Rehabilitationspsychologie at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Rehabilitationspsychologie an der Universität Freiburg im Breisgau

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Rehabilitationspsychologie Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau zu.

TESTE DEIN WISSEN

Leistungen der Reha - Bereiche + Beispiele

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TESTE DEIN WISSEN
  • medizinische Reha: Krankheit lindern/ heilen, Folgekrankheiten verhindern zB Medikation, OP


  • Berufliche Reha: Teilhabe am Arbeitsleben, berufliche Integration bei verminderter Erwerbsfähigkeit oder schulische Lernfähigkeit bei KiJu zB berufsorientierte Fähigkeiten stärken


  • soziale reha: Teilhabe an Gemeinsamschaftsleben, soziale Leistungen für Wohnungsbeschaffung, Wiedereingliederung in Familie, Beruf, politisches und kulturelles System


  • ergänzende Teilhabeleistungen: Krankengeld, Rehasport
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TESTE DEIN WISSEN

wie finanziert sich das Gesundheitssystem bzw Gesundheitsversorgung?

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-über solidargemeinschaftliche Sozialversicherung (bezahlt Gesundheitsleistungen) und staatliche, gemeinnützige und private Träger (bezahlt Institutionen + Leistungserbringer wie Krankenhäuser + Ärzte)


Sozialversicherungen:

  • Unfall-Versicherung
  • Kranken-
  • Renten-
  • Arbeitslosen-
  • Sozialhilfe (Hartz 4)
  • Bezahlen Leistungserbringer


Träger

  • Finanzieren Leistungsangebot; wie Krankenhaus, Pflegeheim + Leistungserbringer wie Ärzte etc
  • Subsidiaritätsprinzip
  • gemeinnützige Trägerschaft durch Verbände der freien Wohlfahrt, Dachverband ist Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrt
  • gleichteilige Finanzierung (1/3 je privat, staatlich, gemeinnützig)
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TESTE DEIN WISSEN

4 Disability-Rechte - Elemente der UN Konvention von Rechte von Menschen mit Behinderung

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  • Diversität, Vielfalt der Behinderung und Behandlung


  • Chancengleichheit


  • Autonomie


  • Integration (Begriff nimmt an, dass Menschen mit Diasbility nicht zu System gehören) vs Inklusion (besser weil nicht wertend)
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Besonderes beim deutschen Reha-System

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1. verschiedene Bereiche der reha: medizinisch, sozial, beruflich/ schulisch


2. Gliederung: unterschiedliche Träger + Finanzierung + Leistungsvoraussetzungen (Antrag: Erwerbsprognose + Arbeitsunfähigkeit)


3. System mit gesetzlichen grundlagen: im Sozialgesetzbuch unter Rechter von Menschen mit Behinderung (Autonomie, Diversität, Inklusion, Chancengleichheit)


4. Ziel: Erwerbsunfähigkeit verhindern (indirekte Sozialkosten, Interesse der Rentenversicherung)

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Modelle/ Konzepte der Reha-Psychologie

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-biopsychosoziales Modell, ICF, Diasthese-Stress-Modell


-Selbstmanagement, Patientenschulung


-Handlungsplanung, motivationale und volitionale Theorien (Motivation, Willen und Handlung)


-Resilienz (Ressource, um mit Belastungen umzugehen)


-Empowerment


-Umfeld mit einbeziehen (soziale Unterstützung)

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Indikatoren für Erfolg von Reha-Maßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN
  • weniger Einschränkungen
  • Aktivität und Verhalten
  • Partizpiation und gesellschaftliche Teilhabe
  • Lebensqualität
  • gewonnene Lebensjahre
  • Inzidenz und Prävalenz von Folgeproblemen
  • Risiko für Frührente sinkt durch reha
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TESTE DEIN WISSEN

Inhalte der ambulanten Psychotherapie, Akut-stationär und Reha

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TESTE DEIN WISSEN

Ambulante Psychotherapie: Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse (Therapeut*in muss aufklären, welche Methode er verwendet)


Akut-stationär: Tagesstruktur mit Gruppengesprächen (Tageskliniken)


Reha: Mensch in Arbeit + dann droht Arbeitsunfähigkeit, interdisziplinäre, multimodale Behandlung

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TESTE DEIN WISSEN

vier Belastungen von Menschen mit chronischen Krankheit/ Behinderung

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TESTE DEIN WISSEN
  • kritische Lebensereignisse, Stressor, Belastung


  • Lebensbedrohung und soziale Integration gefährdet -->soziale teilhabe; Aktivitäten eingeschränkt


  • Anforderungen durch Beruf, Familie, Selbstversorgung (Pflegebedürftigkeit, Autonomie)


  • Lebensqualität und -perspektive gefährdet
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wieso sind psychische Störungen sozialmedizinisch bedeutsam?

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TESTE DEIN WISSEN

-weil sie oft mit körperlichen Erkrankungen einhergehen; entweder bei Genese beteiligt sind oder eine Belastungsfolge auf Ereignisse, Erkrankungen sind

-->somatopsychisch: bei körperlich Kranken schauen, ob psychische Belastungen da. Oft ja, bedeutet Komorbiditäten zB mit Angsterkankungen, affektive Störungen bei Tumorerkrankung

-->psychosomatisch: psychische Probleme bringen körperliche mit sich. zB Depressive höheres Risiko für Herzinfarkt


-finanziell bedeutsam, weil indirekte Sozialkosten. Psyche längste Krankschreibung und.höchstes Risiko für Frühberentung. 

-->durch Versicherungssolidargemeinschaft von jeder Person finanziert und Rentenversicherung will Reha vor Frührente! DRV will Menschen wieder arbeitsfähig machen, um Auszahlung Renten zu verzögern


-sozialmedizinisch bedeutsam, weil individuell und beruflich belastend! Psyche als massiver Faktor bei Erwerbsunfähigkeit, Frührente, Krankschreibungen (zsm mit Muskel-Skelett-Erkrankungen und Neubildungen)

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Merkmale/ Definition Behinderung und chronische Krankheit

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TESTE DEIN WISSEN

-Auswirkungen

  • dauerhaft verringerte Leistungsfähigkeit -->Produktions- und Erwerbsfähigkeit (frühzeitiges Ausscheiden aus Arbeitsleben verhindern)
  • soziale und individuelle Einschränkungen
  • Lebensqualität und soziale Integration bedroht
  • Normabweichung, Aufmerksamkeit, Diskriminierung


-multifaktorielle Ätiologie (nicht nur genetisch-biologisch)

  • teilweise durch Lebensweise und -stil und Risikoverhalten bedingt (zB Rauchen, Motorrad fahren)
  • keine kausale Therapie mgl
  • Verlauf unsicher vorhersagbar; oft eher Verschlechterung der Symptome (Progredienz)
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wieso steigt Versorgungsbedarf  von psychosomatischer Reha?

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TESTE DEIN WISSEN

-bessere Erkennung, Diagnostik, Zuweisung


-bessere Behandlung + Angebot (Leitlinien, Therapieempfehlungen)


-Entstigmatisierung + Gesundheitsaufklärung


-Fachkräftemangel (Arbeitnehmer halten wollen weil kein Nachwuchs. Deswegen Arbeitsunfähigkeit durch Psyche verhindern und reduzieren)


-->steigende Inanspruchnahme von Versorgung psychischer Störungen


-->akut gutes Versorgungssystem, aber durch steigende Nachfrage bald Unter-, Fehl- und verzögerte Versorgung (Wartezeiten)

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was ist das Subsidiaritätsprinzip? (Kontext Gesundheitsversorgung)

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  • regelt Trägerschaft bei Gesundheitsversorgung (Beratungsstellen, Krankenhäuser, Pflegeheime)


  • besagt, dass der Staat als Träger eintritt wenn sich keine private und gemeinnützige Träger finden lassen
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  • 22 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Rehabilitationspsychologie Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Leistungen der Reha - Bereiche + Beispiele

A:
  • medizinische Reha: Krankheit lindern/ heilen, Folgekrankheiten verhindern zB Medikation, OP


  • Berufliche Reha: Teilhabe am Arbeitsleben, berufliche Integration bei verminderter Erwerbsfähigkeit oder schulische Lernfähigkeit bei KiJu zB berufsorientierte Fähigkeiten stärken


  • soziale reha: Teilhabe an Gemeinsamschaftsleben, soziale Leistungen für Wohnungsbeschaffung, Wiedereingliederung in Familie, Beruf, politisches und kulturelles System


  • ergänzende Teilhabeleistungen: Krankengeld, Rehasport
Q:

wie finanziert sich das Gesundheitssystem bzw Gesundheitsversorgung?

A:

-über solidargemeinschaftliche Sozialversicherung (bezahlt Gesundheitsleistungen) und staatliche, gemeinnützige und private Träger (bezahlt Institutionen + Leistungserbringer wie Krankenhäuser + Ärzte)


Sozialversicherungen:

  • Unfall-Versicherung
  • Kranken-
  • Renten-
  • Arbeitslosen-
  • Sozialhilfe (Hartz 4)
  • Bezahlen Leistungserbringer


Träger

  • Finanzieren Leistungsangebot; wie Krankenhaus, Pflegeheim + Leistungserbringer wie Ärzte etc
  • Subsidiaritätsprinzip
  • gemeinnützige Trägerschaft durch Verbände der freien Wohlfahrt, Dachverband ist Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrt
  • gleichteilige Finanzierung (1/3 je privat, staatlich, gemeinnützig)
Q:

4 Disability-Rechte - Elemente der UN Konvention von Rechte von Menschen mit Behinderung

A:
  • Diversität, Vielfalt der Behinderung und Behandlung


  • Chancengleichheit


  • Autonomie


  • Integration (Begriff nimmt an, dass Menschen mit Diasbility nicht zu System gehören) vs Inklusion (besser weil nicht wertend)
Q:

Besonderes beim deutschen Reha-System

A:

1. verschiedene Bereiche der reha: medizinisch, sozial, beruflich/ schulisch


2. Gliederung: unterschiedliche Träger + Finanzierung + Leistungsvoraussetzungen (Antrag: Erwerbsprognose + Arbeitsunfähigkeit)


3. System mit gesetzlichen grundlagen: im Sozialgesetzbuch unter Rechter von Menschen mit Behinderung (Autonomie, Diversität, Inklusion, Chancengleichheit)


4. Ziel: Erwerbsunfähigkeit verhindern (indirekte Sozialkosten, Interesse der Rentenversicherung)

Q:

Modelle/ Konzepte der Reha-Psychologie

A:

-biopsychosoziales Modell, ICF, Diasthese-Stress-Modell


-Selbstmanagement, Patientenschulung


-Handlungsplanung, motivationale und volitionale Theorien (Motivation, Willen und Handlung)


-Resilienz (Ressource, um mit Belastungen umzugehen)


-Empowerment


-Umfeld mit einbeziehen (soziale Unterstützung)

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Q:

Indikatoren für Erfolg von Reha-Maßnahmen

A:
  • weniger Einschränkungen
  • Aktivität und Verhalten
  • Partizpiation und gesellschaftliche Teilhabe
  • Lebensqualität
  • gewonnene Lebensjahre
  • Inzidenz und Prävalenz von Folgeproblemen
  • Risiko für Frührente sinkt durch reha
Q:

Inhalte der ambulanten Psychotherapie, Akut-stationär und Reha

A:

Ambulante Psychotherapie: Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Psychoanalyse (Therapeut*in muss aufklären, welche Methode er verwendet)


Akut-stationär: Tagesstruktur mit Gruppengesprächen (Tageskliniken)


Reha: Mensch in Arbeit + dann droht Arbeitsunfähigkeit, interdisziplinäre, multimodale Behandlung

Q:

vier Belastungen von Menschen mit chronischen Krankheit/ Behinderung

A:
  • kritische Lebensereignisse, Stressor, Belastung


  • Lebensbedrohung und soziale Integration gefährdet -->soziale teilhabe; Aktivitäten eingeschränkt


  • Anforderungen durch Beruf, Familie, Selbstversorgung (Pflegebedürftigkeit, Autonomie)


  • Lebensqualität und -perspektive gefährdet
Q:

wieso sind psychische Störungen sozialmedizinisch bedeutsam?

A:

-weil sie oft mit körperlichen Erkrankungen einhergehen; entweder bei Genese beteiligt sind oder eine Belastungsfolge auf Ereignisse, Erkrankungen sind

-->somatopsychisch: bei körperlich Kranken schauen, ob psychische Belastungen da. Oft ja, bedeutet Komorbiditäten zB mit Angsterkankungen, affektive Störungen bei Tumorerkrankung

-->psychosomatisch: psychische Probleme bringen körperliche mit sich. zB Depressive höheres Risiko für Herzinfarkt


-finanziell bedeutsam, weil indirekte Sozialkosten. Psyche längste Krankschreibung und.höchstes Risiko für Frühberentung. 

-->durch Versicherungssolidargemeinschaft von jeder Person finanziert und Rentenversicherung will Reha vor Frührente! DRV will Menschen wieder arbeitsfähig machen, um Auszahlung Renten zu verzögern


-sozialmedizinisch bedeutsam, weil individuell und beruflich belastend! Psyche als massiver Faktor bei Erwerbsunfähigkeit, Frührente, Krankschreibungen (zsm mit Muskel-Skelett-Erkrankungen und Neubildungen)

Q:

Merkmale/ Definition Behinderung und chronische Krankheit

A:

-Auswirkungen

  • dauerhaft verringerte Leistungsfähigkeit -->Produktions- und Erwerbsfähigkeit (frühzeitiges Ausscheiden aus Arbeitsleben verhindern)
  • soziale und individuelle Einschränkungen
  • Lebensqualität und soziale Integration bedroht
  • Normabweichung, Aufmerksamkeit, Diskriminierung


-multifaktorielle Ätiologie (nicht nur genetisch-biologisch)

  • teilweise durch Lebensweise und -stil und Risikoverhalten bedingt (zB Rauchen, Motorrad fahren)
  • keine kausale Therapie mgl
  • Verlauf unsicher vorhersagbar; oft eher Verschlechterung der Symptome (Progredienz)
Q:

wieso steigt Versorgungsbedarf  von psychosomatischer Reha?

A:

-bessere Erkennung, Diagnostik, Zuweisung


-bessere Behandlung + Angebot (Leitlinien, Therapieempfehlungen)


-Entstigmatisierung + Gesundheitsaufklärung


-Fachkräftemangel (Arbeitnehmer halten wollen weil kein Nachwuchs. Deswegen Arbeitsunfähigkeit durch Psyche verhindern und reduzieren)


-->steigende Inanspruchnahme von Versorgung psychischer Störungen


-->akut gutes Versorgungssystem, aber durch steigende Nachfrage bald Unter-, Fehl- und verzögerte Versorgung (Wartezeiten)

Q:

was ist das Subsidiaritätsprinzip? (Kontext Gesundheitsversorgung)

A:
  • regelt Trägerschaft bei Gesundheitsversorgung (Beratungsstellen, Krankenhäuser, Pflegeheime)


  • besagt, dass der Staat als Träger eintritt wenn sich keine private und gemeinnützige Träger finden lassen
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