Versuchsplanung at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Versuchsplanung an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheidet sich ein Quasi-Experiment von einem Experiment und welche Folgen hat dies für die Interpretation der Ergebnisse? (2 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Keine Randomisierung der VPn
    2. Hohe Wahrscheinlichkeit von systematischen Unterschieden zwischen Gruppen, geringere interne Validität  
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Validität wurden in der Vorlesung unterschieden? (1 Punkt) 

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Interne Validität
    2. Externe Validität
    3. Konstrukvalidität
    4. Statistische Validität
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TESTE DEIN WISSEN

Bitte geben Sie Beispiele für theoretische Konstrukte auf der Ebene von Settings, Personen, Treatments und Outcomes. (1 Punkt) 

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Personen (units): Stichprobe entspricht der typischen Population (ist die Stichprobe abhängig vom Träger der Maßnahme?)
    2. Treatments: Ist das Treatment mit anderen Angeboten vergleichbar?
    3. Outcome: sind validierte Messinstrumente oder selbsgemachte Fragebögen im Einsatz?
    4. Settings: ist das Setting (Labor, Klinik) mit anderen ähnlichen Settings vergleichbar?
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Vorteile einer zweifachen Prä-Messung im Vergleich zu einer einfachen? (1 Punkt) 

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Selektion-Reifung und Selektion-Regression können dadurch eingeschätzt werden
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TESTE DEIN WISSEN

Was  ist Matching und was sind die Ziele davon? (2 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Behandlungs- und Kontrollgruppe werden anhand der Werte einer oder mehrerer Matchingvariablen gepaart zusammengestellt
    Ziele:
    1. Vergleichbarkeit der Gruppen erhöhen, Selektionsbias verringern
    2. Statistische Power erhöhen
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Autokorrelation in Bezug auf eine Zeitreihe? (1 Punkt) 

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Autokorrelationen sind Korrelationen, die durch zeitliche Versetzung (“time lags”) der Messwerte einer Zeitreihe berechnet wurden.
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter einer Differenzierung in einer Zeitreihe und was beschreibt der Parameter d im Zusammenhang mit dem ARIMA-Modell? (2 Punkte) 

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Ändert sich der Mittelwert von Stichproben aus der Zeitreihe systematisch, liegt ein Trend vor.Häufig ist eine Zeitreihe wegen eines vorhandenen Trends nicht stationär. Dies tritt z.B. bei ökonomischen Daten häufig auf.Dann muss diese Zeitreihe durch Differenzierung (einmalige oder mehrfache Differenzbildung) stationär gemacht werden.Es werden so lange Differenzierungen durchgeführt, bis ein möglichst gerader Zeitverlauf vorliegt
    2. D ist die Anzahl der notwendigen Differenzierungen, um eine Zeitreihe stationär zu machen
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TESTE DEIN WISSEN

Welche verschiedenen Effekte können durch eine Intervention in einer Zeitreihe auftreten? (2 Punkte) 

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Der Trend verändert sich (Veränderungen in der Steigung der Zeitreihe)
    2. Das Niveau verändert sich (Veränderungen in der mittleren Anzahl)
    3. Der Effekt zeigt sich unmittelbar oder verzögert
    4. Der Effekt ist dauerhaft oder temporär
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die wichtigsten Gefährdungen der internen Validität bei diskontinuierlichen Regressionsdesigns? (2 Punkte) 

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Alternativerklärung: Wieso Diskontinuität am Cut-off?
    2. History kann bedeutsam sein: Bedürftige Gruppe auch für weitere Programme berechtigt.
    3. Selektion und Regression unwahrscheinlich.
    4. Testing unplausibel (EG und KG erhalten gleiche Tests).
    5. Instrumentation, maturation kann zu Verletzung der Linearität führen:
    6. Komplexere Modellierung erfordert (z.B. polynomiale Terme)
    7. aber dann ist die interne Validität nicht weiter gefährdet.
    8. Problem: Genaues Einhalten der Zuordnungsvorschrift, insbesondere bei Grenzfällen.
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und charakterisieren Sie Formen der Verblindung. (3 Punkte) 

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Einfach: Proband hat keine Kenntnis über Gruppenzugehörigkeit
    2. Doppelt: Durchführender hat ebenfalls keine Kenntnis über Gruppenzugehörigkeit (z.B. bei Untersuchungen mit Medikamentengabe)
    3. Dreifach: Auswertender hat ebenfalls keine Kenntnis über Gruppenzugehörigkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Konstruktvalidität? (1 P) 

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Leitfrage: Wie gut repräsentieren die realisierten Studienmerkmale die angezielten Konstrukte)
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine INUS-Bedingung? (1 Punkt)

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TESTE DEIN WISSEN
    1. Insufficient and Non-redundant parts of an unnecessary, but sufficient condition
    2. Ein nicht alleine ausreichender Grund, nur ein Teil eines Faktoren-Systems
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Versuchsplanung Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie unterscheidet sich ein Quasi-Experiment von einem Experiment und welche Folgen hat dies für die Interpretation der Ergebnisse? (2 Punkte)

A:
    1. Keine Randomisierung der VPn
    2. Hohe Wahrscheinlichkeit von systematischen Unterschieden zwischen Gruppen, geringere interne Validität  
Q:

Welche Arten von Validität wurden in der Vorlesung unterschieden? (1 Punkt) 

A:
    1. Interne Validität
    2. Externe Validität
    3. Konstrukvalidität
    4. Statistische Validität
Q:

Bitte geben Sie Beispiele für theoretische Konstrukte auf der Ebene von Settings, Personen, Treatments und Outcomes. (1 Punkt) 

A:
    1. Personen (units): Stichprobe entspricht der typischen Population (ist die Stichprobe abhängig vom Träger der Maßnahme?)
    2. Treatments: Ist das Treatment mit anderen Angeboten vergleichbar?
    3. Outcome: sind validierte Messinstrumente oder selbsgemachte Fragebögen im Einsatz?
    4. Settings: ist das Setting (Labor, Klinik) mit anderen ähnlichen Settings vergleichbar?
Q:

Was sind die Vorteile einer zweifachen Prä-Messung im Vergleich zu einer einfachen? (1 Punkt) 

A:
    1. Selektion-Reifung und Selektion-Regression können dadurch eingeschätzt werden
Q:

Was  ist Matching und was sind die Ziele davon? (2 Punkte)

A:
  1. Behandlungs- und Kontrollgruppe werden anhand der Werte einer oder mehrerer Matchingvariablen gepaart zusammengestellt
    Ziele:
    1. Vergleichbarkeit der Gruppen erhöhen, Selektionsbias verringern
    2. Statistische Power erhöhen
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Q:

Was ist eine Autokorrelation in Bezug auf eine Zeitreihe? (1 Punkt) 

A:
    1. Autokorrelationen sind Korrelationen, die durch zeitliche Versetzung (“time lags”) der Messwerte einer Zeitreihe berechnet wurden.
Q:

Was versteht man unter einer Differenzierung in einer Zeitreihe und was beschreibt der Parameter d im Zusammenhang mit dem ARIMA-Modell? (2 Punkte) 

A:
    1. Ändert sich der Mittelwert von Stichproben aus der Zeitreihe systematisch, liegt ein Trend vor.Häufig ist eine Zeitreihe wegen eines vorhandenen Trends nicht stationär. Dies tritt z.B. bei ökonomischen Daten häufig auf.Dann muss diese Zeitreihe durch Differenzierung (einmalige oder mehrfache Differenzbildung) stationär gemacht werden.Es werden so lange Differenzierungen durchgeführt, bis ein möglichst gerader Zeitverlauf vorliegt
    2. D ist die Anzahl der notwendigen Differenzierungen, um eine Zeitreihe stationär zu machen
Q:

Welche verschiedenen Effekte können durch eine Intervention in einer Zeitreihe auftreten? (2 Punkte) 

A:
    1. Der Trend verändert sich (Veränderungen in der Steigung der Zeitreihe)
    2. Das Niveau verändert sich (Veränderungen in der mittleren Anzahl)
    3. Der Effekt zeigt sich unmittelbar oder verzögert
    4. Der Effekt ist dauerhaft oder temporär
Q:

Was sind die wichtigsten Gefährdungen der internen Validität bei diskontinuierlichen Regressionsdesigns? (2 Punkte) 

A:
    1. Alternativerklärung: Wieso Diskontinuität am Cut-off?
    2. History kann bedeutsam sein: Bedürftige Gruppe auch für weitere Programme berechtigt.
    3. Selektion und Regression unwahrscheinlich.
    4. Testing unplausibel (EG und KG erhalten gleiche Tests).
    5. Instrumentation, maturation kann zu Verletzung der Linearität führen:
    6. Komplexere Modellierung erfordert (z.B. polynomiale Terme)
    7. aber dann ist die interne Validität nicht weiter gefährdet.
    8. Problem: Genaues Einhalten der Zuordnungsvorschrift, insbesondere bei Grenzfällen.
Q:

Nennen und charakterisieren Sie Formen der Verblindung. (3 Punkte) 

A:
    1. Einfach: Proband hat keine Kenntnis über Gruppenzugehörigkeit
    2. Doppelt: Durchführender hat ebenfalls keine Kenntnis über Gruppenzugehörigkeit (z.B. bei Untersuchungen mit Medikamentengabe)
    3. Dreifach: Auswertender hat ebenfalls keine Kenntnis über Gruppenzugehörigkeit
Q:

Was versteht man unter Konstruktvalidität? (1 P) 

A:
    1. Leitfrage: Wie gut repräsentieren die realisierten Studienmerkmale die angezielten Konstrukte)
Q:

Was ist eine INUS-Bedingung? (1 Punkt)

A:
    1. Insufficient and Non-redundant parts of an unnecessary, but sufficient condition
    2. Ein nicht alleine ausreichender Grund, nur ein Teil eines Faktoren-Systems
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