IT-PM at Universität Duisburg-Essen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für IT-PM an der Universität Duisburg-Essen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Anforderungen an die Produktqualität?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Grobkonzept(Basic concept)
  • Anforderungskatalog(Spezifikation)
  • Lastenhaft
  • Erfordernisse oder Erwartungen der Kunden oder Stakeholder
    • Qualitätskriterien werden individuell über die Kundenanforderungen definiert
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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man mit Risikoidentifikation vorgehen?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Checklisten: JA/NEIN/KA

  • schnell,unkompliziert
  • mögliche Auslassung von Fragen und Sicherheiten

2. Fragelisten:

  • Offene Fragen(über Risiken nachzudenken)
  • Gezielte Fragen(Machbarkeit, Zielen,Erfahrungen,Kooperation....)
  • Mögliche Chancen:

Eigene Standards/Lösungen

Eigene Organisation-/Abwicklungsform zum Standard

Mehr Einfluss,Optimierung, Erweiterung der Aufgabenstellung

3 . Kreativitätstechniken

  • Brainstorming
  • Brainwriting
  • Mind-Map

4. Nominale Groupthink

  • Analysesitzung, Abfrage alle wichtigen Risiken nach Priorität
  • Gesamt Bewertung
  • Reihenfolge
  • Gleichwertigkeit der Teammitglieder
​​​​

5. weitere Methoden

  • Delphi
  • Expertenbefragung
  • Szenario
  • Fehlerbaumanalyse
  • FMES
  • Simulation
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Systematische Vorgehensweise des Risiko Managements des IT-Projekts?

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TESTE DEIN WISSEN


  1. Projekt/Risiko Strategie
  2. Risiko Identifikation

Methoden: Checklisten, Fragelisten, Kreativitätstechniken, Nominale Gruppentechnik

  1. Risiko Analye und Bewertung
  2. Risikosteuerung

Risiko-Vermeidung 

Risiko-Minimierung 

Risiko-Übernahme

  1. Risikocontrolling
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Ursprünge des Änderungsmanagement?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verbesserung des Produkts
  • Verbesserung von Bedienbarkeit/Performanz
  • Rückmeldungen von Kunden oder Testabteilung
  • Fehlermeldung(intern/extern)
  • Änderungsanträge mit Vorschlägen
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Risikoidentifikation?

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TESTE DEIN WISSEN

Risikoidentifikation ist Lückenlose Erfassung aller Risiken


Standardursachen:

  1. ungenügende Berücksichtigung von Stakeholdern
  2. zu optimistische Vorgaben

----

  • Analyse des Projektsturkturplan
  • zusätzliche Quellen(Befrangung,Besuch vor Ort, frühere Projekte) 

-----

  • Risikoidentifikation Sollte in Teamarbeit durchgeführt werden,
  • Ist der erste Schritt und die Basis für das Risikomanagement im Projekt,
  • Nutzt als Basis bisherige Pläne, wie Zielbeschreibung, Projektstruktur, Arbeitspakete und Terminpläne,
  • Zielt auf eine lückenlose und möglichst präzise Erfassung möglichst aller Risiken, soweit im Vorfeld erkennbar.
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Risikoportfolio?

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TESTE DEIN WISSEN

übersichtliche grafische Darstellung für qualifizierte Risiken. 

Bestimmt welche Maßnahmen im Rahmen des Risikomanagements umgesetzt werden müssen.

  • Riskportfolio wiird zur Klassifizierung von Risiken anhand ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und der Tragweite / Schadenhöhe verwendet,
  • Kann für die Darstellung der Risikosituation vor und nach Maßnahmen verwendet werden (z. B. mittels Anwendung der SMEA-Methode) und dient somit auch der Bewertung von möglichen Gegenmaßnahmen
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TESTE DEIN WISSEN

Systematische Vorgehen? (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Identifizierung der Chancen & Risiken-Analysiereung
  2. Bewretung der Chancen & Risiken vor Maßnahmen-Quantifizierung
  3. Planung der Maßnahmen
  4. Bwewrtung der Situation nach Maßnahmen
  5. Entscheidungen über Maßnahmen treffen
  6. Einplanung, Durchführung und Überwachung der Maßnahmen
  7. Auswertung der Erfahrungen (für zukunftige Projekte)
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Schätzungsauigkeiten?

(Estimated inaccuracies)

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TESTE DEIN WISSEN

Schätzungsauigkeiten sind Abweichungen bei eingelpanten Ereignisse oder Vorgänge, Es wird in Planung berücksichtigt(Netzplan-Puffer).

Grenze zu Risiko fließend.


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Planung?

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TESTE DEIN WISSEN

Planung ist gedankliche Vorwegnahme(pishbini) eines Zustandes in der Zukunft oder Weg dorthin. 

  • Vorkalkulation
  1. Projektergebniss,
  2. Termin,
  3.  Aufwand bis zu bestimmten Punkt. 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Risiko?

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TESTE DEIN WISSEN

Risiko ist mögliches uneingeplantes Ereigniss mit negativen Auswirkungen, Es wird nicht in normale Planung berücksichtigt und hat Einfluss auf:

  1. Ergeinisse
  2. Plannungsgrößen 
  3. Projektergebniss
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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann Projekt gegen Risiken versichert werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Man kann die Verantwortung an dritteparteien abgeben: AG; Versicherungen.

  • Direkte Eigentumschäden,
  • (un-)mittelbare Folgekosten
  • Mitarbeiter (Verletzungen, verursachte Schäden)
  • Gesetzliche Haftung

-----------

MC:

  • Unmittelbare Sachschäden: z.B. Verlust durch Brände
  • Gesetzliche Haftung: Wenn das Endprodukt schlecht entworfen wurde und den Ansprüchen nicht genügt  
  • Mittelbare Folgeschäden: Schäden, die erst auf Grund der besonderen Umstände des jeweiligen Einzelfalls eintreten, insbesondere um entgangenen Gewinn
  • Mitarbeiter: Körperliche Verletzungen von Mitarbeitern und alle Schäden, die durch Mitarbeiter angerichtet wurden
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Was ist Chance?

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TESTE DEIN WISSEN

Chance ist positiver Einfluss auf Projekt. 

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  • 86 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen IT-PM Kurs an der Universität Duisburg-Essen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind die Anforderungen an die Produktqualität?

A:
  • Grobkonzept(Basic concept)
  • Anforderungskatalog(Spezifikation)
  • Lastenhaft
  • Erfordernisse oder Erwartungen der Kunden oder Stakeholder
    • Qualitätskriterien werden individuell über die Kundenanforderungen definiert
Q:

Wie kann man mit Risikoidentifikation vorgehen?

A:

1. Checklisten: JA/NEIN/KA

  • schnell,unkompliziert
  • mögliche Auslassung von Fragen und Sicherheiten

2. Fragelisten:

  • Offene Fragen(über Risiken nachzudenken)
  • Gezielte Fragen(Machbarkeit, Zielen,Erfahrungen,Kooperation....)
  • Mögliche Chancen:

Eigene Standards/Lösungen

Eigene Organisation-/Abwicklungsform zum Standard

Mehr Einfluss,Optimierung, Erweiterung der Aufgabenstellung

3 . Kreativitätstechniken

  • Brainstorming
  • Brainwriting
  • Mind-Map

4. Nominale Groupthink

  • Analysesitzung, Abfrage alle wichtigen Risiken nach Priorität
  • Gesamt Bewertung
  • Reihenfolge
  • Gleichwertigkeit der Teammitglieder
​​​​

5. weitere Methoden

  • Delphi
  • Expertenbefragung
  • Szenario
  • Fehlerbaumanalyse
  • FMES
  • Simulation
Q:

Was ist eine Systematische Vorgehensweise des Risiko Managements des IT-Projekts?

A:


  1. Projekt/Risiko Strategie
  2. Risiko Identifikation

Methoden: Checklisten, Fragelisten, Kreativitätstechniken, Nominale Gruppentechnik

  1. Risiko Analye und Bewertung
  2. Risikosteuerung

Risiko-Vermeidung 

Risiko-Minimierung 

Risiko-Übernahme

  1. Risikocontrolling
Q:

Was sind die Ursprünge des Änderungsmanagement?

A:
  • Verbesserung des Produkts
  • Verbesserung von Bedienbarkeit/Performanz
  • Rückmeldungen von Kunden oder Testabteilung
  • Fehlermeldung(intern/extern)
  • Änderungsanträge mit Vorschlägen
Q:

Was ist Risikoidentifikation?

A:

Risikoidentifikation ist Lückenlose Erfassung aller Risiken


Standardursachen:

  1. ungenügende Berücksichtigung von Stakeholdern
  2. zu optimistische Vorgaben

----

  • Analyse des Projektsturkturplan
  • zusätzliche Quellen(Befrangung,Besuch vor Ort, frühere Projekte) 

-----

  • Risikoidentifikation Sollte in Teamarbeit durchgeführt werden,
  • Ist der erste Schritt und die Basis für das Risikomanagement im Projekt,
  • Nutzt als Basis bisherige Pläne, wie Zielbeschreibung, Projektstruktur, Arbeitspakete und Terminpläne,
  • Zielt auf eine lückenlose und möglichst präzise Erfassung möglichst aller Risiken, soweit im Vorfeld erkennbar.
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist Risikoportfolio?

A:

übersichtliche grafische Darstellung für qualifizierte Risiken. 

Bestimmt welche Maßnahmen im Rahmen des Risikomanagements umgesetzt werden müssen.

  • Riskportfolio wiird zur Klassifizierung von Risiken anhand ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und der Tragweite / Schadenhöhe verwendet,
  • Kann für die Darstellung der Risikosituation vor und nach Maßnahmen verwendet werden (z. B. mittels Anwendung der SMEA-Methode) und dient somit auch der Bewertung von möglichen Gegenmaßnahmen
Q:

Systematische Vorgehen? (2)

A:
  1. Identifizierung der Chancen & Risiken-Analysiereung
  2. Bewretung der Chancen & Risiken vor Maßnahmen-Quantifizierung
  3. Planung der Maßnahmen
  4. Bwewrtung der Situation nach Maßnahmen
  5. Entscheidungen über Maßnahmen treffen
  6. Einplanung, Durchführung und Überwachung der Maßnahmen
  7. Auswertung der Erfahrungen (für zukunftige Projekte)
Q:

Was sind Schätzungsauigkeiten?

(Estimated inaccuracies)

A:

Schätzungsauigkeiten sind Abweichungen bei eingelpanten Ereignisse oder Vorgänge, Es wird in Planung berücksichtigt(Netzplan-Puffer).

Grenze zu Risiko fließend.


Q:

Was ist Planung?

A:

Planung ist gedankliche Vorwegnahme(pishbini) eines Zustandes in der Zukunft oder Weg dorthin. 

  • Vorkalkulation
  1. Projektergebniss,
  2. Termin,
  3.  Aufwand bis zu bestimmten Punkt. 
Q:

Was ist Risiko?

A:

Risiko ist mögliches uneingeplantes Ereigniss mit negativen Auswirkungen, Es wird nicht in normale Planung berücksichtigt und hat Einfluss auf:

  1. Ergeinisse
  2. Plannungsgrößen 
  3. Projektergebniss
Q:

Wie kann Projekt gegen Risiken versichert werden?

A:

Man kann die Verantwortung an dritteparteien abgeben: AG; Versicherungen.

  • Direkte Eigentumschäden,
  • (un-)mittelbare Folgekosten
  • Mitarbeiter (Verletzungen, verursachte Schäden)
  • Gesetzliche Haftung

-----------

MC:

  • Unmittelbare Sachschäden: z.B. Verlust durch Brände
  • Gesetzliche Haftung: Wenn das Endprodukt schlecht entworfen wurde und den Ansprüchen nicht genügt  
  • Mittelbare Folgeschäden: Schäden, die erst auf Grund der besonderen Umstände des jeweiligen Einzelfalls eintreten, insbesondere um entgangenen Gewinn
  • Mitarbeiter: Körperliche Verletzungen von Mitarbeitern und alle Schäden, die durch Mitarbeiter angerichtet wurden
Q:

Was ist Chance?

A:

Chance ist positiver Einfluss auf Projekt. 

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