Sozialpsychologie at Universität Giessen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Sozialpsychologie an der Universität Giessen

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TESTE DEIN WISSEN

Einstellungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesamtbewertung eines Stimulusobjekts
  • Handlungsbereitschaft, aus Erfahrungen gebildet, steuern Verhalten
  • Prädispositionen auf bestimmte Klasse von Objekten mit bestimmten Formen des Verhaltens zu reagieren
  • psychologische Tendenz: bestimmte Objekte mit gewissem Grad an Zu-/abneigung bewerten
  • mögliche Einstellungsobjekte
    • Reize & Objekte (Farben, Personen, Orte, …)
    • Verhaltensweisen 
    • Begriffe/Begriffsysteme (Ideologien, ...)
    • prinzipiell alles & jeder
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TESTE DEIN WISSEN

Forschungsfrage

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TESTE DEIN WISSEN

  • Theoriebasiert und hypothesengeleitet (deduktiv) oder ausgehend von beobachteten Phänomenen (induktiv) 
  • Machen Ego-Shooter aggressiv?
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TESTE DEIN WISSEN

Selbstwerterhalt

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TESTE DEIN WISSEN
  • bestrebt einen positiven Selbstwert zu erreichen/entwickeln 
  • selbstwertdienliche Attribution: Erfolg auf eigene Person, Misserfolg auf Situation attribuieren 
  • self-handicapping: Sabotage der eigenen Leistung, um Entschuldigung für Misserfolge zu haben
  • abwärts gerichtete soziale Vergleiche
  • basking in reflected glory: im Glanz anderer sonnen
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TESTE DEIN WISSEN

Moderation

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TESTE DEIN WISSEN

Wann hat x einen Effekt auf y

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TESTE DEIN WISSEN

Impliziter Selbstwert

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TESTE DEIN WISSEN

Anteile, die dem Bewusstsein nicht zugänglich sind

Messung:

  • Bewertung von Objekten, die mit dem Selbst assoziiert werden
  • Implicit Associations Test (IAT)
  • name-letter-effect
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TESTE DEIN WISSEN

Selbstdarstellung (Impression Management)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wunsch, sich anderen gegenüber in einem positiven Licht zu zeugen (Aufrechtehrhaltung Selbstwert)
  • soll im Gegenüber bestimmte Attributionen über die eigene Person initiieren und bestimmte Emotionen auslösen
  • Verschiedene Strategien 
    • eigene Erfahrung/Kompetenzen betonen = self-promoting
    • härter Arbeiten/moralische Überlegenheit = examplification
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TESTE DEIN WISSEN

Definition echtes Experiment

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Experiment, bei dem die Versuchsteilnehmer den unterschiedlichen Experimentalbedingungen zufällig zugewiesen werden.


Zufallszuweisung (Randomisierung) = Der Vorgang, bei dem die Versuchsteilnehmer Versuchsbedingungen so zugeordnet werden, dass jeder Versuchsteilnehmer die gleiche Chance hat, jeder der Bedingungen zugeteilt zu werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Sozialpsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Versuch, zu verstehen und zu erklären (=messen) wie Gedanken/Gefühle/Verhaltensweisen von Personen durch die tatsächliche/vorgestellte/implizite Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden


vorgestellt = Einfluss Bezugspersonen

implizit = soziale Rollen/kulturelle Normen 

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TESTE DEIN WISSEN

Interne Validität

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TESTE DEIN WISSEN

Bezieht sich auf die Gültigkeit der Schlussfolgerung, dass Veränderungen der unabhängigen Variable zu Veränderungen der abhängigen Variable führen.

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TESTE DEIN WISSEN

Nichtreaktive Methode

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TESTE DEIN WISSEN

Messmethoden, deren Anwendung die Versuchsteilnehmer nicht bemerken und die daher ihr Verhalten nicht beeinflussen können

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TESTE DEIN WISSEN

Feldtheorie (Kurt Lewin)

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TESTE DEIN WISSEN

Von Kurt Lewin eingeführte Rahmentheorie, die das Individuum als ein Element in einem umfassenderen System sozialer Kräfte auffasst.

Verhalten ergibt sich aus Interaktion von Person und Situation.

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TESTE DEIN WISSEN

Postexperimentelle Aufklärung (debriefing)

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TESTE DEIN WISSEN

Verfahren, bei dem den Versuchsteilnehmern der Zweck des Experiments, an dem sie sich gerade beteiligt haben, erklärt wird; es werden dabei alle Fragen beantwortet, die der Teilnehmer möglicherweise hat.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Sozialpsychologie Kurs an der Universität Giessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Einstellungen

A:
  • Gesamtbewertung eines Stimulusobjekts
  • Handlungsbereitschaft, aus Erfahrungen gebildet, steuern Verhalten
  • Prädispositionen auf bestimmte Klasse von Objekten mit bestimmten Formen des Verhaltens zu reagieren
  • psychologische Tendenz: bestimmte Objekte mit gewissem Grad an Zu-/abneigung bewerten
  • mögliche Einstellungsobjekte
    • Reize & Objekte (Farben, Personen, Orte, …)
    • Verhaltensweisen 
    • Begriffe/Begriffsysteme (Ideologien, ...)
    • prinzipiell alles & jeder
Q:

Forschungsfrage

A:

  • Theoriebasiert und hypothesengeleitet (deduktiv) oder ausgehend von beobachteten Phänomenen (induktiv) 
  • Machen Ego-Shooter aggressiv?
Q:

Selbstwerterhalt

A:
  • bestrebt einen positiven Selbstwert zu erreichen/entwickeln 
  • selbstwertdienliche Attribution: Erfolg auf eigene Person, Misserfolg auf Situation attribuieren 
  • self-handicapping: Sabotage der eigenen Leistung, um Entschuldigung für Misserfolge zu haben
  • abwärts gerichtete soziale Vergleiche
  • basking in reflected glory: im Glanz anderer sonnen
Q:

Moderation

A:

Wann hat x einen Effekt auf y

Q:

Impliziter Selbstwert

A:

Anteile, die dem Bewusstsein nicht zugänglich sind

Messung:

  • Bewertung von Objekten, die mit dem Selbst assoziiert werden
  • Implicit Associations Test (IAT)
  • name-letter-effect
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Q:

Selbstdarstellung (Impression Management)

A:
  • Wunsch, sich anderen gegenüber in einem positiven Licht zu zeugen (Aufrechtehrhaltung Selbstwert)
  • soll im Gegenüber bestimmte Attributionen über die eigene Person initiieren und bestimmte Emotionen auslösen
  • Verschiedene Strategien 
    • eigene Erfahrung/Kompetenzen betonen = self-promoting
    • härter Arbeiten/moralische Überlegenheit = examplification
Q:

Definition echtes Experiment

A:

Ein Experiment, bei dem die Versuchsteilnehmer den unterschiedlichen Experimentalbedingungen zufällig zugewiesen werden.


Zufallszuweisung (Randomisierung) = Der Vorgang, bei dem die Versuchsteilnehmer Versuchsbedingungen so zugeordnet werden, dass jeder Versuchsteilnehmer die gleiche Chance hat, jeder der Bedingungen zugeteilt zu werden.

Q:

Definition Sozialpsychologie

A:

Versuch, zu verstehen und zu erklären (=messen) wie Gedanken/Gefühle/Verhaltensweisen von Personen durch die tatsächliche/vorgestellte/implizite Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden


vorgestellt = Einfluss Bezugspersonen

implizit = soziale Rollen/kulturelle Normen 

Q:

Interne Validität

A:

Bezieht sich auf die Gültigkeit der Schlussfolgerung, dass Veränderungen der unabhängigen Variable zu Veränderungen der abhängigen Variable führen.

Q:

Nichtreaktive Methode

A:

Messmethoden, deren Anwendung die Versuchsteilnehmer nicht bemerken und die daher ihr Verhalten nicht beeinflussen können

Q:

Feldtheorie (Kurt Lewin)

A:

Von Kurt Lewin eingeführte Rahmentheorie, die das Individuum als ein Element in einem umfassenderen System sozialer Kräfte auffasst.

Verhalten ergibt sich aus Interaktion von Person und Situation.

Q:

Postexperimentelle Aufklärung (debriefing)

A:

Verfahren, bei dem den Versuchsteilnehmern der Zweck des Experiments, an dem sie sich gerade beteiligt haben, erklärt wird; es werden dabei alle Fragen beantwortet, die der Teilnehmer möglicherweise hat.

Sozialpsychologie

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