Einführung In Die Forstwirtschaft at Universität Für Bodenkultur Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung in die Forstwirtschaft an der Universität für Bodenkultur Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie mindestens 5 Charakteristika der Waldbewirtschaftung, die diese aus betriebswirtschaftlicher Sicht von klassischen, industriellen Produktionsbetrieben unterscheidet.


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TESTE DEIN WISSEN
  • Ökologische Dimension:    Naturnutzung von Ökosystemen
  • Ökonomische Dimension: Gutseigenschaft der Wirkung des Waldes
  • Zeitliche Dimension:           Langfristigkeit der Wachstumsprozesse
  • Räumliche Dimension:       Standortgebunden; Flächenausdehnung 
  • Nominative Dimension:     gesellschaftliche Wertschätzung der Leistung
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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die wesentlichen Unterschiede zwischen der historischen Definition „forstlicher Nachhaltigkeit“ und der aktuellen Definition von „sustainable forest management“.


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TESTE DEIN WISSEN
  • Sustainable forest management: befriedigen sozialer, ökonomischer, ökologischer, kultureller, geistiger Bedürfnisse der gegenwärtigen und zukünftigen Generation.
  • Forstliche Nachhaltigkeit historisch: nach Carlowitz kontinuierliche, nachhaltige Nutzung von Wald; Nutzung des Zuwachses. Durch Hartig erstmals mit Taxation. Holz wächst nur auf Holz.
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 5 Gründe, warum die forstliche Produktion im betriebswirtschaftlichen Sinne besonders ist?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Nachhaltigkeit
  • Keine Bewertung des Lagers
  • Lange Produktionszeiträume (Umtriebszeit 100 Jahre)
  • Erbrachte Leistungen für die Allgemeinheit kostenlos

(Schutzfunktion, Erholungsfunktion, Wohlfahrtsfunktion)

  • Langfristige Produktplanung unmöglich (welche Baumart brauch ich in 100 Jahren).
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TESTE DEIN WISSEN

Zähle die Bearbeitungsprozesse auf, die durchgeführt werden, nachdem ein Baum gefällt wurde + jeweils 1 Werkzeug


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Entasten + Abzopfen mit Motorsäge
  2. Entrinden +Ablängen mit Harvester
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Maßnahmen, die eingeführt wurden, damit Nachhaltigkeit in Bezug auf Wald besteht


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Forstgesetz
  2. Forstliche Ausbildung
  3. Forstliche Forschung
  4. Waldinventuren
  5. Forstschutz
  6. Forsteinrichtungen
  7. Informationskampagnen/Waldpädagogik
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist kein Wald?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Nicht forstlich genutzte Grundflächen deren Bewuchs mit einem Alter von wenigstens 60 Jahren eine Überschirmung von 3/10 nicht erreicht haben
  • Baumreihen außer Windschutzanlagen
  • Flächen im Kurzumtrieb mit einer Betriebszeit bis zu 30 Jahren
  • Bestockte Flächen, die dem unmittelbaren Betrieb einer Eisenbahn dienen
  • Forstgärten, Forstsamenplantagen, Christbaumkulturen, Plantagen zum Gewinn von Früchten
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein forstliches Produktionssystem + Ziele? 


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TESTE DEIN WISSEN

Kombination von Menschen, Maschinen und Anlagen, die durch gemeinsame Material-, Informations- und Energieflüsse verbunden sind 

Ziele: Holz in bestimmter Menge, Qualität und zu bestimmten Zeitpunkt

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TESTE DEIN WISSEN

Gibt es einen Zuwachs des Waldes, wenn ja wo, in welchen Bereichen und in welchem Ausmaß (Waldflächenentwicklung in den letzten 50 Jahren)? Zu- oder Abnahme der Gesamtfläche, in welchem Ausmaß, wo fand die Zu- oder Abnahme statt? 


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TESTE DEIN WISSEN

Ja jährlich nur 2/3 des Zuwachses genutzt, Zunahme vor allem im Kleinwald, Wald um Siedlungsräume stagniert, Zunahme = Kombination aus Zunahme der Waldfläche und geringem Einschlag rund 8 Millionen m3 pro Jahr Zuwachs, das entspricht 7500 ha/Jahr

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind forstliche Bringungsanlagen?


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TESTE DEIN WISSEN

Forstwege (nicht für öffentlichen Verkehr, nur für forstlichen KFZ-Verkehr, Bringung wirtschaftlichen Verkehrs, Dauer mehr als ein Jahr, Niveau Veränderung von mehr als ½ Meter oder 1/3 der Länge befestigt.)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Autökologie? 


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TESTE DEIN WISSEN

-> betrachtet den physiologischen Existenzbereich von individuellen Arten bezogen auf

einen oder mehrere Umweltfaktoren. [i.e. physiologische Nische einer Art]

Der Bereich des optimalen Gedeihens wird als physiologisches Optimum bezeichnet.

(Teilgebiet der Ökologie, das sich mit dem Verhalten einer einzelnen Art zu ihrer Umwelt und in ihrem Lebensraum herrschenden Umweltfaktoren (ökologische Faktoren) beschäftigt.)


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TESTE DEIN WISSEN

Waldfunktionen und je 1 Beispiel dazu nennen/ Wie lauten die 4 Waldfunktionen im österreichischen Forstgesetz? Geben Sie dazu jeweils ein Beispiel?


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Nutzwirkung: Holzproduktion
  2. Schutzwirkung: Schutzwald schützt darunter liegendes Dorf vor Lawinen
  3. Wohlfahrtswirkung: Wald als C02 Speicher, Reinigung von Wasser und Luft
  4. Erholungswirkung: Spaziergänger im Wald
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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Baumarten gehört zu den häufigsten Drei?


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TESTE DEIN WISSEN

Häufigsten 3 Nadelbaumarten: Fichte, Weißkiefer, Lärche

Häufigsten 2 Laubbaumarten: Rotbuche, Eiche

Häufigsten 3 allgemein: Fichte, Rotbuche, Lärche

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Forstwirtschaft Kurs an der Universität für Bodenkultur Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie mindestens 5 Charakteristika der Waldbewirtschaftung, die diese aus betriebswirtschaftlicher Sicht von klassischen, industriellen Produktionsbetrieben unterscheidet.


A:
  • Ökologische Dimension:    Naturnutzung von Ökosystemen
  • Ökonomische Dimension: Gutseigenschaft der Wirkung des Waldes
  • Zeitliche Dimension:           Langfristigkeit der Wachstumsprozesse
  • Räumliche Dimension:       Standortgebunden; Flächenausdehnung 
  • Nominative Dimension:     gesellschaftliche Wertschätzung der Leistung
Q:

Erklären Sie die wesentlichen Unterschiede zwischen der historischen Definition „forstlicher Nachhaltigkeit“ und der aktuellen Definition von „sustainable forest management“.


A:
  • Sustainable forest management: befriedigen sozialer, ökonomischer, ökologischer, kultureller, geistiger Bedürfnisse der gegenwärtigen und zukünftigen Generation.
  • Forstliche Nachhaltigkeit historisch: nach Carlowitz kontinuierliche, nachhaltige Nutzung von Wald; Nutzung des Zuwachses. Durch Hartig erstmals mit Taxation. Holz wächst nur auf Holz.
Q:

Nennen Sie 5 Gründe, warum die forstliche Produktion im betriebswirtschaftlichen Sinne besonders ist?


A:
  • Nachhaltigkeit
  • Keine Bewertung des Lagers
  • Lange Produktionszeiträume (Umtriebszeit 100 Jahre)
  • Erbrachte Leistungen für die Allgemeinheit kostenlos

(Schutzfunktion, Erholungsfunktion, Wohlfahrtsfunktion)

  • Langfristige Produktplanung unmöglich (welche Baumart brauch ich in 100 Jahren).
Q:

Zähle die Bearbeitungsprozesse auf, die durchgeführt werden, nachdem ein Baum gefällt wurde + jeweils 1 Werkzeug


A:
  1. Entasten + Abzopfen mit Motorsäge
  2. Entrinden +Ablängen mit Harvester
Q:

Nenne Maßnahmen, die eingeführt wurden, damit Nachhaltigkeit in Bezug auf Wald besteht


A:
  1. Forstgesetz
  2. Forstliche Ausbildung
  3. Forstliche Forschung
  4. Waldinventuren
  5. Forstschutz
  6. Forsteinrichtungen
  7. Informationskampagnen/Waldpädagogik
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Q:

Was ist kein Wald?


A:
  • Nicht forstlich genutzte Grundflächen deren Bewuchs mit einem Alter von wenigstens 60 Jahren eine Überschirmung von 3/10 nicht erreicht haben
  • Baumreihen außer Windschutzanlagen
  • Flächen im Kurzumtrieb mit einer Betriebszeit bis zu 30 Jahren
  • Bestockte Flächen, die dem unmittelbaren Betrieb einer Eisenbahn dienen
  • Forstgärten, Forstsamenplantagen, Christbaumkulturen, Plantagen zum Gewinn von Früchten
Q:

Was ist ein forstliches Produktionssystem + Ziele? 


A:

Kombination von Menschen, Maschinen und Anlagen, die durch gemeinsame Material-, Informations- und Energieflüsse verbunden sind 

Ziele: Holz in bestimmter Menge, Qualität und zu bestimmten Zeitpunkt

Q:

Gibt es einen Zuwachs des Waldes, wenn ja wo, in welchen Bereichen und in welchem Ausmaß (Waldflächenentwicklung in den letzten 50 Jahren)? Zu- oder Abnahme der Gesamtfläche, in welchem Ausmaß, wo fand die Zu- oder Abnahme statt? 


A:

Ja jährlich nur 2/3 des Zuwachses genutzt, Zunahme vor allem im Kleinwald, Wald um Siedlungsräume stagniert, Zunahme = Kombination aus Zunahme der Waldfläche und geringem Einschlag rund 8 Millionen m3 pro Jahr Zuwachs, das entspricht 7500 ha/Jahr

Q:

Was sind forstliche Bringungsanlagen?


A:

Forstwege (nicht für öffentlichen Verkehr, nur für forstlichen KFZ-Verkehr, Bringung wirtschaftlichen Verkehrs, Dauer mehr als ein Jahr, Niveau Veränderung von mehr als ½ Meter oder 1/3 der Länge befestigt.)

Q:

Was ist Autökologie? 


A:

-> betrachtet den physiologischen Existenzbereich von individuellen Arten bezogen auf

einen oder mehrere Umweltfaktoren. [i.e. physiologische Nische einer Art]

Der Bereich des optimalen Gedeihens wird als physiologisches Optimum bezeichnet.

(Teilgebiet der Ökologie, das sich mit dem Verhalten einer einzelnen Art zu ihrer Umwelt und in ihrem Lebensraum herrschenden Umweltfaktoren (ökologische Faktoren) beschäftigt.)


Q:

Waldfunktionen und je 1 Beispiel dazu nennen/ Wie lauten die 4 Waldfunktionen im österreichischen Forstgesetz? Geben Sie dazu jeweils ein Beispiel?


A:
  1. Nutzwirkung: Holzproduktion
  2. Schutzwirkung: Schutzwald schützt darunter liegendes Dorf vor Lawinen
  3. Wohlfahrtswirkung: Wald als C02 Speicher, Reinigung von Wasser und Luft
  4. Erholungswirkung: Spaziergänger im Wald
Q:

Welche der folgenden Baumarten gehört zu den häufigsten Drei?


A:

Häufigsten 3 Nadelbaumarten: Fichte, Weißkiefer, Lärche

Häufigsten 2 Laubbaumarten: Rotbuche, Eiche

Häufigsten 3 allgemein: Fichte, Rotbuche, Lärche

Einführung in die Forstwirtschaft

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