Medizin at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Medizin an der Universität Freiburg im Breisgau

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Medizin Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau zu.

TESTE DEIN WISSEN

Gedächtnisbildung in anderen Systemen des Organismus

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Immunologisches Gedächtnis

  • mehr Antikörper nach Schlaf als nach Wachphase
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ebenen der Auswirkung einer Krebserkrankung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Partner: in

Interaktion mit der Familie

Interaktion der Familie mit sozialer Umwelt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Fatigue

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Symptome: Erschöpfung (100%), Muskelschmerzen, Konzentration- und Gedächtnisprobleme, gastrointestinale Probleme, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Muskelschwäche, Infektionen, Gereiztheit, Depression, u. a. vegetative Symptome 

Diagnostik: Ausschluss, bisher keine Einordnung in DSM und ICD Andauernde Erschöpfung: > 1 Monat, chronisch: > 6 Monate 

Prävalenz: variieren bei Tumorpatient/innen zwischen 25 und 99 %

auch nach bis zu 10 Jahren nach der Diagnose treten Erschöpfungssymptome bei etwa 25 % bis 33.3 % der Überlebenden auf 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Funktionen des Schlafes

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • adaptive Inaktivität
  • Energieersparnis
  • Erholung, Wachstum und Regeneration
  • Gedächtniskonsoludierung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was wissen Sie über das Elektroenzephalogramm

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Ableitung mit Elektroden als Sensor
  • unipolare Ableitung (Ableitung von einer aktiven Elektrode (Signale) gegen eine inaktive Elektrode (Referenz))
  • bildgebendes Verfahren


  • eintreffendes Aktionspotenzial löst ein exzitatorisches postsynaptisches Potenzial aus (EPSP)
    • Na+ strömt in die Zelle
    • der extrazelluläre Raum negiert sich
    • ein negatives Feldpotenzial bildet sich aus
    • Summierung der Potenziale  von < 10.000 Nervenzellen lassen sich an der Kopfoberfläche elektrisch ableiten



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Dimensionen von Präventionen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

spezifische Maßnahmen

  • Verhinderung spezieller Störungen
  • Impfung gegen FSME

unspezifische Maßnahmen

  • Allgemeine Verbesserung der biopsychosozialen Lebensbedingungen
  • Förderung von Protektivfaktoren
  • genereller Zugang zu sauberem Wasser

Populationsorientierte Maßnahmen

  • an Gesamtbevölkerung
  • Massenmedien
  • 5 Hände Obst/Gemüse

Zielgruppenorientierte Maßnahmen

  • an spezielle Gruppen mit überdurchschnittlichem Risikofaktoren
  • Impfung nur in Risikobereichen

Verhaltensprävention

  • an einzelne Menschen oder Gruppen gerichtet 
  • Gesundheitsriskantes Verhalten durch Wissen oder Einstellungen verändern 
  • Realisation durch Methoden der Gesundheitsaufklärung, -erziehung und -beratung und auch der Psychologie 

Verhältnisprävention

  • Strukturelle Rahmenbedingungen/Verhältnisse, d.h. die ökologische, soziale, kulturelle und technisch-materielle Umwelt verändern 
  • Bau von Fahrradwegen
  • Abbau von Zigarettenautomaten

universale Präventionen

  • Maßnahmen, an die ganze Population

selektive Prävention

  • Maßnahmen, die sich an ausgesuchte, (meist) hochbelastete Risikopopulationen richten 
  •  i.d.R. keine Krankheitssymptome zu Beginn der Intervention 

indizierte Prävention

  • Zielgruppe weist bereits Prodromalsymptome einer zu vermeidenden Krankheit auf 
  • Intervention aus klinischer Sicht notwendig 
  • Mädchen mit gestörtem Essverhalten

Primärprävention

  • Krankheitsverhütung
  • Risikoverhalten von Menschen ändern

Sekundärprävention

  • Früherkennung von Krankheiten
  • Risikofaktoren haben ihre Wirkung bereits entfaltet

Tertiärprävention

  • Verhütung der Krankheitsverschlechterung 
  • Durch wirksame Behandlung einer symptomatisch gewordenen Erkrankung Folgeschäden, Chronifizierung oder Rezidive vermeiden oder abmildern 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unterschiedliche Fokussierungen bei Stressbewältigung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

an jeder Ecke gibt es ganz viele Techniken, um jemanden zu helfen mit Stress besser zurecht zu kommen

vor dem Stressor: allgemeine Belastbarkeit erhöhen (l)

beim Stressor: Intensität des Stressors reduzieren (l), Wirkung des Stressors stoppen (k)

am Peak der Stressreaktion: Erregungsspitze kappen, Eskalation vermeiden (k)

beim Abflachen der Stressreaktion: umgehende Erholung sicherstellen (k)

Erholungsphase: Erholungsfähigkeit verbessern (l)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Mammakarzinom (Brustkrebs)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Symptomatik: Verdickung und Knoten, Schmerzen und Spannungen, Orangenhaut, Entzündung, Sekretion, Mamillenveränderungen 

Risikofaktoren: Alter, familiäre Belastung, späte Geburten, Kinderlosigkeit 

Epidemiologie: Häufigster bösartiger Tumor der Frau, ca. jede 10. Frau erkrankt, Anstieg ab 35 Jahren

Therapie: chirurgisch, Radiotherapie, Hormontherapie, Chemotherapie 

Prognose: abhängig von Tumorart, mehr als 95% überleben mindestens 5 Jahre 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Träger der Gesundheitsversorgung und der sozialen Sicherung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Staatliche Trägerschaft

Gemeinnützige Trägerschaft

Private Trägerschaft

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Einleitung einer medizinischen Reha-Maßnahme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Empfehlung durch den niedergelassenen Arzt oder den Arzt im Krankenhaus 

 Antrag durch den Versicherten bei RV oder GKV oder bei den Servicestellen 

 Befundbericht oder sozialmedizinisches Gutachten (GKV Med. Dienst der Krankenkassen) 

 Zuweisung zur Reha-Einrichtung (Wahl- / Wunschrecht) 

 Bewilligungsbescheid 

 Einbestellung durch die Reha-Einrichtung 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitliche Versorgung - Einflussgrößen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Leistungsangebot

-Solidarprinzip

-Rolle des Staates

-Rolle der Krankenkassen

-Rolle der Kassenärztlichen Vereinigung

-Autonomie der Leistungserbringer

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Staatliche Gesundheitssysteme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat

-Sicherung unabhängig von beruflichem Status und Einkommenslage 

-Weitgehend über den Staat finanzierte Sozialleistungen (Skandinavien, GB) 

Lösung ausblenden
  • 89391 Karteikarten
  • 1388 Studierende
  • 22 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Medizin Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Gedächtnisbildung in anderen Systemen des Organismus

A:

Immunologisches Gedächtnis

  • mehr Antikörper nach Schlaf als nach Wachphase
Q:

Ebenen der Auswirkung einer Krebserkrankung

A:

Partner: in

Interaktion mit der Familie

Interaktion der Familie mit sozialer Umwelt

Q:

Fatigue

A:

Symptome: Erschöpfung (100%), Muskelschmerzen, Konzentration- und Gedächtnisprobleme, gastrointestinale Probleme, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Muskelschwäche, Infektionen, Gereiztheit, Depression, u. a. vegetative Symptome 

Diagnostik: Ausschluss, bisher keine Einordnung in DSM und ICD Andauernde Erschöpfung: > 1 Monat, chronisch: > 6 Monate 

Prävalenz: variieren bei Tumorpatient/innen zwischen 25 und 99 %

auch nach bis zu 10 Jahren nach der Diagnose treten Erschöpfungssymptome bei etwa 25 % bis 33.3 % der Überlebenden auf 

Q:

Funktionen des Schlafes

A:
  • adaptive Inaktivität
  • Energieersparnis
  • Erholung, Wachstum und Regeneration
  • Gedächtniskonsoludierung
Q:

Was wissen Sie über das Elektroenzephalogramm

A:
  • Ableitung mit Elektroden als Sensor
  • unipolare Ableitung (Ableitung von einer aktiven Elektrode (Signale) gegen eine inaktive Elektrode (Referenz))
  • bildgebendes Verfahren


  • eintreffendes Aktionspotenzial löst ein exzitatorisches postsynaptisches Potenzial aus (EPSP)
    • Na+ strömt in die Zelle
    • der extrazelluläre Raum negiert sich
    • ein negatives Feldpotenzial bildet sich aus
    • Summierung der Potenziale  von < 10.000 Nervenzellen lassen sich an der Kopfoberfläche elektrisch ableiten



Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Dimensionen von Präventionen

A:

spezifische Maßnahmen

  • Verhinderung spezieller Störungen
  • Impfung gegen FSME

unspezifische Maßnahmen

  • Allgemeine Verbesserung der biopsychosozialen Lebensbedingungen
  • Förderung von Protektivfaktoren
  • genereller Zugang zu sauberem Wasser

Populationsorientierte Maßnahmen

  • an Gesamtbevölkerung
  • Massenmedien
  • 5 Hände Obst/Gemüse

Zielgruppenorientierte Maßnahmen

  • an spezielle Gruppen mit überdurchschnittlichem Risikofaktoren
  • Impfung nur in Risikobereichen

Verhaltensprävention

  • an einzelne Menschen oder Gruppen gerichtet 
  • Gesundheitsriskantes Verhalten durch Wissen oder Einstellungen verändern 
  • Realisation durch Methoden der Gesundheitsaufklärung, -erziehung und -beratung und auch der Psychologie 

Verhältnisprävention

  • Strukturelle Rahmenbedingungen/Verhältnisse, d.h. die ökologische, soziale, kulturelle und technisch-materielle Umwelt verändern 
  • Bau von Fahrradwegen
  • Abbau von Zigarettenautomaten

universale Präventionen

  • Maßnahmen, an die ganze Population

selektive Prävention

  • Maßnahmen, die sich an ausgesuchte, (meist) hochbelastete Risikopopulationen richten 
  •  i.d.R. keine Krankheitssymptome zu Beginn der Intervention 

indizierte Prävention

  • Zielgruppe weist bereits Prodromalsymptome einer zu vermeidenden Krankheit auf 
  • Intervention aus klinischer Sicht notwendig 
  • Mädchen mit gestörtem Essverhalten

Primärprävention

  • Krankheitsverhütung
  • Risikoverhalten von Menschen ändern

Sekundärprävention

  • Früherkennung von Krankheiten
  • Risikofaktoren haben ihre Wirkung bereits entfaltet

Tertiärprävention

  • Verhütung der Krankheitsverschlechterung 
  • Durch wirksame Behandlung einer symptomatisch gewordenen Erkrankung Folgeschäden, Chronifizierung oder Rezidive vermeiden oder abmildern 
Q:

Unterschiedliche Fokussierungen bei Stressbewältigung

A:

an jeder Ecke gibt es ganz viele Techniken, um jemanden zu helfen mit Stress besser zurecht zu kommen

vor dem Stressor: allgemeine Belastbarkeit erhöhen (l)

beim Stressor: Intensität des Stressors reduzieren (l), Wirkung des Stressors stoppen (k)

am Peak der Stressreaktion: Erregungsspitze kappen, Eskalation vermeiden (k)

beim Abflachen der Stressreaktion: umgehende Erholung sicherstellen (k)

Erholungsphase: Erholungsfähigkeit verbessern (l)

Q:

Mammakarzinom (Brustkrebs)

A:

Symptomatik: Verdickung und Knoten, Schmerzen und Spannungen, Orangenhaut, Entzündung, Sekretion, Mamillenveränderungen 

Risikofaktoren: Alter, familiäre Belastung, späte Geburten, Kinderlosigkeit 

Epidemiologie: Häufigster bösartiger Tumor der Frau, ca. jede 10. Frau erkrankt, Anstieg ab 35 Jahren

Therapie: chirurgisch, Radiotherapie, Hormontherapie, Chemotherapie 

Prognose: abhängig von Tumorart, mehr als 95% überleben mindestens 5 Jahre 

Q:

Träger der Gesundheitsversorgung und der sozialen Sicherung

A:

Staatliche Trägerschaft

Gemeinnützige Trägerschaft

Private Trägerschaft

Q:

Einleitung einer medizinischen Reha-Maßnahme

A:

 Empfehlung durch den niedergelassenen Arzt oder den Arzt im Krankenhaus 

 Antrag durch den Versicherten bei RV oder GKV oder bei den Servicestellen 

 Befundbericht oder sozialmedizinisches Gutachten (GKV Med. Dienst der Krankenkassen) 

 Zuweisung zur Reha-Einrichtung (Wahl- / Wunschrecht) 

 Bewilligungsbescheid 

 Einbestellung durch die Reha-Einrichtung 

Q:

Gesundheitliche Versorgung - Einflussgrößen

A:

-Leistungsangebot

-Solidarprinzip

-Rolle des Staates

-Rolle der Krankenkassen

-Rolle der Kassenärztlichen Vereinigung

-Autonomie der Leistungserbringer

Q:

Staatliche Gesundheitssysteme

A:

sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat

-Sicherung unabhängig von beruflichem Status und Einkommenslage 

-Weitgehend über den Staat finanzierte Sozialleistungen (Skandinavien, GB) 

Medizin

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Medizin an der Universität Freiburg im Breisgau

Für deinen Studiengang Medizin an der Universität Freiburg im Breisgau gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Medizin Kurse im gesamten StudySmarter Universum

medizin

Universität Marburg

Zum Kurs
Medizin

Charité - Universitätsmedizin Berlin

Zum Kurs
Medizin

Hochschule Fresenius

Zum Kurs
Medizin 2

Hochschule Hamm-Lippstadt

Zum Kurs
MEDIZIN

RWTH Aachen

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Medizin
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Medizin