Planung Und Durchführung Wissenschaftl. Studien SS22 at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Planung und Durchführung wissenschaftl. Studien SS22 an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen in der Psychologie

INUS-Bedingungen erklären probabilistische Effekte, da...

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verursachung im Kontext anderer Bedingungen
  • und andere Ursachenpakete existieren.

Dies begründet die Kontextabhängigkeit bei der Interpretation von Studienergebnissen

Probabilistisch, da nicht immer die gleiche Wirkung folgt.

Je nach Kontext können andere Wirkungen folgen.


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TESTE DEIN WISSEN

Molare vs. molekulare Ebene

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TESTE DEIN WISSEN

Auf molekularer Ebenen kann bestimmt werden, welche
Komponenten auf welche Aspekte einen Einfluss haben.

molare Ebene - Paket von Faktoren

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TESTE DEIN WISSEN

Effekt des Treatments

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TESTE DEIN WISSEN

Differenz aus Bedingung mit und ohne Treatment

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TESTE DEIN WISSEN

Kausale Zusammenhänge können überprüft werden:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Durch die Manipulation einer vermuteten Ursache und der anschließenden Beobachtung des Ergebnisses.
  • Die Variationen der Ursache sollten im Zusammenhang mit den Variationen des Ergebnisses stehen.
  • Alternative Erklärungen für den Effekt müssen plausibel ausgeschlossen werden können.
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Störvariablen

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TESTE DEIN WISSEN

Eine konfundierte Variable (Störvariable) steht in einem
systematischen Zusammenhang mit der unabhängigen
Variablen (uV) und der abhängigen Variablen (aV). Somit wird eine Veränderung in der Störvariablen immer von einer Veränderung in der unabhängigen Variablen begleitet.

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TESTE DEIN WISSEN

Beeinflussbare und nicht-beeinflussbare
Ursachen

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TESTE DEIN WISSEN

beeinflussbare Ursachen im Rahmen eines Experiments kontrolliert werden können.

  • Beispiele: Beeinflussbare Ursachen, Medikamentendosis, Therapieform, Arbeitsbedingungen, Präsentationszeiten eines Stimulus

 

Nicht-beeinflussbare Ursachen

  • Beispiele: Erdbeben, genetische Prä-Disposition, das Alter bestimmter Patientengruppen (z.B. das Alter
    von Alzheimerpatienten ist nicht beeinflussbar), Problem

Die Effekte nicht-manipulierbarer Ursachen sind schwerer zu belegen, da hier die Durchführung eines Experiments nicht möglich ist.
Daher ist ein kontrafaktischer Vergleich von hoher Qualität schwierig. Somit ist die Aussagekraft dieser Studien
eingeschränkt.

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TESTE DEIN WISSEN

Kausale Beziehungen/Erklärung

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TESTE DEIN WISSEN

Bei kausalen Beziehungen kann einerseits “nur” Ursache und
Wirkung betrachtet werden (=kausale Beschreibung) oder
auch andererseits das “Warum” des Effektes (=kausale
Erklärung) hinterfragt werden.
Je nach Fragestellungen werden in einer Studie kausale
Beschreibungen oder Erklärungen untersucht.

Experimente ermöglichen primär die Prüfung von kausalen
Beschreibungen.

Einzelne Elemente der kausalen Erklärung sind wiederum
kausale Beschreibungen.

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TESTE DEIN WISSEN

Nach John Stuart Mill sind kausale Zusammenhänge gegeben,
wenn

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TESTE DEIN WISSEN
  • eine Ursache einem Effekt vorausgeht
  • Ursache und Effekt in Beziehung zueinander stehen und
  • es keine alternative Erklärung für den gefundenen Effekt gibt.
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TESTE DEIN WISSEN

Experiment und kausale Erklärung

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TESTE DEIN WISSEN

Einzelne Glieder der Kette von Erklärungen sind im
Experiment prüfbar.
Experiment kann die Gültigkeit konkurrierender
Erklärungsansätze prüfen.
Mediatoren (vermittelnde Glieder) werden manchmal
untersucht. (z.B. Wird der Effekt über die Anzahl der
Therapiestunden vermittelt?)
Moderatoren (Variablen, die Beziehungsstärke und
-richtung beeinflussen) werden analysiert. (z.B. Nimmt ein
Zusammenhang in Abhängigkeit von einer Drittvariaben /
Moderatorvariablen zu?)
Manchmal ist aber nur eine kausale Beschreibung von
Interesse (z.B. Ist eine Therapie wirksam?)

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TESTE DEIN WISSEN

Experimente-Defintion

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TESTE DEIN WISSEN

Bei der Durchführung eines Experiments wird mindestens

  • eine unabhängige Variable (uV) aktiv und gezielt manipuliert.
  • Die Zuordnung zu den Untersuchungsbedingungen erfolgt per Randomisierung.
  • Der Effekt auf eine oder mehrere andere Variablen (abhängige Variable, aV) wird erfasst.
  • Gleichzeitig wird die Wirkung beliebiger, anderer Variablen möglichst kontrolliert (Störvariablen).
    --> Insbesondere die Randomisierung hilft bei dieser Kontrolle der Drittvariablen.
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TESTE DEIN WISSEN

Kontrolle von Störvariablen - Lösungsansätze

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TESTE DEIN WISSEN
  • Konstanthalten
  • Zufällige und gleichmäßige Verteilung der Störvariablen
  • Störvariablen als uV in das Experimentmit einbeziehen
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die INUS-Bedingungen von Ursachen?

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TESTE DEIN WISSEN

I = Insufficient and
N = Non-redundant part of an
U = Unnecessary, but
S = Sufficient condition

nicht hinreichend

nicht redundant

entbehrlich

hinreichend

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Q:

Ursachen in der Psychologie

INUS-Bedingungen erklären probabilistische Effekte, da...

A:
  • Verursachung im Kontext anderer Bedingungen
  • und andere Ursachenpakete existieren.

Dies begründet die Kontextabhängigkeit bei der Interpretation von Studienergebnissen

Probabilistisch, da nicht immer die gleiche Wirkung folgt.

Je nach Kontext können andere Wirkungen folgen.


Q:

Molare vs. molekulare Ebene

A:

Auf molekularer Ebenen kann bestimmt werden, welche
Komponenten auf welche Aspekte einen Einfluss haben.

molare Ebene - Paket von Faktoren

Q:

Effekt des Treatments

A:

Differenz aus Bedingung mit und ohne Treatment

Q:

Kausale Zusammenhänge können überprüft werden:

A:
  • Durch die Manipulation einer vermuteten Ursache und der anschließenden Beobachtung des Ergebnisses.
  • Die Variationen der Ursache sollten im Zusammenhang mit den Variationen des Ergebnisses stehen.
  • Alternative Erklärungen für den Effekt müssen plausibel ausgeschlossen werden können.
Q:

Störvariablen

A:

Eine konfundierte Variable (Störvariable) steht in einem
systematischen Zusammenhang mit der unabhängigen
Variablen (uV) und der abhängigen Variablen (aV). Somit wird eine Veränderung in der Störvariablen immer von einer Veränderung in der unabhängigen Variablen begleitet.

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Q:

Beeinflussbare und nicht-beeinflussbare
Ursachen

A:

beeinflussbare Ursachen im Rahmen eines Experiments kontrolliert werden können.

  • Beispiele: Beeinflussbare Ursachen, Medikamentendosis, Therapieform, Arbeitsbedingungen, Präsentationszeiten eines Stimulus

 

Nicht-beeinflussbare Ursachen

  • Beispiele: Erdbeben, genetische Prä-Disposition, das Alter bestimmter Patientengruppen (z.B. das Alter
    von Alzheimerpatienten ist nicht beeinflussbar), Problem

Die Effekte nicht-manipulierbarer Ursachen sind schwerer zu belegen, da hier die Durchführung eines Experiments nicht möglich ist.
Daher ist ein kontrafaktischer Vergleich von hoher Qualität schwierig. Somit ist die Aussagekraft dieser Studien
eingeschränkt.

Q:

Kausale Beziehungen/Erklärung

A:

Bei kausalen Beziehungen kann einerseits “nur” Ursache und
Wirkung betrachtet werden (=kausale Beschreibung) oder
auch andererseits das “Warum” des Effektes (=kausale
Erklärung) hinterfragt werden.
Je nach Fragestellungen werden in einer Studie kausale
Beschreibungen oder Erklärungen untersucht.

Experimente ermöglichen primär die Prüfung von kausalen
Beschreibungen.

Einzelne Elemente der kausalen Erklärung sind wiederum
kausale Beschreibungen.

Q:

Nach John Stuart Mill sind kausale Zusammenhänge gegeben,
wenn

A:
  • eine Ursache einem Effekt vorausgeht
  • Ursache und Effekt in Beziehung zueinander stehen und
  • es keine alternative Erklärung für den gefundenen Effekt gibt.
Q:

Experiment und kausale Erklärung

A:

Einzelne Glieder der Kette von Erklärungen sind im
Experiment prüfbar.
Experiment kann die Gültigkeit konkurrierender
Erklärungsansätze prüfen.
Mediatoren (vermittelnde Glieder) werden manchmal
untersucht. (z.B. Wird der Effekt über die Anzahl der
Therapiestunden vermittelt?)
Moderatoren (Variablen, die Beziehungsstärke und
-richtung beeinflussen) werden analysiert. (z.B. Nimmt ein
Zusammenhang in Abhängigkeit von einer Drittvariaben /
Moderatorvariablen zu?)
Manchmal ist aber nur eine kausale Beschreibung von
Interesse (z.B. Ist eine Therapie wirksam?)

Q:

Experimente-Defintion

A:

Bei der Durchführung eines Experiments wird mindestens

  • eine unabhängige Variable (uV) aktiv und gezielt manipuliert.
  • Die Zuordnung zu den Untersuchungsbedingungen erfolgt per Randomisierung.
  • Der Effekt auf eine oder mehrere andere Variablen (abhängige Variable, aV) wird erfasst.
  • Gleichzeitig wird die Wirkung beliebiger, anderer Variablen möglichst kontrolliert (Störvariablen).
    --> Insbesondere die Randomisierung hilft bei dieser Kontrolle der Drittvariablen.
Q:

Kontrolle von Störvariablen - Lösungsansätze

A:
  • Konstanthalten
  • Zufällige und gleichmäßige Verteilung der Störvariablen
  • Störvariablen als uV in das Experimentmit einbeziehen
Q:

Was sind die INUS-Bedingungen von Ursachen?

A:

I = Insufficient and
N = Non-redundant part of an
U = Unnecessary, but
S = Sufficient condition

nicht hinreichend

nicht redundant

entbehrlich

hinreichend

Planung und Durchführung wissenschaftl. Studien SS22

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