Klinische at Universität Erlangen-Nürnberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Klinische an der Universität Erlangen-Nürnberg

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Purging

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TESTE DEIN WISSEN

Kompensatorische Maßnahmen einer Gewichtszunahme vorzubeugen. (Erbrechen, Missbrauch von Abführmitteln etc.)

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TESTE DEIN WISSEN

Diagnostische Kriterien Bulimia Nervosa ICD 10

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Häufige Essanfälle (2x die Woche über 3 Monate)
  2. Andauernde Beschäftigung mit Essen, unwiederstehliche Gier oder Zwang zu essen
  3. Versuche Gewichtszunahme entgegenzuwirken durch:
    1. selbstinduziertes Erbrechen
    2. Missbrauch von Abführmitteln
    3. zeitweilige Hungerperioden
    4. Missbrauch von Appetitzüglern, Diuretika, oder anderer Medikamente zur Unterbindung von Hunger
  4. Selbstwahrnehmung als zu dick oder Angst dick zu werden
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TESTE DEIN WISSEN

Stress-Strain-Hypothese

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TESTE DEIN WISSEN

Ein niedriger Status ist mit vielzahl von Belastungen verbunden, die zu psychischen Krankheiten führen können

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TESTE DEIN WISSEN

Social-Drift-Hypothese

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TESTE DEIN WISSEN

Eine psychsche Erkrankung --> sozialer Abrutsch --> niedriger sozioökonimischer Status

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TESTE DEIN WISSEN

Transaktionsmodell

(sozialer Status als Risikofaktor für psychische Erkrankungen)

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TESTE DEIN WISSEN

Kombiniert Social-Drift-Hypothese und Stress-and-Strain Hypothese:

Niedriger Status --> statusspezifische Belastungen + schlechtere Versorgung (Prävention und Behandlung) --> psychische Erkrankung --> Statusverlust --> weiteren Belastungen etc. (Teufelskreis)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind RCTs und wofür kommen sie in der klinischen Psychologie zum Einsatz + Beispiele

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TESTE DEIN WISSEN

Randomized Controlled Trials. Ein Spezialfall des Experiments, in dem die Versuchsgruppe in den Vergleich zu einer Kontrollgruppe gesetzt wird. DIe Probanden werden beiden Gruppen zufällig zugelost. 

Zum Beispiel werden sie eingesetzt um die Wirksamkeit eines Verfahrens im Vergleich zum aktuellen Goldstandart zu sehen.

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TESTE DEIN WISSEN

Shizophrenie Positiv-/ Negativsymptomatik mit jeweils 2 Beispielen

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TESTE DEIN WISSEN

Positivsymptome erweitern das gewöhnliche Erleben und Verhalten des Menschen 

z.B.: Wahnphänomene, desorganisiertes Verhalten, formale Denkstörungen, Halluzinationen


Negativsymptome: fehlen üblicherweise vorhandener Funktionen

z.B: abgeflachter/inadäquater Affekt, Sprachverarmung, sozialer/emotionaler Rückzug, Reduktion sozialer Leistungsfähigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeitsstörungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wird im DSM 4 auf Achse 2 diagnostiziert

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TESTE DEIN WISSEN

SORCK Modell erläutern und einzelne Buchstaben beschreiben + Beispiele

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TESTE DEIN WISSEN

Modell zur Analyse aktuell ablaufender problematischer Verhaltensweisen


S: situative Merkmale (z.B. externe Merkmale der Problemsituation oder innere Zustände, die Problemsituation auslösen)

O: Organismusvariable (biologische Disposition, Aufmerksamkeitsprozesse, Bewertung von Situationsmerkmalen)

R: Reaktionskomponenten (motorische, kognitive, emotionale und physiologische Komponente)

C: Konsequenzen (z.B. Verstärkungen als Konsequenz auf Verhalten)

K: Kontingenzverhalten (Art und Dauer dieser Verstärkungen z.B. kurzfristige negative Verstärkung, bei langfirstiger Problemchronifizierung)


Bsp.: Bulimia nervosa:

S: Essanfall

O: Schwierigkeiten mit Affektregulation, Angst dick zu werden

R: selbstinduziertes Erbrechen

C: ich fühle mich erleichtert

K: kurzfristig Erleichterung (dadurch negative Verstärkung), aber Chronifizierung und Gefahr langfristiger organischer Schäden

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TESTE DEIN WISSEN

Grundannahmen Gesprächstherapie nach Rogers

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TESTE DEIN WISSEN

Menschenbild: Mensch gut, sozial und mit sich selbst im Einklang

Zentrale Motivationsquelle: Aktualisierungstendenz (Erfahrungen wahrnehmen, bewerten und bewusst reflektieren)

Unterkategorie davon ist die Selbstaktualisierungstendenz (Bedürfnis das Selbst und den Selbstwert weiterzuentwickeln und zu erhöhen)

Bedürfnis nach unbedingter Wertschätzung essentiell für die Entwicklung des Selbst (Ausmaß unbedingter Wertschätzung durch enge Bezugspersonen ausschlaggebend für positiven Selbstwert)

Positiver Selbstwert erleichtert die Integration neuer Erfahrungen in Selbstkonzept --> negativer Selbstwert erschwert es

Negativer Selbstwer --> mangelnde Integration neuer Erfahrungen --> Inkongruenz von Erfahrungen und Selbstkonzept --> kann zur Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen führen

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TESTE DEIN WISSEN

4 Bereiche der IPT (interpersonelle Therapie) die Ursächliche/aufrächterhaltende Faktoren sind

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Trauer (Unfähigkeit "normalen" Trauerprozess zu durchlaufen)
  2. Unbewältigte Rollenwechsel (bei Aufgabe alter oder Annahme neuer sozialer Rollen)
  3. Interpersonelle Konflikte
  4. Interpersonelle Defizite (wenn keines der 3 anderen Kriterien zutrifft. Zentrale Themen: soziale Verarmung, Schwierigkeiten beim Eingehen oder Aufrechterhalten zwischenmenschlicher Beziehungen)


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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikationen 3 Vor-/Nachteile

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

  • Vereinfachte Kommunikation in der Praxis
  • Voraussetzung für einheitliche Diagnose
  • Forschungsfragen an Klassifikationen festgemacht


Nachteile:

  • Klassifikationen eher Prototypen, die in der Praxis überlappen
  • Verleiten zu vorurteilsbehaftetem Denken
  • stark durch gesellschaftliche Normen definiert
  • oft schwer den Trennstrich zwischen "gesund" und "krank" zu setzen

 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Klinische Kurs an der Universität Erlangen-Nürnberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Purging

A:

Kompensatorische Maßnahmen einer Gewichtszunahme vorzubeugen. (Erbrechen, Missbrauch von Abführmitteln etc.)

Q:

Diagnostische Kriterien Bulimia Nervosa ICD 10

A:
  1. Häufige Essanfälle (2x die Woche über 3 Monate)
  2. Andauernde Beschäftigung mit Essen, unwiederstehliche Gier oder Zwang zu essen
  3. Versuche Gewichtszunahme entgegenzuwirken durch:
    1. selbstinduziertes Erbrechen
    2. Missbrauch von Abführmitteln
    3. zeitweilige Hungerperioden
    4. Missbrauch von Appetitzüglern, Diuretika, oder anderer Medikamente zur Unterbindung von Hunger
  4. Selbstwahrnehmung als zu dick oder Angst dick zu werden
Q:

Stress-Strain-Hypothese

A:

Ein niedriger Status ist mit vielzahl von Belastungen verbunden, die zu psychischen Krankheiten führen können

Q:

Social-Drift-Hypothese

A:

Eine psychsche Erkrankung --> sozialer Abrutsch --> niedriger sozioökonimischer Status

Q:

Transaktionsmodell

(sozialer Status als Risikofaktor für psychische Erkrankungen)

A:

Kombiniert Social-Drift-Hypothese und Stress-and-Strain Hypothese:

Niedriger Status --> statusspezifische Belastungen + schlechtere Versorgung (Prävention und Behandlung) --> psychische Erkrankung --> Statusverlust --> weiteren Belastungen etc. (Teufelskreis)

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Q:

Was sind RCTs und wofür kommen sie in der klinischen Psychologie zum Einsatz + Beispiele

A:

Randomized Controlled Trials. Ein Spezialfall des Experiments, in dem die Versuchsgruppe in den Vergleich zu einer Kontrollgruppe gesetzt wird. DIe Probanden werden beiden Gruppen zufällig zugelost. 

Zum Beispiel werden sie eingesetzt um die Wirksamkeit eines Verfahrens im Vergleich zum aktuellen Goldstandart zu sehen.

Q:

Shizophrenie Positiv-/ Negativsymptomatik mit jeweils 2 Beispielen

A:

Positivsymptome erweitern das gewöhnliche Erleben und Verhalten des Menschen 

z.B.: Wahnphänomene, desorganisiertes Verhalten, formale Denkstörungen, Halluzinationen


Negativsymptome: fehlen üblicherweise vorhandener Funktionen

z.B: abgeflachter/inadäquater Affekt, Sprachverarmung, sozialer/emotionaler Rückzug, Reduktion sozialer Leistungsfähigkeit

Q:

Persönlichkeitsstörungen

A:

Wird im DSM 4 auf Achse 2 diagnostiziert

Q:

SORCK Modell erläutern und einzelne Buchstaben beschreiben + Beispiele

A:

Modell zur Analyse aktuell ablaufender problematischer Verhaltensweisen


S: situative Merkmale (z.B. externe Merkmale der Problemsituation oder innere Zustände, die Problemsituation auslösen)

O: Organismusvariable (biologische Disposition, Aufmerksamkeitsprozesse, Bewertung von Situationsmerkmalen)

R: Reaktionskomponenten (motorische, kognitive, emotionale und physiologische Komponente)

C: Konsequenzen (z.B. Verstärkungen als Konsequenz auf Verhalten)

K: Kontingenzverhalten (Art und Dauer dieser Verstärkungen z.B. kurzfristige negative Verstärkung, bei langfirstiger Problemchronifizierung)


Bsp.: Bulimia nervosa:

S: Essanfall

O: Schwierigkeiten mit Affektregulation, Angst dick zu werden

R: selbstinduziertes Erbrechen

C: ich fühle mich erleichtert

K: kurzfristig Erleichterung (dadurch negative Verstärkung), aber Chronifizierung und Gefahr langfristiger organischer Schäden

Q:

Grundannahmen Gesprächstherapie nach Rogers

A:

Menschenbild: Mensch gut, sozial und mit sich selbst im Einklang

Zentrale Motivationsquelle: Aktualisierungstendenz (Erfahrungen wahrnehmen, bewerten und bewusst reflektieren)

Unterkategorie davon ist die Selbstaktualisierungstendenz (Bedürfnis das Selbst und den Selbstwert weiterzuentwickeln und zu erhöhen)

Bedürfnis nach unbedingter Wertschätzung essentiell für die Entwicklung des Selbst (Ausmaß unbedingter Wertschätzung durch enge Bezugspersonen ausschlaggebend für positiven Selbstwert)

Positiver Selbstwert erleichtert die Integration neuer Erfahrungen in Selbstkonzept --> negativer Selbstwert erschwert es

Negativer Selbstwer --> mangelnde Integration neuer Erfahrungen --> Inkongruenz von Erfahrungen und Selbstkonzept --> kann zur Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen führen

Q:

4 Bereiche der IPT (interpersonelle Therapie) die Ursächliche/aufrächterhaltende Faktoren sind

A:
  1. Trauer (Unfähigkeit "normalen" Trauerprozess zu durchlaufen)
  2. Unbewältigte Rollenwechsel (bei Aufgabe alter oder Annahme neuer sozialer Rollen)
  3. Interpersonelle Konflikte
  4. Interpersonelle Defizite (wenn keines der 3 anderen Kriterien zutrifft. Zentrale Themen: soziale Verarmung, Schwierigkeiten beim Eingehen oder Aufrechterhalten zwischenmenschlicher Beziehungen)


Q:

Klassifikationen 3 Vor-/Nachteile

A:

Vorteile:

  • Vereinfachte Kommunikation in der Praxis
  • Voraussetzung für einheitliche Diagnose
  • Forschungsfragen an Klassifikationen festgemacht


Nachteile:

  • Klassifikationen eher Prototypen, die in der Praxis überlappen
  • Verleiten zu vorurteilsbehaftetem Denken
  • stark durch gesellschaftliche Normen definiert
  • oft schwer den Trennstrich zwischen "gesund" und "krank" zu setzen

 

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