Trainingswissenschaft at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Trainingswissenschaft an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Motorische Kontrolle

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TESTE DEIN WISSEN

Motorische Kontrolle ist die Kompetenz, spezifische Bewegungsaufgaben - etwa aus dem Bereich Sport - zuverlässig zu lösen und auf diese Weise aufgabenbezogene Fertigkeiten zu produzieren.

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TESTE DEIN WISSEN

Flussraten / ATP-Resyntheseraten

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TESTE DEIN WISSEN
  • CrP: 3-6 mmol/kg*s
  • Glykogen anaerob: 1,5-3 mmol/kg*s
  • Glykogen aerob: 0,75 mmol/kg*s
  • Triglyzeride aerob: 0,25-0,4 mmol/kg*s
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TESTE DEIN WISSEN

Faktoren der Trainingsbelastung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Intensität
  • Umfang
  • Dauer (time under tension)
  • Häufigkeit (Frequenz)
  • Dichte (Abstand zwischen Belastungen; Pausen)
  • Bewegungsausführung
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TESTE DEIN WISSEN

Einfluss des Trainings auf die Sauerstoffaufnahme

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TESTE DEIN WISSEN
  • VO2-Max als repräsentative Größe der Leistungsfähigkeit der Sauerstofftransportkette.
  • In jedem Alter trainierbar.
  • Die Trainierbarkeit der VO2-Max liegt bei circa 20 bis 50%. Durch ein Training im submaximalen bis hohen Intensitätsbereich (65%-90% der Vo2max) kann die maximale Sauerstoffaufnahme erhöht werden.
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Trainingsmethode dient der Verbesserung der Bewegungsökonomie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • niedrig-intensives Trainining mit hohem Volumen.
  • Auch Training bei höheren Intensitäten.
  • Krafttraining --> Verbesserung der mechanischen Effizienz; Stiffnes des Muskel-Sehnen-Komplexes.
    • kein Hypertrophietraining (Gewichtszunahme unerwünscht), eher Explosivkraft.
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TESTE DEIN WISSEN

Einfluss des Trainings auf die Energiespeicher

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erhöhung von CrP, Glykogen und intramuskulären Triglyzeriden.
  • CrP-SPeicher durch Krafttraining bis zu 20% größer.
  • Energiegewinnung durch Glykogen ab ca. 85% VO2-Max.
    • Fettoxidation nimmt ab ca. 75% VO2-Max ab.
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TESTE DEIN WISSEN

Übertraining

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TESTE DEIN WISSEN
  • Overload Training / Akute Ermüdung --> Leistung geht nach Erholung hoch.
  • Short term overtraining / Überbelastung / Untererholung:
    • Functional Overreaching
    • Non functional Overreaching
  • Long term overtraining / Überlastungssyndrom:
    • Leistung geht über mehrere Monate herab.
    • Sympathikotones Übertrainingssyndrom (Gereiztheit)
    • Parasympathikotones Übertrainingssyndrom (Depression)
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TESTE DEIN WISSEN

Trainingsprinzipien (in Anbetracht von Belastung, Beanspruchung und Adaption)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Prinzip der individualisierten Belastung
  • Prinzip der alters- und geschlechtsspezifischen Belastung.
  • Prinzip des wirksamen Trainingsreizes.
  • Prinzip der progressiven Belastungssteigerung.
  • Prinzip der optimalen Relation von Belastung und Erholung.
  • Prinzip der zeitlichen Strukturierung der Trainingsbelastung.
  • Prinzip der rechtzeitigen Spezialisierung.
  • Prinzip der variierenden Belastung.
  • Prinzip der richtigen Belastungsfolge.
  • Prinzip des langfristigen Leistungsaufbaus.
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TESTE DEIN WISSEN

Einfluss des Trainings auf die Muskulatur

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zunahme der kontraktilen und stabilisierenden Proteine.
  • Ausdauertraining kann FT-Fasern in ST-Fasern umwandeln, aber nicht umgekehrt.
  • Hypertrophie:
    • Vergrößerung der FT und ST-Fasern durch Krafttraining.
    • Krafttraining erhöht die Bildung von Satellitenzellen (können in Muskelzellen umgewandelt werden; Hyperplasie).
  • Durchblutung/Kapillarisierung steigt durch Kraft- und Ausdauertraining (bis zu 40% durch Ausdauertraining)
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TESTE DEIN WISSEN

Einfluss des Trainings auf den Fettstoffwechsel

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TESTE DEIN WISSEN
  • Fettoxidation bei Ausdauertrainierten erhöht.
  • Abnahme LDL-Cholesterin, Zunahme HDL-Cholesterin (gefäßschützend).
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Ausdauer

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TESTE DEIN WISSEN

Ausdauer ist eine konditionelle Fähigkeit, die eine belastungsadäquate Energieversorgung des Organismus sichert, ermüdungsbedingte Leistungs- oder Geschwindigkeitsabnahmen verzögert und die Erholungsfähigkeit verbessert.

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TESTE DEIN WISSEN

Einfluss des Trainings auf das Herz-Kreislauf-System

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TESTE DEIN WISSEN
  • Physiologische Herzvergrößerung.
    • Herzminutenvolumen und O2-Aufnahme erhöht.
  • Ruhepuls sinkt.
  • Belastungsherzfrequenz sinkt.
  • Ruheblutdruck sinkt --> kein Indikator für die Leistungsfähigkeit.
  • Verbesserte Herzfrequenzvariabilität.
  • Mitochondrien- & Kapillardichte steigt.
  • Dehnfähigkeit des Herzmuskels verbessert.
  • Abnahme des Hämatokrits --> Blut wird viskoser.
  • Hämoglobin steigt.
  • Physiologische Veränderungen durch Krafttraining ist umstritten.
  • Leistungsfähigkeit der Lunge im wesentlichen genetisch determiniert (wesentliche Veränderungen nur bei der Atemmuskulatur).
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Trainingswissenschaft Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition Motorische Kontrolle

A:

Motorische Kontrolle ist die Kompetenz, spezifische Bewegungsaufgaben - etwa aus dem Bereich Sport - zuverlässig zu lösen und auf diese Weise aufgabenbezogene Fertigkeiten zu produzieren.

Q:

Flussraten / ATP-Resyntheseraten

A:
  • CrP: 3-6 mmol/kg*s
  • Glykogen anaerob: 1,5-3 mmol/kg*s
  • Glykogen aerob: 0,75 mmol/kg*s
  • Triglyzeride aerob: 0,25-0,4 mmol/kg*s
Q:

Faktoren der Trainingsbelastung

A:
  • Intensität
  • Umfang
  • Dauer (time under tension)
  • Häufigkeit (Frequenz)
  • Dichte (Abstand zwischen Belastungen; Pausen)
  • Bewegungsausführung
Q:

Einfluss des Trainings auf die Sauerstoffaufnahme

A:
  • VO2-Max als repräsentative Größe der Leistungsfähigkeit der Sauerstofftransportkette.
  • In jedem Alter trainierbar.
  • Die Trainierbarkeit der VO2-Max liegt bei circa 20 bis 50%. Durch ein Training im submaximalen bis hohen Intensitätsbereich (65%-90% der Vo2max) kann die maximale Sauerstoffaufnahme erhöht werden.
Q:

Welche Trainingsmethode dient der Verbesserung der Bewegungsökonomie?

A:
  • niedrig-intensives Trainining mit hohem Volumen.
  • Auch Training bei höheren Intensitäten.
  • Krafttraining --> Verbesserung der mechanischen Effizienz; Stiffnes des Muskel-Sehnen-Komplexes.
    • kein Hypertrophietraining (Gewichtszunahme unerwünscht), eher Explosivkraft.
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Q:

Einfluss des Trainings auf die Energiespeicher

A:
  • Erhöhung von CrP, Glykogen und intramuskulären Triglyzeriden.
  • CrP-SPeicher durch Krafttraining bis zu 20% größer.
  • Energiegewinnung durch Glykogen ab ca. 85% VO2-Max.
    • Fettoxidation nimmt ab ca. 75% VO2-Max ab.
Q:

Übertraining

A:
  • Overload Training / Akute Ermüdung --> Leistung geht nach Erholung hoch.
  • Short term overtraining / Überbelastung / Untererholung:
    • Functional Overreaching
    • Non functional Overreaching
  • Long term overtraining / Überlastungssyndrom:
    • Leistung geht über mehrere Monate herab.
    • Sympathikotones Übertrainingssyndrom (Gereiztheit)
    • Parasympathikotones Übertrainingssyndrom (Depression)
Q:

Trainingsprinzipien (in Anbetracht von Belastung, Beanspruchung und Adaption)

A:
  • Prinzip der individualisierten Belastung
  • Prinzip der alters- und geschlechtsspezifischen Belastung.
  • Prinzip des wirksamen Trainingsreizes.
  • Prinzip der progressiven Belastungssteigerung.
  • Prinzip der optimalen Relation von Belastung und Erholung.
  • Prinzip der zeitlichen Strukturierung der Trainingsbelastung.
  • Prinzip der rechtzeitigen Spezialisierung.
  • Prinzip der variierenden Belastung.
  • Prinzip der richtigen Belastungsfolge.
  • Prinzip des langfristigen Leistungsaufbaus.
Q:

Einfluss des Trainings auf die Muskulatur

A:
  • Zunahme der kontraktilen und stabilisierenden Proteine.
  • Ausdauertraining kann FT-Fasern in ST-Fasern umwandeln, aber nicht umgekehrt.
  • Hypertrophie:
    • Vergrößerung der FT und ST-Fasern durch Krafttraining.
    • Krafttraining erhöht die Bildung von Satellitenzellen (können in Muskelzellen umgewandelt werden; Hyperplasie).
  • Durchblutung/Kapillarisierung steigt durch Kraft- und Ausdauertraining (bis zu 40% durch Ausdauertraining)
Q:

Einfluss des Trainings auf den Fettstoffwechsel

A:
  • Fettoxidation bei Ausdauertrainierten erhöht.
  • Abnahme LDL-Cholesterin, Zunahme HDL-Cholesterin (gefäßschützend).
Q:

Definition Ausdauer

A:

Ausdauer ist eine konditionelle Fähigkeit, die eine belastungsadäquate Energieversorgung des Organismus sichert, ermüdungsbedingte Leistungs- oder Geschwindigkeitsabnahmen verzögert und die Erholungsfähigkeit verbessert.

Q:

Einfluss des Trainings auf das Herz-Kreislauf-System

A:
  • Physiologische Herzvergrößerung.
    • Herzminutenvolumen und O2-Aufnahme erhöht.
  • Ruhepuls sinkt.
  • Belastungsherzfrequenz sinkt.
  • Ruheblutdruck sinkt --> kein Indikator für die Leistungsfähigkeit.
  • Verbesserte Herzfrequenzvariabilität.
  • Mitochondrien- & Kapillardichte steigt.
  • Dehnfähigkeit des Herzmuskels verbessert.
  • Abnahme des Hämatokrits --> Blut wird viskoser.
  • Hämoglobin steigt.
  • Physiologische Veränderungen durch Krafttraining ist umstritten.
  • Leistungsfähigkeit der Lunge im wesentlichen genetisch determiniert (wesentliche Veränderungen nur bei der Atemmuskulatur).
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