B. Sc. Psychologie - 2. Semester at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für B. Sc. Psychologie - 2. Semester an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind distale und proximale Stimuli?

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TESTE DEIN WISSEN

distal - Umgebungsreiz, weit entfernt

proximal - Bild innerhalb des Auges

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Erkenntnis von Grossmann zum Thema biologischer Bewegung?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei Stimulation des STS wird die Fähigkeit biologische Bewegung zu erkennen, reduziert.

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TESTE DEIN WISSEN

Warum lohnt das Studium der Wahrnehmung?

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TESTE DEIN WISSEN

- Grundverständnis von Körperfunktionen

- Behandlung von Patienten mit Störungen

- Anwendung: Robotik, Gesichter- und  Spracherkennung

- Verständnis eigener Erlebnisse

- Interesse an diesem wichtigen Thema

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die vier Annahmen über Kinder, die ihre physikalischen Umwelt kennen lernen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Sie haben eine (mentale) physikalische Repräsentation ihrer Umwelt

2. Alle (aber auch nur diese) Information aus der Repräsentation wird benutzt, um Prinzipien anzuwenden

3. Während der ersten Lebenswochen enthält die Repräsentation nur sehr wenig sehr basale Information

4. Gelernte neue Prinzipien werden der Repräsentation hinzugefügt und von nun an angewandt

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe metalinguistisches Bewusstsein

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TESTE DEIN WISSEN

Wissen um Sprache als Sprache. Ab 4-5 Jahren können Kinder Wörter zählen, wissen, dass Namen willkürlich ausgesucht sind und verstehen, dass manche Worte mehrere Bedeutungen haben.

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die beiden mathematischen Core Systems

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Core System 1

Zuständig für ungenaues Einschätzen und Vergleichen großer Zahlenmengen (ab der Zahl 4). Ab 6 Monaten können Kinder ein 1:2 Verhältnis richtig unterscheiden, ab 10 Monaten auch ein 2:3 Verhältnis.

Erwachsene schaffen ein 7:8 Verhältnis. Im Schulalter werden die Zahlenmengen durch Symbole ersetzt (aus .°. wird 3). Erwachsene können symbolische Werte schneller von einander Unterscheiden, wenn sie weit auseinander liegen (453 vs. 721 ist schneller als 192 vs. 243).


Core System 2

Zuständig für das genaue Erkennen von kleinen Zahlenmengen (bei Kindern bis zur Zahl 3, bei Affen und Erwachsenen bis 4).

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Beschreibe Symbolspiel

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TESTE DEIN WISSEN

Kinder spielen kreative Szenarien und nutzen dabei Objekte ihrer Fantasie oder Umgebung; auch genannt "Als-ob-Spiel". Die Erwachsenenversion davon wäre zum Beispiel das Theater. Dabei entwickelt sich die Art des Spiels über die Zeit hinweg.


Dezentrierung

Anfangs ist das Kind selbst aktiver Protagonist (es ist Astronaut), später wird das Objekt zum passiven Protagonisten (es füttert die Puppe), bis das Objekt selbst aktiver Protagonist ist (die Puppe erlebt etwas).


Dekontextualisierung

Anfangs nutzt das Kind Spielzeug genau so, wie es gedacht ist (ein Hammer, der aussieht wie ein solcher, Replikaspielzeuge), später nutzt es neutrale Objekte mit eigener Interpretation (Stöcke als Schwerter), zum Schluss nutzt es Objekte, deren Funktion es kennt, für einen neuen Zweck (ein Trinkglas als Fernrohr).


Integration

Die Spiele werden über die Zeit immer komplexer und entwickeln mehr Story und Details.

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere intuitive Statistik

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TESTE DEIN WISSEN

Kinder ab dem 1. Lebensjahr und Affen können (auch ohne Rechnen zu können) erkennen, dass eine Hand, die in einem Topf mit viel roten Bausteinen und wenig grünen greift, mit höherer Wahrscheinlichkeit einen roten Baustein herausziehen wird.

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Generativität und Kompositionalität im Kontext Sprache

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TESTE DEIN WISSEN

Generativität

Sprache hat nur eine begrenzte Anzahl an Symbolen und Regeln, es können aber unendlich viele unterschiedliche Sätze produziert und verstanden werden.


Kompositionalität

Die Bedeutung von Sätzen ergibt sich aus deren Zusammenstellung von Einzelteilen.

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere perceptual narrowing

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TESTE DEIN WISSEN

Babys unterscheiden noch alle möglichen Laute. Im Laufe der Sprachentwicklung (ab 7 Monate) engt sich diese Diskrimination aber auf die für die Muttersprache relevanten Laute ein.

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere primäre und sekundäre Emotionen

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TESTE DEIN WISSEN

Sekundäre Emotionen

Emotionen, die Rückschluss auf Selbstverständnis zulassen:

Verlegenheit, Stolz, Schuld, Scham, ...


Primäre Emotionen

Emotionen, die das nicht tun:

Freude, Angst, Überraschung, Wut, Ekel, Trauer

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Definiere AIC

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AIC - Akaike Information Criterion

Wird benutzt, um zwei Modelle mit einander zu vergleichen. Je niedrieger, desto besser; das Modell mit dem kleineren AIC ist tendenziell das bessere. Gibt an, wie weit die vorhergesagten Werte von den tatsächlichen entfernt liegen und berücksichtigt die Anzahl an Prädiktoren im Modell. Ist ein nicht standardisiertes Maß, kann also jeden Wert annehmen.

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Q:

Was sind distale und proximale Stimuli?

A:

distal - Umgebungsreiz, weit entfernt

proximal - Bild innerhalb des Auges

Q:

Was ist die Erkenntnis von Grossmann zum Thema biologischer Bewegung?

A:

Bei Stimulation des STS wird die Fähigkeit biologische Bewegung zu erkennen, reduziert.

Q:

Warum lohnt das Studium der Wahrnehmung?

A:

- Grundverständnis von Körperfunktionen

- Behandlung von Patienten mit Störungen

- Anwendung: Robotik, Gesichter- und  Spracherkennung

- Verständnis eigener Erlebnisse

- Interesse an diesem wichtigen Thema

Q:

Nenne die vier Annahmen über Kinder, die ihre physikalischen Umwelt kennen lernen

A:

1. Sie haben eine (mentale) physikalische Repräsentation ihrer Umwelt

2. Alle (aber auch nur diese) Information aus der Repräsentation wird benutzt, um Prinzipien anzuwenden

3. Während der ersten Lebenswochen enthält die Repräsentation nur sehr wenig sehr basale Information

4. Gelernte neue Prinzipien werden der Repräsentation hinzugefügt und von nun an angewandt

Q:

Beschreibe metalinguistisches Bewusstsein

A:

Wissen um Sprache als Sprache. Ab 4-5 Jahren können Kinder Wörter zählen, wissen, dass Namen willkürlich ausgesucht sind und verstehen, dass manche Worte mehrere Bedeutungen haben.

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Q:

Beschreibe die beiden mathematischen Core Systems

A:

Core System 1

Zuständig für ungenaues Einschätzen und Vergleichen großer Zahlenmengen (ab der Zahl 4). Ab 6 Monaten können Kinder ein 1:2 Verhältnis richtig unterscheiden, ab 10 Monaten auch ein 2:3 Verhältnis.

Erwachsene schaffen ein 7:8 Verhältnis. Im Schulalter werden die Zahlenmengen durch Symbole ersetzt (aus .°. wird 3). Erwachsene können symbolische Werte schneller von einander Unterscheiden, wenn sie weit auseinander liegen (453 vs. 721 ist schneller als 192 vs. 243).


Core System 2

Zuständig für das genaue Erkennen von kleinen Zahlenmengen (bei Kindern bis zur Zahl 3, bei Affen und Erwachsenen bis 4).

Q:

Beschreibe Symbolspiel

A:

Kinder spielen kreative Szenarien und nutzen dabei Objekte ihrer Fantasie oder Umgebung; auch genannt "Als-ob-Spiel". Die Erwachsenenversion davon wäre zum Beispiel das Theater. Dabei entwickelt sich die Art des Spiels über die Zeit hinweg.


Dezentrierung

Anfangs ist das Kind selbst aktiver Protagonist (es ist Astronaut), später wird das Objekt zum passiven Protagonisten (es füttert die Puppe), bis das Objekt selbst aktiver Protagonist ist (die Puppe erlebt etwas).


Dekontextualisierung

Anfangs nutzt das Kind Spielzeug genau so, wie es gedacht ist (ein Hammer, der aussieht wie ein solcher, Replikaspielzeuge), später nutzt es neutrale Objekte mit eigener Interpretation (Stöcke als Schwerter), zum Schluss nutzt es Objekte, deren Funktion es kennt, für einen neuen Zweck (ein Trinkglas als Fernrohr).


Integration

Die Spiele werden über die Zeit immer komplexer und entwickeln mehr Story und Details.

Q:

Definiere intuitive Statistik

A:

Kinder ab dem 1. Lebensjahr und Affen können (auch ohne Rechnen zu können) erkennen, dass eine Hand, die in einem Topf mit viel roten Bausteinen und wenig grünen greift, mit höherer Wahrscheinlichkeit einen roten Baustein herausziehen wird.

Q:

Definiere Generativität und Kompositionalität im Kontext Sprache

A:

Generativität

Sprache hat nur eine begrenzte Anzahl an Symbolen und Regeln, es können aber unendlich viele unterschiedliche Sätze produziert und verstanden werden.


Kompositionalität

Die Bedeutung von Sätzen ergibt sich aus deren Zusammenstellung von Einzelteilen.

Q:

Definiere perceptual narrowing

A:

Babys unterscheiden noch alle möglichen Laute. Im Laufe der Sprachentwicklung (ab 7 Monate) engt sich diese Diskrimination aber auf die für die Muttersprache relevanten Laute ein.

Q:

Definiere primäre und sekundäre Emotionen

A:

Sekundäre Emotionen

Emotionen, die Rückschluss auf Selbstverständnis zulassen:

Verlegenheit, Stolz, Schuld, Scham, ...


Primäre Emotionen

Emotionen, die das nicht tun:

Freude, Angst, Überraschung, Wut, Ekel, Trauer

Q:

Definiere AIC

A:

AIC - Akaike Information Criterion

Wird benutzt, um zwei Modelle mit einander zu vergleichen. Je niedrieger, desto besser; das Modell mit dem kleineren AIC ist tendenziell das bessere. Gibt an, wie weit die vorhergesagten Werte von den tatsächlichen entfernt liegen und berücksichtigt die Anzahl an Prädiktoren im Modell. Ist ein nicht standardisiertes Maß, kann also jeden Wert annehmen.

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