Biopsych at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Biopsych an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Brücke (Pons) -> Verbindung linke/rechte Seite:

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Pontine Kerne (Nervenzellgruppen): Verbindungsstelle/Schaltstation
    • Schaltstation zwischen Cerebralem Cortex (Großhirnrinde) und Cerebellum (Kleinhirn) für Motorik (Skelettmusukulatursteuerung)
    • Bewegungskontrolle und Analyse sensorischer Informationen
  2. Kerngebiete zur Regulation von Atmung, Schlaf und Geschmacksinn
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TESTE DEIN WISSEN

 Läsionen durch Verletzungen: Unfälle

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TESTE DEIN WISSEN
  • Case-study / Einzelfall -> nicht reproduzierbar
  • Signal/Prinzip: Bestimmung von Korrelationen zwischen Ort/Umfang de Läsion und den Folgen für Wahrnehmung/Verhalten
    1. Wenn spezifischer Verlust: Hinweise, dass geschädigter Teil des Gehirns dafür zuständig
  • Bsp.: Phineas Gage, 1848
    1. Vorarbeiter Eisenbahngesellschaft, Verlegung Schienen, Metallstange durch Explosion durch Kopf hindurch
    2. Schaden im Frontalschaden in Cortex, blind auf einem Auge
    3. Spezieller Fähigkeitsverlust: kognitiv-sozialer Bereich  Fähigkeit mit anderen sinnvoll zu interagieren; komplexes soziales Verhalten
      • Asoziale Verhaltensweisen (Impulskontrolle, unzuverlässig, kein weiter Freundeskreis)
      • Basisfunktionalität intakt (Hören, Laufen, …)
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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Durchmesser hat das Axon eines grossen Neurons?


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TESTE DEIN WISSEN

ca. 10 μm = 0,01 mm = 10^-5 m

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TESTE DEIN WISSEN

Peripheres Nervensystem (PNS)

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TESTE DEIN WISSEN
  • = Schnittstelle/Kontakt zwischen Gehirn (ZNS) und seiner (internen (Körper) & externen (Welt)) Umwelt
  • Hirnnerven/cranial nerves
    1. Ursprung direkt im Gehirn
  • Spinalnerven/spinal nerves
    1. Treten entlang des Rückenmarks aus und ein
  • Autonomes Nervensystem
    1. Entspringt Ganglien (Zellkörperklumpen), die außerhalb des ZNS liegen
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TESTE DEIN WISSEN

Bewertungsaspekte von Methoden

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TESTE DEIN WISSEN
  • Signal/Prinzip
    1. Misst irgendeine Form von Signal
    2. Was soll gemessen werden und wie funktioniert messen?
  • Messung: direkt vs. Indirekt (-> Auswirkungen)
  • Invasivität
    1. Eingriff durch Methode in Organismus
  • Räumliche Auflösung
    1. „Schärfe“, wie fein detailliert Dinge auf räumlicher Skala
  • Zeitliche Auflösung
    1. Präzision, wann passiert etwas
    2. Wenn zeitliche Veränderung schneller als unsere zeitliche Auflösung nehmen wir als „statisch“ wahr
  • Signal-Rausch Verhältnis
    1. Signal (hoher Anteil) + Störfaktoren (kleiner Anteil) -> großes Signal – Rausch - Verhältnis
  • Steuerbarkeit vs. Zufall, Reproduzierbarkeit
  • Kosten & technische Anforderungen
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TESTE DEIN WISSEN

Methoden zur funktionellen Lokalisation: Verbinden einer Struktur mit einer Funktion 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Läsionen
  • Bildgebende Verfahren
  • Stimulationen
  • Elektrophysiologische Messungen und Manipulationen
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TESTE DEIN WISSEN

Wie dick ist der menschliche Cortex?

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TESTE DEIN WISSEN

3 mm = 10^-3 m

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Durchmesser hat der Zellkörper eines grossen Neurons?

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TESTE DEIN WISSEN

ca. 100 μm = 0,1 mm = 10^-4 m

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Zahlen sind äquivalent zu 

  • 10^3
  • 10^6
  • log10(100)
  • log10(10000)
  • log2(4)
  • log2(64)


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TESTE DEIN WISSEN
  • 1000
  • 1.000.000
  • 2
  • 4
  • 2
  • 6
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TESTE DEIN WISSEN

Unterschiede Gehirne verschiedener Arten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  1. Gleicher Aufbau, aber Unterschiede in Gesamtgröße und relativer Größe der Komponenten
  2. -> Gehirnstrukturen/funktionen = Produkt einer Evolution; gemeinsame Vorfahren
  • Großes Gehirn:
    1. Mehr Fähigkeiten/Leistung
    2. Hoher Energieverbrauch
    3. Physische Größe/Gewicht in Relation zum Körper (größe), (da bei Geburt durchpassen muss)
    4. Ökologische Nische wichtig (Fähigkeiten nutzbar sein) -> Kosten/Nutzen
  • Tiergruppen mit besonders ausgeprägtem Nervensytem/hoher kognitiver Leistung ->evolutionärer Vorteil:
    1. Rabenvögel
    2. Primaten
    3. Meeressäugetiere
    4. Tintenfische
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TESTE DEIN WISSEN

Rolle von Forschungsmethoden

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TESTE DEIN WISSEN
  • Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse
    1. Ermöglichen/beschränken diese (durch Einnehmen bestimmter Perspektive)
  • Wissenschaftliche Forschung und Erkenntnisse beruhen auf Untersuchungen an Modellen (ein Modell für Gesamtsystem)
  • Wegen beschränkter Aussagekraft jeder Methode / jedes Modells beruhen wesentlicher Fortschritte meist auf der Kombination mehrerer Methoden
  • Zur Interpretation der Ergebnisse ist das Verständnis der zu Grunde liegenden Methoden wichtig 
    1.  Einschränkungen, Fehler
  • -> wissenschaftliche Ergebnisse sind nur so gut wie die Methoden mit denen sie erreicht wurden
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TESTE DEIN WISSEN

Bildgebende Verfahren: Daten leicht zu visualisieren; Infos können auf Karte des Gehirns abgebildet werden

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TESTE DEIN WISSEN
  • Elektroenzephalographie (EEG)
  • Magnetoenzephalographie (MEG)
  • Optical imaging (2DG, voltages-sensitive dyes (VSD), intrinsic imaging)
  • Near-infrared spectroscopy (NIRS)
  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie/Kernspintomographie (MRT, MRI)
  • Positronsemissionstomographie (PET)
  • Funktionelle Magnetresonanztomographie/Kernspintomographie (fMRT, fMRI)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biopsych Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Brücke (Pons) -> Verbindung linke/rechte Seite:

A:
  1. Pontine Kerne (Nervenzellgruppen): Verbindungsstelle/Schaltstation
    • Schaltstation zwischen Cerebralem Cortex (Großhirnrinde) und Cerebellum (Kleinhirn) für Motorik (Skelettmusukulatursteuerung)
    • Bewegungskontrolle und Analyse sensorischer Informationen
  2. Kerngebiete zur Regulation von Atmung, Schlaf und Geschmacksinn
Q:

 Läsionen durch Verletzungen: Unfälle

A:
  • Case-study / Einzelfall -> nicht reproduzierbar
  • Signal/Prinzip: Bestimmung von Korrelationen zwischen Ort/Umfang de Läsion und den Folgen für Wahrnehmung/Verhalten
    1. Wenn spezifischer Verlust: Hinweise, dass geschädigter Teil des Gehirns dafür zuständig
  • Bsp.: Phineas Gage, 1848
    1. Vorarbeiter Eisenbahngesellschaft, Verlegung Schienen, Metallstange durch Explosion durch Kopf hindurch
    2. Schaden im Frontalschaden in Cortex, blind auf einem Auge
    3. Spezieller Fähigkeitsverlust: kognitiv-sozialer Bereich  Fähigkeit mit anderen sinnvoll zu interagieren; komplexes soziales Verhalten
      • Asoziale Verhaltensweisen (Impulskontrolle, unzuverlässig, kein weiter Freundeskreis)
      • Basisfunktionalität intakt (Hören, Laufen, …)
Q:

Welchen Durchmesser hat das Axon eines grossen Neurons?


A:

ca. 10 μm = 0,01 mm = 10^-5 m

Q:

Peripheres Nervensystem (PNS)

A:
  • = Schnittstelle/Kontakt zwischen Gehirn (ZNS) und seiner (internen (Körper) & externen (Welt)) Umwelt
  • Hirnnerven/cranial nerves
    1. Ursprung direkt im Gehirn
  • Spinalnerven/spinal nerves
    1. Treten entlang des Rückenmarks aus und ein
  • Autonomes Nervensystem
    1. Entspringt Ganglien (Zellkörperklumpen), die außerhalb des ZNS liegen
Q:

Bewertungsaspekte von Methoden

A:
  • Signal/Prinzip
    1. Misst irgendeine Form von Signal
    2. Was soll gemessen werden und wie funktioniert messen?
  • Messung: direkt vs. Indirekt (-> Auswirkungen)
  • Invasivität
    1. Eingriff durch Methode in Organismus
  • Räumliche Auflösung
    1. „Schärfe“, wie fein detailliert Dinge auf räumlicher Skala
  • Zeitliche Auflösung
    1. Präzision, wann passiert etwas
    2. Wenn zeitliche Veränderung schneller als unsere zeitliche Auflösung nehmen wir als „statisch“ wahr
  • Signal-Rausch Verhältnis
    1. Signal (hoher Anteil) + Störfaktoren (kleiner Anteil) -> großes Signal – Rausch - Verhältnis
  • Steuerbarkeit vs. Zufall, Reproduzierbarkeit
  • Kosten & technische Anforderungen
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Q:

Methoden zur funktionellen Lokalisation: Verbinden einer Struktur mit einer Funktion 

A:
  • Läsionen
  • Bildgebende Verfahren
  • Stimulationen
  • Elektrophysiologische Messungen und Manipulationen
Q:

Wie dick ist der menschliche Cortex?

A:

3 mm = 10^-3 m

Q:

Welchen Durchmesser hat der Zellkörper eines grossen Neurons?

A:

ca. 100 μm = 0,1 mm = 10^-4 m

Q:

Welche Zahlen sind äquivalent zu 

  • 10^3
  • 10^6
  • log10(100)
  • log10(10000)
  • log2(4)
  • log2(64)


A:
  • 1000
  • 1.000.000
  • 2
  • 4
  • 2
  • 6
Q:

Unterschiede Gehirne verschiedener Arten

A:
  1. Gleicher Aufbau, aber Unterschiede in Gesamtgröße und relativer Größe der Komponenten
  2. -> Gehirnstrukturen/funktionen = Produkt einer Evolution; gemeinsame Vorfahren
  • Großes Gehirn:
    1. Mehr Fähigkeiten/Leistung
    2. Hoher Energieverbrauch
    3. Physische Größe/Gewicht in Relation zum Körper (größe), (da bei Geburt durchpassen muss)
    4. Ökologische Nische wichtig (Fähigkeiten nutzbar sein) -> Kosten/Nutzen
  • Tiergruppen mit besonders ausgeprägtem Nervensytem/hoher kognitiver Leistung ->evolutionärer Vorteil:
    1. Rabenvögel
    2. Primaten
    3. Meeressäugetiere
    4. Tintenfische
Q:

Rolle von Forschungsmethoden

A:
  • Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse
    1. Ermöglichen/beschränken diese (durch Einnehmen bestimmter Perspektive)
  • Wissenschaftliche Forschung und Erkenntnisse beruhen auf Untersuchungen an Modellen (ein Modell für Gesamtsystem)
  • Wegen beschränkter Aussagekraft jeder Methode / jedes Modells beruhen wesentlicher Fortschritte meist auf der Kombination mehrerer Methoden
  • Zur Interpretation der Ergebnisse ist das Verständnis der zu Grunde liegenden Methoden wichtig 
    1.  Einschränkungen, Fehler
  • -> wissenschaftliche Ergebnisse sind nur so gut wie die Methoden mit denen sie erreicht wurden
Q:

Bildgebende Verfahren: Daten leicht zu visualisieren; Infos können auf Karte des Gehirns abgebildet werden

A:
  • Elektroenzephalographie (EEG)
  • Magnetoenzephalographie (MEG)
  • Optical imaging (2DG, voltages-sensitive dyes (VSD), intrinsic imaging)
  • Near-infrared spectroscopy (NIRS)
  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie/Kernspintomographie (MRT, MRI)
  • Positronsemissionstomographie (PET)
  • Funktionelle Magnetresonanztomographie/Kernspintomographie (fMRT, fMRI)
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