schnittstelle zw. Hirnfunktion und körperlichem Zustand;

motivationales Verhalten, circadiane Rhythmik (über den Suprachiasmatischen Nucleus SCN) 

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Nennen Sie die sieben in der Vorlesung angesprochenen Hauptstrukturen des ZNS.


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  • Telencephalon (dazu gehören Basalganglien, limbisches System, Cortex)
  • Diencephalon (dauzu gehören Thalamus, Hypothalamus)
  • Mesencephalon (Mittelhirn)
  • Cerebellum
  • Pons
  • Myelencephalon (Medulla)
  • Spinal Cord


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biopsychologie 2 Fragen Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie wird Schlaf definiert?

A:

Um Schlaf von anderen Zuständen der Ruhe abzugrenzen wurden 4 Aspekte definiert, die alle zutreffen müssen, um von Schlaf sprechen zu können.

Es muss sich also

  1. um einen circadianen Aktivitätsrhythmus handeln, der
  2. Ausgedehnte Inaktivitätsphasen aufweist, die
  3. Zudem auch erhöhte Schwellen für Sinnesreize haben und
  4. Muss es während der Inaktivitätsphasen eine charakteristische Körperhaltung geben. 
Q:

Welche Zahlen sind äquivalent zu 103 , 106 , log10(100) , log10(10.000), log2(4), log2(64) , log2(1024) ?


A:

103 = 1000;

106 = 1.000.000;

log10(100) = 2;

log10(10.000) = 4;

log2(4) = 2;

log2(64) = 6;

log2(1024) = 10 FALSCH

Q:

Was sind die Ventrikel und wozu dienen sie? 


A:

Mit Hirnwasser (CSF) gefüllte Hohlräume, die als Auftrieb und Stoßdämpfer fungieren.

Außerdem: Chemische Stabilität, Versorgung mit Nährstoffen, Abtransport von Abfallprodukten


CSF umgibt auch das Gehirn, sodass es „schwimmt“, damit es bei Stößen auf den Kopf nicht so doll wie der Kopf selbst Schaden trägt, sondern abgefedert wird, wie bei einem Stoßdämpfer 

Q:

Das anatomische Koordinatensystem

A:

Diese Begriffe gehören zum anatomischen Koordinatensystem:


Dorsal -> Rücken zugewandt

Rostral -> Schnauze zugewandt

Caudal -> Schwanz zugewandt

Ventral -> Bauch zugewandt


Medial -> mittig

Lateral -> seitlich

Anterior -> vorne

Superior -> oben

Posterior -> hinten 

Q:

Was versteht man unter dem Gegenspielerprinzip des autonomen Nervensystems ?


A:

Das Gegenspieler-Prinzip beschreibt die Art und Weise, wie das autonome Nervensystem in den jeweiligen Situationen für Aktivierung bzw. Deaktivierung von gewissen Organfunktionen sorgt.

Dabei spielen Sympathikus und Parasympathikus die entscheidende Rolle und erlauben im Zusammenspiel eine Feinsteuerung der Hoch- und Runterregulierung von Systemen.


Der Sympathikus (fight or flight) wird vor allem in Situationen aktiv, in denen eine enorme Leistungsfähigkeit erforderlich ist, beispielsweise in Angriffssituationen.

Hierbei sollten Dinge wie Blutdruck und Adrenalinausstoß erhöht, der Prozess der Verdauung hingegen inhibiert werden, da die „Energie“ primär an anderer Stelle benötigt wird.

Der Parasympathikus (rest and digest) wird in Ruhephasen aktiv und hat dabei eine senkende Wirkung auf Blutdruck, steigert aber den Verdauungsprozess.


(Vergleich zum Auto: auch dort gibt es Gas und Bremse, was für eine bessere Kontrolle und eine hochpräzise Feinsteuerung sorgt, als wenn man nur z.B. Gas hätte.) 

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Q:

Was sind Ganglien?

A:

Nervenzellklumpen außerhalb des ZNS, liegen parallel zur Wirbelsäule. 

Q:

Nennen sie beispielhaft drei Hirnnerven und ihre motorischen bzw. sensorischen Funktion.

A:

Olfactory (sensorisch) -> smell

Optic (sensorisch) -> Vision

Facial (sensorisch) -> Tongue, soft palate

Hypoglossal (motorisch) -> Tongue muscles

Spinal accessory (motorisch) -> Neck muscles

Oculomotor, Trochlear, Abducens (motorisch) -> muscles that move the eye 

Q:

Wie dick ist der menschliche Cortex? 

A:

Der menschliche Cortex ist 3mm dick. 

Q:

An welchen Funktionen ist das Mesencephalon (Mittelhirn) beteiligt?

A:

Motorik:

verbindet Cerebellum, Basalganglien und Cerebralen Cortex,

dazu gehören Substania nigra (willentliche Bewegungen), Nucleus ruber, Colliculus superior (Augenbewegungen), Colliculus inferior (auditorisches System) & Formatio reticularis (Schlaf, Temperatur,.. )

Q:

Welche Struktur stellt die Hauptverbindung zwischen den Hemisphären der Großhirnrinde dar?


A:

Corpus Callosum

Q:

Wie ist das Diencephalon aufgeteilt und an welchen Funktionen ist es beteiligt?

A:

Thalamus:

Relais-Station sensorischer Information,

gating-> gibt nicht nur Informationen weiter, sondern moduliert sie auch, wie ein einstellbares Ventil.

Regulation von Informationen aus visuellem, auditorischem und somatosensorischem System;

Aufmerksamkeit und Bewusstsein;

Integration von Bewegungsinformationen


Hypothalamus:

Homöostase (Hunger, Durst, Wachstum);

Regulation der Hypophyse (Schnittstelle zw. Hirnfunktion und körperlichem Zustand;

motivationales Verhalten, circadiane Rhythmik (über den Suprachiasmatischen Nucleus SCN) 

Q:

Nennen Sie die sieben in der Vorlesung angesprochenen Hauptstrukturen des ZNS.


A:
  • Telencephalon (dazu gehören Basalganglien, limbisches System, Cortex)
  • Diencephalon (dauzu gehören Thalamus, Hypothalamus)
  • Mesencephalon (Mittelhirn)
  • Cerebellum
  • Pons
  • Myelencephalon (Medulla)
  • Spinal Cord


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