Kinderheilkunde at Universität Erlangen-Nürnberg

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Atmung/Lunge

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Temperaturregulation 

Intrauterin 

Möglichkeiten der Wärmeentwicklung

Nonshivering thermogenesis 


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Was ist Hypoxie Bzw. Asphyxie?
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Neugeborenenreanimationseinheit (Kontrolle, Wartung, Pflege)

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Durchführung einer NG-Reanimation 

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Assistenz bei weiterführenden Maßnahmen 

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natürliche Ernährung des Säuglings 
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Zusammensetzung der Reifen Muttermilch 

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Schutzfaktoren der Milch

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Ernährung mit Muttermilchersatznahrung 

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Zubereitung bei Flaschenernährung 
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Fetaler Kreislauf

Umstellung nach Geburt 


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Kinderheilkunde

Atmung/Lunge

- Zellen in der Lunge bilden Flüssigkeit, welche die Alveolen füllen

- bei Geburt wird Thorax komprimiert & Flüssigkeit aus den Alveolen gepresst --> postpartale Dekompression --> Ansaugen von Luft --> Alveolen entfalten sich 


Auslöser des ersten Atemzugs: 

- sensorische & taktile Reize (erster Luftkontakt am Gesicht, Kälte, Helligkeit, Berührungen)

- chemische Prozesse

- Sensibiliserung der Chemorezeptoren des Atemzentrums 



Surfactant --> Gemisch aus Phospholipiden, Proteinen & hochmolekularen Bestandteilen 


--> vermindert die Oberflächenspannung der Lungenbläschen, erleichtert die Entfaltung & verhindert das Kollabieren der Alveolen

  • Bildung ab der 24.         SSW, ausreichend vorhanden ab 34. SSW


--> Lunge ist ein "Spätentwickler" & erst mit dem 8. LF ausgereift 


--> Atembewegungen bereits ab 11. SSW --> wichtig für Lungenwachstum & Koordination der Atemtätigkeit    

  • Bis zum 7.         Lebensjahr: Atmung mithilfe der Zwerchfell- und Bauchatmung

            
  • Ab dem 7.         Lebensjahr: Atmung überwiegend mit Rippen- oder Brustkorbatmung

            
  • Atemsteuerung über         Medulla oblongata (verlängertes Rückenmark = Atem- und         Kreislaufzentrum)

        




Kinderheilkunde

Temperaturregulation 

Intrauterin 

Möglichkeiten der Wärmeentwicklung

Nonshivering thermogenesis 


Intrauterin        

- Kind ist vorwiegend von der mütterlichen Temperaturregulation abhängig

- Körpertemperatur des Feten liegt etwa 0,5C über der Mutter

- Post partum: Gefahr  für das Neugeborene ist der Wärmeverlust, Gründe:

-  Evaporation(Ausdünstung), Konduktion (Wärmeleitung durch Blut und Lymphe)durch die nasse Haut und niedrigere Umgebungstemperatur

- Weniger Unterhautfettgewebe (16% versus 30% beim Erwachsenen)        

- Größere  Körperoberfläche in Relation zum Erwachsenen (vor allem der Wärmeverlust über den Kopf ist groß

- Wärmeerzeugung  durch Zittern oder Bewegung ist für das Baby nur eingeschränkt   möglich


Möglichkeiten der Wärmeentwicklung

- In geringem Maß: Bewegung (strampeln, Schreien)

- Periphere Vasokonstriktion (reduziert den Wärmeverlust an der Hautoberfläche)

- Braunes Fettgewebe --> 2-7% des Körpergewichtes vom Neugeborenen

 - Lokalisation um  zentrale Organe im Rücken- und Brustbereich --> Stark von Gefäßen durchzogen

--> Unterschied zum  weißen Fettgewebe: mitochondrienreiche Zellen → braunes         Fettgewebe kann schnell Energie gewinnen durch ATP und diese wieder         verstoffwechseln         

    

Nonshivering thermogenesis: Wärmerezeptoren leiten Impulse zum Hypothalamus -> Stimulation des sympathischen Nervensystems -> Freisetzung von Norepinephrin in das braune Fettgewebe -> Abbau von Triglyceride liefert Energie zur Wärmebildung, hierzu wird Sauerstoff und Glukose benötig



        

Kinderheilkunde

Was ist Hypoxie Bzw. Asphyxie?
Hypoxie:
Sauerstoffmangel durch Herz-, Lunge- oder Erythrozytenprobleme 

Asphyxie:
wörtlich Pulslosigkeit, wird heute aber bei Hypoxie von Föten oder NG verwendet 
1 min APGAR <7, pH <7,0, BE > 16mmol/L

Kinderheilkunde

Neugeborenenreanimationseinheit (Kontrolle, Wartung, Pflege)
- Risikogeburten möglichst dort gebären, wo KiKl im Haus ist
- jeder KRS braucht Rea-Einheit 
- Notfallnummer muss gut sichtbar sein 
- tgl. prüfen!!

* Wärmelampe 
* Absaugmöglichkeit 
-> meist zentral an der Wand - funktioniert?
-> Absaugkatheter vorhanden?
* Sauerstoffquelle 
-> aus der Wand - prüfen!
-> O2-Flasche - noch voll? Druck ausreichend?
-> Haltbarkeitsdatum 
* Beatmungsbeutel
-> richtige Größe? Funktioniert er?
-> auf Löcher prüfen
-> passt Maske auf Beutel?
* Intubationsbesteck 
-> muss vorhanden sein -> Larindoskop muss leuchten
-> unterschiedliche Größen
-> Birne kann rausfallen - sitzt fest?
-> Handhabung üben
-> Fixiermaterial vorhanden?
* venöser Zugang 
-> VVK da ?
-> Pflaster
-> Infusionslösung da?-> Verfallsdatum 
-> Fläschchen Humanalbumin 
-> Medikamente da?



Kinderheilkunde

Durchführung einer NG-Reanimation 
* adäquate Wärmezufuhr -> um anaeroben Stoffwechsel zur Wärmeproduktion zu verhindern 
* stimulieren 
* Luftwege freimachen (Absaugen) 
* O2Dusche 
* Auskultation (HF?)

* Beutelmaskenbeatmung -> Siehe S. 677
-> blähen -> langsam mit zunehmend mehr Druck
                    -> 5x ca. 3-5 Sekunden lang 
                    -> PAUSE
                    -> dann 40 Atemzüge/min. 1 Sekunde lang
-> Kopf  neutral lagern, NICHT überstrecken 
-> C-Griff Maske auf Mund und Nase 
       -> normal kleinen Beutel 
       -> falls nicht vorhanden nur mit 2 Fingern drücken 

*Herzmassage 
-> <60 spm immer Herzmassage durchführen
-> <100 spm, bei schlechter Atmung 
-> Zwei-Helfer-Methode  (einer Beatmung einer Herz)
      -> Zangengriff um den Thorax-> mit Daumen         drücken
      -> am Sternum im unteren Drittel
      -> ca. 1-2cm tief drücken 
-> Ein-Helfer-Methode 
     -> Kompression mit 2 Fingern im unteren Sternumbereich
      -> andere Hand am Beutel 

-> 3:1 Verhältnis -> laut mitzählen!! 

Kinderheilkunde

Assistenz bei weiterführenden Maßnahmen 
* Intubation 
-> Tubus und Larindoskop anreichen 
-> wenn noch viel Schleim -> absaugen 
-> Tubus fixieren -> am besten vorher Pflaster schneiden 

* venöser Zugang
-> Arm stauen 
-> Material herrichten 
-> fixieren 

* Medikamente 
-> Naloxon -> Antidot der Opiate 
-> Adrenalin -> meist über Tubus gegeben 
-> Natriumbicarbonat 

Kinderheilkunde

natürliche Ernährung des Säuglings 
Muttermilch ist die optimale und normale Ernährung für das Kind, und jedes Kind bekommt die Milch, die es gerade braucht.

Zusammensetzung der Milch verändert sich stetig:
-> vom Kolostrum zur reifen Frauenmilch 
-> von Tag zu Tag 
-> während der Stillmahzeit 
-> von Mahlzeit zu Mahlzeit 
-> sie ist wässriger im Sommer, energiereicher im Winter 
-> bei Krankheit der Mutter 

* Kolostrum (Anfangs-, Vormilch) 1.-3. Tag p.p.
* transitorische Milch (Übergangsmilch) 4.-14. Tag p.p.
* reife Frauenmilch ab dem 15. Tag p.p.

Kinderheilkunde

Zusammensetzung der Reifen Muttermilch 
Inhaltsstoff der MM sind die Makronährstoffe Fett, Eiweiß  und Kohlenhydrate.
Zusätzlich viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und zelluläre Bestandteile.

* 87% Wasser
-> hoher Wassergehalt löst die anderen Stoffe und stillt den Durstbedarf des Kindes 

* 1,2% Eiweiß
-> aufgeteilt in Nahrungseiweiß (alpha-Laktalbumin und Kasein) und andere Proteine 
-> Proteine der MM werden fast vollst. resorbiert und die unreifen Nieren des NG somit nicht belastet 
-> 65% alpha-Laktalbumin 35% Kasein 
      -> leichter verdaulich, da Kasein deutlich weniger vorhanden ist, und dies schwerer verdaulich ist 

* Fett 
-> pro Tag und kg Körpergewicht erhält das NG ca. 5 Gramm Fett und deckt damit 50% des tgl. Energiebedarfs
-> Fettanteil verändert sich im Verlauf des Tages
     -> nachmittags und am frühen Abend ist der Gehalt am größten
      -> während der Nacht ist er  besonders niedrig 
 
* Kohlenhydrate 
-> Laktose ist das wichtigste KH der MM
-> ca. 130 andere Zuckersorten, die eine untergeordnete Rolle spielen
-> Laktose fördert im Dickdarm das Wachstum von Laktobazillen, welche die Vermehrung pathogener Keime verhindert
-> deshalb erkranken gestillte Kinder weniger an Dyspepsien (schwere Durchfälle) 

* Mineralien, Spurenelemente und Vitamine 
-> in notwendiger Konzentration vorhanden und vom Kind optimal resorbiert 

Kinderheilkunde

Schutzfaktoren der Milch
Man unterscheidet in spezifische und unspezifische Immunität.
spezifische Abwehr macht bestimmte Keime unschädlich, während die unspezifische Abwehr eine große Zahl an Immunzellen auf fremde Keime wirft.

-> Größte Menge an SchutzStoff befindet sich im Kolostrum
-> Konzentration der Schutzstoffe nimmt im Laufe der Zeit ab
-> in reifer Frauenmilch befindet sich ca. 5 bis 19% der ursprünglichen Menge 
-> dennoch nimmt das Kind weiterhin genügend Antikörper auf 
-> nach 2-3 Monaten bildet das Kind zusätzlich auch eigene Antikörper

*IgA (Immunglobulin der Gruppe A) 
-> zu 80% für die immunologische Abwehr zuständig und macht 50% des Gesamteiweißes der MM aus
*IgD -> Wirkung noch unbekannt
*IgE
-> ähnliche Bedeutung wie das IgA 
*IgG und IgM
-> in MM nur in geringer Menge -> wirkt infektionsverhütend lokal auf den Darm 
* Leukozyten 
-> bis 3 Milliarden Leukozyten in 1 ml Kolostrum 
-> wirksamer Schutz gegen das Eindringen von Fremdstoffen in die Schleimhaut 
*Lysozym (hochaktives Protein) -> unspezifischer Schutzstoff
-> zerstört Zellwände von Bakterien, schützt vor Viren und hat eine entzündungshemmende Wirkung auf den Darm
* Laktoferrin -> unspezifischer Schutzstoff 
-> hemmt die Vermehrung vorhandener Bakterien 
-> hauptsächlich gegen Staphylokokken, Streptokokken und E.Coli 

Kinderheilkunde

Ernährung mit Muttermilchersatznahrung 
Pre: 
-> Kann Ad libitum gefüttert werden (nach Bedarf) 
-> ist die empfohlene Nahrung für das erste Lebensjahr 

1er Milch: 
-> nur in Ausnahmefällen und dann nur vorsichtig beimischen 
-> nur innerhalb einer Marke mischen 

2er Milch/Folgemilch 
-> NIE 

Selbst zubereitete Milch:
-> von Experten nicht empfohlen 

H.A. = Hypo Allergen 
-> Eiweiße werden mittels Wärme und Enzymen aufgespalten 
-> können so vom Körper nicht mehr erkannt werden 
-> dadurch wird Möglichkeit einer Allergisierung erheblich verringert  

A.R. = Anti Reflux
-> Milch mit Dickungsmittel, das das Spucken verhindern soll 

Sojamilch:
-> eignet sich NICHT zur Allergieprophylaxe 
-> Allergien gegen Soja kommen genauso häufig vor wie gegen Kuhmilch 

Heilnahrung: 
-> bei bestimmten Erkrankungen im Gastrointestinaltrakt werden sie vom Kinderarzt verschrieben 
-> nur über Apotheke zu bekommen 

Ziegenmilch:
-> noch keine ausreichenden Studien 

Zusätze: 
* Prebiotisch -> Mehrfachzucker (Oligosaccharide) werden der Milch zugesetzt, um die Bakterienflora zu unterstützen 
* Probiotisch -> echte Bakterienkulturen sind enthalten 
=> NICHT für Frühchen geeignet 

Kinderheilkunde

Zubereitung bei Flaschenernährung 
* Flaschen nur steril verwenden 
* JEDE Flasche frisch zubereiten 
* Reste verwerfen - nach 1 Stunde 
* nur abgekochtes Wasser verwenden 
* Temperaturkontrolle 
* Sauberkeit in der Küche beachten 
* Dosierung/Herstellerhinweise streng beachten 
* Pulvier NIE überdosieren 
* Saugergröße immer altersentsprechend und zum Inhalt passend 

=> Flaschennahrung NIE in der Mikrowelle erwärmen -> zerstört Proteinbausteine 
=> Flaschen NICHT in der Spülmaschine reinigen -> Klarspülerproblem 

Wasserproblematik 
!CAVE! Leitungswasser
-> Bleileitungen 
-> Wasserfilter 
-> Hausbrunnen (nur nach aktueller Wasseranalyse) 

-> wenn Mineralwasser dann mit Aufschrift Zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet 
-> Gesundheitsamt gibt Auskunft über Fragen der Wasserqualität 
-> Nitratgehalt sollte unter 50 mg, besser unter 40 mg liegen 

Kinderheilkunde

Fetaler Kreislauf

Umstellung nach Geburt 


Nabelarterien verschließen sich post partum durch Kontraktion der glatten Muskulatur in den Gefäßwänden

→ Nachdem die Plazenta als Gasaustausch ausgefallen ist, sinkt der O2 Partialdruck des kindlichen Blutes und der CO2 Partialdruck steigt an 


→ Chemorezeptoren vermitteln dem Atemzentrum die veränderten Blutgase 


Der erste Atemzug kann stattfinden

P02 ↓, PCO2↑, Atemreiz → Surfactant verhindert kollabieren der Alveolen


Atemantrieb → Lungenentfaltung → Anstieg der Lungendurchblutung → Volumen und Druckanstieg im linken Vorhof → Verschluss des foramen ovale 

 

Das Septum primum presst sich beim ersten Atemzug des Kindes gegen das Septum secundum. Das andauernde aneinanderpressen lässt die Septen miteinander verschmelzen, nach 3-12 Monaten sind sie in der Regel fest verwachsen.

Ductus venosus verschließt gleichzeitig mit der Nabelvene und wird zum Ligamentum venosum

Infolge einer erhöhten O2 Spannung des Blutes nach der Geburt kontrahiert sich die Wandmuskulatur des Ductus arteriosus. Nach 10-15 Stunden ist er funktionell, nach 4-8 Wochen anatomisch verschlossen → Ligamentum arteriosum 

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