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Lernmaterialien für Informationssysteme an der Universität Erlangen-Nürnberg

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TESTE DEIN WISSEN

Bi􏰀􏰀tte erläutern Sie den Begriff „klinische Dokumentation“ 􏰂􏰃􏰀und benennen Sie 6 Ziele der klinischen Dokumentation

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TESTE DEIN WISSEN

Dokumentation, die sich üblicherweise auf einen Patienten/ Behandlungsfall bezieht.
6 Ziele:
- Erinnerungshilfe
- Kommunikationshilfe
- Forschung und Lehre
- Rechtliche Absicherung der ärztlichen Tätigkeit
- Vorbereitung der Abrechnung
- Qualitätsmanagement

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TESTE DEIN WISSEN

Patient soll CT bekommen. Nennen sie kommunizierende IT-Systeme und dazugehörige HL7 Nachrichten.

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TESTE DEIN WISSEN

- Die Aufnahmedaten des Patienten wird im PDV-System erfasst und mittels HL7-ADT Nachricht an das KAS übermittelt.
- Im KAS wird ein Röntgenuntersuchungsauftrag erteilt und mittels HL7-ORM Nachricht an das RIS übermittelt (mit Terminwunsch 􏰇-› RIS muss CT-Untersuchung terminieren). Außerdem ist ein Transportauftrag notwendig.
- Nach der Durchführung der CT-Untersuchung in der Radiologie wird der Röntgenbefund (inkl. Bild-Link) mittels ORU-Nachricht an das KAS übermittelt.
- Die durchgeführten Leistungen werden vom RIS für den Zweck der internen Leistungsverrechnung mittels HL7-DFT Nachricht und für den Zweck der Abrechnung mittels HL7-BAR Nachricht an das PDV-System übermittelt
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TESTE DEIN WISSEN

Was muss ein PDV System mindestens für Funktionen enthalten?

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TESTE DEIN WISSEN

- Dokumentation von Patientenbewegungen (Aufnahme, Verlegung, Entlassung)
- Medizinische Basisdokumentation: Dokumentation von Diagnosen und Prozeduren/Diagnosen)
- Abrechnung: Auf Basis des DRG Systems

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TESTE DEIN WISSEN

 In welche vier Teilbereiche haben wir Telematikanwendungen im Gesundheitswesen unterteilt? (1 Punkt)


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TESTE DEIN WISSEN

- Telemedizin (Patientenversorgung)
- Teleausbildung (Lehre)
- Telematik für die med. Forschung
- Telematik für das Gesundheitsmanagement

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TESTE DEIN WISSEN

Mit welcher Nachricht-/ Serviceart wird das Bild zum PACS transportiert?

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TESTE DEIN WISSEN

Die aufgenommenen CT-Schnittbilder werden mittels DICOM Services Storage vom CT an das PACS übermittelt.

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TESTE DEIN WISSEN

Wofür stehen die verschiedenen Arten von Arzneimittelinformationen und was beschrieben im Gegensatz dazu die Parameter einer Arzneiverordnung? Geben sie drei Beispiele für Arzneimittelinformationen, sowie alle Parameter/Merkmale einer Arzneiverordnung an. (4 Punkte)


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TESTE DEIN WISSEN
Arzneimittelinformationen: zur qualitätsgesicherten Verordnung von Medikamenten muss ein Arzt eine Vielzahl von Informationen über das jeweilige zu verordnete Medikament kennen
Bsp: Wirkstoffe, Packungsgrößen, Indikationen, Nebenwirkungen,..

Arzneiverordnung: Im Rahmen einer Arzneiverordnung ordnet ein Arzt für einen Patienten die Einnahme eines Medikamentes als therapeutische Maßnahme an. Eine solche Verordnung muss durch weitere Parameter genau beschrieben werden.

Merkmale/Parameter: Präparatname (inkl. Wirkstärke), Applikationsweg, Dosis, Zeitpunkt der Gabe und Zeitraum der Verordnung.
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man generell unter Dokumentation?

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TESTE DEIN WISSEN

Unter Dokumentation versteht man das Sammeln, Erschließen, Ordnen und Aufbewahren von Information oder Wissen um beides zu einem späteren Zeitpunkt für ein gegebenes Ziel nutzbar zu machen.

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TESTE DEIN WISSEN

Benennen sie die fünf Anwendungen, die gemäß des eHealth Gesetzes in den Jahren 2016-2018 in DE hätten flächendeckend eingeführt werden sollen. Welche davon sind Pflicht-Anwendungen für niedergelassene Ärzte und gesetzliche Krankenversicherungen? Welche sind durch die Versicherten nutzbare freiwillige Anwendungen? (3,5 Punkte)


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TESTE DEIN WISSEN

Alle 5 sind Pflichtanwendungen:
1. Modernes Stammdatenmanagement
2. Speicherung Medizinischer Notfalldaten auf Wusch des Versicherten auf der
elektronischen Gesundheitskarte
3. Anspruch auf Medikationsplan mit der Einnahme von mind. 3 Arzneimitteln
4. Elektronische Arztbriefe􏰇qualifizierte elektronische Signatur (QES)
5. Elektronische Patientenakte und Patientenfach

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Schnittstelle zwischen einem IT-Systemen und einem Medizingerät ist notwendig, damit die Patientendaten von Dieter Müller automatisch an das CT gelangen?

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TESTE DEIN WISSEN

Damit dem CT-Gerät die Daten des Patienten und der übermittelte Auftrag bekannt sind wurden diese Informationen vom RIS an das CT mittels DICOM Worklist übertragen.


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TESTE DEIN WISSEN

Bitte definieren sie, was man (gemäß Waegemann) unter einer elektronischen Gesundheitsakte (EGA) versteht. Welche andere Abkürzung verwenden Heinze und Kollegen für eine EGA und wofür steht diese Abkürzung? (3 Punkte)


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TESTE DEIN WISSEN

Waegemann:
Eine elektronische Gesundheitsakte ist eine in einem/mehreren Computer(n) gespeicherte Sammlung von Gesundheits-/Krankheitsinformationen zu einem Bürger die über eine eindeutige Identifikation miteinander verknüpft sind und die vom Bürger in Kooperation mit seinem Gesundheitsbetreuern unter seiner Kontrolle gepflegt wird.
PEPA: persönliche einrichtungsübergreifenden elektronischen Patientenakte

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TESTE DEIN WISSEN

Sechs wichtige Funktionen, die ein klinisches Arbeitsplatzsystem beinhalten sollte

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TESTE DEIN WISSEN

- Elektronische Auftragskommunikation
- Dokumentation des Anamnesegesprächs, der ersten klinischen Diagnostik, des Pflegeprozesses
- Arztbriefschreibung
- Überblick über alle Informationen der elektronischen Krankenakte
- Diagnosedokumentation
- Dokumentation der Arzneitherapie

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TESTE DEIN WISSEN

Semiontisches Dreieck

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TESTE DEIN WISSEN
Bezeichnung —bezeichnet—› Begriff — beschreibt—› Gegenstand ‹— benennt— Bezeichnung
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Informationssysteme Kurs an der Universität Erlangen-Nürnberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bi􏰀􏰀tte erläutern Sie den Begriff „klinische Dokumentation“ 􏰂􏰃􏰀und benennen Sie 6 Ziele der klinischen Dokumentation

A:

Dokumentation, die sich üblicherweise auf einen Patienten/ Behandlungsfall bezieht.
6 Ziele:
- Erinnerungshilfe
- Kommunikationshilfe
- Forschung und Lehre
- Rechtliche Absicherung der ärztlichen Tätigkeit
- Vorbereitung der Abrechnung
- Qualitätsmanagement

Q:

Patient soll CT bekommen. Nennen sie kommunizierende IT-Systeme und dazugehörige HL7 Nachrichten.

A:

- Die Aufnahmedaten des Patienten wird im PDV-System erfasst und mittels HL7-ADT Nachricht an das KAS übermittelt.
- Im KAS wird ein Röntgenuntersuchungsauftrag erteilt und mittels HL7-ORM Nachricht an das RIS übermittelt (mit Terminwunsch 􏰇-› RIS muss CT-Untersuchung terminieren). Außerdem ist ein Transportauftrag notwendig.
- Nach der Durchführung der CT-Untersuchung in der Radiologie wird der Röntgenbefund (inkl. Bild-Link) mittels ORU-Nachricht an das KAS übermittelt.
- Die durchgeführten Leistungen werden vom RIS für den Zweck der internen Leistungsverrechnung mittels HL7-DFT Nachricht und für den Zweck der Abrechnung mittels HL7-BAR Nachricht an das PDV-System übermittelt
Q:

Was muss ein PDV System mindestens für Funktionen enthalten?

A:

- Dokumentation von Patientenbewegungen (Aufnahme, Verlegung, Entlassung)
- Medizinische Basisdokumentation: Dokumentation von Diagnosen und Prozeduren/Diagnosen)
- Abrechnung: Auf Basis des DRG Systems

Q:

 In welche vier Teilbereiche haben wir Telematikanwendungen im Gesundheitswesen unterteilt? (1 Punkt)


A:

- Telemedizin (Patientenversorgung)
- Teleausbildung (Lehre)
- Telematik für die med. Forschung
- Telematik für das Gesundheitsmanagement

Q:

Mit welcher Nachricht-/ Serviceart wird das Bild zum PACS transportiert?

A:

Die aufgenommenen CT-Schnittbilder werden mittels DICOM Services Storage vom CT an das PACS übermittelt.

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Q:

Wofür stehen die verschiedenen Arten von Arzneimittelinformationen und was beschrieben im Gegensatz dazu die Parameter einer Arzneiverordnung? Geben sie drei Beispiele für Arzneimittelinformationen, sowie alle Parameter/Merkmale einer Arzneiverordnung an. (4 Punkte)


A:
Arzneimittelinformationen: zur qualitätsgesicherten Verordnung von Medikamenten muss ein Arzt eine Vielzahl von Informationen über das jeweilige zu verordnete Medikament kennen
Bsp: Wirkstoffe, Packungsgrößen, Indikationen, Nebenwirkungen,..

Arzneiverordnung: Im Rahmen einer Arzneiverordnung ordnet ein Arzt für einen Patienten die Einnahme eines Medikamentes als therapeutische Maßnahme an. Eine solche Verordnung muss durch weitere Parameter genau beschrieben werden.

Merkmale/Parameter: Präparatname (inkl. Wirkstärke), Applikationsweg, Dosis, Zeitpunkt der Gabe und Zeitraum der Verordnung.
Q:

Was versteht man generell unter Dokumentation?

A:

Unter Dokumentation versteht man das Sammeln, Erschließen, Ordnen und Aufbewahren von Information oder Wissen um beides zu einem späteren Zeitpunkt für ein gegebenes Ziel nutzbar zu machen.

Q:

Benennen sie die fünf Anwendungen, die gemäß des eHealth Gesetzes in den Jahren 2016-2018 in DE hätten flächendeckend eingeführt werden sollen. Welche davon sind Pflicht-Anwendungen für niedergelassene Ärzte und gesetzliche Krankenversicherungen? Welche sind durch die Versicherten nutzbare freiwillige Anwendungen? (3,5 Punkte)


A:

Alle 5 sind Pflichtanwendungen:
1. Modernes Stammdatenmanagement
2. Speicherung Medizinischer Notfalldaten auf Wusch des Versicherten auf der
elektronischen Gesundheitskarte
3. Anspruch auf Medikationsplan mit der Einnahme von mind. 3 Arzneimitteln
4. Elektronische Arztbriefe􏰇qualifizierte elektronische Signatur (QES)
5. Elektronische Patientenakte und Patientenfach

Q:

Welche Schnittstelle zwischen einem IT-Systemen und einem Medizingerät ist notwendig, damit die Patientendaten von Dieter Müller automatisch an das CT gelangen?

A:

Damit dem CT-Gerät die Daten des Patienten und der übermittelte Auftrag bekannt sind wurden diese Informationen vom RIS an das CT mittels DICOM Worklist übertragen.


Q:

Bitte definieren sie, was man (gemäß Waegemann) unter einer elektronischen Gesundheitsakte (EGA) versteht. Welche andere Abkürzung verwenden Heinze und Kollegen für eine EGA und wofür steht diese Abkürzung? (3 Punkte)


A:

Waegemann:
Eine elektronische Gesundheitsakte ist eine in einem/mehreren Computer(n) gespeicherte Sammlung von Gesundheits-/Krankheitsinformationen zu einem Bürger die über eine eindeutige Identifikation miteinander verknüpft sind und die vom Bürger in Kooperation mit seinem Gesundheitsbetreuern unter seiner Kontrolle gepflegt wird.
PEPA: persönliche einrichtungsübergreifenden elektronischen Patientenakte

Q:

Sechs wichtige Funktionen, die ein klinisches Arbeitsplatzsystem beinhalten sollte

A:

- Elektronische Auftragskommunikation
- Dokumentation des Anamnesegesprächs, der ersten klinischen Diagnostik, des Pflegeprozesses
- Arztbriefschreibung
- Überblick über alle Informationen der elektronischen Krankenakte
- Diagnosedokumentation
- Dokumentation der Arzneitherapie

Q:

Semiontisches Dreieck

A:
Bezeichnung —bezeichnet—› Begriff — beschreibt—› Gegenstand ‹— benennt— Bezeichnung
Informationssysteme

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