Anatomie Bewegungsapparat at Universität Erlangen-Nürnberg

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Bewegungsachsen im Hüftgelenk

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Was sind die wichtigsten Flexoren im Hüftgelenk?

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Was sind die Extensoren im Hüftgelenk? Um welche Bewegungsachse erfolgen Extensionsbewegungenim HG?
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Ischiokurale Muskulatur

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Warum haben wir einige starke Abduktoren in der Hüfte? 

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Aufbau des Iliosakralgelenks (Art. Sacroiliaca) 

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Hüftgelenksarthrose
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Welche Bänder sind an der Stabilisierung des Hüftgelenks (Art. Coxae) beteiligt? Was Hemmen sie? Wo sind sie jeweils befestigt?

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Welche Muskeln können eine Flexion im Hüftgelenkbewirken?

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Welche der folgenden Muskeln können eine Adduktion 
 im Hüftgelenk bewirken?

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Welcher der folgenden Muskeln bewirkt eine Abduktion in HG?
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Was sind die unterstützenden Flexoren im Hüftgelenk?

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Anatomie Bewegungsapparat

Bewegungsachsen im Hüftgelenk
Kugelgelenk, d.h. 3 Hauptbewegungsachsen

  • Um Transversalachse: wichtig für Flexions und Extensionsbewegungen
  • Um Sagittalachse: wichtig für Abduktions– und Adduktionsbewegungen zum. in neutral–null Position
  • Um Longitudinalachse: Außen– und Innenrotation

Anatomie Bewegungsapparat

Was sind die wichtigsten Flexoren im Hüftgelenk?
M. Iliopsoas

  • liegt In der Abdominalhöhle verborgen
  • setzt sich aus zwei unterschiedlichen Muskeln zusammen: M iliacus und M. Psoas Major –> haben gemeinsame Endstrecke und Ansatz

Ursprung: 
M. Psoas Major: Seitliche Lendenwirbelsäule
M. Iliacus: Fossa iliaca

Ansatz:
Trochanter Minor


Funktion/Verlauf

  • Beide Muskeln konvergieren und verlaufen dann parallel zueinander nach distal, um sich am Trochanter Minor des Femurs zu befestigen. Sie überqueren dabei das Hüftgelenk ventral, d.h ventral der Transversalachse des Hüftgelenks. Daraus ergibt sich die Beugewirkung (Hauptfunktion)
  •  Außenrotation in der Hüfte Ansatz am trochanter Minor liegt medial, d.h kontrahierende iliopsoasfasern sorgen dafür, dass der trochanter Minor nach vorne gedreht wird. Damit kommt es zu einer Drehung der Femur Vorderflächenach lateral.
  • Adduktion des Femurs (ist der Femur abduziert, werden die Sehnen des M. Iliopsoas gedehnt, d.h bei Kontraktion kann er dem Femur zurückführen , adduzieren)

Nebenfunktion des M. Psoas Major:
Da er mehrere Lendenwirbel überspannt (Gelenke liegen dazwischen auf die er bei Kontraktion wirken kann) kann er folgende Bewegungen vermitteln:
  • Ventralflexion (beidseitige Kontraktion des M. Psoas Major)
  • Lateralflexion ( einseitiger Kontraktion auf führt zur Lateralflexion der Lendenwirbelsäule zur ipsilateralen SEITE) 

Bewegungsbeispiel: m. Psoas Major wird genutzt wenn man von einer liegenden Position in eine Sitzende Position möchte/ oder aufstehen möchte. Man benötigt: eine Beugung im HG, eine Ventralflexion

Anatomie Bewegungsapparat

Was sind die Extensoren im Hüftgelenk? Um welche Bewegungsachse erfolgen Extensionsbewegungenim HG?
  • Extensionsbewegungen erfolgen um eine Transversalachse 
  • Extensoren des HG liegen auf der Dorsalseite:
  • des Oberschenkels: Ischiokurale Muskulatur 
  • der Hüfte: M. gluteus maximus

Anatomie Bewegungsapparat

Ischiokurale Muskulatur
Diese Muskelgruppe liegt an der Dorsalseite des Oberschenkels, können deswegen eine Streckwirkung an der Hüfte entfalten.
Die Muskelgruppe besteht aus drei unterschiedlichen Muskeln:

Auf der lateralen Seite findet man:

  • den zweiköpfigen M. biceps femoris: Ansatz: Caput fibulae, d.h. das Kniegelenk wird überspannt. Caput longum ( URSPRUNG: Tuber ischiadicum), Caput breve, überspannt das Hüftgelenk nicht, befestigt sich an der Dorsalseite des Femurs (Ursprung: Linea aspera)

Auf der medialen Seite findet man:

  • M. Semitendinosus (oberflächlich): Ansatz: medialer Tibiacondylus, Ursprung: Tuber ischiadicum
  • M. semimembranosus (etwas breiter) : Ansatz und Ursprung ähnlich denen des M. Semitendinosus

Im Allgemeinen für die Ischiokurale Muskulatur: 

Ursprung:
  • Tuber ischiadicum
  • Linea asperca (caput breve des M. Biceps femoris)

Ansatz:
  • pes anserinus superficialis (M. Semitendinosus)
  • pes anserinus profundus (M. Semimembranosus)
  • Caput fibulae (M. Biceps femoris)
Funtionen

  • Hüftstrecker, da Befestigung an Dorsalseite des OS ( Hauptfunktion)
  • Leichte Adduktionswirkung (Saggitalachse verläuft durch den Femurkopf, man kann erkennen, dass die Muskelfasern caudal davon ein wenig medial verlaufen)

Anatomie Bewegungsapparat

Warum haben wir einige starke Abduktoren in der Hüfte? 
  • Abduktionsbewegung führt in der Hüfte grundsätzlich dazu, dass der Winkel zwischen Rumpf und Bein kleiner wird –> brauchen wir die ganze Zeit wenn wir laufen
  • während des Laufens haben wir eine einbeinige Standphase, Inder das Becken mit samst Körpergewicht zur Gegenseite abkippen möchte
  • wir benötigen Muskeln, die in der einbeinigen Standphase das Becken gerade halten. Diese Muskeln sind die Abduktoren des Beckens, z.b der M. Gluteus medius.
  • Fallen diese Muskeln aus (Mm. Glutei medius und minimus, kippt das Becken zur Gegenseite –> Stabilität nicht mehr gewährleistet 
  • Lähmung dieses Muskels führt zum Herabsacken des Beckens beim Laufen zur nicht erkrankten Seite ab –> es ergibt sich eine ganz besondere Form des Hinkens: nennt man Trendelenburgzeichen

Anatomie Bewegungsapparat

Aufbau des Iliosakralgelenks (Art. Sacroiliaca) 
  • Das Iliosakralgelenk (Art. sacroiliaca, Kreuzbein-Darmbein-Gelenk) verbindet das Os ilium (Darmbein) und das Os sacrum (Kreuzbein). Charakteristisch ist der ausgeprägte Bandapparat, welcher die Beweglichkeit des Gelenks stark einschränkt.

  • Das Iliosakralgelenk ist ein bekanntes Beispiel einer Amphiarthrose, also eines straffen Gelenkes mit geringer Bewegungsmöglichkeit.
  • Es wird durch die Gelenkflächen von Os sacrum und Os ilium gebildet, welche beide als Facies auriculares bezeichnet werden. 
  • Die Gelenkfläche des Os sacrum ist in der Mitte leicht eingekerbt, das Os ilium besitzt eine dazu passende Vorwölbung. Die entstehende Verzahnung der Gelenkflächen miteinander ist eine der Ursachen für die geringe Beweglichkeit des Iliosakralgelenks. 
  • Beide Gelenkflächen sind von einer Knorpelschicht überzogen, welche am Os sacrumwesentlich dicker ist.
  • Das Iliosakralgelenk ist das längste axiale Gelenk im Körper und hat eine Artikulationsfläche von ca. 18 cm2.



Anatomie Bewegungsapparat

Hüftgelenksarthrose
Der Begriff Arthrose/ Osteoarthritis bezeichnet den fortschreitenden Verschleißprozess von Gelenken. Die Erkrankung weist einen charakteristischen Verlauf auf und betrifft im fortgeschrittenen Stadium alle Gelenkstrukturen. Aus dem zunehmenden Verlust des Gelenkknorpels (Gelenkspaltverschmälerung) resultieren Folgeprobleme wie Entzündungen der Gelenkinnenhaut mit „Gelenkergüssen“, Anpassungen des Knochens mit Verdickungen und Randwülsten und resultierend daraus Schmerzen, Einschränkungen der Beweglichkeit und Kraftverlust.


Ursachen:

  • Allg. Erhöhte Druckbelastung/ Überbelastung/ Alter
  • Adipositas - Fettleibigkeit
    als Ursache für erhöhte Belastung des Bewegungsapparates und damit einhergehendem „Gelenkverschleiß“.Das Krankheitsbild heißt Arthrose (engl. Osteoarthri*s) (degenerative Knorpelschäden mit Fissurenbildung, Bildung von Chondrozytenclustern und Verlust von Proteoglykanen.

Therapie:
  • Prothesen, Künstlicher biologischer Knorpel

Anatomie Bewegungsapparat

Welche Bänder sind an der Stabilisierung des Hüftgelenks (Art. Coxae) beteiligt? Was Hemmen sie? Wo sind sie jeweils befestigt?


Bänderschaube: ( in der Flexionsstellung nicht gespannt, aber in der Extension alle angespannt) Extension lediglich um 10–15Grad möglich!

  • Lig. Iliofemorale: 
               – Pars horizontalis: Befestigung an der Spina iliaca anterior inferior des Darmbeins und dem Trochanter Major, bzw. dem oberen Anteil der Linea trochanterica, hemmt Artikulationsbewegung in der Art. Coxae
               –Pars verticalis: verläuft zwischen dem Os ilium (Spina iliaca anterior inferior) und dem unteren Teil der Linea trochanterica
                 –Beiden Anteile hemmen zusammen die Außenrotations– und Extensionsbewegungen im Hüftgelenk,

  • Lig. Pubofemorale
  • verläuft zwischen dem Ramus superior des Os pubis zu Linea intertrochanterica (unterer Teil)
  • annährend horizontaler Verlauf: hemmt die Außenrotation & Extensionsbewegung  im Hüftgelenk, limitiert zusätzlich die Abduktionsbewegung des Art. Coxaes 

  • Lig. Ischiofemorale 
  • verläuft zwischen dem Tuber Ischiadicum und der Crista intertrochanterica an der Dorsalseite des proximate Femurs
  • dadurch das es dorsal der Longitudinalachse durch unser caput femoris verläuft, hemmt es im Gegensatz zu den anderen beiden Bändern die Innenrotation, ebenso wie die Extension und Abduktion



Weitere Bänder, die man erkennen kann:

  • Lig. Transversum acetabuli: überspannt ringförmig die Incisura acetabuli, vervollständigt Labrum acetabuli. Labrum acetabuli vergrößert den DurchMesser der Hüftgelenkspfanne

  • Ringband, Zona orbicularis: Zusatzsstruktur, die verhindern soll, dass es zu Luxationen im Art. Coxae kommt

Anatomie Bewegungsapparat

Welche Muskeln können eine Flexion im Hüftgelenkbewirken?
M. Iliopsoas 

Anatomie Bewegungsapparat

Welche der folgenden Muskeln können eine Adduktion 
 im Hüftgelenk bewirken?
M. Iliopsoas

Anatomie Bewegungsapparat

Welcher der folgenden Muskeln bewirkt eine Abduktion in HG?
M. Biceps femoris

Anatomie Bewegungsapparat

Was sind die unterstützenden Flexoren im Hüftgelenk?
Der M. rectus  fermoris, als einziger Kopf des vierköpfigen Oberschenkelmuskels, überspannt gerade so ventral das Hüftgelenk, um sich an der Spina iliaca anterior inferior zu befestigen.
Dadurch ergibt sich eine Beugewirkung in der Hüfte (sehr schwach)

M. sartorius (zieht von der Spina iliaca anterior superior nach distal medial und überspannt auch das Kniegelenk, um sich dann im Bereich des medialen Tibiakondylus am Ansatz zu befestigen). Beinhaltet die längsten Muskelfasern des Körpers.

Ursprung: Spina iliaca anterior superior
Ansatz: Condylus medialis tibiae (über Pes anserinus superficialis)

Funktion:
  • Beugewirkung (Transversalachse)
  • Außenrotation im Hüftgelenk (Ursprung weiter lateral (Punctum Fixum, wenn man das Bein bewegen will), Ansatz medial der Longitudinalachse.) –> benötigt man für einen Schneidersitz (M. „ Sartorius“ = Schneidermuskel)
Für Schneidersitz: Hüftbeugung und Außenrotation
  • Innenrotation im gebeugten Kniegelenk

M. tensor fasciae latae  (zieht nach lateral distal, geht dann nach kurzem Verlauf in eine relativ lange Ansatzsehne über –> diese ist in Wirklichkeit ein Teil der Oberschenkelfaszie, der Faszia lata. Dieser Tractus iliotibialis genannte Sehnenstreifen zieht nach distal, überspannt ebenfalls das Kniegelenk und befestigt sich im Bereich des lateralen tibia Condylus an einem kleinen Knochenwulst, den man Tuberculum tractus iliotibialis/ Tuberculum Gerdi nennt.

Ursprung: spina iliaca anterior superior
Ansatz: Condylus lateralis tibiae (über Tractus iliotibialis)

Funktion

  • Abduktion (liegt komplett lateral der Sagittalachse)
  • Innenrotation im Hüftgelenk (da der Muskel einen schräg dorsal–distalen Verlauf und zusätzlich eine ventral Komponente hat, wird der Tractus iliotibialis nach vorne gedreht wird –> Innenrotation)
  • Spannung des Tractus iliotibialis –> Sorgt für Zuggurtung des Oberschenkelknochens –> reduzieren die Biegebelastung in der einbeinigen Standphase durch Umwandlung der Zugkräfte ind Druckkräfte (Knochen ist gut auf Druckkräfte angepasst)
  • ( durch Zuggurtung werden Biegebelastungen im Knochen reduziert) (Exkurs: beim Stehen auf einem Bein: Femur biegt sich durch, rechts: konvex nach lateral (Zugkräfte), konkav nach medial (Druckkräfte)–> Biegebelastung –> kann schnell dafür sorgen, dass der Knochen bricht.





Funktion der beiden Muskeln

Beugewirkung: beide Muskeln befinden sich ventral der Transversalachse des Hüftgelenks, müssen Beugewirkung in der Hüfte haben.

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