Biologische Psychologie at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Wichtige neurowissenschaftliche Nachbardisziplinen

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TESTE DEIN WISSEN

- Neuroanatomie

- Neurophysiologie

- Neurochemie

- Neuropathologie

- Neuropharmakologie

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TESTE DEIN WISSEN

Natrium-Kalium-Pumpe

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TESTE DEIN WISSEN

- Außerhalb der Zelle viel Natrium, in der Zelle viel Kalium (beide positiv geladen)

- wollen eigentlich die Konzentration ausgleichen

- N-K-Pumpe transportiert aber immer 2 K-Ionen nach innen und 3 N-Ionen nach außen, braucht dafür Energie (ATP)

- dadurch Spannung, weil ja immer eine Ladung Unterschied, mehr positive Ladung außen

- Ruhepotenzial wird aufrecht erhalten, ist wichtig damit Neurone überhaupt Infos übermitteln können

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TESTE DEIN WISSEN

Plasmamembran

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TESTE DEIN WISSEN

- Phospholipide wesentlicher Baustein, bilden Lipiddoppelschichten

- Hauptfunktionsträger sind große Proteine

  • Funktionen: 
  • Poren/Kanäle
  • Träger-/Transportmoleküle
  • Stoffwechsel
  • Stabilisierung der Zellmembran
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TESTE DEIN WISSEN

Diffusion

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TESTE DEIN WISSEN

- Art passiver Stoffaustausch

- entlang des Konzentrationsgefälle

- nur aufgrund von Eigenbewegung der Moleküle (Brownsche Molekularbewegung)


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TESTE DEIN WISSEN

Osmose

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TESTE DEIN WISSEN

- Ausgleich des Konzentrationsgefälles an einer semipermeablen Membran durch Diffusion von Wasser

- im Prinzip Konzentrationsausgleich dadurch, dass Wasser sich bewegt

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TESTE DEIN WISSEN

Passiver Transport durch Zellmembran direkt oder durch Poren

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TESTE DEIN WISSEN

- direkt: Fettsäuren, Sauerstoff, Alkohol oder mit Hilfe von Carriermolekülen

- Poren: v.a. Wasser und Ionen

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TESTE DEIN WISSEN

Endo- und Exozytose

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TESTE DEIN WISSEN

- Für Proteine und Cholesterin gibt es keine Transportkanäle

- Sie überwinden die Plasmamembran verpackt in Vesikeln

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TESTE DEIN WISSEN

Gliazellen

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TESTE DEIN WISSEN

- Verhältnis Gliazellen:Neurone ca 10:1 (Volumen knapp 50:50)

- Funktionen: 

  • Beteiligung an der Signalübertragung
  • Bildung und Erhaltung von neuronalen Synapsen
  • Stützgerüst des neuronalen Netzes
  • Entfernung von Stoffwechselprodukten
  • Versorgung von Neuronen mit Nährstoffen
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Afferenzen und Efferenzen

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TESTE DEIN WISSEN

- Afferenzen: ins Gehirn einströmende Informationen

- Efferenzen: Befehle in die Periphärie

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TESTE DEIN WISSEN

Ruhepotential

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TESTE DEIN WISSEN

- ist die Spannung (Potentialdifferenz) zwischen Zellinnerem und extrazellulärer Flüssigkeit bei einer nicht aktivierten Zelle

- bei Nerven- und Muskelzellen zwischen -50 und -100 mV

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TESTE DEIN WISSEN

Exzitatorisches postsynaptisches Potential (EPSP)

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TESTE DEIN WISSEN

- eine lokale, graduelle Änderung des postsynaptischen Membranpotentials löst ab einem bestimmten Depolarisationsgrad ein Aktionspotential im postsynaptischen Neuron aus (wenn Funke an Membran groß genug, dann auch Funke im Neuron, wo Membran dran ist)

- kommt nur, wenn mehrerer exzitatorische Synapsen zusammenkommen

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Teilbereiche der Biologischen Psychologie

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- Psychoneuroendokrinologie

- Psychoneuroimmunologie

- Psychopharmakologie

- Physiologische Psychologie

- Neuropsychologie

- Psychophysiologie

- Verhaltensgenetik

- Affektive, kognitive und soziale Neurowissenschaften

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biologische Psychologie Kurs an der Universität Freiburg im Breisgau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wichtige neurowissenschaftliche Nachbardisziplinen

A:

- Neuroanatomie

- Neurophysiologie

- Neurochemie

- Neuropathologie

- Neuropharmakologie

Q:

Natrium-Kalium-Pumpe

A:

- Außerhalb der Zelle viel Natrium, in der Zelle viel Kalium (beide positiv geladen)

- wollen eigentlich die Konzentration ausgleichen

- N-K-Pumpe transportiert aber immer 2 K-Ionen nach innen und 3 N-Ionen nach außen, braucht dafür Energie (ATP)

- dadurch Spannung, weil ja immer eine Ladung Unterschied, mehr positive Ladung außen

- Ruhepotenzial wird aufrecht erhalten, ist wichtig damit Neurone überhaupt Infos übermitteln können

Q:

Plasmamembran

A:

- Phospholipide wesentlicher Baustein, bilden Lipiddoppelschichten

- Hauptfunktionsträger sind große Proteine

  • Funktionen: 
  • Poren/Kanäle
  • Träger-/Transportmoleküle
  • Stoffwechsel
  • Stabilisierung der Zellmembran
Q:

Diffusion

A:

- Art passiver Stoffaustausch

- entlang des Konzentrationsgefälle

- nur aufgrund von Eigenbewegung der Moleküle (Brownsche Molekularbewegung)


Q:

Osmose

A:

- Ausgleich des Konzentrationsgefälles an einer semipermeablen Membran durch Diffusion von Wasser

- im Prinzip Konzentrationsausgleich dadurch, dass Wasser sich bewegt

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Q:

Passiver Transport durch Zellmembran direkt oder durch Poren

A:

- direkt: Fettsäuren, Sauerstoff, Alkohol oder mit Hilfe von Carriermolekülen

- Poren: v.a. Wasser und Ionen

Q:

Endo- und Exozytose

A:

- Für Proteine und Cholesterin gibt es keine Transportkanäle

- Sie überwinden die Plasmamembran verpackt in Vesikeln

Q:

Gliazellen

A:

- Verhältnis Gliazellen:Neurone ca 10:1 (Volumen knapp 50:50)

- Funktionen: 

  • Beteiligung an der Signalübertragung
  • Bildung und Erhaltung von neuronalen Synapsen
  • Stützgerüst des neuronalen Netzes
  • Entfernung von Stoffwechselprodukten
  • Versorgung von Neuronen mit Nährstoffen
Q:

Afferenzen und Efferenzen

A:

- Afferenzen: ins Gehirn einströmende Informationen

- Efferenzen: Befehle in die Periphärie

Q:

Ruhepotential

A:

- ist die Spannung (Potentialdifferenz) zwischen Zellinnerem und extrazellulärer Flüssigkeit bei einer nicht aktivierten Zelle

- bei Nerven- und Muskelzellen zwischen -50 und -100 mV

Q:

Exzitatorisches postsynaptisches Potential (EPSP)

A:

- eine lokale, graduelle Änderung des postsynaptischen Membranpotentials löst ab einem bestimmten Depolarisationsgrad ein Aktionspotential im postsynaptischen Neuron aus (wenn Funke an Membran groß genug, dann auch Funke im Neuron, wo Membran dran ist)

- kommt nur, wenn mehrerer exzitatorische Synapsen zusammenkommen

Q:

Teilbereiche der Biologischen Psychologie

A:


- Psychoneuroendokrinologie

- Psychoneuroimmunologie

- Psychopharmakologie

- Physiologische Psychologie

- Neuropsychologie

- Psychophysiologie

- Verhaltensgenetik

- Affektive, kognitive und soziale Neurowissenschaften

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