Histologie at Universität Frankfurt Am Main | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Histologie an der Universität Frankfurt am Main

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TESTE DEIN WISSEN

Kapillaraufbau

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TESTE DEIN WISSEN

- nur Endothelzellen mit Basalmembran

- kontrastive Zellen (Perizyt), die Endothelzellen umgibt und deren Weite beeinflusst

- keine typische 3 Gliederung der Wand

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften von Fettgewebe

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TESTE DEIN WISSEN

-Jede Fettzelle (Adipozyt) wird von einer Basallamina mit retikulären Fasern umhüllt

-Viele Adipozyten bilden Pakete (durch kollagene und retikuläre Fasern verbunden)

-Viele „Adipozyten-Pakete“werden von Bindegewebssepten umschlossen  -> Läppchenbildung

-Gefäßreich: Blutgefäße und Nerven verlaufen in Bindegewebssepten

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TESTE DEIN WISSEN

Lockeres Bindegewebe

Vorkommen

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TESTE DEIN WISSEN

- im ganzen Körper weit verbreitet; meist Lücken zwischen Strukturen (interstitielles Gewebe)

- interstitielles Gewebe zwischen Organen und Organteilen (z.B. Lappen und Läppchen)

- z.B. : Stroma der Niere, Leber, Hoden; Str. papillare der Lederhaut

- zwischen Muskeln und Muskelfaserbündeln

- begleitet Gefäße und Nerven

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TESTE DEIN WISSEN

Hyaliner Knorpel

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TESTE DEIN WISSEN

-häufigste Knorpelart, Vorkommen: Knochenentwicklung, Epiphysenfugen, Gelenkflächen, Knorpelgerüst der Luftwege

-Extrazellulärmatrix: ist basophil und besteht aus Kollagen (v.a. Typ II), Glycosaminoglykanen und Proteoglykanen (Aggrecan)

-Kollagene Fibrillen: durch Grundsubstanz maskiert; trajektorielle Anordnung entsprechend der mechanischen Belastung

-Druckelastizität durch Faserstruktur und Wasserbindung an Grundsubstanz

-Asbestfaserung: einzelne Kollagenfibrillen werden sichtbar (Altersveränderung), z.B. mineralisierter Rippenknorpel

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TESTE DEIN WISSEN

Schwannsche Zellen

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TESTE DEIN WISSEN

- isolieren Axone durch Fettschicht, beschleunigen die Erregungsleitung

- Grenze zwischen Schwann-Zellen = Ranvierscher Schnürring

Abstand zwischen Ranviersche Schnürringe = Internodium


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TESTE DEIN WISSEN

Form der Erythrozyten

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TESTE DEIN WISSEN

abhängig von Osmolalität

- hypton = Sühaerozyten

- Isoton = Normozyten

- hyterton = Echinozyten

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TESTE DEIN WISSEN

Epithelgewebe Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Verband aus dicht beieinander liegenden Zellen, mit engen Interzellularräumen und wenig Interzellularsubstanz (Kittsubstanz), der einer Basalmembran aufliegt.

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TESTE DEIN WISSEN

Gallertiges Bindegewebe

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TESTE DEIN WISSEN

Vorkommen: - kommt nur in Embryonalzeit vor: in Nabelschnur (Whartonsche Sulze) und Haut

Morphologische Merkmale: - lockeres Maschenwerk aus abgeplatteten Zellen, ausdifferenziert zu verzweigten Fibroblasten und Fibrozyten

- gefäßfreies gallertartiges Bindegewebe mit locker gelagerten kollagenen Faserbündeln

Funktionelle Bedeutung: - Wasserbindung durch Hyaluronsäure -> Druckelastizität

- Zugfestigkeit durch kollagene Fasern

- mechanischer Schutz der Nabelschnurgefäße

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TESTE DEIN WISSEN

Univakuoläres (weißes) Fettgewebe

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TESTE DEIN WISSEN

-Fettzellen enthalten einen großen membranösen Fetttropfen

-Fetttropfen drückt das Zytoplasma und den Kern an den Rand (Siegelringform)

-Unterscheidung in Speicher- und Baufett, die sich morphologisch nicht unterscheiden

-Speicherfett (= Energiespeicher + Wärmeisolation)

-Baufett (= Druckpolster)

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TESTE DEIN WISSEN

​Typische Eigenschaften des Epithelgewebes

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TESTE DEIN WISSEN

1. Großer Zellreichtum und wenig Interzellularraum 

2. Hohe Regenerationsfähigkeit und damit assoziierte relativ höhere Rate an Entartung (= Dysplasie oder Bildung von Karzinom) 

3. Avaskularität (werden durch Diffusion ernährt)

4. Zellpolarität

5. Vorhandensein von Basallamina zwischen Epithel- und Bindegewebsschicht

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TESTE DEIN WISSEN

Funktion des Mesenchyms

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TESTE DEIN WISSEN

-dient als pluripotentes Ausgangsgewebe für Bindegewebe und Stützgewebe sowie glatte Muskulatur

-Kommt nur während der embryonalen Entwicklung vor ( =embryonales Bindegewebe)

-bildet die Grundlage für die Entwicklung aller Organe; ist hauptsächlich ein Derivat des Mesoderms

-Verdichtung von Mesenchymzellen ( =Blasteme) bilden erste Organanlagen

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TESTE DEIN WISSEN

Mehrschichtiges verhorntes Plattenepithel

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TESTE DEIN WISSEN


-Stratum corneum: Zellen abgeflacht, kernlos, keine Organellen; Keratinhaltig 

-Stratum lucidum: Verlust des Zellkerns, Zellen hell, unstrukturiert

-Stratum granulosum: Keratohyalingranula, beginnender Verhornungsprozess

-Stratum spinosum: Formerhaltung, Verbindung der Schichten

-Stratum basale: Regeneration, Verbindung zur Lamina propria

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Q:

Kapillaraufbau

A:

- nur Endothelzellen mit Basalmembran

- kontrastive Zellen (Perizyt), die Endothelzellen umgibt und deren Weite beeinflusst

- keine typische 3 Gliederung der Wand

Q:

Eigenschaften von Fettgewebe

A:

-Jede Fettzelle (Adipozyt) wird von einer Basallamina mit retikulären Fasern umhüllt

-Viele Adipozyten bilden Pakete (durch kollagene und retikuläre Fasern verbunden)

-Viele „Adipozyten-Pakete“werden von Bindegewebssepten umschlossen  -> Läppchenbildung

-Gefäßreich: Blutgefäße und Nerven verlaufen in Bindegewebssepten

Q:

Lockeres Bindegewebe

Vorkommen

A:

- im ganzen Körper weit verbreitet; meist Lücken zwischen Strukturen (interstitielles Gewebe)

- interstitielles Gewebe zwischen Organen und Organteilen (z.B. Lappen und Läppchen)

- z.B. : Stroma der Niere, Leber, Hoden; Str. papillare der Lederhaut

- zwischen Muskeln und Muskelfaserbündeln

- begleitet Gefäße und Nerven

Q:

Hyaliner Knorpel

A:

-häufigste Knorpelart, Vorkommen: Knochenentwicklung, Epiphysenfugen, Gelenkflächen, Knorpelgerüst der Luftwege

-Extrazellulärmatrix: ist basophil und besteht aus Kollagen (v.a. Typ II), Glycosaminoglykanen und Proteoglykanen (Aggrecan)

-Kollagene Fibrillen: durch Grundsubstanz maskiert; trajektorielle Anordnung entsprechend der mechanischen Belastung

-Druckelastizität durch Faserstruktur und Wasserbindung an Grundsubstanz

-Asbestfaserung: einzelne Kollagenfibrillen werden sichtbar (Altersveränderung), z.B. mineralisierter Rippenknorpel

Q:

Schwannsche Zellen

A:

- isolieren Axone durch Fettschicht, beschleunigen die Erregungsleitung

- Grenze zwischen Schwann-Zellen = Ranvierscher Schnürring

Abstand zwischen Ranviersche Schnürringe = Internodium


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Q:

Form der Erythrozyten

A:

abhängig von Osmolalität

- hypton = Sühaerozyten

- Isoton = Normozyten

- hyterton = Echinozyten

Q:

Epithelgewebe Definition

A:

Verband aus dicht beieinander liegenden Zellen, mit engen Interzellularräumen und wenig Interzellularsubstanz (Kittsubstanz), der einer Basalmembran aufliegt.

Q:

Gallertiges Bindegewebe

A:

Vorkommen: - kommt nur in Embryonalzeit vor: in Nabelschnur (Whartonsche Sulze) und Haut

Morphologische Merkmale: - lockeres Maschenwerk aus abgeplatteten Zellen, ausdifferenziert zu verzweigten Fibroblasten und Fibrozyten

- gefäßfreies gallertartiges Bindegewebe mit locker gelagerten kollagenen Faserbündeln

Funktionelle Bedeutung: - Wasserbindung durch Hyaluronsäure -> Druckelastizität

- Zugfestigkeit durch kollagene Fasern

- mechanischer Schutz der Nabelschnurgefäße

Q:

Univakuoläres (weißes) Fettgewebe

A:

-Fettzellen enthalten einen großen membranösen Fetttropfen

-Fetttropfen drückt das Zytoplasma und den Kern an den Rand (Siegelringform)

-Unterscheidung in Speicher- und Baufett, die sich morphologisch nicht unterscheiden

-Speicherfett (= Energiespeicher + Wärmeisolation)

-Baufett (= Druckpolster)

Q:

​Typische Eigenschaften des Epithelgewebes

A:

1. Großer Zellreichtum und wenig Interzellularraum 

2. Hohe Regenerationsfähigkeit und damit assoziierte relativ höhere Rate an Entartung (= Dysplasie oder Bildung von Karzinom) 

3. Avaskularität (werden durch Diffusion ernährt)

4. Zellpolarität

5. Vorhandensein von Basallamina zwischen Epithel- und Bindegewebsschicht

Q:

Funktion des Mesenchyms

A:

-dient als pluripotentes Ausgangsgewebe für Bindegewebe und Stützgewebe sowie glatte Muskulatur

-Kommt nur während der embryonalen Entwicklung vor ( =embryonales Bindegewebe)

-bildet die Grundlage für die Entwicklung aller Organe; ist hauptsächlich ein Derivat des Mesoderms

-Verdichtung von Mesenchymzellen ( =Blasteme) bilden erste Organanlagen

Q:

Mehrschichtiges verhorntes Plattenepithel

A:


-Stratum corneum: Zellen abgeflacht, kernlos, keine Organellen; Keratinhaltig 

-Stratum lucidum: Verlust des Zellkerns, Zellen hell, unstrukturiert

-Stratum granulosum: Keratohyalingranula, beginnender Verhornungsprozess

-Stratum spinosum: Formerhaltung, Verbindung der Schichten

-Stratum basale: Regeneration, Verbindung zur Lamina propria

Histologie

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