Ernährungspsychologie VO at Universität Für Bodenkultur Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Ernährungspsychologie VO an der Universität für Bodenkultur Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Warum entsteht beim Essen wohlschmeckender Lebensmittel ein Wohlgefühl und wie entsteht diese Lustempfindung beim Verzehr? 

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TESTE DEIN WISSEN

Wohlgefühl ist Belohnung der Natur für evolutionär nützliches Verhalten = Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung von Leben. Durch Nahrungsmittel Zunahme bleibt ein Organismus am Leben daher wird dieser “glücklich” bekommt ein Wohlgefühl beim Essen, ähnlich Sex. Für alle Genüsse, Lustempfindungen sind im Hirn endogene Opioide, Neurotransmitter,.. verantwortlich 

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TESTE DEIN WISSEN

Diskutieren Sie die drei zentralen Fragestellungen der Ernährungspsychologie. 


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TESTE DEIN WISSEN

Warum beginnen wir zu essen/trinken? Warum hören wir auf zu essen/trinken? Warum essen wir ausgerechnet das, was wir essen/trinken? 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Funktionen der Lebensmittel können bei der Auswahl unserer Lebensmittel eine Rolle spielen? 


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TESTE DEIN WISSEN

Materielle Funktionen: Nährwert, Genusswert, Gesundheitswert, Zukunftsfähigkeit 

Immaterielle Funktionen: Nutzwert, Kommunikationswert, Unterhaltungswert, Dienstleistungswert 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Behandlungsmaßnahmen und therapeutische Möglichkeiten werden gegen Anorexia nervosa ergriffen? 


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TESTE DEIN WISSEN

Normalisierung des Essverhaltens, Verbesserung des Körperbildes, Selbstwertgefühls und Verhältnis zu Eltern, Einzelgespräche, Gruppentherapien, Körpertherapie, Tanztherapie, Entspannungsverfahren 

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter gezügeltem Essverhalten (restrained eating) und zu welchen ernährungsbedingten Problemen kann es führen? 


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TESTE DEIN WISSEN

Andauernde willentliche Einschränkung der Nahrungsaufnahme entgegen physiologischer Hunger und psychologischer Appetenz Signale mit dem Ziel der Gewichtsabnahme bzw. Konstanz. Zusammenbrechen des Kontrollsystems bei Stress, Alkohol, unvorhergesehenen Ereignissen, Zyklischer Wechsel von Kontrolle und Phasen zügellosen Essens, Gefahr von Übergewicht, Adipositas, Essstörungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die wesentlichen diagnostischen Kriterien der Anorexia nervosa. 

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TESTE DEIN WISSEN

Krankhafte Furcht vor Gewichtszunahme, Extrem gezügeltes Essverhalten, Erbrechen, Abführmittel, Ruhelosigkeit, Bewegungsdrang, Auszehrung 

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TESTE DEIN WISSEN

Zu welchem relativen Ausmaß tragen die Makronährstoffe Fette, Kohlenhydrate und Proteine zur Sättigung bei? 


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TESTE DEIN WISSEN

Ab 400kcal sättigende Wirkung bei Proteinen am größten dann Kohlenhydrate dann Fett, 800 Fettkalorien haben Sättigungseffekt wie 400 Kohlenhydratkalorien. 

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Beschreiben Sie die Psychologie der Verzehrsweise von Lebensmitteln nach Karmasin? Welche Positionen nehmen die Personen gegenüber sich selbst und anderen ein? 


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Lutscher und Beißer 

Lutscher: cremige, weiche, feuchte LM; Position: Baby, Kleinkind, Nahrung ist Liebe, Trost, überwiegend Frauen 

Beißer: feste, harte LM die man mit Energie brechen muss; Position: Erwachsener, kräftig, aktiv, männlich 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Rolle spielt die sensorische Wahrnehmung bei der Lebensmittelauswahl? 


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Entstehung von Präferenzen, Aversionen, Adaptation 

Wahrnehmung des Reifestatus, Geschmack, Aroma, Garzustand, Verderbs zustand Erwecken Emotionen, Erinnerungen 

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Beschreiben Sie die wesentlichen diagnostischen Kriterien und die Gesundheitsprobleme von Adipositas? 

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Körpergewicht und Größe, Folgeerkrankung, Lipidstatus, Blutglukose, Harnsäure, Cortisol Stoffwechselstörungen, Herzkrankheit, Diabetes, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypercholesterinämie, Rückenschmerzen 

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die erfolgversprechendste Adipositas-Therapie. 


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Langfristig: Kombinationstherapie aus Diät, Verhaltenstherapie und Bewegungstherapie Keine zu hohen Ziele, kleine Gewichtsabnahme als Erfolg, Gewichtsstabilisierung, Verbesserung des Selbstwertgefühls, Flexible Kontrolle des Verzehrs, Kalorienkontrolle nicht zweckmäßig sondern Kontrolle des Fettverzehrs und Kein Alkohol. 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Präferenzen und Aversionen gegenüber Lebensmitteln erscheinen angeboren? Welche Belege gibt es dafür? 

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Bereits vor der Geburt schmeckt und riecht das Kind im Mutterleib. Es trinkt regelmäßig Fruchtwasser mit Süßstoffen. Hohe Beliebtheit von süßem als genetisch bedingt ist nicht definitiv entschieden aber wahrscheinlich. 

Ablehnung gegenüber Bitterem, Toleranz gegen bitter steigt mit dem Alter.

Süßer Geschmack als schnelle Energiequelle bei LM während Bittergeschmack mit riskanten Nahrungsmitteln verbunden ist. 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ernährungspsychologie VO Kurs an der Universität für Bodenkultur Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum entsteht beim Essen wohlschmeckender Lebensmittel ein Wohlgefühl und wie entsteht diese Lustempfindung beim Verzehr? 

A:

Wohlgefühl ist Belohnung der Natur für evolutionär nützliches Verhalten = Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung von Leben. Durch Nahrungsmittel Zunahme bleibt ein Organismus am Leben daher wird dieser “glücklich” bekommt ein Wohlgefühl beim Essen, ähnlich Sex. Für alle Genüsse, Lustempfindungen sind im Hirn endogene Opioide, Neurotransmitter,.. verantwortlich 

Q:

Diskutieren Sie die drei zentralen Fragestellungen der Ernährungspsychologie. 


A:

Warum beginnen wir zu essen/trinken? Warum hören wir auf zu essen/trinken? Warum essen wir ausgerechnet das, was wir essen/trinken? 

Q:

Welche Funktionen der Lebensmittel können bei der Auswahl unserer Lebensmittel eine Rolle spielen? 


A:

Materielle Funktionen: Nährwert, Genusswert, Gesundheitswert, Zukunftsfähigkeit 

Immaterielle Funktionen: Nutzwert, Kommunikationswert, Unterhaltungswert, Dienstleistungswert 

Q:

Welche Behandlungsmaßnahmen und therapeutische Möglichkeiten werden gegen Anorexia nervosa ergriffen? 


A:

Normalisierung des Essverhaltens, Verbesserung des Körperbildes, Selbstwertgefühls und Verhältnis zu Eltern, Einzelgespräche, Gruppentherapien, Körpertherapie, Tanztherapie, Entspannungsverfahren 

Q:

Was versteht man unter gezügeltem Essverhalten (restrained eating) und zu welchen ernährungsbedingten Problemen kann es führen? 


A:

Andauernde willentliche Einschränkung der Nahrungsaufnahme entgegen physiologischer Hunger und psychologischer Appetenz Signale mit dem Ziel der Gewichtsabnahme bzw. Konstanz. Zusammenbrechen des Kontrollsystems bei Stress, Alkohol, unvorhergesehenen Ereignissen, Zyklischer Wechsel von Kontrolle und Phasen zügellosen Essens, Gefahr von Übergewicht, Adipositas, Essstörungen 

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Q:

Beschreiben Sie die wesentlichen diagnostischen Kriterien der Anorexia nervosa. 

A:

Krankhafte Furcht vor Gewichtszunahme, Extrem gezügeltes Essverhalten, Erbrechen, Abführmittel, Ruhelosigkeit, Bewegungsdrang, Auszehrung 

Q:

Zu welchem relativen Ausmaß tragen die Makronährstoffe Fette, Kohlenhydrate und Proteine zur Sättigung bei? 


A:

Ab 400kcal sättigende Wirkung bei Proteinen am größten dann Kohlenhydrate dann Fett, 800 Fettkalorien haben Sättigungseffekt wie 400 Kohlenhydratkalorien. 

Q:

Beschreiben Sie die Psychologie der Verzehrsweise von Lebensmitteln nach Karmasin? Welche Positionen nehmen die Personen gegenüber sich selbst und anderen ein? 


A:

Lutscher und Beißer 

Lutscher: cremige, weiche, feuchte LM; Position: Baby, Kleinkind, Nahrung ist Liebe, Trost, überwiegend Frauen 

Beißer: feste, harte LM die man mit Energie brechen muss; Position: Erwachsener, kräftig, aktiv, männlich 

Q:

Welche Rolle spielt die sensorische Wahrnehmung bei der Lebensmittelauswahl? 


A:

Entstehung von Präferenzen, Aversionen, Adaptation 

Wahrnehmung des Reifestatus, Geschmack, Aroma, Garzustand, Verderbs zustand Erwecken Emotionen, Erinnerungen 

Q:

Beschreiben Sie die wesentlichen diagnostischen Kriterien und die Gesundheitsprobleme von Adipositas? 

A:

Körpergewicht und Größe, Folgeerkrankung, Lipidstatus, Blutglukose, Harnsäure, Cortisol Stoffwechselstörungen, Herzkrankheit, Diabetes, Hypertonie (Bluthochdruck), Hypercholesterinämie, Rückenschmerzen 

Q:

Beschreiben Sie die erfolgversprechendste Adipositas-Therapie. 


A:

Langfristig: Kombinationstherapie aus Diät, Verhaltenstherapie und Bewegungstherapie Keine zu hohen Ziele, kleine Gewichtsabnahme als Erfolg, Gewichtsstabilisierung, Verbesserung des Selbstwertgefühls, Flexible Kontrolle des Verzehrs, Kalorienkontrolle nicht zweckmäßig sondern Kontrolle des Fettverzehrs und Kein Alkohol. 

Q:

Welche Präferenzen und Aversionen gegenüber Lebensmitteln erscheinen angeboren? Welche Belege gibt es dafür? 

A:

Bereits vor der Geburt schmeckt und riecht das Kind im Mutterleib. Es trinkt regelmäßig Fruchtwasser mit Süßstoffen. Hohe Beliebtheit von süßem als genetisch bedingt ist nicht definitiv entschieden aber wahrscheinlich. 

Ablehnung gegenüber Bitterem, Toleranz gegen bitter steigt mit dem Alter.

Süßer Geschmack als schnelle Energiequelle bei LM während Bittergeschmack mit riskanten Nahrungsmitteln verbunden ist. 

Ernährungspsychologie VO

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