05- Soziale Kognition I: Soziale Wahrnehmung at Universität Göttingen | Flashcards & Summaries

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Soziale Kognition Definition 

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Soziale Kognitionen sind „die Art und Weise, in der Menschen Informationen aus ihrer sozialen Umwelt aufnehmen, abspeichern und weiterverwenden

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Soziale Wahrnehmung Definition 

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„der Prozess, bei dem Informationen über
die individuellen Merkmale einer Person
gesammelt und interpretiert werden“


Wahrnehmung von 

Personen --> z.B. Attraktivität

Verhalten --> z.B. nonverbales Verhalten

Situation --> z.B. Verhaltensskripte 


Asch-Experiment 

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Primacy -Effekt

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Tendenz, dass früh erlangte Informationen über Personen, Objekte und Themen einen stärkeren Einfluss auf das Urteil oder das Gedächtnis ausüben als später erlangte Informationen.


--> bei Eindrucksbildung wird nicht abgewartet bis alle Informationen gegeben sind

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Primacy -Effekt

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Tendenz, dass früh erlangte Informationen über Personen, Objekte und Themen einen stärkeren Einfluss auf das Urteil oder das Gedächtnis ausüben als später erlangte Informationen.


--> bei Eindrucksbildung wird nicht abgewartet bis alle Informationen gegeben sind

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Attraktivität 

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- Durchschnittliche Gesichter werden attraktiver eingeschätzt 

- es gibt eine geringe Korrelation zwischen Fremd- und Selbsteinschätzung physischer Attraktivität 




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Nonverbles Verhalten und soziale Wahrnehmung

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Gefühle auszudrücken,
Einstellungen mitzuteilen,
eigene Persönlichkeitseigenschaften mitzuteilen,
die verbale Kommunikation zu erleichtern


--> unabhängig von dem Kulturkreis, ohne Probleme die Gefühle erkennen

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Rückkoppelungskreis von Gefühlen 

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Gefühle als direkte Reaktion auf einen wahrgenommenen Reiz (angeborenen Reiz-Reaktioenn & gelernte Reiz-Reaktionen & Imitation)


-->z.B. Imitation des Lächelns kann zu positiver Stimmung führen 


man kann teilweise aus Gefühlen gegenüber anderer Person deren Persönlichkeitseigenschaften ablesen 

ablesen 

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Konfigurationsmodell

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TESTE DEIN WISSEN

Eine ganzheitlicher Ansatz zur Eindrucksbildung der annimmt, dass Betrachter aktiv aus den einzelnen Informationen über andere Menschen tiefergehende Bedeutung konstruieren 


-->z.B. zentrale Persoehnlichkeitsmerkmal färben periphere / Menschen schliessen aus Verhalten über Eigenschaften

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Kognitive Algebra

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Ein hypothetischer Prozess der Durchschnittsbildung bzw. Aufsummieren von Informationen über Persönlichkeitsmerkmale während man den ersten Eindruck über andere Menschen bildet 

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TESTE DEIN WISSEN

Die universellen Basisemotionen sind

a) Freude, Trauer, Wut, Ekel, Hass und Liebe

b) Überraschung, Trauer, Angst, Ekel, Freude und Wut

c) Freude, Wut, Überraschung, Ekel, Liebe und Angst

d) Überraschung, Wut, Ekel, Freude, Trauer und Mitleid 

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b)

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Womit hängen die Fremdeinschätzung und die
Selbsteinschätzung der Attraktivität zusammen?

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- Die erwartete Zufriedenheit in einer Beziehung wird durch die Attraktivität des/r Probanden/in beeinflusst.

-  Mit steigender physischer Attraktivität des/r Probanden/in wird die Attraktivität Anderer als geringer beurteilt.


„Selbstwert-Modell“: Personen mit hohem
Selbstwert schätzen sich selbst auch als
physisch attraktiv ein.
 

Passungsmodell“: Personen erwarten der
eigenen Attraktivität entsprechende
PartnerInnen.


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Nach Montoya (2008) besteht folgender Zusammenhang zwischen Attraktivität und Urteilsbildung des Probanden


1. Mit steigender physischer Attraktivität des Probanden werden andere auch als attraktiver beurteilt 

2. Mit steigender physischer Attraktivität des Probanden werden andere als weniger attraktiv beurteil

3. Mit steigender physischer Attraktivität des Probanden sinkt die Zufriedenheit in Beziehungen

 

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2)

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Q:

Soziale Kognition Definition 

A:

Soziale Kognitionen sind „die Art und Weise, in der Menschen Informationen aus ihrer sozialen Umwelt aufnehmen, abspeichern und weiterverwenden

Q:

Soziale Wahrnehmung Definition 

A:

„der Prozess, bei dem Informationen über
die individuellen Merkmale einer Person
gesammelt und interpretiert werden“


Wahrnehmung von 

Personen --> z.B. Attraktivität

Verhalten --> z.B. nonverbales Verhalten

Situation --> z.B. Verhaltensskripte 


Asch-Experiment 

Q:

Primacy -Effekt

A:

Tendenz, dass früh erlangte Informationen über Personen, Objekte und Themen einen stärkeren Einfluss auf das Urteil oder das Gedächtnis ausüben als später erlangte Informationen.


--> bei Eindrucksbildung wird nicht abgewartet bis alle Informationen gegeben sind

Q:

Primacy -Effekt

A:

Tendenz, dass früh erlangte Informationen über Personen, Objekte und Themen einen stärkeren Einfluss auf das Urteil oder das Gedächtnis ausüben als später erlangte Informationen.


--> bei Eindrucksbildung wird nicht abgewartet bis alle Informationen gegeben sind

Q:

Attraktivität 

A:

- Durchschnittliche Gesichter werden attraktiver eingeschätzt 

- es gibt eine geringe Korrelation zwischen Fremd- und Selbsteinschätzung physischer Attraktivität 




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Q:

Nonverbles Verhalten und soziale Wahrnehmung

A:

Gefühle auszudrücken,
Einstellungen mitzuteilen,
eigene Persönlichkeitseigenschaften mitzuteilen,
die verbale Kommunikation zu erleichtern


--> unabhängig von dem Kulturkreis, ohne Probleme die Gefühle erkennen

Q:

Rückkoppelungskreis von Gefühlen 

A:

Gefühle als direkte Reaktion auf einen wahrgenommenen Reiz (angeborenen Reiz-Reaktioenn & gelernte Reiz-Reaktionen & Imitation)


-->z.B. Imitation des Lächelns kann zu positiver Stimmung führen 


man kann teilweise aus Gefühlen gegenüber anderer Person deren Persönlichkeitseigenschaften ablesen 

ablesen 

Q:

Konfigurationsmodell

A:

Eine ganzheitlicher Ansatz zur Eindrucksbildung der annimmt, dass Betrachter aktiv aus den einzelnen Informationen über andere Menschen tiefergehende Bedeutung konstruieren 


-->z.B. zentrale Persoehnlichkeitsmerkmal färben periphere / Menschen schliessen aus Verhalten über Eigenschaften

Q:

Kognitive Algebra

A:

Ein hypothetischer Prozess der Durchschnittsbildung bzw. Aufsummieren von Informationen über Persönlichkeitsmerkmale während man den ersten Eindruck über andere Menschen bildet 

Q:

Die universellen Basisemotionen sind

a) Freude, Trauer, Wut, Ekel, Hass und Liebe

b) Überraschung, Trauer, Angst, Ekel, Freude und Wut

c) Freude, Wut, Überraschung, Ekel, Liebe und Angst

d) Überraschung, Wut, Ekel, Freude, Trauer und Mitleid 

A:

b)

Q:

Womit hängen die Fremdeinschätzung und die
Selbsteinschätzung der Attraktivität zusammen?

A:

- Die erwartete Zufriedenheit in einer Beziehung wird durch die Attraktivität des/r Probanden/in beeinflusst.

-  Mit steigender physischer Attraktivität des/r Probanden/in wird die Attraktivität Anderer als geringer beurteilt.


„Selbstwert-Modell“: Personen mit hohem
Selbstwert schätzen sich selbst auch als
physisch attraktiv ein.
 

Passungsmodell“: Personen erwarten der
eigenen Attraktivität entsprechende
PartnerInnen.


Q:

Nach Montoya (2008) besteht folgender Zusammenhang zwischen Attraktivität und Urteilsbildung des Probanden


1. Mit steigender physischer Attraktivität des Probanden werden andere auch als attraktiver beurteilt 

2. Mit steigender physischer Attraktivität des Probanden werden andere als weniger attraktiv beurteil

3. Mit steigender physischer Attraktivität des Probanden sinkt die Zufriedenheit in Beziehungen

 

A:

2)

05- Soziale Kognition I: Soziale Wahrnehmung

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