Differentielle Psy at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Differentielle Psy an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aspekte des Nervensystems variieren zwischen Personen nach dem neurowissenschaftlichen Paradigma?

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TESTE DEIN WISSEN

P-Unterschiede durch Variation der

-Architektur biologischer Systeme

-Anatomischer Feinstruktur biologischer Systeme z.B. Anzahl der Synapsen, Menge von Hormonen

-physiologische Aktivität biologischer Systeme z.B. Schweißdrüsen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche dynamisch-interaktionistischen Modelle zur P-Entwicklung gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Interaktion, Transaktion, Entfaltung und Umweltdeterminismus

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TESTE DEIN WISSEN

was unterscheidet das Modell der Kodetermination der P-Entwicklung und der dynamische Interaktion?

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TESTE DEIN WISSEN

bei dynamischer Interaktion geht man von einer Wechselwirkung zwischen Person und Umwelt

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TESTE DEIN WISSEN

was war der erste Intelligenztest (Binet& Simon, 1904)?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Intelligenz von Kindern erfassen von 3-12 Jahre
  • 30 Aufgaben steigender Komplexität -->Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Konzentration
  • damit Intelligenzalter (IA) eines Kindes bestimmen: Vergleich mit alterstypischer Leistung
  • Problem: fehlende Äquidistanz der Altersstufen -->Unterschiede in alterstypischen Leistungen unterschiedlich relevant
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TESTE DEIN WISSEN

Wer hat den Begriff des Intelligenzquotienten eingeführt? und was versteht man heute darunter?

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TESTE DEIN WISSEN

William Stern (1912)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussagen treffen zu?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Intelligenzalter hatte das Problem der fehlenden Äquidistanz der Altersstufen

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TESTE DEIN WISSEN

was ist zwei-faktoren-Theorie nach Spearman?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Intelligenzstrukturmodell von 1904
  • Annahme: Intellogenztests messen zwei unabhängige Faktoren
  • g-Faktor: gemeinsamer Faktor, der bei allen Aufgaben gebraucht wird z.B. Verarbeitungsgeschwindigkeit
  • s-Faktor: spezieller Faktor des Problemlösebereichs z.B. mathematisch, verbal..
  • Annahme, dass die Faktoren unabhängig von einander -->kann Empirie aber nicht bestätigen d.h. sie sind von einander abhängig
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TESTE DEIN WISSEN

was ist das Modell der Primärfaktoren?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Intelligenzstrukturmodell von Thurstone
  • Annahme: Fähigkeit zur Aufgabenlösung basiert auf 7 Primärfaktoren
  • Empirie: nur 7 statt 9 Primärfaktoren und diese korrelieren mit einander (r=.3) -->Hinweis g-faktor
  • Testverfahren IST-2000 folgt diesem Modell
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TESTE DEIN WISSEN

was für einen Einfluss hat die soziale Schicht auf verbale/ nicht-verbale Intelligenz?

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TESTE DEIN WISSEN
  • verbale und nicht-verbale Intelligenz korrelieren (r=.38-.5)
  • soziale Schicht korreliert stärker mit verbaler Intelligenz als mit nicht-verbaler Intelligenz -->verbale Intelligenz mit Mehrfach-Wortschatz-Test (Kristalline Intelligenz)
  • Weiterer Indiz: manche Intelligenzaspekte sind stark abhängig von Bildung!
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TESTE DEIN WISSEN

was ist das Selbstwertgefühl?

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TESTE DEIN WISSEN
  • SWG=Einstellung sich selbst gegenüber
  • Bewertung des Selbstkonzept (positive-negative Valenz)
  • weniger stabil als das Selbstkonzept, da durch Stimmungsschwankungen beeinflusst
  • aber ausreichend stabil, um als Persönlichkeitseigenschaft angesehen zu werden
  • verschiede Konzeptionen des SWG -->allgemeines SWG eindimensional -->bereichsspezifische SW-Faktoren hierarchisch
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TESTE DEIN WISSEN

das eindimensionale Modell des Selbstwerts

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TESTE DEIN WISSEN
  • SW als bereichsunspezifisches Konstrukt
  • zentrale Komponente der allgemeinen Lebenszufriedenheit
  • Selbstwert und Lebensqualität hängen eng zusammen
  • methodische Erfassung: Selbstwertskala von Rosenberg
  • -->aber: methodisch kritisch, da schwer trennbar vom Konstrukt der Lebensqualität
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TESTE DEIN WISSEN

Mit welchen anderen physiologischen Systemen interagiert das Nervensystem?

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TESTE DEIN WISSEN

-NS und das Herzkreislaufsystem (kardiovaskuläre Psychophysiologie)


-NS und Hormone (Psychoneuroendokrinologie)


-psychische Prozesse und das Immunsystem (Psychoneuroimmunologie)


-->NS und Hormonsystem hängen eng mit Immunsystem zusammen; Aktivität der sog. Killerzellen im Immunsystem gesteuert über ZNS. auch hormonelle Systeme beeinflussen indirekt das Immunsystem! 

hormonelle Systeme <--> ZNS <--> Immunsystem

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Differentielle Psy Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Aspekte des Nervensystems variieren zwischen Personen nach dem neurowissenschaftlichen Paradigma?

A:

P-Unterschiede durch Variation der

-Architektur biologischer Systeme

-Anatomischer Feinstruktur biologischer Systeme z.B. Anzahl der Synapsen, Menge von Hormonen

-physiologische Aktivität biologischer Systeme z.B. Schweißdrüsen

Q:

Welche dynamisch-interaktionistischen Modelle zur P-Entwicklung gibt es?

A:

Interaktion, Transaktion, Entfaltung und Umweltdeterminismus

Q:

was unterscheidet das Modell der Kodetermination der P-Entwicklung und der dynamische Interaktion?

A:

bei dynamischer Interaktion geht man von einer Wechselwirkung zwischen Person und Umwelt

Q:

was war der erste Intelligenztest (Binet& Simon, 1904)?

A:
  • Intelligenz von Kindern erfassen von 3-12 Jahre
  • 30 Aufgaben steigender Komplexität -->Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Konzentration
  • damit Intelligenzalter (IA) eines Kindes bestimmen: Vergleich mit alterstypischer Leistung
  • Problem: fehlende Äquidistanz der Altersstufen -->Unterschiede in alterstypischen Leistungen unterschiedlich relevant
Q:

Wer hat den Begriff des Intelligenzquotienten eingeführt? und was versteht man heute darunter?

A:

William Stern (1912)

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Q:

Welche Aussagen treffen zu?

A:

Das Intelligenzalter hatte das Problem der fehlenden Äquidistanz der Altersstufen

Q:

was ist zwei-faktoren-Theorie nach Spearman?

A:
  • Intelligenzstrukturmodell von 1904
  • Annahme: Intellogenztests messen zwei unabhängige Faktoren
  • g-Faktor: gemeinsamer Faktor, der bei allen Aufgaben gebraucht wird z.B. Verarbeitungsgeschwindigkeit
  • s-Faktor: spezieller Faktor des Problemlösebereichs z.B. mathematisch, verbal..
  • Annahme, dass die Faktoren unabhängig von einander -->kann Empirie aber nicht bestätigen d.h. sie sind von einander abhängig
Q:

was ist das Modell der Primärfaktoren?

A:
  • Intelligenzstrukturmodell von Thurstone
  • Annahme: Fähigkeit zur Aufgabenlösung basiert auf 7 Primärfaktoren
  • Empirie: nur 7 statt 9 Primärfaktoren und diese korrelieren mit einander (r=.3) -->Hinweis g-faktor
  • Testverfahren IST-2000 folgt diesem Modell
Q:

was für einen Einfluss hat die soziale Schicht auf verbale/ nicht-verbale Intelligenz?

A:
  • verbale und nicht-verbale Intelligenz korrelieren (r=.38-.5)
  • soziale Schicht korreliert stärker mit verbaler Intelligenz als mit nicht-verbaler Intelligenz -->verbale Intelligenz mit Mehrfach-Wortschatz-Test (Kristalline Intelligenz)
  • Weiterer Indiz: manche Intelligenzaspekte sind stark abhängig von Bildung!
Q:

was ist das Selbstwertgefühl?

A:
  • SWG=Einstellung sich selbst gegenüber
  • Bewertung des Selbstkonzept (positive-negative Valenz)
  • weniger stabil als das Selbstkonzept, da durch Stimmungsschwankungen beeinflusst
  • aber ausreichend stabil, um als Persönlichkeitseigenschaft angesehen zu werden
  • verschiede Konzeptionen des SWG -->allgemeines SWG eindimensional -->bereichsspezifische SW-Faktoren hierarchisch
Q:

das eindimensionale Modell des Selbstwerts

A:
  • SW als bereichsunspezifisches Konstrukt
  • zentrale Komponente der allgemeinen Lebenszufriedenheit
  • Selbstwert und Lebensqualität hängen eng zusammen
  • methodische Erfassung: Selbstwertskala von Rosenberg
  • -->aber: methodisch kritisch, da schwer trennbar vom Konstrukt der Lebensqualität
Q:

Mit welchen anderen physiologischen Systemen interagiert das Nervensystem?

A:

-NS und das Herzkreislaufsystem (kardiovaskuläre Psychophysiologie)


-NS und Hormone (Psychoneuroendokrinologie)


-psychische Prozesse und das Immunsystem (Psychoneuroimmunologie)


-->NS und Hormonsystem hängen eng mit Immunsystem zusammen; Aktivität der sog. Killerzellen im Immunsystem gesteuert über ZNS. auch hormonelle Systeme beeinflussen indirekt das Immunsystem! 

hormonelle Systeme <--> ZNS <--> Immunsystem

Differentielle Psy

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