Klinische Psychologie at Universität Duisburg-Essen | Flashcards & Summaries

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Klinische Psychologie..
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beschreibt, erklärt, klassifiziert und prognostiziert psychische Störungen. verhindert, behandelt und rehabilitiert unter Berücksichtung von Kontexten (ökologisch, institutionell, sozio -kulturell, sozialpolitisch , biologisch ).
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Klinische im Geschichtsverlauf (prähistorisch, Mittelalter und Rennaissance)
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Prähistorische Zeit: Naturbehandlung, spekulative Behandlung, dämonische und magische Behandlung (Medizinmänner& Schamanen) Exorzismen Griechisch -römische Epoche und Mittelalter Priester und Rituale, Glaube an das Übernatürliche und Göttliche, Heiler/Mediziner, Christentum, Naturtherapie (Massage, Diät, heiße Bäder) (hier teilweise Unterstützung und Pflege, durch Christentum aber teilweise auch Ausstoßung, Einschließung Renaissance einerseits detaillierte Fallberichte, Symptome, Ätiologie, Behandlung Gründung einer Einrichtung für psychisch Kranke andererseits Hexenverfolgung
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Klinische im Geschichtsverlauf (Neuzeit)
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17./ 18. Jahrhundert Systematik und Klassifikation •Leibniz (“ Konzept des Unbewussten ”) •Seelsorge (“Cure of the Souls”) •Zunahme spez . Einrichtungen •Philippe Pinel (1745 -1826) Reform der institutionellen Behandlung Geisteskranker 19. Jahrhundert •1800 -1860: Klassifikation und Beschreibung psychischer Störungen in “mental hospitals” •1860 -1920: universitäre Psychiatrie durch Wilhelm Griesinger (1817 -1868); “psychische Störungen sind Hirnerkrankungen” 20. Jahrhundert Entwicklung d. Psychiatrie mit Untergebieten Psychoanalyse/Kognitive, Verhaltenstherapie Psychopharmakologie 21. Jahrhundert Standardisierte/ operationalisierte Diagnostik Bildgebende Verfahren (fMRI, MEG, PET) molekulare Psychiatrie (molekulare und quantitative Verhaltensgenetik)
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Inzidenz& Prävalenz
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Inzidenz: Anzahl an Neuerkrankungen in einer bestimmten Zeit - periode Prävalenz: Anzahl an Krankheitsfällen in einer bestimmten Zeit - periode
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Entstehung der ICD
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Ursprung 1885 durch Klassifizierung von Todesursachen bis hin zu 1992 "Internationale Klassifikation psychischer Störungen. Klinisc-diagnostische Leitlinien" Außerdem durch Konsensbildung von Experten, Institutionen, Verbänden etc. und durch Felduntersuchungen
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Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen  ICD vs. DSM

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ICD vergibt die Diagnose vor 16/17 eigentlich nicht, nur wenn eine Mindestzahl an Kriterien erfüllt ist und die Verhaltensmuster in der Adoleszenzzeit und situationsübergreifend auftreten und Schule, Beruf und soziales einschränken
DSM-5 vergibt die Diagnose auch für Kinder und Jugendliche, wenn bestimmte traits pervasiv und überdauernd sind, mindestens 1 Jahr.
Ausnahme: Antisoziale PSKStörung erst ab 18, vorher Störung des Sozialverhaltens 

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Zwei Ansätze in der Persönlichkeitspsychologie

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1. Typenansatz
zb. Aplha-Trinker, Beta-Trinker, Gamma-Trinker
2. Eigenschaften Ansatz (Traits)
Kontinuierliche Dimensionen wie zb. Intelligenz, oder die Big-5 

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Neurobiologische Faktoren für die Entstehung psychischer Störungen
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Im Bereich des Nervensystems, endokrinen Systems & Immunsystems.
Im Gehirn zum Beispiel durch die veränderte Größe von Hirnbereichen, gesteigerte oder geminderte Aktivität von Strukturen (z.B. gesteigerte Aktivität der Amygdala-> Angst) und durch Störungen der Neurotransmitter.
psychische Einflüsse auf somatische Erkrankung: Hypertonie
psychische Erkrankung mit starker vegetativer Beteiligung: Panikstörung

Bei den meisten psychischen Erkrankungen: Auffälligkeiten im ZNS
Endokrine Auffälligkeiten bei z.B. Depressionen, PTSD oder Essstörungen bestätigt.
Häufig verschiedene Auffälligkeiten gleichzeitig, Umgebungsfaktoren 
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Risikofaktor vs. Protektiver Faktor
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Risikofaktor: trägt zu Vulnerabilitätsentwicklung und/ oder Störungsauslösung bei Protektiver Faktor: trägt zur Entwicklung von Resilienz bei
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Die bio -psycho -soziale Dimension psychischer Störungen
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Zusammenschluss aus somatischen, psychischen und sozialen Einflüssen, die zur Entstehung einer psychischen Störung beitragen 
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Rückfallprophylaxe in der Therapie
Beispiel
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Flagging the minefield „ich möchte gerne heute von Ihnen lernen, wie ich es schaffen kann, das jeweilige Problem zu bekommen!“
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TESTE DEIN WISSEN
Problemorientierung in der Therapie
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In einer Therapie wird allerdings zumeist (zusätzlich) eine ausführliche Problemanalyse an den Anfang gestellt
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Q:
Klinische Psychologie..
A:
beschreibt, erklärt, klassifiziert und prognostiziert psychische Störungen. verhindert, behandelt und rehabilitiert unter Berücksichtung von Kontexten (ökologisch, institutionell, sozio -kulturell, sozialpolitisch , biologisch ).
Q:
Klinische im Geschichtsverlauf (prähistorisch, Mittelalter und Rennaissance)
A:
Prähistorische Zeit: Naturbehandlung, spekulative Behandlung, dämonische und magische Behandlung (Medizinmänner& Schamanen) Exorzismen Griechisch -römische Epoche und Mittelalter Priester und Rituale, Glaube an das Übernatürliche und Göttliche, Heiler/Mediziner, Christentum, Naturtherapie (Massage, Diät, heiße Bäder) (hier teilweise Unterstützung und Pflege, durch Christentum aber teilweise auch Ausstoßung, Einschließung Renaissance einerseits detaillierte Fallberichte, Symptome, Ätiologie, Behandlung Gründung einer Einrichtung für psychisch Kranke andererseits Hexenverfolgung
Q:
Klinische im Geschichtsverlauf (Neuzeit)
A:
17./ 18. Jahrhundert Systematik und Klassifikation •Leibniz (“ Konzept des Unbewussten ”) •Seelsorge (“Cure of the Souls”) •Zunahme spez . Einrichtungen •Philippe Pinel (1745 -1826) Reform der institutionellen Behandlung Geisteskranker 19. Jahrhundert •1800 -1860: Klassifikation und Beschreibung psychischer Störungen in “mental hospitals” •1860 -1920: universitäre Psychiatrie durch Wilhelm Griesinger (1817 -1868); “psychische Störungen sind Hirnerkrankungen” 20. Jahrhundert Entwicklung d. Psychiatrie mit Untergebieten Psychoanalyse/Kognitive, Verhaltenstherapie Psychopharmakologie 21. Jahrhundert Standardisierte/ operationalisierte Diagnostik Bildgebende Verfahren (fMRI, MEG, PET) molekulare Psychiatrie (molekulare und quantitative Verhaltensgenetik)
Q:
Inzidenz& Prävalenz
A:
Inzidenz: Anzahl an Neuerkrankungen in einer bestimmten Zeit - periode Prävalenz: Anzahl an Krankheitsfällen in einer bestimmten Zeit - periode
Q:
Entstehung der ICD
A:
Ursprung 1885 durch Klassifizierung von Todesursachen bis hin zu 1992 "Internationale Klassifikation psychischer Störungen. Klinisc-diagnostische Leitlinien" Außerdem durch Konsensbildung von Experten, Institutionen, Verbänden etc. und durch Felduntersuchungen
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Q:

Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen  ICD vs. DSM

A:

ICD vergibt die Diagnose vor 16/17 eigentlich nicht, nur wenn eine Mindestzahl an Kriterien erfüllt ist und die Verhaltensmuster in der Adoleszenzzeit und situationsübergreifend auftreten und Schule, Beruf und soziales einschränken
DSM-5 vergibt die Diagnose auch für Kinder und Jugendliche, wenn bestimmte traits pervasiv und überdauernd sind, mindestens 1 Jahr.
Ausnahme: Antisoziale PSKStörung erst ab 18, vorher Störung des Sozialverhaltens 

Q:

Zwei Ansätze in der Persönlichkeitspsychologie

A:

1. Typenansatz
zb. Aplha-Trinker, Beta-Trinker, Gamma-Trinker
2. Eigenschaften Ansatz (Traits)
Kontinuierliche Dimensionen wie zb. Intelligenz, oder die Big-5 

Q:
Neurobiologische Faktoren für die Entstehung psychischer Störungen
A:
Im Bereich des Nervensystems, endokrinen Systems & Immunsystems.
Im Gehirn zum Beispiel durch die veränderte Größe von Hirnbereichen, gesteigerte oder geminderte Aktivität von Strukturen (z.B. gesteigerte Aktivität der Amygdala-> Angst) und durch Störungen der Neurotransmitter.
psychische Einflüsse auf somatische Erkrankung: Hypertonie
psychische Erkrankung mit starker vegetativer Beteiligung: Panikstörung

Bei den meisten psychischen Erkrankungen: Auffälligkeiten im ZNS
Endokrine Auffälligkeiten bei z.B. Depressionen, PTSD oder Essstörungen bestätigt.
Häufig verschiedene Auffälligkeiten gleichzeitig, Umgebungsfaktoren 
Q:
Risikofaktor vs. Protektiver Faktor
A:
Risikofaktor: trägt zu Vulnerabilitätsentwicklung und/ oder Störungsauslösung bei Protektiver Faktor: trägt zur Entwicklung von Resilienz bei
Q:
Die bio -psycho -soziale Dimension psychischer Störungen
A:
Zusammenschluss aus somatischen, psychischen und sozialen Einflüssen, die zur Entstehung einer psychischen Störung beitragen 
Q:
Rückfallprophylaxe in der Therapie
Beispiel
A:
Flagging the minefield „ich möchte gerne heute von Ihnen lernen, wie ich es schaffen kann, das jeweilige Problem zu bekommen!“
Q:
Problemorientierung in der Therapie
A:
In einer Therapie wird allerdings zumeist (zusätzlich) eine ausführliche Problemanalyse an den Anfang gestellt
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