Zoologie at Universität Erlangen-Nürnberg | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Zoologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die 3 Grad des Phanerozoikums (ältestes bis jüngstes)!
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TESTE DEIN WISSEN
Paläozoikum
Mesozoikum
Kanoikum
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TESTE DEIN WISSEN

Wie können große bzw. fliegende Insekten die Sauerstoffzufuhr an den höheren Bedarf anpassen?

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TESTE DEIN WISSEN

•Kontraktion der Flugmuskulatur 

• Aktive Kontraktion der Tracheen ermöglicht Volumenänderungen von bis zu 50 %.

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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die drei Äonen (ältestes bis jüngstes)!
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TESTE DEIN WISSEN
Archaikum
Proterozoikum
Phanerozoikum
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TESTE DEIN WISSEN

Die respiratorischen Oberflächen der Atemorgane weisen eine deutliche Vergrößerung auf. Diskutieren Sie mögliche Gründe.

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TESTE DEIN WISSEN

Erhöhung der Austauschfläche

Reduktion der Diffusionsstrecke

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff „essenzieller Nährstoff“ und nennen Sie mindestens zwei Beispiele.

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Nährstoff den der Organismus zum Leben benötigt und nicht selbst Synthetisieren kann bzw. aufnehmen muss .

1- Essentielle Aminosäure

Phenylalanin Leucin Methionin Lysin Isoleucin Valin Threonin Tryptophan Histidin Cystein         

2. Essentielle Fettsäuren: 

Linolsäure  (Omega 6 Fettsäure) / alpha Linolensäure ( Omega 3 fettsäure ) 

3.  Mineralstoffe
 Ca, Cl,K , Mg, Na, P, S, Co(Vitamin B12 Bestandteil), Fe, I , Cu, Mn, Mo, Sn, Si, Zn

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie, wie das Magenepithel vor Selbstverdauung durch Salzsäure und Pepsin geschützt wird.

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TESTE DEIN WISSEN

Sekretion von Muzinen(Schleim) und Hydrogencarbonat (Redox mit Salzsäure) durch die Nebenzellen als Schutz gegen Salzsäure und Pepsin

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und erläutern Sie drei Strategien der Nahrungsaufnahme.

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TESTE DEIN WISSEN

-Karnivoren 

Aufnahme einzelner großer Beutetiere 

-Suspensionsfresser 

Heraussieben zahlreicher sehr kleiner Beutetiere aus dem umgebenden Medium 

-Symbiosen 

Zusammenleben verschiedener Arten zum gegenseitigem Nutzen 

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TESTE DEIN WISSEN

Vergleichen Sie den Energiegehalt der wichtigsten Nährstoffe miteinander. Erläutern Sie, warum Fette sehr gut, Glykogen hingegen nur bedingt als Energiespeicher geeignet ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Lipide: Hohe Energiedichte (39,4 kJ/g) , Können wasserfrei eingelagert werden 

Kohlenhydrate bzw. gykogen : geringe Energiedichte (4,6 kJ /g) , muss hydratisiert gelagert werden 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie vier wichtige Funktionen von Kohlenhydraten.

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TESTE DEIN WISSEN

-Energiespeicher ( Stärke, Glykogen) 

-Transportform von Energie             ( Glucose im Blutplasma ) 

-Strukturmaterial (Chitin oder Cellulose) 

-Bestandteil von Nucleinsäuren 

-Signalmoleküle an Zelloberfläche 

(Ich weiß das sind fünf die Energiespeicherfunktion ist weniger relevant, dennoch good to know)

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Begriffe „Unterernährung“, „Überernährung“ und „Fehlernährung“.

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TESTE DEIN WISSEN

Unterernährung:  Fehlernährung die zu einer negativen Energiebilanz führt. Es führt zu einen Masseverlust und Nahrungsdeprivation. 


Überernährung: Fehlernährung die zu einer positiven Energiebilanz bzw. zu einer Erhöhung des Körpergewichtes führt


Fehlernährung: wenn die Bestandteile der Nahrung so zusammengesetzt sind, dass es auf Dauer zu einer Abweichung von einem definierten Sollwert (Erfordernis oder Erwartung) kommt

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Aminosäuren können im Körper nicht gespeichert werden. Beschreiben Sie die Konsequenzen für die Proteinsynthese, insbesondere in Hinblick auf die Verwertung essenzieller Aminosäuren.

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TESTE DEIN WISSEN

Aminosäuren werden lediglich bei Bedarf synthetisiert bzw. müssen vor der Proteinbiosynthese vorerst aufgenommen werden. Essentielle Aminosäuren müssen folglich mit der Nahrung aufgenommen werden und unmittelbar verwendet werden.  

(nicht ganz sicher) 

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff „Symbiose“ und erläutern Sie ihn anhand von drei Beispielen. Gehen Sie hierbei vor allem auf die unterschiedlichen Energieformen ein.

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Das Zusammenleben von Lebewesen verschiedener Art zu gegenseitigem Nutzen

I. Steinkorallen mit photosynthetischen Dinoflagellaten = Photoautoroph    /  Energie durch Sonnenenergie 

II. Bartwürmer und Schwefeloxidierende Bakterien= Chemoautotroph / Energie durch Geothermie

III. Endosymbiotische Mikroorganismen in Verdauungssystem von Wiederkäuern und Termiten = fermentierende Mikroorganismen / Energie durch Kohlenhydrate 

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Q:
Nenne die 3 Grad des Phanerozoikums (ältestes bis jüngstes)!
A:
Paläozoikum
Mesozoikum
Kanoikum
Q:

Wie können große bzw. fliegende Insekten die Sauerstoffzufuhr an den höheren Bedarf anpassen?

A:

•Kontraktion der Flugmuskulatur 

• Aktive Kontraktion der Tracheen ermöglicht Volumenänderungen von bis zu 50 %.

Q:
Nenne die drei Äonen (ältestes bis jüngstes)!
A:
Archaikum
Proterozoikum
Phanerozoikum
Q:

Die respiratorischen Oberflächen der Atemorgane weisen eine deutliche Vergrößerung auf. Diskutieren Sie mögliche Gründe.

A:

Erhöhung der Austauschfläche

Reduktion der Diffusionsstrecke

Q:

Definieren Sie den Begriff „essenzieller Nährstoff“ und nennen Sie mindestens zwei Beispiele.

A:

Ein Nährstoff den der Organismus zum Leben benötigt und nicht selbst Synthetisieren kann bzw. aufnehmen muss .

1- Essentielle Aminosäure

Phenylalanin Leucin Methionin Lysin Isoleucin Valin Threonin Tryptophan Histidin Cystein         

2. Essentielle Fettsäuren: 

Linolsäure  (Omega 6 Fettsäure) / alpha Linolensäure ( Omega 3 fettsäure ) 

3.  Mineralstoffe
 Ca, Cl,K , Mg, Na, P, S, Co(Vitamin B12 Bestandteil), Fe, I , Cu, Mn, Mo, Sn, Si, Zn

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Q:

Erläutern Sie, wie das Magenepithel vor Selbstverdauung durch Salzsäure und Pepsin geschützt wird.

A:

Sekretion von Muzinen(Schleim) und Hydrogencarbonat (Redox mit Salzsäure) durch die Nebenzellen als Schutz gegen Salzsäure und Pepsin

Q:

Nennen und erläutern Sie drei Strategien der Nahrungsaufnahme.

A:

-Karnivoren 

Aufnahme einzelner großer Beutetiere 

-Suspensionsfresser 

Heraussieben zahlreicher sehr kleiner Beutetiere aus dem umgebenden Medium 

-Symbiosen 

Zusammenleben verschiedener Arten zum gegenseitigem Nutzen 

Q:

Vergleichen Sie den Energiegehalt der wichtigsten Nährstoffe miteinander. Erläutern Sie, warum Fette sehr gut, Glykogen hingegen nur bedingt als Energiespeicher geeignet ist.

A:

Lipide: Hohe Energiedichte (39,4 kJ/g) , Können wasserfrei eingelagert werden 

Kohlenhydrate bzw. gykogen : geringe Energiedichte (4,6 kJ /g) , muss hydratisiert gelagert werden 

Q:

Nennen Sie vier wichtige Funktionen von Kohlenhydraten.

A:

-Energiespeicher ( Stärke, Glykogen) 

-Transportform von Energie             ( Glucose im Blutplasma ) 

-Strukturmaterial (Chitin oder Cellulose) 

-Bestandteil von Nucleinsäuren 

-Signalmoleküle an Zelloberfläche 

(Ich weiß das sind fünf die Energiespeicherfunktion ist weniger relevant, dennoch good to know)

Q:

Erläutern Sie die Begriffe „Unterernährung“, „Überernährung“ und „Fehlernährung“.

A:

Unterernährung:  Fehlernährung die zu einer negativen Energiebilanz führt. Es führt zu einen Masseverlust und Nahrungsdeprivation. 


Überernährung: Fehlernährung die zu einer positiven Energiebilanz bzw. zu einer Erhöhung des Körpergewichtes führt


Fehlernährung: wenn die Bestandteile der Nahrung so zusammengesetzt sind, dass es auf Dauer zu einer Abweichung von einem definierten Sollwert (Erfordernis oder Erwartung) kommt

Q:

Aminosäuren können im Körper nicht gespeichert werden. Beschreiben Sie die Konsequenzen für die Proteinsynthese, insbesondere in Hinblick auf die Verwertung essenzieller Aminosäuren.

A:

Aminosäuren werden lediglich bei Bedarf synthetisiert bzw. müssen vor der Proteinbiosynthese vorerst aufgenommen werden. Essentielle Aminosäuren müssen folglich mit der Nahrung aufgenommen werden und unmittelbar verwendet werden.  

(nicht ganz sicher) 

Q:

Definieren Sie den Begriff „Symbiose“ und erläutern Sie ihn anhand von drei Beispielen. Gehen Sie hierbei vor allem auf die unterschiedlichen Energieformen ein.

A:

Das Zusammenleben von Lebewesen verschiedener Art zu gegenseitigem Nutzen

I. Steinkorallen mit photosynthetischen Dinoflagellaten = Photoautoroph    /  Energie durch Sonnenenergie 

II. Bartwürmer und Schwefeloxidierende Bakterien= Chemoautotroph / Energie durch Geothermie

III. Endosymbiotische Mikroorganismen in Verdauungssystem von Wiederkäuern und Termiten = fermentierende Mikroorganismen / Energie durch Kohlenhydrate 

Zoologie

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