Klinische at Universität Erfurt | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Klinische an der Universität Erfurt

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TESTE DEIN WISSEN

Gemeinsame theoretische Grundlagen:

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TESTE DEIN WISSEN

 -Psychischer Determinismus, 

-Einzigartigkeit, 

-Keine klare Abgrenzung zwischen Gesundheit und Krankheit, 

-Unbewusstes,

- Abwehrmechanismen, 

-Innerpsychischer Konflikt,

 -Kindheit, 

-Symptom

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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheidung durch:

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TESTE DEIN WISSEN

- Theoretische Annahmen, 


-Therapiedauer, 


-Setting und Art der therapeutischen Intervention noch nicht ausreichend für strikte Einteilung in diskrete Verfahren 


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TESTE DEIN WISSEN

Psychoanalyse:  

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TESTE DEIN WISSEN

Langzeittherapie,


 • emotionale Beziehung zw. Analysand und Analytiker


 • Fokus: auf Übertragung


 • Therapieform: Ergründung der Persönlichkeit, um tiefgreifende Charakter- und Verhaltensänderungen hervorzubringen


 • Dauer: drei bis fünf 45-minütigen Sitzungen pro Woche und einer Dauer von drei bis fünf Jahren, oftmals befindet sich Analysand in Liegeposition

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TESTE DEIN WISSEN

Analytische Psychotherapie:  

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel: Bewältigung der Symptome und Störungen, indem zur nötigen Einsicht und Lösungsfindung verholfen wird und Verbesserung des Verständnis der eigenen Persönlichkeit


 • Fokus: Klärung und Konfrontation;

               Festigung von Strukturen in Alltag und Entwicklungsabläufen 


• Dauer: Zeitraum individuell ohne konkretes Zeitziel; allgemein: ein bis drei 50-minütigen Sitzungen pro Woche über einen Zeitraum von ein bis drei Jahren

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TESTE DEIN WISSEN

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie:

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TESTE DEIN WISSEN

-Fokus: Bearbeitung aktueller psychosozialer Konflikte und Symptome


 • Behandlung: 25-100 Sitzungen à 50 Minuten, 1-2 mal pro Woche, für 1-3 Jahre → Anpassung an Bedürfnisse Patient*innen 


aktive Rolle der Therapeut*innen


 • Technisches Vorgehen: keine Förderung von Regression und Übertragung; flexible Handhabung der Abstinenz; Formulierung von Teilzielen; Inhaltsdeutungen im Vordergrund 


• effizient bei leichteren neurotischen und narzisstischen Störungen


 • Vorteile: häufige Anwendung, weil leichtere neurotische Störungen keine Analyse tieferliegender Persönlichkeitsstrukturen oder Regression erfordern; 


anwendbar in Notsituationen, wenn Patient*in nicht bereit für aufwändige Therapie ist; 


gute didaktische Aufarbeitung; 


ökonomisch sparsame Möglichkeit, hohen Bedarf an Psychotherapien zu bewältigen 


• Tiefenpsychologische Spezialverfahren: u.a. Musik-, Bewegungs- und Gestaltungstherapie → Stützung des Ausdrucks- und Erlebnispotenzials

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TESTE DEIN WISSEN

Psychodynamische Kurzzeittherapie:

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TESTE DEIN WISSEN

Ein anfangs vereinbartes Problem wird in einem ebenfalls im Vorhinein festgelegten zeitlichen Rahmen behandelt 


• Dauer: individuell, meist jedoch über 3-6 Monate hinweg mit 50-minütigen Sitzungen; die Länge der Sitzungen kann auch in 25 Min. 

 • Der / die Therapeut*in nimmt eine aktivere Rolle ein


 • Im besonderen Fokus steht die Intensive Psychodynamische Kurzzeittherapie nach Habib Davanloo (ISTDP),

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TESTE DEIN WISSEN

Freie Assoziation

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TESTE DEIN WISSEN

- alle Gedanken aussprechen→ unbewusste Motive sollen die Möglichkeit erhalten, ausgedrückt zu werden

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TESTE DEIN WISSEN

Gleichschwebende Aufmerksamkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Analytiker löst sich von seinen Annahmen, Ideen und theoretischem Wissen → Aufnahmebereitschaft für Neues und Einzigartigkeit des Analysanden

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TESTE DEIN WISSEN

Technische Neutralität

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TESTE DEIN WISSEN

keine Wertung, Neutralität in Religion, Moral und gesellschaftliche Fragen

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TESTE DEIN WISSEN

Abstinenz 

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TESTE DEIN WISSEN

- Verzicht auf Erfüllung eigener Bedürfnisse, Wünsche und Realisierung der Wert- und Normvorstellung des Therapeuten

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TESTE DEIN WISSEN

Klären

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TESTE DEIN WISSEN

Klarheit über die subjektiv erlebte Realität des Analysanden→ impliziert Nachfragen, Zusammenfassen und Ordnen der Information

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TESTE DEIN WISSEN

Primäres Ziel:  

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TESTE DEIN WISSEN

-Aufdecken der unbewussten Ursachen, welche für Symptombildung verantwortlich sind.


-Patient wird durch Analyse seiner Vergangenheit seine gegenwärtige Situation aufgezeigt -> Einsicht in die aktuelle Problematik 


 • Therapie folgt oftmals wenig strukturiertem Vorgehen 


 

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Q:

Gemeinsame theoretische Grundlagen:

A:

 -Psychischer Determinismus, 

-Einzigartigkeit, 

-Keine klare Abgrenzung zwischen Gesundheit und Krankheit, 

-Unbewusstes,

- Abwehrmechanismen, 

-Innerpsychischer Konflikt,

 -Kindheit, 

-Symptom

Q:

Unterscheidung durch:

A:

- Theoretische Annahmen, 


-Therapiedauer, 


-Setting und Art der therapeutischen Intervention noch nicht ausreichend für strikte Einteilung in diskrete Verfahren 


Q:

Psychoanalyse:  

A:

Langzeittherapie,


 • emotionale Beziehung zw. Analysand und Analytiker


 • Fokus: auf Übertragung


 • Therapieform: Ergründung der Persönlichkeit, um tiefgreifende Charakter- und Verhaltensänderungen hervorzubringen


 • Dauer: drei bis fünf 45-minütigen Sitzungen pro Woche und einer Dauer von drei bis fünf Jahren, oftmals befindet sich Analysand in Liegeposition

Q:

Analytische Psychotherapie:  

A:

Ziel: Bewältigung der Symptome und Störungen, indem zur nötigen Einsicht und Lösungsfindung verholfen wird und Verbesserung des Verständnis der eigenen Persönlichkeit


 • Fokus: Klärung und Konfrontation;

               Festigung von Strukturen in Alltag und Entwicklungsabläufen 


• Dauer: Zeitraum individuell ohne konkretes Zeitziel; allgemein: ein bis drei 50-minütigen Sitzungen pro Woche über einen Zeitraum von ein bis drei Jahren

Q:

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie:

A:

-Fokus: Bearbeitung aktueller psychosozialer Konflikte und Symptome


 • Behandlung: 25-100 Sitzungen à 50 Minuten, 1-2 mal pro Woche, für 1-3 Jahre → Anpassung an Bedürfnisse Patient*innen 


aktive Rolle der Therapeut*innen


 • Technisches Vorgehen: keine Förderung von Regression und Übertragung; flexible Handhabung der Abstinenz; Formulierung von Teilzielen; Inhaltsdeutungen im Vordergrund 


• effizient bei leichteren neurotischen und narzisstischen Störungen


 • Vorteile: häufige Anwendung, weil leichtere neurotische Störungen keine Analyse tieferliegender Persönlichkeitsstrukturen oder Regression erfordern; 


anwendbar in Notsituationen, wenn Patient*in nicht bereit für aufwändige Therapie ist; 


gute didaktische Aufarbeitung; 


ökonomisch sparsame Möglichkeit, hohen Bedarf an Psychotherapien zu bewältigen 


• Tiefenpsychologische Spezialverfahren: u.a. Musik-, Bewegungs- und Gestaltungstherapie → Stützung des Ausdrucks- und Erlebnispotenzials

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Q:

Psychodynamische Kurzzeittherapie:

A:

Ein anfangs vereinbartes Problem wird in einem ebenfalls im Vorhinein festgelegten zeitlichen Rahmen behandelt 


• Dauer: individuell, meist jedoch über 3-6 Monate hinweg mit 50-minütigen Sitzungen; die Länge der Sitzungen kann auch in 25 Min. 

 • Der / die Therapeut*in nimmt eine aktivere Rolle ein


 • Im besonderen Fokus steht die Intensive Psychodynamische Kurzzeittherapie nach Habib Davanloo (ISTDP),

Q:

Freie Assoziation

A:

- alle Gedanken aussprechen→ unbewusste Motive sollen die Möglichkeit erhalten, ausgedrückt zu werden

Q:

Gleichschwebende Aufmerksamkeit

A:

Analytiker löst sich von seinen Annahmen, Ideen und theoretischem Wissen → Aufnahmebereitschaft für Neues und Einzigartigkeit des Analysanden

Q:

Technische Neutralität

A:

keine Wertung, Neutralität in Religion, Moral und gesellschaftliche Fragen

Q:

Abstinenz 

A:

- Verzicht auf Erfüllung eigener Bedürfnisse, Wünsche und Realisierung der Wert- und Normvorstellung des Therapeuten

Q:

Klären

A:

Klarheit über die subjektiv erlebte Realität des Analysanden→ impliziert Nachfragen, Zusammenfassen und Ordnen der Information

Q:

Primäres Ziel:  

A:

-Aufdecken der unbewussten Ursachen, welche für Symptombildung verantwortlich sind.


-Patient wird durch Analyse seiner Vergangenheit seine gegenwärtige Situation aufgezeigt -> Einsicht in die aktuelle Problematik 


 • Therapie folgt oftmals wenig strukturiertem Vorgehen 


 

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