Turnen at Universität Duisburg-Essen

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Methodik Kniehangabschwung

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3 Basisfertigkeiten des Bodenturnens

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Wie schafft man spielerisch Voraussetzungen für die Basisfähigkeiten?

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LV Rolle vorwärts und Sprungrolle

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Methodik Vorwärtsrolle/Sprungrolle

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LV Rolle rückwärts

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Methodik Rolle rückwärts

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Bewegungsmerkmale Vorwärtsrolle/Sprungrolle

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LV Handstand

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Methodik Handstand

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Hilfegebung Handstand

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Turnen

Methodik Kniehangabschwung

1. aus Kniehang schwingen, Hände zurück an die Stange und absetzen

2. Aus Kniehang schwingen, Hände aufsetzen, nach vorne wandern u. abspringen

3. Aus Kniehang schwingen, Arme vorne absetzen, aus der Position zurück an die Stange schwingen (mehrmals hintereinander)

4. Aus Kniehang direkt unter der Stange durchschwingen, Hände aufsetzen und direkt abspringen

5. Aus Kniehang unter der Stange hin und her schwingen und schließlich abspringen

6. Aus dem Sitz nach hinten unter der Stange durchschwingen und in den Stand springen

Turnen

3 Basisfertigkeiten des Bodenturnens

- Rollfähigkeit

- Stützfähigkeit

- Einnehmen und Halten der gespannten und gestreckten Körperhaltung


Turnen

Wie schafft man spielerisch Voraussetzungen für die Basisfähigkeiten?

einfaches Stützen:

- Hockstütz

- Ziehharmonika


Körperspannung:

- Planken in Rücklage und Bauchlage


Körperspannung in Verbindung mit Stützen:

- Liegestütz vorlings (Schubkarre)


Rollen:

- Rückenschaukel

Turnen

LV Rolle vorwärts und Sprungrolle

Konditionelle LV:

 Haltekraftfähigkeit der Armstrecker

 Haltekraft der geraden Bauchmuskeln für die Körperrundung

Technische LV:

 Rückenschaukel (Rollfähigkeit auf rundem Rücken)

 Hockstütz (Stützfähigkeit)

Turnen

Methodik Vorwärtsrolle/Sprungrolle

1.) Rückenschaukel zum Hockstand

Ziel: Festigen der Kernbewegung mit Einbindung der späteren Aufstehtechnik aus der

Rolle vorwärts.

2.) „Überkopfkullern“ in die Rückenschauke l

Ziel: Erlernen des Vorwärtsrotierens in die Kernbewegung de Rollens auf dem runden

Rücken und Halten des gerundeten Rückens unter Ausnutzung des Transfers

„Rückenschaukel“

3.) Rolle vorwärts mit Stütz der Hände

Ziel: Erlernen des Stützens im Ansatz zur Vorwärtsrolle mit Geräthilfen

(vom Kasten herunter)

1

4.) Rolle vorwärts mit Beinstreckung

Ziel: Erlernen und Ausprägen der Beinschub- und Beinstreckbewegung

5.) Sprungrolle auf Erhöungen

Ziel: Kopplung von Anlauf, Absprung und Stütz zum Einrollen vorwärts. Hinführung zur

Sprungrolle. (auf ein Sprungbrett rollen)

Turnen

LV Rolle rückwärts

Konditionelle LV:

 Schnell- und Haltekraftfähigkeit der Armstrecker

 Haltekraft der geraden Bauchmuskulatur für die Körperrundung

Technische LV:

 Rückenschaukel mit Handaufsatz vor den Schultern

 Hockstütz

Turnen

Methodik Rolle rückwärts

Methodischer Weg:

1.) Rückenschaukel mit Handaufsatz

Ziel: Kernbewegung mit speziellem Handaufsatz der Rolle rückwärts zum späteren

Aufstützen; Erlernen des Handaufsatzes

2.) Aus dem Stand absenken zur Rückenschauke l

Ziel: Bewußtmachung der Technik des Absenkens zur Schwungeinleitung.

3.) Mit Geländehilfe rückwärts über den Kopf rollen

Ziel: Erfahren des gerade Überkopfrollens

(von schiefer Ebene „Kastenoberteil“ herunterrollen)

4.) Rolle rückwärts mit Geländehilfe und Armeinsatz

Ziel: Kennenlernen des Zeitpunktes und der Schnellkraftaktivität der Armstreckung

(s.o.)

5.) Abbau der Geländehilfe

Ziel: Herausarbeiten der schnellkräftigen Armstreckung, Bewusstmachung der hohen

Hockstützposition durch erschwerte Aufgabenstellung und Orientierungshilfe

6.) Zielfertigkeit: Rolle rückwärts auf einer Ebene

Turnen

Bewegungsmerkmale Vorwärtsrolle/Sprungrolle

1.Aus dem Stand,

2.... absenken in den flüchtigen Hockstand, Arme gehen in Vorhalte.

3.Beginn der Beinstreckung und schulterbreites Aufsetzen der Hände bei ge-streckten Armen. 

4.Den Kopf zur Brust nehmen und den Rücken runden.

5.Die Beine weiter nach vorne oben strecken, das Gesäß wird über die Hände und den Kopf vorverlagert.

6.Die Arme werden, das Körpergewicht auffangend, gebeugt, um mit Aufsetzen des Nackens in die flüchtige Kipplage hineingetragen zu werden. Beginn der Rollbewegung.

7.Der gerundete Rücken rollt Wirbel für Wirbel ab und die Hände lösen sich vom Boden, um schnell in Vorhalte vorgestreckt zu werden. Der Oberkörper richtet sich dabei aktiv aufwärts auf.

8.Mit Erreichen des Hüftbereichs beim Rollen werden die Beine schnell ange-hockt, d. h., die Fersen ziehen zum Gesäß. Die Arme befinden sich in Vorhalte.

9.Gewichtsverlagerung auf die Füße zum Hockstand, Arme sind in Vorhalte.

10. Aufrichten zum Stand.




Turnen

LV Handstand

Konditionelle LV

 Haltekraft bei Stützaufnahme zur Haltung des gestreckten Armrumpfwinkels bei gestreckten

Armen

 Kraftfähigkeit der tiefen, langen Rückenstreckmuskulatur

 Ganzkörperspannung aller an der Streckung von Gelenken beteiligten Muskelschlingen

 Schnell- und Haltekraft der Hüftstrecker

Koordinative LV

 Orientierungsfähigkeit in Überkopfsituationen

 Gleichgewichtsfähigkeit

Technische LV

 Scherhandstand

Turnen

Methodik Handstand

1.) Flüchtiger Hockhandstand, Körperspannung und Liegestütz (vorlings)

Ziel: Abprüfen und Optimieren der Lernvoraussetzungen

2.) Liegestütz gegen die Wand/Wandhandstand

Ziel: Halten des gespannten Körpers über Kopf unter erleichterten Bedingungen

3.) Wandhandstand (Wnad hochkriechen)/ Kastenhandstand mit Partnerhilfe in die Senkrechte (vom

Kasten herunter)

Ziel: Einarbeiten der handstandspezifischen Haltungsmerkmale

4.) Wandhandstand mit geringem Schwungbeineinsatz

Ziel: Kennenlernen des Schwungbeineinsatzes aus geringer Amplitude mit schnellem

Schließen der Beine zum Handstand mit Partnerhilfe.

5.) Aufschwingen in den Handstand in der Dreiergruppe und Absenken aus dem Handstand

Ziel: Übertragen der Kenntnisse vom Scherhandstand zum schnellen Schließen der Beine

in den gestreckten Handstand und Erlernen des Absenkens aus dem Handstand

Turnen

Hilfegebung Handstand

 Beim Aufschwingen in den Handstand stehen 2 Helfer seitlich vor dem Üebenden in Schrittstellung

 Mit der nahen Hand dem jeweiligen Oberschenkel entgegen gehen und ihn von unten frühzeitig hochheben

 Die ferne Hand umfaßt in der Senkrechten diesen Oberschenkel zum Stützgriff (Klammergriff) und

verhindert das Überfallen

 Dieser Helfergriff dient als Gleichgewichtshilfe und der Übende kann mit diesem Griff durch Anheben des

Körpers im Stütz entlastet werden

Turnen

LV Rad

Konditionelle LV

 Haltekraft bei Stützaufnahme zur Haltung des gestreckten Armrumpfwinkels bei gestreckten

Armen

 Schnell- und Haltekraft der Hüftstrecker

 Ganzkörperspannung aller an der Streckung beteiligten Muskelschlingen

 Dehnfähigkeit der Muskeln der Schenkelanzieher an der Oberschenkelinnenseite

(Adduktoorengruppe)

Technisch-koordinative LV

 Scherhandstand

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