Digital Busines at Universität Frankfurt Am Main | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Digital Busines an der Universität Frankfurt am Main

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Digital Busines Kurs an der Universität Frankfurt am Main zu.

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Wie werden Rechner im Internet adressiert?
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TESTE DEIN WISSEN
-durch IP-Adressen (IPV4) -Quadrupel aus 4 Zahlen von 0-255 (iPv4) -Routing übernimmt Zustellung an IP-Adresse -bei Ausfall eines Knotenpunktes wird eine Alternative Route gesucht
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Was ist eine Ping-Anfrage?
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TESTE DEIN WISSEN
Ein "ping" überprüft, ob unter einer bestimmten Adresse ein Host erreichbar ist -Überprüfung der eigenen Netzverbindung + der des Pings -Zusätzlich: Ermittlung Geschwindigkeit + Zuverlässigkeit der Verbindung
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Was ist das Domain Name System?
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Domain Name System (DNS) dienst dazu, statt numerischen Adressen sprechende Namen zur Adressierung zu verwenden -bildet verteilte hierarchische Datenbank
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Nennen Sie 5 Top-Level-Domains
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-generic: com, net, org, gov, int -Country-codes: de, uk, fr, it, be
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"Winnter-takes-it-all"-Märkte
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verschiedene Standards/Technologien, die gleichen Zweck dienen, existieren oft nur für begrenzte Zeit nebeneinander -dominanter Standard/dominante Strategie setzt sich durch -Umschwung zur beherrschenden Technologie oft plötzlich
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Standardisierungsproblem Grundlage
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-Information als Grundlage von Entscheidungen -Informationsaustausch verursacht Kosten -Inkompatibilität verursacht zusätzliche Informationskosten -Abhilfe: Nutzung von Standards, aber: Standardisierungskosten Frage:"Welcher Akteur implementiert welchen Standard?" Ziel: Minimierung der Gesamtkosten (Informationskosten + Standardisierungskosten)
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Klassifikation von Empfehlungssystemen Empfehlungsformat
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TESTE DEIN WISSEN
-Sortierte Listen: Empfehlungen werden danach sortiert, inwiefern sie Präferenzen der User entsprechen -->benachbarte Alternativen haben ähnlichen Nutzenwert, erschwert Vergleich kognitiv, tendenziell höhere Entscheidungsqualität -Unsortierte Listen: Empfehlungen werden in einer zufälligen Reihenfolge dargestellt bzw. aufgelistet.
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Vor welcher Schwäche von Passwortsystemen schützen Challenge-Response-Protokolle?
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Durch Challenge Response sind keine Replay-Attacken möglich, da jeweils neue "Passwörter" (Challenge und Response) übertragen werden.
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Was ist HTML?
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HTML (Hypertext Markup Language) ist Sprache des Internets -ermöglicht Formatierung + Verknüpfung von Dokumenten/Objekten (Hypertext) -Markierung verschiedener Segmente des Dokuments nach Bedeutung + Struktur (Markup)
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Welche möglichen Vorteile bieten Empfehlungssysteme deren Anbietern (bspw. Online-Shops)? Nennen und beschreiben Sie die Vorteile kurz.
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TESTE DEIN WISSEN
-Transformation von Seitenbesuchern in Käufer: Häufig verlassen Shop-Besucher Webseiten, ohne ein passendes Produkt zu finden. Empfehlungen unterstützen Nutzer zu ihren Präferenzen passende Produkte zu finden und können so umsatzsteigernd wirken. -Förderung von Add-On-Selling: Empfehlungen können auf interessante Zusatzprodukte aufmerksam machen (Bspw. Zubehör, Musik aus demselben Genre) -Loyalität durch Wechselkosten: Online ist Anbieterwechsel besonders einfach, da nächster Konkurrent nur einen Klick entfernt ist. Empfehlungssysteme können über Nutzer-Präferenzen lernen und so bessere Empfehlungen aussprechen. Bei Anbieterwechsel geht dieser Vorteil verloren. Das System muss durch erneute Präferenzeingabe "angelernt" werden. Dies schafft Wechselbarrieren, da Nutzer den damit verbundenen Aufwand scheuen.
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Netzeffekte
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Liegen vor, wenn Nutzen eines Gutes für Konsumenten von Gesamtzahl der Konsumenten (des gleichen Netzwerks), die ebenfalls über dieses Gut verfügen, abhängt -positive Netzeffekte: gegenseitige Abhängigkeit zwischen der Verbreitung des Standards + Nutzen, den eine Standard stiftet -Negative Netzeffekte: Wert eines Guts nimmt mit steigender Zahl anderer Nutzer ab -Direkte Netzeffeke; Anwender können durch gemeinsame Nutzung von Softwarestandards einfacher + kostengünstiger kommunizieren -Indirekte Netzeffekte: Abhängigkeit zwischen Konsum eines Basisgutes + dem Konsum komplementärer Güter + Dienstleistungen
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Regeln interaktiver Preisverhandlungen
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Teilnahmepolitik -(Ver-)Käufer offen, geschlossen, 1:1 -Intermediär: zwingend/optional Gebotspolitik -Preis/Menge, kombinatorisch, kontinuierliche Funktion -Gebotsbeschränkungen Markträumungspolitik -Closing- und Clearing-Zeiten, Matching Funktion, Auktionsgebühren Informationspolitik -Offenlegung/Verbergung von: Identität, Preisstellung, Orderbuch etc.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Digital Busines Kurs an der Universität Frankfurt am Main - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wie werden Rechner im Internet adressiert?
A:
-durch IP-Adressen (IPV4) -Quadrupel aus 4 Zahlen von 0-255 (iPv4) -Routing übernimmt Zustellung an IP-Adresse -bei Ausfall eines Knotenpunktes wird eine Alternative Route gesucht
Q:
Was ist eine Ping-Anfrage?
A:
Ein "ping" überprüft, ob unter einer bestimmten Adresse ein Host erreichbar ist -Überprüfung der eigenen Netzverbindung + der des Pings -Zusätzlich: Ermittlung Geschwindigkeit + Zuverlässigkeit der Verbindung
Q:
Was ist das Domain Name System?
A:
Domain Name System (DNS) dienst dazu, statt numerischen Adressen sprechende Namen zur Adressierung zu verwenden -bildet verteilte hierarchische Datenbank
Q:
Nennen Sie 5 Top-Level-Domains
A:
-generic: com, net, org, gov, int -Country-codes: de, uk, fr, it, be
Q:
"Winnter-takes-it-all"-Märkte
A:
verschiedene Standards/Technologien, die gleichen Zweck dienen, existieren oft nur für begrenzte Zeit nebeneinander -dominanter Standard/dominante Strategie setzt sich durch -Umschwung zur beherrschenden Technologie oft plötzlich
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Q:
Standardisierungsproblem Grundlage
A:
-Information als Grundlage von Entscheidungen -Informationsaustausch verursacht Kosten -Inkompatibilität verursacht zusätzliche Informationskosten -Abhilfe: Nutzung von Standards, aber: Standardisierungskosten Frage:"Welcher Akteur implementiert welchen Standard?" Ziel: Minimierung der Gesamtkosten (Informationskosten + Standardisierungskosten)
Q:
Klassifikation von Empfehlungssystemen Empfehlungsformat
A:
-Sortierte Listen: Empfehlungen werden danach sortiert, inwiefern sie Präferenzen der User entsprechen -->benachbarte Alternativen haben ähnlichen Nutzenwert, erschwert Vergleich kognitiv, tendenziell höhere Entscheidungsqualität -Unsortierte Listen: Empfehlungen werden in einer zufälligen Reihenfolge dargestellt bzw. aufgelistet.
Q:
Vor welcher Schwäche von Passwortsystemen schützen Challenge-Response-Protokolle?
A:
Durch Challenge Response sind keine Replay-Attacken möglich, da jeweils neue "Passwörter" (Challenge und Response) übertragen werden.
Q:
Was ist HTML?
A:
HTML (Hypertext Markup Language) ist Sprache des Internets -ermöglicht Formatierung + Verknüpfung von Dokumenten/Objekten (Hypertext) -Markierung verschiedener Segmente des Dokuments nach Bedeutung + Struktur (Markup)
Q:
Welche möglichen Vorteile bieten Empfehlungssysteme deren Anbietern (bspw. Online-Shops)? Nennen und beschreiben Sie die Vorteile kurz.
A:
-Transformation von Seitenbesuchern in Käufer: Häufig verlassen Shop-Besucher Webseiten, ohne ein passendes Produkt zu finden. Empfehlungen unterstützen Nutzer zu ihren Präferenzen passende Produkte zu finden und können so umsatzsteigernd wirken. -Förderung von Add-On-Selling: Empfehlungen können auf interessante Zusatzprodukte aufmerksam machen (Bspw. Zubehör, Musik aus demselben Genre) -Loyalität durch Wechselkosten: Online ist Anbieterwechsel besonders einfach, da nächster Konkurrent nur einen Klick entfernt ist. Empfehlungssysteme können über Nutzer-Präferenzen lernen und so bessere Empfehlungen aussprechen. Bei Anbieterwechsel geht dieser Vorteil verloren. Das System muss durch erneute Präferenzeingabe "angelernt" werden. Dies schafft Wechselbarrieren, da Nutzer den damit verbundenen Aufwand scheuen.
Q:
Netzeffekte
A:
Liegen vor, wenn Nutzen eines Gutes für Konsumenten von Gesamtzahl der Konsumenten (des gleichen Netzwerks), die ebenfalls über dieses Gut verfügen, abhängt -positive Netzeffekte: gegenseitige Abhängigkeit zwischen der Verbreitung des Standards + Nutzen, den eine Standard stiftet -Negative Netzeffekte: Wert eines Guts nimmt mit steigender Zahl anderer Nutzer ab -Direkte Netzeffeke; Anwender können durch gemeinsame Nutzung von Softwarestandards einfacher + kostengünstiger kommunizieren -Indirekte Netzeffekte: Abhängigkeit zwischen Konsum eines Basisgutes + dem Konsum komplementärer Güter + Dienstleistungen
Q:
Regeln interaktiver Preisverhandlungen
A:
Teilnahmepolitik -(Ver-)Käufer offen, geschlossen, 1:1 -Intermediär: zwingend/optional Gebotspolitik -Preis/Menge, kombinatorisch, kontinuierliche Funktion -Gebotsbeschränkungen Markträumungspolitik -Closing- und Clearing-Zeiten, Matching Funktion, Auktionsgebühren Informationspolitik -Offenlegung/Verbergung von: Identität, Preisstellung, Orderbuch etc.
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