Übungsfragen at Universität Erlangen-Nürnberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Übungsfragen an der Universität Erlangen-Nürnberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Übungsfragen Kurs an der Universität Erlangen-Nürnberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie Mechanismen der Entstehung von Stürmen in Mitteleuropa

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TESTE DEIN WISSEN
  • Aufeinandertreffen Kalt- & Warmfronten (Durchzug Front)
  • Kaltfluft überholt Warmluft => große Turbulenzen & starker Wind (nach paar Stunden wieder vorbei)
  • Orkane (länger andauernd)
    • Kräftiges Tiefdruckgebiet (island)
    • Kräftiges Hochdruckgebiet (Atlantik)
    • Passatwinde (aus Westen) werden verstärkt
    • Luft von Hoch nach Tief
    • sehr starke Luftdruckunterschiede => höhere Geschwindigkeit Passatwinde
    • größeres Auftreten zu Herbst & Frühling (bsp: Orkan Lothar)
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TESTE DEIN WISSEN

In welchen Gesteinstypen und in welchen Regionen Deutschlands kommen Karstlandschaften vor? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gesteinsytpen: (alle wasserlöslich)

  • Kalk (Muschelkalk & Jurakalk)
  • Salz
  • Gips
  • Dolimit


Regionen von Karstlandschaften:

  • Süddeutschland
  • Bertchesgarden
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TESTE DEIN WISSEN

Welches sind die Entstehungsprozesse und die resultierenden Formen der Karstbildung in Mitteleuropa?

Unterscheiden sich bestimmte Karstformen im Hinblick auf ihr Alter und ihre klimatischen Entstehungsbedingungen?

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TESTE DEIN WISSEN

Alles was wasserlöslich ist, kann verkarsten!


Entstehung von Karst:

  • Korrosionsprozesse


Formen von Karst:

  • Karren
  • Täler
  • Karsthöhlen: Höhlenniveaus unterschiedlichen Alters spiegeln Tieferlegung des Karstwasserspiegels wieder
  • Keglkarst


Alter: Karstformen oft polygenetisch und nachträglich entstanden


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TESTE DEIN WISSEN

Welches sind die Gebirgsbildungsphasen Europas und wie alt sind diese?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Alpidische Phase ( vor 1 Mio )
  • Variszische Phase ( vor 130 - 25 Mio )
  • Kaledonische Phase ( vor 520 - 405 Mio)
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TESTE DEIN WISSEN

In welchen Landschafträumen sind die nachfolgenden Rohstoffe zu finden (geologische Ursachen und Verbreitung
in Deutschland): Steinkohle – Silber – Kies – Braunkohle – Salz - Erdöl

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TESTE DEIN WISSEN

Steinkohle:

  • Ruhrgebiete, Fahne
  • alte Senkungsgebiete
  • Wälder in Moore abgesetzt


Silber:

  • Rheinisches Schieferngebirge, Bayerischer Wald, Odenwald, Schwarzgebirge, Harz
  • Grundgebirge: Gleise
  • durch tektonische Vorgänge im Granit, Silber nach oben gelangt


Kies:

  • in alten Flussbetten (Eiszeiten)


Braunkohle (Vorstufe Steinkohle):

  • Hambacher Forst
  • Entstehung ähnlich wie Steinkohle: aus Pflanzen


Salz:

  • Meer (in Senken abgelagert), Bad Reichenhall, Binnensee, Zechstein, Muschelkalk
  • marine Verhältnisse in abgeschnürten Meeresbecken (=große Lagune) => Meereswasser verdunstet => Minerale scheiden sich ab


Erdöl:

  • Norddeutschland
  • aus Kleinstlebewesen entstanden (Plankton)
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie unterschiedliche einfache und komplexe Abflussregime deutscher Flüsse

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Einfache Regime: 
    • Steuerung des Abflusses durch einen variablen Faktor z.B. Niederschlag, Schneeschmelze etc. 
    • im Norden
  • Pluviales Regime:
    • Regenniederschläge im Winter erzeugen Abflussmaximum 
  • Nivales Regime: 
    • Quellregion Gebirge => Schneeschmelze 
    • bei Alpen
  • Komplexe Regime 1. Grades: 
    • Zwei abflusswirksame Prozesse folgen aufeinander
    • Sie werden für einen definierten Abflussmesspunkt am Fluss angegeben 
  • Komplexe Regime 2. Grades:
    • ebenfalls durch zwei Abflussmaxima pro Jahr gekennzeichnet
  • => Mündung mit anderen Flüssen
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Faktoren führten zur Verlagerung von Flussläufen bzw. zur Änderung der Fließrichtung in deutschen
Gewässernetz?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verlagerung:

  • Gewöhnung von Nutzflächen (Begradigung Fluss)
  • verkürzte Transportwege für Schiffe
  • natürliche Faktoren: Erosion, Akkumulation, Klimawandel
  • mehr Schneeschmelze => mehr Abflussmenge => an manchen Stellen durchbrechen, Hochwasser, Sedimentation


Fließrichtung (bsp. Rhein):

  • tektonische Prozesse
  • => Hebung im Westen
  • => Einbruch Oberreihngraben
  • => Wasser fließt zum tiefsten Punkt
  • => veränderte Richtung
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Vor- und Nachteile auf lokaler und regionaler Skala brachte die Begradigung des Rheins im 19. Jahrhundert
mit sich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

  • Schiffverkehr (Verkürzung Strecke)
  • Landgewinnung


Nachteile:

  • Überschwemmungen möglich
  • Fischen können nicht mehr zum Ursprungsgewässer schwimmen
  • für Vegetation um Flussaue
  • Wasser fließt schneller => geringer Grundwasserspiegel => geringere Qualität
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TESTE DEIN WISSEN

Worin äußert sich der Einfluss des Periglazialklimas auf die heutigen Bodenverhältnisse, v.a. im Bereich der
Mittelgebirgslandschaften?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Permafrost (Solifluktionsdecke an Hängen)
  • Lössdecken
  • Deckschichten
  • Gelisulifluktion (gut für Pflanzen: weniger Verwitterung, neue Mineralien wie Kur)
  • typische Abfolge v. Solifluktionsdecken
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TESTE DEIN WISSEN

Böden haben neben der Produktions-, und der Filterfunktion auch die einer „Archivfunktion“: Welche
Informationen über Landschafts- und Klimageschichte können in Böden oder Bodensedimenten erhalten sein? In
welcher Form liegen diese Informationen vor?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Archivfunktion: Böden speichern Informationen
  • Kolluvien in Flussauen => Gesteine ermitteln, Bodenhorizonte
  • Löss = große Bedeutung für Klimaforschung
    • Korngröße
    • Eisenminerale
    • Tonbildung
    • Fossilien
      • => geben Infos über damalige Bodenverhältnisse
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die „potentielle natürliche Vegetation“ und wozu ist dieses Konzept nützlich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vegetation, bei der Mensch jetzt nicht mehr eingreift (Pflege, Maßnahmen, etc.)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Klimafaktoren sind für das Areal der Rotbuche limitierend?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Temperatur (Kälte)
  • Niederschlag (zu viel/zu wenig)
  • Norden: zu kalte Winter
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Übungsfragen Kurs an der Universität Erlangen-Nürnberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beschreiben Sie Mechanismen der Entstehung von Stürmen in Mitteleuropa

A:
  • Aufeinandertreffen Kalt- & Warmfronten (Durchzug Front)
  • Kaltfluft überholt Warmluft => große Turbulenzen & starker Wind (nach paar Stunden wieder vorbei)
  • Orkane (länger andauernd)
    • Kräftiges Tiefdruckgebiet (island)
    • Kräftiges Hochdruckgebiet (Atlantik)
    • Passatwinde (aus Westen) werden verstärkt
    • Luft von Hoch nach Tief
    • sehr starke Luftdruckunterschiede => höhere Geschwindigkeit Passatwinde
    • größeres Auftreten zu Herbst & Frühling (bsp: Orkan Lothar)
Q:

In welchen Gesteinstypen und in welchen Regionen Deutschlands kommen Karstlandschaften vor? 

A:

Gesteinsytpen: (alle wasserlöslich)

  • Kalk (Muschelkalk & Jurakalk)
  • Salz
  • Gips
  • Dolimit


Regionen von Karstlandschaften:

  • Süddeutschland
  • Bertchesgarden
Q:

Welches sind die Entstehungsprozesse und die resultierenden Formen der Karstbildung in Mitteleuropa?

Unterscheiden sich bestimmte Karstformen im Hinblick auf ihr Alter und ihre klimatischen Entstehungsbedingungen?

A:

Alles was wasserlöslich ist, kann verkarsten!


Entstehung von Karst:

  • Korrosionsprozesse


Formen von Karst:

  • Karren
  • Täler
  • Karsthöhlen: Höhlenniveaus unterschiedlichen Alters spiegeln Tieferlegung des Karstwasserspiegels wieder
  • Keglkarst


Alter: Karstformen oft polygenetisch und nachträglich entstanden


Q:

Welches sind die Gebirgsbildungsphasen Europas und wie alt sind diese?

A:
  • Alpidische Phase ( vor 1 Mio )
  • Variszische Phase ( vor 130 - 25 Mio )
  • Kaledonische Phase ( vor 520 - 405 Mio)
Q:

In welchen Landschafträumen sind die nachfolgenden Rohstoffe zu finden (geologische Ursachen und Verbreitung
in Deutschland): Steinkohle – Silber – Kies – Braunkohle – Salz - Erdöl

A:

Steinkohle:

  • Ruhrgebiete, Fahne
  • alte Senkungsgebiete
  • Wälder in Moore abgesetzt


Silber:

  • Rheinisches Schieferngebirge, Bayerischer Wald, Odenwald, Schwarzgebirge, Harz
  • Grundgebirge: Gleise
  • durch tektonische Vorgänge im Granit, Silber nach oben gelangt


Kies:

  • in alten Flussbetten (Eiszeiten)


Braunkohle (Vorstufe Steinkohle):

  • Hambacher Forst
  • Entstehung ähnlich wie Steinkohle: aus Pflanzen


Salz:

  • Meer (in Senken abgelagert), Bad Reichenhall, Binnensee, Zechstein, Muschelkalk
  • marine Verhältnisse in abgeschnürten Meeresbecken (=große Lagune) => Meereswasser verdunstet => Minerale scheiden sich ab


Erdöl:

  • Norddeutschland
  • aus Kleinstlebewesen entstanden (Plankton)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Beschreiben Sie unterschiedliche einfache und komplexe Abflussregime deutscher Flüsse

A:
  • Einfache Regime: 
    • Steuerung des Abflusses durch einen variablen Faktor z.B. Niederschlag, Schneeschmelze etc. 
    • im Norden
  • Pluviales Regime:
    • Regenniederschläge im Winter erzeugen Abflussmaximum 
  • Nivales Regime: 
    • Quellregion Gebirge => Schneeschmelze 
    • bei Alpen
  • Komplexe Regime 1. Grades: 
    • Zwei abflusswirksame Prozesse folgen aufeinander
    • Sie werden für einen definierten Abflussmesspunkt am Fluss angegeben 
  • Komplexe Regime 2. Grades:
    • ebenfalls durch zwei Abflussmaxima pro Jahr gekennzeichnet
  • => Mündung mit anderen Flüssen
Q:

Welche Faktoren führten zur Verlagerung von Flussläufen bzw. zur Änderung der Fließrichtung in deutschen
Gewässernetz?

A:

Verlagerung:

  • Gewöhnung von Nutzflächen (Begradigung Fluss)
  • verkürzte Transportwege für Schiffe
  • natürliche Faktoren: Erosion, Akkumulation, Klimawandel
  • mehr Schneeschmelze => mehr Abflussmenge => an manchen Stellen durchbrechen, Hochwasser, Sedimentation


Fließrichtung (bsp. Rhein):

  • tektonische Prozesse
  • => Hebung im Westen
  • => Einbruch Oberreihngraben
  • => Wasser fließt zum tiefsten Punkt
  • => veränderte Richtung
Q:

Welche Vor- und Nachteile auf lokaler und regionaler Skala brachte die Begradigung des Rheins im 19. Jahrhundert
mit sich?

A:

Vorteile:

  • Schiffverkehr (Verkürzung Strecke)
  • Landgewinnung


Nachteile:

  • Überschwemmungen möglich
  • Fischen können nicht mehr zum Ursprungsgewässer schwimmen
  • für Vegetation um Flussaue
  • Wasser fließt schneller => geringer Grundwasserspiegel => geringere Qualität
Q:

Worin äußert sich der Einfluss des Periglazialklimas auf die heutigen Bodenverhältnisse, v.a. im Bereich der
Mittelgebirgslandschaften?

A:
  • Permafrost (Solifluktionsdecke an Hängen)
  • Lössdecken
  • Deckschichten
  • Gelisulifluktion (gut für Pflanzen: weniger Verwitterung, neue Mineralien wie Kur)
  • typische Abfolge v. Solifluktionsdecken
Q:

Böden haben neben der Produktions-, und der Filterfunktion auch die einer „Archivfunktion“: Welche
Informationen über Landschafts- und Klimageschichte können in Böden oder Bodensedimenten erhalten sein? In
welcher Form liegen diese Informationen vor?

A:
  • Archivfunktion: Böden speichern Informationen
  • Kolluvien in Flussauen => Gesteine ermitteln, Bodenhorizonte
  • Löss = große Bedeutung für Klimaforschung
    • Korngröße
    • Eisenminerale
    • Tonbildung
    • Fossilien
      • => geben Infos über damalige Bodenverhältnisse
Q:

Was ist die „potentielle natürliche Vegetation“ und wozu ist dieses Konzept nützlich?

A:

Vegetation, bei der Mensch jetzt nicht mehr eingreift (Pflege, Maßnahmen, etc.)

Q:

Welche Klimafaktoren sind für das Areal der Rotbuche limitierend?

A:
  • Temperatur (Kälte)
  • Niederschlag (zu viel/zu wenig)
  • Norden: zu kalte Winter
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