Soziologie II at Universität Erlangen-Nürnberg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Synonym Kollektivgut

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TESTE DEIN WISSEN

öffentliches Gut

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TESTE DEIN WISSEN

Soziales Dilemma =

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TESTE DEIN WISSEN

Das Ergebnis der individuell rationalen Handlungen ist kollektiv ineffizient!

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied Kollektives Verhalten und Kollektives Handeln? Jeweils Bsp.?

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TESTE DEIN WISSEN

Kollektives Verhalten (collectivebehavior): mehrere Personen beeinflussen sich gegenseitig ungeplant und spontan

Panik

Aktiencrash

Stau

(spontaner) Protest

Kollektives Handeln (collectiveaction): mehrere Personen versuchen ihr Handeln in Bezug auf ein gemeinsames Ziel zu organisieren

Arbeitsgruppe

(geplante) Demonstration

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TESTE DEIN WISSEN

Wird es bei endlich (a) oder bei unendlich (b) oft wiederholten Spielen ein Nash-GG geben und wieso ?

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TESTE DEIN WISSEN

Im Fall a) wird es kein Nash-GG TFT/TFT geben, denn:

Die Spieler zäumen das Spiel von hinten auf und überlegen sich: „Wie sollte ich mich in der letzten Spielrunde verhalten?“ (Rückwärtsinduktion)

Die letzte Spielrunde ist identisch zu einem einfachen, einmal gespielten Gefangenendilemma D/D

Die gleiche Überlegung gilt für die vorletzte Spielrunde usw.



Im Fall b) ist ein Nash-Gleichgewicht TFT/TFT unter bestimmten Bedingungen möglich.

TFT muss beste Antwort sein auf TFT

gegenseitige Ausbeutung (d.h. wechselseitiges Defektieren und Kooperieren) darf sich nicht lohnen

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TESTE DEIN WISSEN

iteriertes Spiel =

Superspiel?

Superspielstrategie?


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TESTE DEIN WISSEN

"Superspiel"

Superspiel: eine abzählbare Folge einzelner Spiele

Superspielstrategie: eine Regel, die die Strategiewahl des Spielers in jedem Spiel festlegt 

(hier: Spiele IMMER D) 

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet "endogene Koop."? Wann ist endogene Koop. möglich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Keine externen Akteure und Sanktionen notwendig (Vorteil)

im iterierten PD, Wenn Schatten der Zukunft hinreichend groß

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

12.1 Kollektives Verhalten als Dilemma-Situation, Grundlegende Situation

2 Bsp.?

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TESTE DEIN WISSEN

Mehrere Personen (N >2)

Gleiche Handlungsentscheidungen

Ergebnis hängt davon ab, wie andere Personen entscheiden (insbesondere wie viele Personen welche Entscheidung treffen)

Nicht-kooperativ, d.h. keine Vereinbarungen, in der Regel auch keine Kommunikation, aber Handlungen beobachtbar

Häufig (aber nicht immer) ist mit den Handlungen eine Dynamik verbunden (sequentielle Entscheidungen)

Ergebnis wird meist nicht optimal sein Dilemmasituation

Heute zwei Beispiele:

Paniksituationen

Hilfeverhalten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Das Panik-Experimentvon Mintz

wann funktionierte es umso besser?

Verhalten rein reizgesteuert?

bei welcher Reihenfolge pareto-optimales GGW?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Resultate: Es funktioniert umso besser,

je kleiner die Gruppe

je länger die Entscheidungszeit

je geringer die Auszahlungsdifferenzen

das Verhalten scheint nicht rein reizgesteuert zu sein

Das Verhalten hängt systematisch mit (beeinflussbaren?) Faktoren zusammen

Kann Panik als Modell rationalen Verhaltens modelliert werden?


jede eindeutige Rangfolge pareto-optimales GGW, aber Koordinationsproblem

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TESTE DEIN WISSEN

Hypothese =

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Hypothese: Eine aus einer Theorie abgeleitete, empirisch überprüfbare Kausalaussage

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Allemendeproblem

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TESTE DEIN WISSEN

frei verfügbare, aber begrenzte Ressourcen nicht effizient genutzt werden und durch Übernutzung bedroht sind, was auch die Nutzer selbst bedroht.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Problem von Vertragslösungen?

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TESTE DEIN WISSEN

umständlichen und teuer

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TESTE DEIN WISSEN

Können All-Aussagen bewiesen/ verifiziert werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Nein, nur falsifiziert.

All-Aussagen  (Hypothesen, Theorien)

(Schwarzer Schwan)

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Q:

Synonym Kollektivgut

A:

öffentliches Gut

Q:

Soziales Dilemma =

A:

Das Ergebnis der individuell rationalen Handlungen ist kollektiv ineffizient!

Q:

Unterschied Kollektives Verhalten und Kollektives Handeln? Jeweils Bsp.?

A:

Kollektives Verhalten (collectivebehavior): mehrere Personen beeinflussen sich gegenseitig ungeplant und spontan

Panik

Aktiencrash

Stau

(spontaner) Protest

Kollektives Handeln (collectiveaction): mehrere Personen versuchen ihr Handeln in Bezug auf ein gemeinsames Ziel zu organisieren

Arbeitsgruppe

(geplante) Demonstration

Q:

Wird es bei endlich (a) oder bei unendlich (b) oft wiederholten Spielen ein Nash-GG geben und wieso ?

A:

Im Fall a) wird es kein Nash-GG TFT/TFT geben, denn:

Die Spieler zäumen das Spiel von hinten auf und überlegen sich: „Wie sollte ich mich in der letzten Spielrunde verhalten?“ (Rückwärtsinduktion)

Die letzte Spielrunde ist identisch zu einem einfachen, einmal gespielten Gefangenendilemma D/D

Die gleiche Überlegung gilt für die vorletzte Spielrunde usw.



Im Fall b) ist ein Nash-Gleichgewicht TFT/TFT unter bestimmten Bedingungen möglich.

TFT muss beste Antwort sein auf TFT

gegenseitige Ausbeutung (d.h. wechselseitiges Defektieren und Kooperieren) darf sich nicht lohnen

Q:

iteriertes Spiel =

Superspiel?

Superspielstrategie?


A:

"Superspiel"

Superspiel: eine abzählbare Folge einzelner Spiele

Superspielstrategie: eine Regel, die die Strategiewahl des Spielers in jedem Spiel festlegt 

(hier: Spiele IMMER D) 

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Q:

Was bedeutet "endogene Koop."? Wann ist endogene Koop. möglich?

A:

Keine externen Akteure und Sanktionen notwendig (Vorteil)

im iterierten PD, Wenn Schatten der Zukunft hinreichend groß

Q:

12.1 Kollektives Verhalten als Dilemma-Situation, Grundlegende Situation

2 Bsp.?

A:

Mehrere Personen (N >2)

Gleiche Handlungsentscheidungen

Ergebnis hängt davon ab, wie andere Personen entscheiden (insbesondere wie viele Personen welche Entscheidung treffen)

Nicht-kooperativ, d.h. keine Vereinbarungen, in der Regel auch keine Kommunikation, aber Handlungen beobachtbar

Häufig (aber nicht immer) ist mit den Handlungen eine Dynamik verbunden (sequentielle Entscheidungen)

Ergebnis wird meist nicht optimal sein Dilemmasituation

Heute zwei Beispiele:

Paniksituationen

Hilfeverhalten

Q:

Das Panik-Experimentvon Mintz

wann funktionierte es umso besser?

Verhalten rein reizgesteuert?

bei welcher Reihenfolge pareto-optimales GGW?

A:

Resultate: Es funktioniert umso besser,

je kleiner die Gruppe

je länger die Entscheidungszeit

je geringer die Auszahlungsdifferenzen

das Verhalten scheint nicht rein reizgesteuert zu sein

Das Verhalten hängt systematisch mit (beeinflussbaren?) Faktoren zusammen

Kann Panik als Modell rationalen Verhaltens modelliert werden?


jede eindeutige Rangfolge pareto-optimales GGW, aber Koordinationsproblem

Q:

Hypothese =

A:

Hypothese: Eine aus einer Theorie abgeleitete, empirisch überprüfbare Kausalaussage

Q:

Allemendeproblem

A:

frei verfügbare, aber begrenzte Ressourcen nicht effizient genutzt werden und durch Übernutzung bedroht sind, was auch die Nutzer selbst bedroht.

Q:

Was ist das Problem von Vertragslösungen?

A:

umständlichen und teuer

Q:

Können All-Aussagen bewiesen/ verifiziert werden?

A:

Nein, nur falsifiziert.

All-Aussagen  (Hypothesen, Theorien)

(Schwarzer Schwan)

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