Agrarökologie at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Agrarökologie an der Universität Göttingen

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TESTE DEIN WISSEN

Wissenschaftliche Methoden in der Ökologie

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  • Beobachtungen im Freiland
  • Experimente (Labor und im Freiland)
  • Mathematische Modelle
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TESTE DEIN WISSEN

Funktionelle Gruppen der Pilze

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zersetzer - Saprotrophe Pilze
  • Mutualisten - Mykorrhiza
  • Pathogene oder Parasiten
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Was ist Ökologie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Beziehungen des Organismus zur umgebenden Außenwelt
  • Untersuchung der Verbreiterung und Abundanz von Organismen
  • Wechselwirkungen/Wechselbeziehungen zwischen Organismen
  • Umwandlung und Fluss von Energie und Stoffen
  • verschiedene hierarchische Ebenen der Ökologie 
  • Ökosysteme haben hohe Komplexität
  • Synonym für nachhaltiges Verhalten
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TESTE DEIN WISSEN

Morphologische Anpassungen an Wasserverfügbarkeit

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TESTE DEIN WISSEN
  • Undurchdringliche Körperoberfläche: Exoskelett, Schuppen
  • Kiemen in geschützten Körperhöhlen (z.B. Asseln)
  • Sommerschlaf (Gehäuseschnecken)
  • Wasserrückgewinnung bei Atmen (Kängururatten)
  • Exkretion kristalliner Harnsäure (Reptilien, Vögel)
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TESTE DEIN WISSEN

Umweltfaktor Temperatur

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TESTE DEIN WISSEN
  • Endotherme - homoitherm
  • Ektotherme - poikilotherm
  • Stenotherm: Temperaturerhöhung zwischen 1-3 Grad tödlich
  • Eurytherm: tolerieren starke Temperaturschwankungen
  • RGT-Regel: Anstieg Temperatur 10 Grad - Verdopplung biologischer Prozesse
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TESTE DEIN WISSEN

Kulturlandschaft

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TESTE DEIN WISSEN
  • "Landschaften, die in ihren Eigenschaften maßgeblich durch menschliches Wirken gestaltet worden sind"
  • in Mitteleuropa Prägung durch Menschen seit Eiszeiten
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TESTE DEIN WISSEN

Exponentielles Populationswachstum 

Annahmen

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TESTE DEIN WISSEN
  • diskrete Generationen
  • Population ohne Ein- und Auswanderung
  • Populationswachstum in diskreten Zeitschritten
  • unbegrenzte Ressourcen
  • alle Individuen sind gleich
  • Aussterben der Population kann nicht durch Gleichung beschrieben werden
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TESTE DEIN WISSEN

Höchste Artenvielfalt

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TESTE DEIN WISSEN
  • wahrscheinlich Mitte des 19. Jahrhunderts
  • Anthropogen geformte Landschaften
  • Diversifizierung von Lebensräumen
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TESTE DEIN WISSEN

Starke Änderung seit ca. 1960

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TESTE DEIN WISSEN
  • größere Felder für größere Maschinen 
  • Regulierung des Wasserhaushalts
  • Erhöhung der Düngergaben (Mineraldünger), auch im Grünland
  • Herbizide 
  • Fungizide 
  • Insektizide
  • Wachstumsregulatoren
  • Konzentration auf wenige Kulturpflanzen
  • Züchtung
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Agrarökosysteme gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Lebensform der Kulturpflanzen (annuell und perennierend)
  • Intensität der Bewirtschaftung (intensiv und extensiv)
  • Dauer der Landnutzung (Brache-Wechselsystem und Dauersysteme)
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TESTE DEIN WISSEN

Regulierende Dienstleistungen

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TESTE DEIN WISSEN

Abbau und Filterung von Schadstoffen, Regulation des Klimas durch Pflanzen (Aufnahme Kohlendioxid), Bestäubung durch Bienen

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R-Stratege

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TESTE DEIN WISSEN
  • Hohe Reproduktionsrate
  • schnelle Entwicklung
  • kurzlebig
  • klein 
  • v.a. dichteunabhängige Faktoren
  • stark schwankende Populationsgröße
  • Habitate mit starken Umweltschwankungen, temporäre Habitate


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Agrarökologie Kurs an der Universität Göttingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wissenschaftliche Methoden in der Ökologie

A:
  • Beobachtungen im Freiland
  • Experimente (Labor und im Freiland)
  • Mathematische Modelle
Q:

Funktionelle Gruppen der Pilze

A:
  • Zersetzer - Saprotrophe Pilze
  • Mutualisten - Mykorrhiza
  • Pathogene oder Parasiten
Q:

Was ist Ökologie?

A:
  • Beziehungen des Organismus zur umgebenden Außenwelt
  • Untersuchung der Verbreiterung und Abundanz von Organismen
  • Wechselwirkungen/Wechselbeziehungen zwischen Organismen
  • Umwandlung und Fluss von Energie und Stoffen
  • verschiedene hierarchische Ebenen der Ökologie 
  • Ökosysteme haben hohe Komplexität
  • Synonym für nachhaltiges Verhalten
Q:

Morphologische Anpassungen an Wasserverfügbarkeit

A:
  • Undurchdringliche Körperoberfläche: Exoskelett, Schuppen
  • Kiemen in geschützten Körperhöhlen (z.B. Asseln)
  • Sommerschlaf (Gehäuseschnecken)
  • Wasserrückgewinnung bei Atmen (Kängururatten)
  • Exkretion kristalliner Harnsäure (Reptilien, Vögel)
Q:

Umweltfaktor Temperatur

A:
  • Endotherme - homoitherm
  • Ektotherme - poikilotherm
  • Stenotherm: Temperaturerhöhung zwischen 1-3 Grad tödlich
  • Eurytherm: tolerieren starke Temperaturschwankungen
  • RGT-Regel: Anstieg Temperatur 10 Grad - Verdopplung biologischer Prozesse
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Q:

Kulturlandschaft

A:
  • "Landschaften, die in ihren Eigenschaften maßgeblich durch menschliches Wirken gestaltet worden sind"
  • in Mitteleuropa Prägung durch Menschen seit Eiszeiten
Q:

Exponentielles Populationswachstum 

Annahmen

A:
  • diskrete Generationen
  • Population ohne Ein- und Auswanderung
  • Populationswachstum in diskreten Zeitschritten
  • unbegrenzte Ressourcen
  • alle Individuen sind gleich
  • Aussterben der Population kann nicht durch Gleichung beschrieben werden
Q:

Höchste Artenvielfalt

A:
  • wahrscheinlich Mitte des 19. Jahrhunderts
  • Anthropogen geformte Landschaften
  • Diversifizierung von Lebensräumen
Q:

Starke Änderung seit ca. 1960

A:
  • größere Felder für größere Maschinen 
  • Regulierung des Wasserhaushalts
  • Erhöhung der Düngergaben (Mineraldünger), auch im Grünland
  • Herbizide 
  • Fungizide 
  • Insektizide
  • Wachstumsregulatoren
  • Konzentration auf wenige Kulturpflanzen
  • Züchtung
Q:

Welche Agrarökosysteme gibt es?

A:
  • Lebensform der Kulturpflanzen (annuell und perennierend)
  • Intensität der Bewirtschaftung (intensiv und extensiv)
  • Dauer der Landnutzung (Brache-Wechselsystem und Dauersysteme)
Q:

Regulierende Dienstleistungen

A:

Abbau und Filterung von Schadstoffen, Regulation des Klimas durch Pflanzen (Aufnahme Kohlendioxid), Bestäubung durch Bienen

Q:

R-Stratege

A:
  • Hohe Reproduktionsrate
  • schnelle Entwicklung
  • kurzlebig
  • klein 
  • v.a. dichteunabhängige Faktoren
  • stark schwankende Populationsgröße
  • Habitate mit starken Umweltschwankungen, temporäre Habitate


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