PACC at Universität Frankfurt Am Main | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für PACC an der Universität Frankfurt am Main

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Sinn und Zweck der handelsrechtlichen Rechnungslegung?

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TESTE DEIN WISSEN

Vorsichtige und objektivierte Ermittlung eines ausschüttungsfähigen Umsatzgewinns

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Finanzanlagen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Investitionen in fremde Unternehmen oder langfristige Ausleihungen
  • Besonderheiten:
    - Bewertung zu Anschaffungskosten
    - Keine planmäßigen Abschreibungen
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Verfahren gibt es für die GuV?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Gesamtkostenverfahren
  2. Umsatzkostenverfahren
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TESTE DEIN WISSEN

Schickschuld

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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Unternehmen schuldet die Übergabe der Ware an der Spediteur
  • Die Preisgefahr geht über, wenn die Ware vom Schuldner an den Spediteur übergeben wurde
  • Ausnahme: Verbrauchsgüter. Hier geht die Preisgefahr bei Übergabe nur dann über, wenn der Kunde den Spediteur/die Transportperson selbst bestimmt
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TESTE DEIN WISSEN

Gesetzliches Bilanzgliederungsschema der Aktivseite

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Anlagevermögen
  2. Umlaufvermögen
  3. Rechnungsabgrenzungsposten
  4. Aktive latente Steuern
  5. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
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TESTE DEIN WISSEN

Was für Arten des Geschäfts- oder Firmenwert (Goodwill) gibt es? (§246 Abs. 1 Satz 4 HGB)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Derivativ (entgeltlich erworben) -> Ansatzpflicht
  • Originär (selbst geschaffen) -> Ansatzverbot
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TESTE DEIN WISSEN

Wie geht man beim Prüfen der Gewinnrealisierung vor?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Schritt: Sinn und Zweck der handelsrechtlichen Rechnungslegung
  2. Schritt: Konkretisierung des Umsatzzeitpunkts
    und Objektivierung der Lieferung und Leistung im Rechtssinne
  3. Schritt: Prüfung des Prinzips des quasi-sicheren Anspruches
  4. Schritt: Gesamtfazit ziehen
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TESTE DEIN WISSEN

Mittelgroße Kapitalgesellschaften

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mindestens 2 der 3 Punkte dürfen nicht überschritten werden
  • Bis 20.000.000€ Umsatz
  • Bis 40.000.000€ Bilanzsumme
  • Bis 250 Beschäftigte im Jahresdurchschnitt
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem Stetigkeitsprinzip?

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TESTE DEIN WISSEN

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beizubehalten

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TESTE DEIN WISSEN

Welche grundsätzlich denkbaren Realisationszeitpunkte gibt es bei der Gewinnrealisierung?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Zeitpunkt des Vertragsabschlusses
  2. Zeitpunkt der Erfüllung der Leistungspflicht (Übergabe der Sachgefahr, Vollständige Leistungserbringung)
  3. Zeitpunkt der Erfüllung der Gegenleistungspflicht (Zahlung)

    --> Als Kompromiss wird oft der Übergang der Preisgefahr gewählt
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Mindestvergleichbarkeit im Kontext der Rechnungslegungsvorschriften?

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TESTE DEIN WISSEN

Größen- und rechtsformunabhängige Mindestnormen im Sinne der Rechnungslegungsvorschriften setzen Informationsstandards und ermöglichen auf dieser Basis Vergleichbarkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Konsequenzen der Definition von Übertragbarkeit bei Vermögensgegenständen der Aktivseite?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorteile, die an die Person des Unternehmens gebunden sind, sind nicht auf Dritte übertragbar und damit keine Vermögensgegenstände
  • Vorteile, die der Öffentlichkeit fei zugänglich sind, sind nicht auf Dritte übertragbar und damit keine Vermögensgegenstände
  • Entgeltlich erworbener Goodwill ist dagegen auf Dritte übertragbar. Er geht im Rahmen des Unternehmensverkaufs in die Verfügungsmacht des Käufers über
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  • 90 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen PACC Kurs an der Universität Frankfurt am Main - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist der Sinn und Zweck der handelsrechtlichen Rechnungslegung?

A:

Vorsichtige und objektivierte Ermittlung eines ausschüttungsfähigen Umsatzgewinns

Q:

Was sind Finanzanlagen?

A:
  • Investitionen in fremde Unternehmen oder langfristige Ausleihungen
  • Besonderheiten:
    - Bewertung zu Anschaffungskosten
    - Keine planmäßigen Abschreibungen
Q:

Welche Verfahren gibt es für die GuV?

A:
  1. Gesamtkostenverfahren
  2. Umsatzkostenverfahren
Q:

Schickschuld

A:
  • Das Unternehmen schuldet die Übergabe der Ware an der Spediteur
  • Die Preisgefahr geht über, wenn die Ware vom Schuldner an den Spediteur übergeben wurde
  • Ausnahme: Verbrauchsgüter. Hier geht die Preisgefahr bei Übergabe nur dann über, wenn der Kunde den Spediteur/die Transportperson selbst bestimmt
Q:

Gesetzliches Bilanzgliederungsschema der Aktivseite

A:
  1. Anlagevermögen
  2. Umlaufvermögen
  3. Rechnungsabgrenzungsposten
  4. Aktive latente Steuern
  5. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
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Q:

Was für Arten des Geschäfts- oder Firmenwert (Goodwill) gibt es? (§246 Abs. 1 Satz 4 HGB)

A:
  • Derivativ (entgeltlich erworben) -> Ansatzpflicht
  • Originär (selbst geschaffen) -> Ansatzverbot
Q:

Wie geht man beim Prüfen der Gewinnrealisierung vor?

A:
  1. Schritt: Sinn und Zweck der handelsrechtlichen Rechnungslegung
  2. Schritt: Konkretisierung des Umsatzzeitpunkts
    und Objektivierung der Lieferung und Leistung im Rechtssinne
  3. Schritt: Prüfung des Prinzips des quasi-sicheren Anspruches
  4. Schritt: Gesamtfazit ziehen
Q:

Mittelgroße Kapitalgesellschaften

A:
  • Mindestens 2 der 3 Punkte dürfen nicht überschritten werden
  • Bis 20.000.000€ Umsatz
  • Bis 40.000.000€ Bilanzsumme
  • Bis 250 Beschäftigte im Jahresdurchschnitt
Q:

Was versteht man unter dem Stetigkeitsprinzip?

A:

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beizubehalten

Q:

Welche grundsätzlich denkbaren Realisationszeitpunkte gibt es bei der Gewinnrealisierung?

A:
  1. Zeitpunkt des Vertragsabschlusses
  2. Zeitpunkt der Erfüllung der Leistungspflicht (Übergabe der Sachgefahr, Vollständige Leistungserbringung)
  3. Zeitpunkt der Erfüllung der Gegenleistungspflicht (Zahlung)

    --> Als Kompromiss wird oft der Übergang der Preisgefahr gewählt
Q:

Was versteht man unter Mindestvergleichbarkeit im Kontext der Rechnungslegungsvorschriften?

A:

Größen- und rechtsformunabhängige Mindestnormen im Sinne der Rechnungslegungsvorschriften setzen Informationsstandards und ermöglichen auf dieser Basis Vergleichbarkeit

Q:

Was sind die Konsequenzen der Definition von Übertragbarkeit bei Vermögensgegenständen der Aktivseite?

A:
  • Vorteile, die an die Person des Unternehmens gebunden sind, sind nicht auf Dritte übertragbar und damit keine Vermögensgegenstände
  • Vorteile, die der Öffentlichkeit fei zugänglich sind, sind nicht auf Dritte übertragbar und damit keine Vermögensgegenstände
  • Entgeltlich erworbener Goodwill ist dagegen auf Dritte übertragbar. Er geht im Rahmen des Unternehmensverkaufs in die Verfügungsmacht des Käufers über
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