Prothetik at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Prothetik an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN
Hartgewebsaugmentation
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TESTE DEIN WISSEN
  • Große Kiefekammdefekte
  • nur dort, wo Knochen für spätere Implantation nötig ist
  • autologe Knochenblöcke oder geführte Knochenregeneration (Membrantechnologie) in Kombination mit autologen Knochenpartikeln und/oder Knochenersatzmaterialien 
  • Titsinides et al. 2019: noch kein perfektes Knochenersatzmaterial 

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TESTE DEIN WISSEN
Provisorische Versorgung nach Kieferkammaufbau 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wenn möglich sollte vorgängig festsitzendes Provisorium eingesetzt werden
  • kann postoperativ neuen Gegebenheiten angepasst Werden 
  • provisorische Zahnersatz muss vor Einsetzen entlastet werden—> Vermeidung von Drucknekrosen 
  • nach dreimonatigen Heilungsphase wird Schrumpfung des Aufbaus beurteilt 
  • evtl. Zweitoperation 
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TESTE DEIN WISSEN
Zusammenfassende Einschätzung der unterschiedlichen Operationstechniken
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TESTE DEIN WISSEN
Marzadori et al. 2018a:
  • Weichgewebsaugmentationsverfahren bei Ersatz von einem oder zwei fehlenden Zähnen
  • Für Weichgewebeaugmentation werden Envelope-Techniken bevorzugt—> besonders im ästhetischen Bereich 
  • Rolllappentechniken könnten zur flachen bukko-oralen Weichgewebeaugmentation eingesetzt werden—> vermeidet palatinales OP-Gebiet 
  • Onlay-. Inlay- Und Kombi-Transplantate—> große Farb- und Texturunterschiede, sowie hohe Resorptionsraten—> seltener für Weichgewebeaugmentationen
  • Seibert-Klasse-III-Defekte waren immer Herausforderung—> mehrere chirurgische Eingriffe 
  • Entwicklung von Bindegewebsersatzstoffen könnte zukünftig zu einer signifikanten Reduktion der mit der OP verbundenen Morbidität führen—> Entnahme aus Zweitstelle wird vermieden 
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TESTE DEIN WISSEN
Einteilung der Kammdefekte: 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Seibert 1991: 
—> horizontaler Gewebeverlust bei vollständiger vertikaler Alveolarkammhöhe (I)
—> normale horizontale Gebebreite, kombiniert mit einem vertikalen Gewebeverlust (II)
—>Kombination aus horizontalem und vertikalem Verlust (III)

  • Abrams et al. 1987:
- 91% Defekte im Zwischengliedbereich
- 32% Klasse I
-3% Klasse II
-56% Klasse III

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TESTE DEIN WISSEN
Geführte parodontale Geweberegeneration 
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TESTE DEIN WISSEN
Prinzip und Ziel:
  • Heilung nach parodontalchirurgischen Eingriff ist abhängig von Zelltypen, die Wundoberfläche als erstes besiedeln
  • neues bindegewebiges Attachment, wenn desmodontale Fibroblasten und/oder Osteoblasten die Möglichkeit haben vor gingivalen Epithel- und Bindegewebszellen die Wurzeloberfläche zu besiedeln
  • Einbringen einer Barriere (Membran aus Kollagen)—> Epithel- und Bindegewebszellen werden abgehalten in Defekt einzuwandern; stattdessen migrieren Progenitorzellen die bindegewebiges Attachment bilden
  • erzielt bessere Ergebnisse als Access-Flap allein
  • Cortellini et al. 2017: nach 20 Jahren keinen Zahnverlust, weniger Parodontitisverläufe, weniger Kosten 

Indikationen:
  • Furkationsbefall Grad II
  • zwei- oder dreiwandige vertikale Knochendefekte

Kontraindikationen:
  • horizontaler Knochenverlust
  • Furkationsbefall Grad III
  • seichte vertikale Knochentaschen
  • Defekte an zwei nebeneinander liegenden Zähnen
  • Defekte, die die gesamte Zirkumferenz des Zahnes einbeziehen 

Operatives Vorgehen:
  • Basislappen ist Access-Flap
—> Membranen werden anschließend vollständig vom Mukoperiostlappen abgedeckt
  • Granulationsgewebe wird entfernt, Lappen werden fast nicht ausgedünnt 
  • Defekt wird 2-3mm überlappend von der Membran abgedeckt 
  • Lappen werden zurückgeklappt
  • vertikale Matratzennaht 
  • kein PA-Verband —> könnte Membran in Defekt eindrücken 
  • Antibitotikagabe ist nicht erforderlich 
  • in folgenden 2 Wochen dreimal täglich CHX-Spülung 
  • Zahnbürste darf nur eingeschränkt verwendet werden 
  • enge Interdentalräume—> parodontaler Effekt wird mit Schmelzmatrixproteinen (Emdogain) abgedeckt 
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TESTE DEIN WISSEN
Onlay-Transplantat
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TESTE DEIN WISSEN
  • 1983 von Seibert vorgestellt
  • Onlay-Graft: gesamte Lamina prorpia, submuköses Fettgewebe und Speicheldrüsen werden transplantiert 
  • Entepithelialisierung der Empfängerstelle
  • Onlay Graft wird mit Einzelknopfnähten vernäht
  • in ersten sechs Wochen geringe Schrumpfung
  • Nachteile:
-Farbdiskrepanz
-zweites OP Gebiet am Gaumen
-Fehlen von genügend dicker Schleimhaut am Gaumen verhindert diese Technik
  • Seibert 1991: es können mehrere Eingriffe nötig werden 
  • Garber und Rosenberg 1981: kein Narbengewebe im aufzubauenden Kieferabschnitt 
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TESTE DEIN WISSEN
Zahnschema nach Zsigmondy und Palmer:
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TESTE DEIN WISSEN
  • Platzierung eines Winkelzeichens 
  • bleibendes Gebiss mit arabischen Ziffern
  • Milchgebiss mit römischen Ziffern 
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TESTE DEIN WISSEN
Wurzelspitzenresktion
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TESTE DEIN WISSEN
  • Chirurgische Entfernung des apikalen Wurzelbereichs eines Zahnes 
  • verbleibende Zahnstumpf kann von retrograd oder orthograd verschlossen werden 
Indikation: 
  • periapikales Granulom
  • Wurzelfraktur im apikalen Drittel 
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TESTE DEIN WISSEN
Kieferkammaufbau 
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TESTE DEIN WISSEN
Gründe:
  • Korrektur der Brückenzwischengliedauflage
  • Optimierung des knöchernen Implantatlagers
  • Verbesserung des Prothesenlagers bei schleimhautgetragenen Prothesen 
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TESTE DEIN WISSEN
“Ridge-Preservation“-Technik 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Um Resorptionsprozesse in bukko-oraler Richtung zu verringern 
  • Alveole wird aufgefüllt mit resorbierbaren Knochenersatzmaterialien, Eigenknochen, Mischungen aus Knochenersatzmaterialien und Eigenknochen oder Kollagenvlies (Terheyden 2021)
  • Wang und Lang 2012: positiver Effekt 

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Odontogenese
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TESTE DEIN WISSEN
  • 6. Embryonalwoche 
  • Bildung einer Epithelleiste—> generelle Zahnleiste und Vestibularleiste
  • aus Ektomesenchym der Neuralleiste
  • generelle Zahnleiste—> 10 epitheliale Zahnknospen—> Kappen—> Glocken
  • Glocken bleiben über laterale Zahnleiste mit generellen Zahnleiste verbunden
  • drei Strukturen der Zahnglocke: äußeres Schmelzepithel, Schmelzpulpa (Epitheliales Schmelzretikulum), inneres Schmelzepithel—> zusammen bilden sie das Schmelzorgan
  • Nach Glockenstadium: Auflösung der generellen Zahnleiste und der Vestibularleiste (Mundvorhof)
  • Zahnpapille: in Konkavität der Zahnglocke, aus Mesenchymzellen; später Pulpa und Odontoblasten
  • Zahnsäckchen (Ebenfalls Mesenchym) umgibt Zahnglocke und Papille; differenziert sich später zu Zement und Desmodontalfasern
  • Zahnkeim= Zahnpapille, Zahnglocke, Zahnsäckchen 
  • ab 14. Embryonalwoche: Bildung der Zuwachszahnleiste 
  • Lingual der Milchzahnanlagen: bildung der Ersatzzahnleiste
  • Schmelz- und Dentinbildung der Ersatzzähne—> Auflösung der generellen und Ersatzzahnleiste—> Reste als Serres‘sche Epithelkörperchen 
  • Dentin- und Schmelzbildung (ca. 6. Monat)
  • periphere Zellen der Zahnpapille in Prä-Odontoblasten, dann Odontoblasten—> Bildung von Prädentin, das zu Dentin minerlaisiert; Odontoblasten rücken Richtung entstehender Pulpa
  • Umwandlung der Zellen des inneren Schmelzepithels in Präameloblasten—> Ameloblasten—> Schichtweise Abscheidung von Schmelzmatrix, die zu prisemförmig aufgebautem Zahnschmelz mineralisiert
  • Ameloblasten bewegen sich Richtung äußeres Schmelzepithel
  • Zahnschmelz wird von reduziertem Schmelzepithel bedeckt (u.a. Reduzierte Ameloblasten)
  • Zahndurchbruch: reduziertes Schmelzepithel—> Saumepithel 
  • Wurzelbildung vor Zahndurchbruch : aneinanderliegendes inneres und äußeres Schmelzepithel wachsen als Doppellamelle apikaltwärts =Hertwig‘sche Epithelscheide 
  • Bildung von Wurzeldentin: der Epithelscheide benachbarte Zellen der Zahnpapille—> Odontoblasten—> Primärdentin
  • Malassez‘sche Epithelreste= Reste der Epithelscheide
  • Lamina cementoblastica (dem Wurzeldentin zugewandten Zellen des Zahnsäckchens)—> Zementoblasten—> Zementschicht
  • äußere Zellen des zahnsäckchens (Lamina Osteoblastica)—> Osteoblasten—>Alveolarknochen
  • mittlere Zone des Zahnsäckchens (lamina periodontoblastica) —> Fibroblasten..> kollagene Faserbündel 
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TESTE DEIN WISSEN
Furchenmerkmal 
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  • distale Eindellung im Wurzelbereich unterer Frontzähne 
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  • 89161 Karteikarten
  • 1387 Studierende
  • 22 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Prothetik Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Hartgewebsaugmentation
A:
  • Große Kiefekammdefekte
  • nur dort, wo Knochen für spätere Implantation nötig ist
  • autologe Knochenblöcke oder geführte Knochenregeneration (Membrantechnologie) in Kombination mit autologen Knochenpartikeln und/oder Knochenersatzmaterialien 
  • Titsinides et al. 2019: noch kein perfektes Knochenersatzmaterial 

Q:
Provisorische Versorgung nach Kieferkammaufbau 
A:
  • Wenn möglich sollte vorgängig festsitzendes Provisorium eingesetzt werden
  • kann postoperativ neuen Gegebenheiten angepasst Werden 
  • provisorische Zahnersatz muss vor Einsetzen entlastet werden—> Vermeidung von Drucknekrosen 
  • nach dreimonatigen Heilungsphase wird Schrumpfung des Aufbaus beurteilt 
  • evtl. Zweitoperation 
Q:
Zusammenfassende Einschätzung der unterschiedlichen Operationstechniken
A:
Marzadori et al. 2018a:
  • Weichgewebsaugmentationsverfahren bei Ersatz von einem oder zwei fehlenden Zähnen
  • Für Weichgewebeaugmentation werden Envelope-Techniken bevorzugt—> besonders im ästhetischen Bereich 
  • Rolllappentechniken könnten zur flachen bukko-oralen Weichgewebeaugmentation eingesetzt werden—> vermeidet palatinales OP-Gebiet 
  • Onlay-. Inlay- Und Kombi-Transplantate—> große Farb- und Texturunterschiede, sowie hohe Resorptionsraten—> seltener für Weichgewebeaugmentationen
  • Seibert-Klasse-III-Defekte waren immer Herausforderung—> mehrere chirurgische Eingriffe 
  • Entwicklung von Bindegewebsersatzstoffen könnte zukünftig zu einer signifikanten Reduktion der mit der OP verbundenen Morbidität führen—> Entnahme aus Zweitstelle wird vermieden 
Q:
Einteilung der Kammdefekte: 
A:
  • Seibert 1991: 
—> horizontaler Gewebeverlust bei vollständiger vertikaler Alveolarkammhöhe (I)
—> normale horizontale Gebebreite, kombiniert mit einem vertikalen Gewebeverlust (II)
—>Kombination aus horizontalem und vertikalem Verlust (III)

  • Abrams et al. 1987:
- 91% Defekte im Zwischengliedbereich
- 32% Klasse I
-3% Klasse II
-56% Klasse III

Q:
Geführte parodontale Geweberegeneration 
A:
Prinzip und Ziel:
  • Heilung nach parodontalchirurgischen Eingriff ist abhängig von Zelltypen, die Wundoberfläche als erstes besiedeln
  • neues bindegewebiges Attachment, wenn desmodontale Fibroblasten und/oder Osteoblasten die Möglichkeit haben vor gingivalen Epithel- und Bindegewebszellen die Wurzeloberfläche zu besiedeln
  • Einbringen einer Barriere (Membran aus Kollagen)—> Epithel- und Bindegewebszellen werden abgehalten in Defekt einzuwandern; stattdessen migrieren Progenitorzellen die bindegewebiges Attachment bilden
  • erzielt bessere Ergebnisse als Access-Flap allein
  • Cortellini et al. 2017: nach 20 Jahren keinen Zahnverlust, weniger Parodontitisverläufe, weniger Kosten 

Indikationen:
  • Furkationsbefall Grad II
  • zwei- oder dreiwandige vertikale Knochendefekte

Kontraindikationen:
  • horizontaler Knochenverlust
  • Furkationsbefall Grad III
  • seichte vertikale Knochentaschen
  • Defekte an zwei nebeneinander liegenden Zähnen
  • Defekte, die die gesamte Zirkumferenz des Zahnes einbeziehen 

Operatives Vorgehen:
  • Basislappen ist Access-Flap
—> Membranen werden anschließend vollständig vom Mukoperiostlappen abgedeckt
  • Granulationsgewebe wird entfernt, Lappen werden fast nicht ausgedünnt 
  • Defekt wird 2-3mm überlappend von der Membran abgedeckt 
  • Lappen werden zurückgeklappt
  • vertikale Matratzennaht 
  • kein PA-Verband —> könnte Membran in Defekt eindrücken 
  • Antibitotikagabe ist nicht erforderlich 
  • in folgenden 2 Wochen dreimal täglich CHX-Spülung 
  • Zahnbürste darf nur eingeschränkt verwendet werden 
  • enge Interdentalräume—> parodontaler Effekt wird mit Schmelzmatrixproteinen (Emdogain) abgedeckt 
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Q:
Onlay-Transplantat
A:
  • 1983 von Seibert vorgestellt
  • Onlay-Graft: gesamte Lamina prorpia, submuköses Fettgewebe und Speicheldrüsen werden transplantiert 
  • Entepithelialisierung der Empfängerstelle
  • Onlay Graft wird mit Einzelknopfnähten vernäht
  • in ersten sechs Wochen geringe Schrumpfung
  • Nachteile:
-Farbdiskrepanz
-zweites OP Gebiet am Gaumen
-Fehlen von genügend dicker Schleimhaut am Gaumen verhindert diese Technik
  • Seibert 1991: es können mehrere Eingriffe nötig werden 
  • Garber und Rosenberg 1981: kein Narbengewebe im aufzubauenden Kieferabschnitt 
Q:
Zahnschema nach Zsigmondy und Palmer:
A:
  • Platzierung eines Winkelzeichens 
  • bleibendes Gebiss mit arabischen Ziffern
  • Milchgebiss mit römischen Ziffern 
Q:
Wurzelspitzenresktion
A:
  • Chirurgische Entfernung des apikalen Wurzelbereichs eines Zahnes 
  • verbleibende Zahnstumpf kann von retrograd oder orthograd verschlossen werden 
Indikation: 
  • periapikales Granulom
  • Wurzelfraktur im apikalen Drittel 
Q:
Kieferkammaufbau 
A:
Gründe:
  • Korrektur der Brückenzwischengliedauflage
  • Optimierung des knöchernen Implantatlagers
  • Verbesserung des Prothesenlagers bei schleimhautgetragenen Prothesen 
Q:
“Ridge-Preservation“-Technik 
A:
  • Um Resorptionsprozesse in bukko-oraler Richtung zu verringern 
  • Alveole wird aufgefüllt mit resorbierbaren Knochenersatzmaterialien, Eigenknochen, Mischungen aus Knochenersatzmaterialien und Eigenknochen oder Kollagenvlies (Terheyden 2021)
  • Wang und Lang 2012: positiver Effekt 

Q:
Odontogenese
A:
  • 6. Embryonalwoche 
  • Bildung einer Epithelleiste—> generelle Zahnleiste und Vestibularleiste
  • aus Ektomesenchym der Neuralleiste
  • generelle Zahnleiste—> 10 epitheliale Zahnknospen—> Kappen—> Glocken
  • Glocken bleiben über laterale Zahnleiste mit generellen Zahnleiste verbunden
  • drei Strukturen der Zahnglocke: äußeres Schmelzepithel, Schmelzpulpa (Epitheliales Schmelzretikulum), inneres Schmelzepithel—> zusammen bilden sie das Schmelzorgan
  • Nach Glockenstadium: Auflösung der generellen Zahnleiste und der Vestibularleiste (Mundvorhof)
  • Zahnpapille: in Konkavität der Zahnglocke, aus Mesenchymzellen; später Pulpa und Odontoblasten
  • Zahnsäckchen (Ebenfalls Mesenchym) umgibt Zahnglocke und Papille; differenziert sich später zu Zement und Desmodontalfasern
  • Zahnkeim= Zahnpapille, Zahnglocke, Zahnsäckchen 
  • ab 14. Embryonalwoche: Bildung der Zuwachszahnleiste 
  • Lingual der Milchzahnanlagen: bildung der Ersatzzahnleiste
  • Schmelz- und Dentinbildung der Ersatzzähne—> Auflösung der generellen und Ersatzzahnleiste—> Reste als Serres‘sche Epithelkörperchen 
  • Dentin- und Schmelzbildung (ca. 6. Monat)
  • periphere Zellen der Zahnpapille in Prä-Odontoblasten, dann Odontoblasten—> Bildung von Prädentin, das zu Dentin minerlaisiert; Odontoblasten rücken Richtung entstehender Pulpa
  • Umwandlung der Zellen des inneren Schmelzepithels in Präameloblasten—> Ameloblasten—> Schichtweise Abscheidung von Schmelzmatrix, die zu prisemförmig aufgebautem Zahnschmelz mineralisiert
  • Ameloblasten bewegen sich Richtung äußeres Schmelzepithel
  • Zahnschmelz wird von reduziertem Schmelzepithel bedeckt (u.a. Reduzierte Ameloblasten)
  • Zahndurchbruch: reduziertes Schmelzepithel—> Saumepithel 
  • Wurzelbildung vor Zahndurchbruch : aneinanderliegendes inneres und äußeres Schmelzepithel wachsen als Doppellamelle apikaltwärts =Hertwig‘sche Epithelscheide 
  • Bildung von Wurzeldentin: der Epithelscheide benachbarte Zellen der Zahnpapille—> Odontoblasten—> Primärdentin
  • Malassez‘sche Epithelreste= Reste der Epithelscheide
  • Lamina cementoblastica (dem Wurzeldentin zugewandten Zellen des Zahnsäckchens)—> Zementoblasten—> Zementschicht
  • äußere Zellen des zahnsäckchens (Lamina Osteoblastica)—> Osteoblasten—>Alveolarknochen
  • mittlere Zone des Zahnsäckchens (lamina periodontoblastica) —> Fibroblasten..> kollagene Faserbündel 
Q:
Furchenmerkmal 
A:
  • distale Eindellung im Wurzelbereich unterer Frontzähne 
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