Medienerziehung at Universität Erlangen-Nürnberg

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Definiere Medienkompetenz nach Schorb

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Erkläre kurz die Handlungsorientierte Medienpädagogik

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Welche Spannungen gibt es laut 3. Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson 1997?

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Definiere Mediensozialisation/Sozialisation nach Süss 2010

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Wie wird Medienpädagogik nach Kerres definiert? 

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Welche 6 Kompetenzbereiche gibt es laut KMK Beschluss in der Medienbildung

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Wie definiert Wragge-Lange 1996 den Medienbegriff

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Was versteht man unter der Bildungstechnologischen Medienpädagogik

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Paderborner Kompetenz-Standard-Modell

Bsp.: Kompetenzbereich „Gestalten und Verbreiten von eigenen medial. Beiträgen“

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Was versteht man unter der Bewahrpädagogik?

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Welche drei Grundhaltungen der Mediensozialisation gibt es?

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Welche Bedeutung hat Medienbildung in der Schule nach KMK-Beschluss

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Medienerziehung

Definiere Medienkompetenz nach Schorb

Medienkompetenz
= individuelle und gesellschaftliche Handlungsfähigkeit der Menschen verbunden
mit der gezielten Aneignung und Nutzung der Medien
3 Hauptkategorien:
– Medienwissen
– Medienbewertung
– Medienhandeln

Medienerziehung

Erkläre kurz die Handlungsorientierte Medienpädagogik

Handlungsorientierte Medienpädagogik
= Medien als Mittel zur aktiven, mitgestaltenden Auseinandersetzung mit der
Lebenswelt
vgl. learning by doing (Dewey, 2004)
 Prosument: Produzent + Konsument
 Ziel: Medienkompetenz bzw. -bildung

Medienerziehung

Welche Spannungen gibt es laut 3. Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson 1997?

Spannungen zwischen…
… den Bedürfnissen und Wünschen des Kindes als Individuum und
… den Anforderungen der sozialen Umwelt

Medienerziehung

Definiere Mediensozialisation/Sozialisation nach Süss 2010

Definition Sozialisation:
„Sozialisation wird verstanden als eine Interaktion zwischen Individuum und Um-
welt, die zur persönlichen Entwicklung und Selbstfindung im Kontext der Ge-
sellschaft führt.“ (Hurrelmann, 2002) Die Kinder passen sich ihrer Umwelt nicht
einfach an, sondern setzen sich aktiv mit ihr auseinander und gestalten sie mit. Es
geht also nicht um Anpassung des Individuums an die Umwelt, sondern um
Passung zwischen dem Individuum und seiner Umwelt.
Mediensozialisation bei Kindern und Jugendlichen umfasst alle Aspekte, bei de-
nen die Medien für die psychosoziale Entwicklung der Heranwachsenden eine Rolle
spielen.

Medienerziehung

Wie wird Medienpädagogik nach Kerres definiert? 

Def. Medienpädagogik (seit den 1960ern)
= übergeordnete Bezeichnung für alle pädagogisch orientierten Beschäftigungen
mit Medien in Theorie und Praxis
Teilgebiete der Medienpädagogik: Mediendidaktik und -erziehung
Nachbardisziplinen:
– Allgemeine Pädagogik
– Pädagogische Psychologie
– Soziologie
– Medienwissenschaften

Kerres 2013

Medienerziehung

Welche 6 Kompetenzbereiche gibt es laut KMK Beschluss in der Medienbildung

– Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren
– Kommunizieren und Kooperieren
– Produzieren und Präsentieren
– Schützen und sicher Agieren
– Problemlösen und Handeln
– Analysieren und Reflektieren

Medienerziehung

Wie definiert Wragge-Lange 1996 den Medienbegriff

Medien sind „alle Präsentationen von Sinn, die zur Erzeugung, Interpretation und
Tradierung von Alltagswissen eingesetzt werden. Medien können symbolisch und
ikonisch sein; sie machen Sinn immer kommunizierbar bzw. konservierbar. Jeder-
mann verständliche Sprache ist damit genauso ein Medium wie eine Fotografie
oder ein Film.“ (Wragge-Lange 1996, S. 7)

Medienerziehung

Was versteht man unter der Bildungstechnologischen Medienpädagogik

– Auslöser: Bildungskatastrophe „Das katholische Arbeitermädchen vom Lande“
=> Medien als Mittel unterrichtlicher Kommunikation
– Folge: verstärkter Einsatz von Medien im Unterricht (v. a. apparative Medien-
ausstattung) => Medienboom bis Ende der 1970er Jahre
– Ziel: funktionsgerechter Einsatz von Medien zur Erreichung von Lernzielen
(Lernen als Reiz-Reaktion-Vorgang; vgl. Kaspar H. Spinner)
– Lehr- und Lernmaschinen

Medienerziehung

Paderborner Kompetenz-Standard-Modell

Bsp.: Kompetenzbereich „Gestalten und Verbreiten von eigenen medial. Beiträgen“

Niveau 1 (Ende der 4. Klasse):
technische Hilfsmittel für die eigene Gestaltung und Präsentation von Bildern be-
schreiben und funktionsgerecht handhaben
Niveau 2 (Ende der 6. Klasse):
technische Hilfsmittel für die eigen Gestaltung und Verbreitung von Bildern beschrei-
ben und sachgemäß handhaben
Niveau 3 (Ende der Schulpflicht):
eigene Aussagen unter Verwendung begründet ausgewählter Gestaltungsmöglich-
keiten in Bildern mit sachgemäßer Handhabung der Technik und situationsange-
messener Planung verantwortungsbewusst gestalten

Medienerziehung

Was versteht man unter der Bewahrpädagogik?

Präventiv-normative Medienpädagogik: Bewahrpädagogik (päd. Leitgedanke)
– erstes Drittel des 20. Jhds., nach dem II. Weltkrieg & aktuelle Strömungen
– Präventiv- und Reglementierungsmaßnahmen
– Schutz vor moralischer und sittlicher Gefährdung (= Schonraum für Kinder und
Jugendliche)
– heute: Kinder- und Jugendmedienschutz
– vgl. „Digitale Demenz“ (M. Spitzer)

Medienerziehung

Welche drei Grundhaltungen der Mediensozialisation gibt es?

– kulturpessimistische Position
„Fernsehen macht Kinder dick, dumm und gewalttätig.“
M. Spitzer
– medieneuphorische Position
„Tablets steigern bei SuS die Lernmotivation und damit den Lernerfolg.“
– kritisch-optimistische Position
„Sinnvoll eingesetzt, können digitale Medien den Unterricht erweitern.“

Medienerziehung

Welche Bedeutung hat Medienbildung in der Schule nach KMK-Beschluss

– Unterstützung und Gestaltung innovativer und nachhaltiger Lehr- und
Lernprozesse
– selbstbestimmte, aktive und demokratische Teilhabe an Politik, Kultur und
Gesellschaft
– Identitätsbildung und Persönlichkeitsentwicklung
– Ausprägung moralischer Haltungen, ethischer Werte und ästhetischer Urteile
– Schutz von Kindern und Jugendlichen vor negativen Einflüssen und Wirkung von
Medien

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