Allgemeine Psychologie II at Universität Freiburg Im Breisgau | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie II an der Universität Freiburg im Breisgau

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TESTE DEIN WISSEN
elementare Eigenschaften eines Kommunikationssystems
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TESTE DEIN WISSEN
  • Semantizität (Symbole tragen Bedeutung)
  • Arbitrarität (Bedeutung ist arbiträr zugewiesen)
  • Situationsunabhängigkeit (keine räumlichen und zeitlichen Bezüge/ universell)
  • Generativität (unendliche Anzahl korrekter und sinnvoller Sätze)
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TESTE DEIN WISSEN
Sprachformen
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TESTE DEIN WISSEN
  • gesprochene Sprachen
  • Schriftsprachen
  • Gebärdensprachen
  • Pfeifsprachen
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TESTE DEIN WISSEN
Gründe für Diversifikation von Sprachen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Identitätsbildung
  • Abgrenzungsbedürfnis
-> Dialekte -> neue Sprachen

Monogenese aus einer einzigen Sprache vs. Polygeneseansatz
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TESTE DEIN WISSEN
Lernprozess von Sprache und "Daumenregeln"
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TESTE DEIN WISSEN
Muttersprache implizit vs. Fremdsprachen explizit

  • Ganzheitsconstraint (Wort bezieht sich auf fest umrissenes Objekt)
  • Taxonomieconstraint (Wort bezieht sich auf Kategorie, kein Eigennamen)
  • Disjunktionsconstraint (kein Gegenstand wird durch zwei Wörter bezeichnet)
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TESTE DEIN WISSEN
Home-sign Sprachen
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TESTE DEIN WISSEN
Generation neuer Sprachen (komplex, mit allen Sprachmerkmalen) unter gehörlosen Geschwistern, wenn Eltern nicht gehörlos sind und keine Gebärdensprache gelehrt wird
-> Ähnlichkeit unter Home-sign Sprachen bzgl. grammatischer Strukturen -> Hinweis auf Universalgrammatik?
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TESTE DEIN WISSEN
Stufen des Sprachverstehens
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TESTE DEIN WISSEN
  • phonemische Analyse: Lautanalyse/ Aussprache
  • lexikalischer Zugriff: Wortbedeutung
  • syntaktische Analyse: Wortfolge/ Satzbau
  • semantische Interpretation: Inhalt/ Gesamtaussage (Proposition)
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TESTE DEIN WISSEN
Kontexteinflüsse beim Sprachverstehen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Phonemrestaurationseffekt bei fehlenden Lauten
  • Priming (kongruent vs. inkongruent)
  • Parsing: Auflösen von grammatischer Ambiguität durch Kontext
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TESTE DEIN WISSEN
Emotion Komponentenmodell (Rothermund& Eder, 2012)
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TESTE DEIN WISSEN
Ausdruck
  • Mimik
  • Stimme
  • Gestik, Haltung
  • soziale Kommunikation
Erleben
  • subjektive Erfahrung
  • Gefühle
Kognition
  • Einschätzung/ Bewertung
  • Kategorisierung
  • Ursachenzuschreibung
  • Benennung (Labelling)
Physiologie
  • periphere Erregung (ANS)
  • zentralnervöse Aktivierung (ZNS)
  • Reflexe
Motivation
  • motivationale Orientierungen
  • Handlungsbereitschaften
  • funktionaler Aspekt
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TESTE DEIN WISSEN
Struktur von Emotionen:
diskrete vs. dimensionale Ansätze
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TESTE DEIN WISSEN
diskret
  • verschiedene Basisemotionen (angeboren, universell)
  • Abgrenzung primärer und sekundärer Emotionen (Schwierigkeit)
  • Aufzeigen von Ähnlichkeiten: Homologien im Erscheinungsbild und Analogien in Ursachen des emotionalen Verhaltens
dimensional
  • Verortung des emotionalen Erlebens auf grundlegenden Dimensionen (z.B. Valenz, Erregung)
  • Identifizierung von latenten Dimensionen (über Cluster- und Faktorenanalyse)
  • z.B. Circumplex-Modell (Russell, 1980): Valenz und Erregung als zwei bipolare Konstituenten emotionalen Erlebens
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TESTE DEIN WISSEN
Weitergabe von Sprache:
Simon Kirby Experimente
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TESTE DEIN WISSEN
Ergebnis: Sprachen werden zunehmend strukturierter und leichter erlernbar.
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TESTE DEIN WISSEN
Basisemotionen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Freude
  • Trauer
  • Ärger
  • Angst
  • Überraschung
  • Ekel
Unterscheidung der Mimik durch Muskelaktivität (Mundwinkel, Augen, Augenbrauen, Stirn,...)
-> Facial Action Coding System (FACS): Kategoriensystem zur Unterscheidung von Gesichtsbewegungen
-> Mimik kann unterdrückt werden, aber erst nach ca. 200ms
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TESTE DEIN WISSEN
Appraisal Theorien der Emotionsentstehung (kognitive Komponente)
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TESTE DEIN WISSEN
Emotionen auf Grund persönlicher Einschätzungen:
  • Relevanz des Ereignisses
  • Zielkongruenz (positiv oder negativ)
  • Kontrollierbarkeit (persönlicher Einfluss)
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Q:
elementare Eigenschaften eines Kommunikationssystems
A:
  • Semantizität (Symbole tragen Bedeutung)
  • Arbitrarität (Bedeutung ist arbiträr zugewiesen)
  • Situationsunabhängigkeit (keine räumlichen und zeitlichen Bezüge/ universell)
  • Generativität (unendliche Anzahl korrekter und sinnvoller Sätze)
Q:
Sprachformen
A:
  • gesprochene Sprachen
  • Schriftsprachen
  • Gebärdensprachen
  • Pfeifsprachen
Q:
Gründe für Diversifikation von Sprachen
A:
  • Identitätsbildung
  • Abgrenzungsbedürfnis
-> Dialekte -> neue Sprachen

Monogenese aus einer einzigen Sprache vs. Polygeneseansatz
Q:
Lernprozess von Sprache und "Daumenregeln"
A:
Muttersprache implizit vs. Fremdsprachen explizit

  • Ganzheitsconstraint (Wort bezieht sich auf fest umrissenes Objekt)
  • Taxonomieconstraint (Wort bezieht sich auf Kategorie, kein Eigennamen)
  • Disjunktionsconstraint (kein Gegenstand wird durch zwei Wörter bezeichnet)
Q:
Home-sign Sprachen
A:
Generation neuer Sprachen (komplex, mit allen Sprachmerkmalen) unter gehörlosen Geschwistern, wenn Eltern nicht gehörlos sind und keine Gebärdensprache gelehrt wird
-> Ähnlichkeit unter Home-sign Sprachen bzgl. grammatischer Strukturen -> Hinweis auf Universalgrammatik?
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Q:
Stufen des Sprachverstehens
A:
  • phonemische Analyse: Lautanalyse/ Aussprache
  • lexikalischer Zugriff: Wortbedeutung
  • syntaktische Analyse: Wortfolge/ Satzbau
  • semantische Interpretation: Inhalt/ Gesamtaussage (Proposition)
Q:
Kontexteinflüsse beim Sprachverstehen
A:
  • Phonemrestaurationseffekt bei fehlenden Lauten
  • Priming (kongruent vs. inkongruent)
  • Parsing: Auflösen von grammatischer Ambiguität durch Kontext
Q:
Emotion Komponentenmodell (Rothermund& Eder, 2012)
A:
Ausdruck
  • Mimik
  • Stimme
  • Gestik, Haltung
  • soziale Kommunikation
Erleben
  • subjektive Erfahrung
  • Gefühle
Kognition
  • Einschätzung/ Bewertung
  • Kategorisierung
  • Ursachenzuschreibung
  • Benennung (Labelling)
Physiologie
  • periphere Erregung (ANS)
  • zentralnervöse Aktivierung (ZNS)
  • Reflexe
Motivation
  • motivationale Orientierungen
  • Handlungsbereitschaften
  • funktionaler Aspekt
Q:
Struktur von Emotionen:
diskrete vs. dimensionale Ansätze
A:
diskret
  • verschiedene Basisemotionen (angeboren, universell)
  • Abgrenzung primärer und sekundärer Emotionen (Schwierigkeit)
  • Aufzeigen von Ähnlichkeiten: Homologien im Erscheinungsbild und Analogien in Ursachen des emotionalen Verhaltens
dimensional
  • Verortung des emotionalen Erlebens auf grundlegenden Dimensionen (z.B. Valenz, Erregung)
  • Identifizierung von latenten Dimensionen (über Cluster- und Faktorenanalyse)
  • z.B. Circumplex-Modell (Russell, 1980): Valenz und Erregung als zwei bipolare Konstituenten emotionalen Erlebens
Q:
Weitergabe von Sprache:
Simon Kirby Experimente
A:
Ergebnis: Sprachen werden zunehmend strukturierter und leichter erlernbar.
Q:
Basisemotionen
A:
  • Freude
  • Trauer
  • Ärger
  • Angst
  • Überraschung
  • Ekel
Unterscheidung der Mimik durch Muskelaktivität (Mundwinkel, Augen, Augenbrauen, Stirn,...)
-> Facial Action Coding System (FACS): Kategoriensystem zur Unterscheidung von Gesichtsbewegungen
-> Mimik kann unterdrückt werden, aber erst nach ca. 200ms
Q:
Appraisal Theorien der Emotionsentstehung (kognitive Komponente)
A:
Emotionen auf Grund persönlicher Einschätzungen:
  • Relevanz des Ereignisses
  • Zielkongruenz (positiv oder negativ)
  • Kontrollierbarkeit (persönlicher Einfluss)
Allgemeine Psychologie II

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