Makroökonomie_neu at Universität Erlangen-Nürnberg | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Makroökonomie_neu an der Universität Erlangen-Nürnberg

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Endogene vs. Exogene Variablen

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  • Endogene Variablen werden innerhalb des Models bestimmt. Ihr Werte werden ermittelt


  • Exogene Variablen werden außerhalb des Modells bestimmt. Ihre Werte sind vorgegeben.
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Annahmen zur Preisanpassung

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  • Lange Frist:
    Markträumung. Preise sind flexibel und passen sich an bis Angebot = Nachfrage


  • Kurze Frist:
    Lohn- und Preisstarrheiten.
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP)
- Definition?
- Was misst es?

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"Marktwert aller Endprodukte einer VW, die in einem abgeschlossenen Zeitraum im Inland erzeugt wurden."


Achtung: Der Verkauf gebrauchter Güter gehört nicht zum BIP! Auch Zwischenprodukte gehören nicht dazu! (zB. Reifen von Auto)


Das BIP misst:

  • Gesamtheit der Einkommen einheimischer Produktionsfaktoren


  • Summe aller Ausgaben, für den Erwerb der produzierten Güter

Einkommen & Ausgaben sind gleich groß!


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reales vs. nominales BIP

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  • Nominales BIP:
    misst den Wert der produzierten Güter anhand laufender Preise.
    - nimmt zu, wenn Preise oder Mengen steigen!

  • Reales BIP:
    Misst zu konstanten Preisen eines Basisjahres
    - nimmt nur zu, wenn die produzierte Menge zunimmt!
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Der BIP-Deflator

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Wird verwendet um Preisänderungen herauszurechnen!


Maß für das Preisniveau / Preisindex des BIP

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Bruttonationaleinkommen vs. Bruttoinlandsprodukt

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  • Bruttonationaleinkommen:
    Inländerkonzept: Alle Einkommen von Inländern, egal wo sie sich aufhalten


  • Bruttoinlandsprodukt:
    Inlandskonzept: Im Inland entstanden, unabhängig von wem!

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Definition Inflation und Inflationsrate

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"Allgemeiner Anstieg der Preise"


"prozentualer Anstieg des Preisniveaus gegenüber der Vorperiode"

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Gründe für hohen Bargeldbestand

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  • Kassenbestände bei Banken und Firmen
  • Schattenwirtschaft
  • €-Umlauf im Ausland
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Durch was wird das Geldangebot (M = C + D) bestimmt?

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  • Politik der Zentralbank
  • Verhalten der Individuen
  • Verhalten der Banken


Merke: Die Geldschöpfung durch das Bankensystem erhöht zwar die Liquidität einer Wirtschaft, nicht jedoch ihr Vermögen!

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Drei Instrumente der Geldpolitik

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  • Offenmarktoperationen:
    Käufe und Verkäufe von Staatspapieren durch die Zentralbank
    - beeinflussen B und somit M
    - bei Kauf zahlt EZB mit neuen Euros, dadurch steigt B


  • Reserveverpflichtungen:
    Banken müssen Mindestreserven halten
    - beeinflusst rr, damit m und M


  • Diskontsatz:
    Zinssatz, den die Zentralbank verlangt, wenn sie an Banken Kredite vergibt
    - beeinflusst B und M
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Die Quantitätstheorie des Geldes

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  • Bei konstantem V bestimmt das Geldangebot M das nominale BIP (PY)


  • Das reale BIP (Y) wird durch die Produktionsfunktion bestimmt (F(K,L))


  • Das Preisniveau (BIP-Deflator) ergibt sich als P = nominales BIP / reales BIP


  • Die Quantitätsgleichung sagt, dass Inflation entsteht, wenn die Geldmenge stärker wächst als das reale BIP!
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Seigniorage

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"Um höhere Ausgaben zu finanzieren (ohne die Steuern zu erhöhen oder sich zu verschulden), kann der Staat Geld drucken."


Die Einnahmen durch das Drucken von Geld, werden als Seigniorage bezeichnet (Münzgewinn)


Das Drucken von Geld führt zu Inflation!

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Q:

Endogene vs. Exogene Variablen

A:
  • Endogene Variablen werden innerhalb des Models bestimmt. Ihr Werte werden ermittelt


  • Exogene Variablen werden außerhalb des Modells bestimmt. Ihre Werte sind vorgegeben.
Q:

Annahmen zur Preisanpassung

A:
  • Lange Frist:
    Markträumung. Preise sind flexibel und passen sich an bis Angebot = Nachfrage


  • Kurze Frist:
    Lohn- und Preisstarrheiten.
Q:

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP)
- Definition?
- Was misst es?

A:

"Marktwert aller Endprodukte einer VW, die in einem abgeschlossenen Zeitraum im Inland erzeugt wurden."


Achtung: Der Verkauf gebrauchter Güter gehört nicht zum BIP! Auch Zwischenprodukte gehören nicht dazu! (zB. Reifen von Auto)


Das BIP misst:

  • Gesamtheit der Einkommen einheimischer Produktionsfaktoren


  • Summe aller Ausgaben, für den Erwerb der produzierten Güter

Einkommen & Ausgaben sind gleich groß!


Q:

reales vs. nominales BIP

A:
  • Nominales BIP:
    misst den Wert der produzierten Güter anhand laufender Preise.
    - nimmt zu, wenn Preise oder Mengen steigen!

  • Reales BIP:
    Misst zu konstanten Preisen eines Basisjahres
    - nimmt nur zu, wenn die produzierte Menge zunimmt!
Q:

Der BIP-Deflator

A:

Wird verwendet um Preisänderungen herauszurechnen!


Maß für das Preisniveau / Preisindex des BIP

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Q:

Bruttonationaleinkommen vs. Bruttoinlandsprodukt

A:
  • Bruttonationaleinkommen:
    Inländerkonzept: Alle Einkommen von Inländern, egal wo sie sich aufhalten


  • Bruttoinlandsprodukt:
    Inlandskonzept: Im Inland entstanden, unabhängig von wem!

Q:

Definition Inflation und Inflationsrate

A:

"Allgemeiner Anstieg der Preise"


"prozentualer Anstieg des Preisniveaus gegenüber der Vorperiode"

Q:

Gründe für hohen Bargeldbestand

A:
  • Kassenbestände bei Banken und Firmen
  • Schattenwirtschaft
  • €-Umlauf im Ausland
Q:

Durch was wird das Geldangebot (M = C + D) bestimmt?

A:
  • Politik der Zentralbank
  • Verhalten der Individuen
  • Verhalten der Banken


Merke: Die Geldschöpfung durch das Bankensystem erhöht zwar die Liquidität einer Wirtschaft, nicht jedoch ihr Vermögen!

Q:

Drei Instrumente der Geldpolitik

A:
  • Offenmarktoperationen:
    Käufe und Verkäufe von Staatspapieren durch die Zentralbank
    - beeinflussen B und somit M
    - bei Kauf zahlt EZB mit neuen Euros, dadurch steigt B


  • Reserveverpflichtungen:
    Banken müssen Mindestreserven halten
    - beeinflusst rr, damit m und M


  • Diskontsatz:
    Zinssatz, den die Zentralbank verlangt, wenn sie an Banken Kredite vergibt
    - beeinflusst B und M
Q:

Die Quantitätstheorie des Geldes

A:
  • Bei konstantem V bestimmt das Geldangebot M das nominale BIP (PY)


  • Das reale BIP (Y) wird durch die Produktionsfunktion bestimmt (F(K,L))


  • Das Preisniveau (BIP-Deflator) ergibt sich als P = nominales BIP / reales BIP


  • Die Quantitätsgleichung sagt, dass Inflation entsteht, wenn die Geldmenge stärker wächst als das reale BIP!
Q:

Seigniorage

A:

"Um höhere Ausgaben zu finanzieren (ohne die Steuern zu erhöhen oder sich zu verschulden), kann der Staat Geld drucken."


Die Einnahmen durch das Drucken von Geld, werden als Seigniorage bezeichnet (Münzgewinn)


Das Drucken von Geld führt zu Inflation!

Makroökonomie_neu

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