Einführung In Die Betriebswirtschaftliche Steuerlehre at Universität Frankfurt Am Main | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung in die betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Universität Frankfurt am Main

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind andere Zwecke von Steuern als der Fiskalzweck ?

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TESTE DEIN WISSEN

► Umverteilungspolitik
► Vermögensbildungspolitik
► Standort- und Strukturpolitik
► Umweltpolitik
► Beschäftigungspolitik

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TESTE DEIN WISSEN

Abgrenzung zu Nachbardisziplinen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Finanzwissenschaft: 

Untersuchung der Besteuerung als Mittel zur Finanzierung des öffentlichen Finanzbedarfs mit den
Fragestellungen: volkswirtschaftlich optimale Verteilung der Steuerlast, makroökonomische
Auswirkungen von Steueränderungen, Steuergerechtigkeit, optimale Steuertechnik u.Ä.

2. Steuerrechtswissenschaft:

Untersuchung der Besteuerung als Rechtsvorgang mit der Diskussion z.B. der Verfassungskonformität, der Systematisierung des Rechtsstoffes, der Auslegung unbestimmter
Rechtsbegriffe

3.Staats- und Verfassungsrechtswissenschaften:

Untersuchung der Besteuerung als Hoheitsaufgabe mit den Fragestellungen: Steuergesetzgebungshoheit, Steuerverwaltungshoheit, Steuerertragshoheit u.Ä.

4. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre:
Untersuchung der Besteuerung als Einflussfaktor auf ökonomische Entscheidungen


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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist die Besteuerung des Unternehmensergebnisses?

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TESTE DEIN WISSEN

Besteuerung des Ergebnisbestands
− Besteuerung des Einkommens
Einkommensteuer = ESt,Körperschaftsteuer = KSt,
Solidaritätszuschlag = SolZ
− Besteuerung des Gewerbeertrags (Gewerbesteuer = GewSt)
Besteuerung der Ergebnisausschüttung (Kapitalertragsteuer = KapESt)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist die Besteuerung der Vermögensübertragung?

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TESTE DEIN WISSEN

− Erbschaftsteuer § 1 ErbStG
− Schenkungsteuer § 7 ErbStG
− Erbersatzsteuer Familienstiftungen alle 30 Jahre § 1 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG
− Zusammenfassung aller Erwerbe über 10 Jahre (§ 14 ErbStG)
− Steuerklassen § 15 ErbStG
− Freibeträge § 16 ErbStG
− Steuersätze § 19 ErbStG (7 % – 50 % je nach Höhe Erwerb und Klasse)

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TESTE DEIN WISSEN

Abhängigkeit des Steuerzugriffs von der steuerrechtlichen Wertung des Sachverhalts

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TESTE DEIN WISSEN

(1) im Beurteilungsbereich (Tatbestandsfestellungen durch den Steuerpflichtigen, die
Finanzbehörde,
die Steuergerichte)
Beispiel Wertung: kann ein teurer Sportwagen als Betriebsausgabe abgezogen werden
(2) im Optionsbereich (Wahrnehmung von Rechtswahlmöglichkeiten und Spielräumen
innerhalb und außerhalb des Rechnungswesens)
Beispiel: 85 % oder 100 % Befreiungsantrag Erbschaftsteuer
(3) im Formalbereich (Formen, Fristen, Termine und Deklarationen oder andere
Formhandlungen)
Beispiel: Steuerbescheid nur 30 Tagen „offen“ für Einspruch

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TESTE DEIN WISSEN

Wie beinflussen St die unternehmerischen Entscheidungen? Welche entshceidungen sind betroffen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Konstitutive Entscheidungen:
-Rechtsform, Gründung, Umwandlung / Fusion, Unternehmensverkauf, Standort

2.Funktionale Entscheidungen:

Investition, Produktion & Absatz, Finanzierung

3.Rechnungslegungs- & rechtswahlbedingte Entscheidungen: Rechnungslegung, Steuerbilanzpolitik
Rechtsformwahlmöglichkeiten

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne den § für Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten & Beispeile dazu

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TESTE DEIN WISSEN

§ 42 AO:

Bsp:

- Ausnutzung Freibeträge Schenkung Vater (und über Mutter) an Kind
- Überkreuzvermietung von Wohnungen
- „Mantelhandel“ mit Verlustvorträgen

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Gesetze die als Rechtsquellen für die Besteuerung zählen

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TESTE DEIN WISSEN

► Grundgesetz

-Art. 1 ff. zu den Grundrechten

-Art. 104a und inbses. 105 ff. zum Finanzwesen
► Formelle Steuergesetze

-für alle Steuerarten übergreifende Gesetze (z.B. AO, FVG, FGO

- für mehrere Steuerarten (z.B. BewG)

- für eine Steuerart (Einzelsteuergesetze: z.B. EStG, KStG, GewStG, UStG)

-für spezielle Tatbestände (z.B. UmwStG, InvStG, AStG)
► Rechtsverordnungen

- von der Exekutive aufgrund einer gesetzlichen Ermächtigung erlassen

- z.B. EStDV, KStDV, GewStDV, UStDV

► Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) – bilaterales Recht

-völkerrechtliche Verträge zur Vermeidung von Doppelbesteuerung

- Rechtsnormqualität infolge der Transformation in innerstaatliches Recht

- als Spezialnormen gehen sie anderen Steuergesetzen vor
► Supranationales Recht

- von supranationalen Organisationen erlassen

- z.B. EU-Vertrag, Verordnungen und Richtlinien der Europäischen Union
► Autonome Satzungen
(z.B. Festsetzung der Hebesätze für die Realsteuern durch die Gemeinden)

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TESTE DEIN WISSEN

Inwieifern sind Rechtsprechungen als Rechtsquelle für BeSt. anzusehen?

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TESTE DEIN WISSEN

► Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) und der nachgeordneten Finanzgerichte (FG)

- bindend für die Beteiligten im konkreten Fall

- insb. BFH-Urteile finden Beachtung als Präjudizien
► Urteile des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG),

- prüft Verfassungsmäßigkeit von Steuern, z.B. ErbStG, VStG
► Urteile des Europäischen Gerichtshofs (EuGH)

- prüft Vereinbarkeit nationaler Normen mit dem Unionsrecht; z.B. bzgl.
Kapitalverkehrsfreiheit, Niederlassungsfreiheit
► i.d.R. faktische Wirkung über den Einzelfall hinaus für die relevanten Fallgruppen
(sog. Richterrecht, „Case Law“)

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben der Betriebswirtschaftlichen
Steuerlehre

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TESTE DEIN WISSEN

1. Feststellung der betriebswirtschaftlich relevanten Steuerarten
2. Erklärung der Bestimmungsfaktoren der Steuerbelastungshöhe
3. Ermittlung zielentsprechender Verhaltensweisen, um die Besteuerung in
der Optimierung betriebswirtschaftlicher Entscheidungen einzubeziehen
(Steuerplanung, Steuerpolitik)
4. Erklärung des Einflusses der Besteuerung auf das betriebliche
Rechnungswesen
5. Mitwirkung bei der Gestaltung des Steuerrechts
(Einflussnahme auf Gesetzgebung und Rechtsprechung)

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TESTE DEIN WISSEN

Inwiefern sind Verwaltungsvorschriften als Rechtsquelle von BeSt zu sehen?

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TESTE DEIN WISSEN

Werden von übergeordneten Verwaltungsbehörden erlassen
(insbes. BMF – Bundesministerium der Finanzen)
► Keine Gesetze!
► Binden formal nur die Verwaltungsbehörden, besitzen jedoch für die
Gesetzesauslegung vor Gericht teilweise Bedeutung, werden aber auch z.T.
durch die Gerichte als unzutreffend verworfen
► Richtlinien der Bundesregierung (zur allgemeinen Anwendung eines Gesetzes,
z.B. EStR, KStR)
► Erlasse und Schreiben von Ministerien (zur Klärung bestimmter Einzelfälle)
► Verfügungen von Oberfinanzdirektionen

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Wie sind Steuern definiert & wo findet man diese Definition?

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„Steuern sind Geldleistungen, die nicht einer Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen & von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen aller auferlegt werden, bei
denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft;

--> die Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein.
Zölle und Abschöpfungen sind Steuern im Sinne des Gesetzes“

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die betriebswirtschaftliche Steuerlehre Kurs an der Universität Frankfurt am Main - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind andere Zwecke von Steuern als der Fiskalzweck ?

A:

► Umverteilungspolitik
► Vermögensbildungspolitik
► Standort- und Strukturpolitik
► Umweltpolitik
► Beschäftigungspolitik

Q:

Abgrenzung zu Nachbardisziplinen

A:

1. Finanzwissenschaft: 

Untersuchung der Besteuerung als Mittel zur Finanzierung des öffentlichen Finanzbedarfs mit den
Fragestellungen: volkswirtschaftlich optimale Verteilung der Steuerlast, makroökonomische
Auswirkungen von Steueränderungen, Steuergerechtigkeit, optimale Steuertechnik u.Ä.

2. Steuerrechtswissenschaft:

Untersuchung der Besteuerung als Rechtsvorgang mit der Diskussion z.B. der Verfassungskonformität, der Systematisierung des Rechtsstoffes, der Auslegung unbestimmter
Rechtsbegriffe

3.Staats- und Verfassungsrechtswissenschaften:

Untersuchung der Besteuerung als Hoheitsaufgabe mit den Fragestellungen: Steuergesetzgebungshoheit, Steuerverwaltungshoheit, Steuerertragshoheit u.Ä.

4. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre:
Untersuchung der Besteuerung als Einflussfaktor auf ökonomische Entscheidungen


Q:

Wie ist die Besteuerung des Unternehmensergebnisses?

A:

Besteuerung des Ergebnisbestands
− Besteuerung des Einkommens
Einkommensteuer = ESt,Körperschaftsteuer = KSt,
Solidaritätszuschlag = SolZ
− Besteuerung des Gewerbeertrags (Gewerbesteuer = GewSt)
Besteuerung der Ergebnisausschüttung (Kapitalertragsteuer = KapESt)

Q:

Wie ist die Besteuerung der Vermögensübertragung?

A:

− Erbschaftsteuer § 1 ErbStG
− Schenkungsteuer § 7 ErbStG
− Erbersatzsteuer Familienstiftungen alle 30 Jahre § 1 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG
− Zusammenfassung aller Erwerbe über 10 Jahre (§ 14 ErbStG)
− Steuerklassen § 15 ErbStG
− Freibeträge § 16 ErbStG
− Steuersätze § 19 ErbStG (7 % – 50 % je nach Höhe Erwerb und Klasse)

Q:

Abhängigkeit des Steuerzugriffs von der steuerrechtlichen Wertung des Sachverhalts

A:

(1) im Beurteilungsbereich (Tatbestandsfestellungen durch den Steuerpflichtigen, die
Finanzbehörde,
die Steuergerichte)
Beispiel Wertung: kann ein teurer Sportwagen als Betriebsausgabe abgezogen werden
(2) im Optionsbereich (Wahrnehmung von Rechtswahlmöglichkeiten und Spielräumen
innerhalb und außerhalb des Rechnungswesens)
Beispiel: 85 % oder 100 % Befreiungsantrag Erbschaftsteuer
(3) im Formalbereich (Formen, Fristen, Termine und Deklarationen oder andere
Formhandlungen)
Beispiel: Steuerbescheid nur 30 Tagen „offen“ für Einspruch

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Q:

Wie beinflussen St die unternehmerischen Entscheidungen? Welche entshceidungen sind betroffen

A:

1. Konstitutive Entscheidungen:
-Rechtsform, Gründung, Umwandlung / Fusion, Unternehmensverkauf, Standort

2.Funktionale Entscheidungen:

Investition, Produktion & Absatz, Finanzierung

3.Rechnungslegungs- & rechtswahlbedingte Entscheidungen: Rechnungslegung, Steuerbilanzpolitik
Rechtsformwahlmöglichkeiten

Q:

Nenne den § für Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten & Beispeile dazu

A:

§ 42 AO:

Bsp:

- Ausnutzung Freibeträge Schenkung Vater (und über Mutter) an Kind
- Überkreuzvermietung von Wohnungen
- „Mantelhandel“ mit Verlustvorträgen

Q:

Nenne die Gesetze die als Rechtsquellen für die Besteuerung zählen

A:

► Grundgesetz

-Art. 1 ff. zu den Grundrechten

-Art. 104a und inbses. 105 ff. zum Finanzwesen
► Formelle Steuergesetze

-für alle Steuerarten übergreifende Gesetze (z.B. AO, FVG, FGO

- für mehrere Steuerarten (z.B. BewG)

- für eine Steuerart (Einzelsteuergesetze: z.B. EStG, KStG, GewStG, UStG)

-für spezielle Tatbestände (z.B. UmwStG, InvStG, AStG)
► Rechtsverordnungen

- von der Exekutive aufgrund einer gesetzlichen Ermächtigung erlassen

- z.B. EStDV, KStDV, GewStDV, UStDV

► Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) – bilaterales Recht

-völkerrechtliche Verträge zur Vermeidung von Doppelbesteuerung

- Rechtsnormqualität infolge der Transformation in innerstaatliches Recht

- als Spezialnormen gehen sie anderen Steuergesetzen vor
► Supranationales Recht

- von supranationalen Organisationen erlassen

- z.B. EU-Vertrag, Verordnungen und Richtlinien der Europäischen Union
► Autonome Satzungen
(z.B. Festsetzung der Hebesätze für die Realsteuern durch die Gemeinden)

Q:

Inwieifern sind Rechtsprechungen als Rechtsquelle für BeSt. anzusehen?

A:

► Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) und der nachgeordneten Finanzgerichte (FG)

- bindend für die Beteiligten im konkreten Fall

- insb. BFH-Urteile finden Beachtung als Präjudizien
► Urteile des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG),

- prüft Verfassungsmäßigkeit von Steuern, z.B. ErbStG, VStG
► Urteile des Europäischen Gerichtshofs (EuGH)

- prüft Vereinbarkeit nationaler Normen mit dem Unionsrecht; z.B. bzgl.
Kapitalverkehrsfreiheit, Niederlassungsfreiheit
► i.d.R. faktische Wirkung über den Einzelfall hinaus für die relevanten Fallgruppen
(sog. Richterrecht, „Case Law“)

Q:

Aufgaben der Betriebswirtschaftlichen
Steuerlehre

A:

1. Feststellung der betriebswirtschaftlich relevanten Steuerarten
2. Erklärung der Bestimmungsfaktoren der Steuerbelastungshöhe
3. Ermittlung zielentsprechender Verhaltensweisen, um die Besteuerung in
der Optimierung betriebswirtschaftlicher Entscheidungen einzubeziehen
(Steuerplanung, Steuerpolitik)
4. Erklärung des Einflusses der Besteuerung auf das betriebliche
Rechnungswesen
5. Mitwirkung bei der Gestaltung des Steuerrechts
(Einflussnahme auf Gesetzgebung und Rechtsprechung)

Q:

Inwiefern sind Verwaltungsvorschriften als Rechtsquelle von BeSt zu sehen?

A:

Werden von übergeordneten Verwaltungsbehörden erlassen
(insbes. BMF – Bundesministerium der Finanzen)
► Keine Gesetze!
► Binden formal nur die Verwaltungsbehörden, besitzen jedoch für die
Gesetzesauslegung vor Gericht teilweise Bedeutung, werden aber auch z.T.
durch die Gerichte als unzutreffend verworfen
► Richtlinien der Bundesregierung (zur allgemeinen Anwendung eines Gesetzes,
z.B. EStR, KStR)
► Erlasse und Schreiben von Ministerien (zur Klärung bestimmter Einzelfälle)
► Verfügungen von Oberfinanzdirektionen

Q:

Wie sind Steuern definiert & wo findet man diese Definition?

A:

„Steuern sind Geldleistungen, die nicht einer Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen & von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen aller auferlegt werden, bei
denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft;

--> die Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein.
Zölle und Abschöpfungen sind Steuern im Sinne des Gesetzes“

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